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Herzlich willkommen zur Premiere des Sicherheitssonntags (SISO)! Unser erstes Thema dieser neuen Sendung lautet: Was bedeuten die aktuellen Entwicklungen in Südamerika für Europa?
Mit dem „Sicherheitssonntag“ startet der Europapodcast ein neues, monatliches Format zur vertieften Einordnung internationaler Sicherheitsfragen, das einen klaren Fokus auf Europa legt. In der ersten Folge richtet sich der Blick bewusst über die unmittelbare Nachbarschaft Europas hinaus nach Lateinamerika.
Unser neuer Co-Host Florian Schäfer spricht mit der Lateinamerika-Expertin Inga von der Stein über die sicherheitspolitische Bedeutung der Region, die wachsende Präsenz globaler Akteure wie China, Russland und Iran und die Frage, warum die Monroe-Doktrin von 1823 über 200 Jahre nach ihrer Formulierung wieder zu einem zentralen strategischen Referenzrahmen der US-amerikanischen Politik wird.
Im Gespräch geht es um die faktische Erweiterung amerikanischer Einflusslogik in Lateinamerika, die daraus resultierende Großmachtkonkurrenz und Europas oft unterschätzte indirekte Betroffenheit. Außerdem wird diskutiert, welche Rolle Europa zwischen Anspruch und Realität tatsächlich spielt, wie die Region Europa wahrnimmt und was die aktuellen Entwicklungen über Europas Fähigkeit zur strategischen Autonomie in einer Welt zunehmender Einflusszonen aussagen. Dabei nehmen die beiden auch die neuesten Entwicklungen rund um das Mercosur-Abkommen im EU-Parlament kritisch unter die Lupe.
Zum Abschluss richten sie den Blick nach vorn: Welche Konsequenzen ergeben sich daraus konkret für die europäische Außen- und Sicherheitspolitik und in welchen Bereichen müsste Europa künftig klarer eigene Interessen formulieren?
Deine Unterstützung macht den Unterschied!
**Feedback & Mitmachen **
Keine Folge verpassen Abonniere den Europapodcast, damit du keine Folge verpasst! Wir freuen uns über deine Bewertung und Kommentare in dem Podcatcher deiner Wahl. Vielen Dank!
By Manuel und ChristophHerzlich willkommen zur Premiere des Sicherheitssonntags (SISO)! Unser erstes Thema dieser neuen Sendung lautet: Was bedeuten die aktuellen Entwicklungen in Südamerika für Europa?
Mit dem „Sicherheitssonntag“ startet der Europapodcast ein neues, monatliches Format zur vertieften Einordnung internationaler Sicherheitsfragen, das einen klaren Fokus auf Europa legt. In der ersten Folge richtet sich der Blick bewusst über die unmittelbare Nachbarschaft Europas hinaus nach Lateinamerika.
Unser neuer Co-Host Florian Schäfer spricht mit der Lateinamerika-Expertin Inga von der Stein über die sicherheitspolitische Bedeutung der Region, die wachsende Präsenz globaler Akteure wie China, Russland und Iran und die Frage, warum die Monroe-Doktrin von 1823 über 200 Jahre nach ihrer Formulierung wieder zu einem zentralen strategischen Referenzrahmen der US-amerikanischen Politik wird.
Im Gespräch geht es um die faktische Erweiterung amerikanischer Einflusslogik in Lateinamerika, die daraus resultierende Großmachtkonkurrenz und Europas oft unterschätzte indirekte Betroffenheit. Außerdem wird diskutiert, welche Rolle Europa zwischen Anspruch und Realität tatsächlich spielt, wie die Region Europa wahrnimmt und was die aktuellen Entwicklungen über Europas Fähigkeit zur strategischen Autonomie in einer Welt zunehmender Einflusszonen aussagen. Dabei nehmen die beiden auch die neuesten Entwicklungen rund um das Mercosur-Abkommen im EU-Parlament kritisch unter die Lupe.
Zum Abschluss richten sie den Blick nach vorn: Welche Konsequenzen ergeben sich daraus konkret für die europäische Außen- und Sicherheitspolitik und in welchen Bereichen müsste Europa künftig klarer eigene Interessen formulieren?
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