So geht Startup – der Gründerszene-Podcast

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So geht Startup – der Gründerszene-Podcast episodes

  • #99 Taxfix-Gründer: Wann ist es Zeit, als CEO aufzuhören?
    Mathis Büchi und Sarah Heuberger | Wann merkt man als Gründer*in und CEO, dass man selbst nicht mehr die richtige Person für das Unternehmen ist? Dieser Frage hat sich Taxfix-Gründer Mathis Büchi gestellt – und entschieden, die Führung seines Steuer-Startups abzugeben. Doch wie findet man den richtigen Nachfolger oder die richtige Nachfolgerin? Und woran spürt man überhaupt, dass es Zeit ist, den Staffelstab abzugeben?
    In der aktuellen Podcast-Folge erklärt Büchi, wie er zu seiner Entscheidung gefunden hat, warum er glaubt, wie er die Nachfolger-Suche anging und wie er damit umgeht, dass auf einmal jemand anderes das eigene Unternehmen leitet.
    38 min
  • #98 Blindmate: Wenn Freunde bestimmen, wen ihr datet
    Laurenz Reichl und Nadine Jantz | „Die Dating-App für Vergebene” – unter anderem mit diesem Slogan macht Blindmate aktuell auf sich aufmerksam. Denn anders als bei gängigen Dating-Apps wie Tinder werden die Profile bei Blindmate nicht von den Singles selbst erstellt, sondern von ihren Freundinnen und Freunden. Diese übernehmen auch das Swipen und entscheiden so, ob es zu einem Match kommt oder nicht.
    Was für Laurenz Reichl und seine drei Co-Gründer als Hobby begann, befindet sich laut ihm an der Grenze zu einem richtigen Business: Nach nur acht Monaten am Markt hat die App über 10.000 aktive User. Reichl ist jedoch so überzeugt von seiner App, dass er seinen Job kündigte. Er glaubt daran, „weltweit eine der zehn größten Dating-Apps zu werden”. Wie er sich gegen die Konkurrenz durchsetzen will und warum es so schwer sei, das Konzept zu kopieren, erzählt er in der aktuellen Folge des Gründerszene-Podcasts.
    36 min
  • #97 Der Formo-Gründer will Laborkäse zu Geld machen
    Sarah Heuberger und Raffael Wohlgensinger | Mozzarella aus dem Labor? Daran arbeitet das Berliner Food-Startup Formo. Statt Kühe zu melken, füttert es Hefezellen, um künstlichen Käse herzustellen. Investoren stritten sich vor Kurzem sogar darum, an der jüngsten Finanzierungsrunde des Lebensmittelherstellers teilzunehmen. Umgerechnet 42 Millionen Euro sammelte Formo ein – die größte Series A, die ein europäisches Food-Startup jemals abgeschlossen hat.
    In Folge 97 unseres Podcasts spricht Wohlgensinger über die Kriterien, nach denen er seine Neugesellschafter ausgewählt hat und darüber, warum sein Käse zuerst in Singapur statt in der EU erscheinen wird. Er verrät außerdem, warum der Preis im Supermarkt am Ende für ihn über Erfolg oder Niederlage entscheidet.
    39 min
  • #96 Der große Traum vom Tiny House
    Simon Becker und Georg Räth | Baum pflanzen, Kinder kriegen, Haus bauen – sollte man im Leben machen, sagt zumindest ein Sprichwort. Doch ein Eigenheim ist für viele unerschwinglich. Wenn dann ein Startup ein Haus für nur 80.000 Euro anbietet, kommen natürlich Fragen auf. Etwa: Ist das Angebot zu schön, um wahr zu sein?
    Die Antwort beim Startup Cabin One ist ein klares: Es kommt darauf an. Denn für ein Tiny House sind 80.000 Euro viel Geld. Im Vergleich mit einem klassischen Einfamilienhaus ist der Betrag jedoch eher gering.
    Für wen kommt diese spezielle Art des Wohnens also in Frage? In unserer aktuellen Podcast-Folge erklärt der Cabin-One-Gründer Simon Becker, wer seine Kundinnen und Kunden sind und wie das Startup in diesem schwierigen Markt bestehen will. Der studierte Architekt verrät, außerdem wie Corona seinem Unternehmen geholfen hat und warum sich das Team erst spät vom früheren Namen Cabin Spacey trennte.
    38 min
  • #95 Warum Mittes Wassermaschine 3 Jahre zu spät erscheint
    Moritz Waldstein-Wartenberg und Sarah Heuberger | Fünfeinhalb Jahre hat Moritz Waldstein-Wartenberg an seiner Wasseraufbereitungsmaschine „Mitte“ gebastelt. Nun geht das von der Crowd unterstützte Gerät in Deutschland an den Markt – mit drei Jahren Verspätung und in einer abgespeckten Form als ursprünglich geplant.
    Denn Ende 2019 realisierte das Team, dass seine ursprüngliche Vision nicht umsetzbar war. Es musste das Gerät komplett neu konzipieren. Um den Strategiewechsel zu finanzieren, steckten auch Investoren erneut Geld in das Berliner Startup. Mittlerweile sind so insgesamt 32 Millionen Euro in die Firma geflossen.
    In unserer neuen Podcast-Folge spricht der Gründer offen über die Fehler, welche er und sein Team gemacht haben. Er erzählt außerdem, warum die Maschine erst jetzt erscheint und welche drei Tipps er seinem früheren Ich geben würde.
    32 min
  • #94 Funktioniert das Abo für Luxus-Handtaschen?
    Nadine Jantz und Marlena Dietz | Sharing-Modelle sind im Trend und immer mehr Plattformen bieten auch Kleidung zum Mieten an. Eine bisher kaum beachtete Nische im lukrativen Markt ist die Vermietung von High-End-Fashion. Marlena Dietz bedient diese Lücke und vermietet mit ihrem Startup Fobe Luxushandtaschen, welche teilweise einen Wert von über 2.000 Euro haben.
    Das Kuriose: Fobe startete zu Beginn des ersten bundesweiten Corona-Lockdowns. In einer Zeit also, in der eher Jogginghose im Homeoffice als schicke Abendrobe angesagt war. Dietz sagt, dies sei für ihr Startup zum Vorteil geworden. Wieso erfahrt ihr in Folge 94.
    30 min
  • #93 Wie ein 23-Jähriger für Elon Musk Tunnel bohrt
    Kilian Schmid und Georg Räth | Wenn der reichste Mensch der Welt dazu aufruft, Tunnel zu bohren, dann wird natürlich auch gebohrt. So geschehen bei Elon Musks Bohr-Wettbewerb „Not a boring Competition“ in Las Vegas, ausgerichtet von der Boring Company.
    Der Sieger kam jedoch nicht aus den USA, sondern aus München: das Team TUM Boring mit dem 23-jährigen Kilian Schmid. Im Podcast erzählt der Mechatronik-Student, wie der Wettbewerb ablief, warum er den ersten Tunnel im Garten seiner Eltern gegraben hat und warum unterirdische Verkehrsmittel die ideale Lösung für Metropolen sind.
    30 min
  • #92 Wie geht Coworking nach Corona, Ansgar Oberholz?
    Ansgar Oberholz und Sarah Heuberger | Gemeinsam mit wildfremden Menschen auf engem Raum sitzen, um zu arbeiten – das Konzept Coworking wurde in den vergangenen Jahren nicht nur in Großstädten immer beliebter. Doch Corona hat das Geschäft auf die Probe gestellt. Was hat sich für die Coworking-Anbieter durch die Pandemie verändert?
    Darüber spricht Oberholz in der aktuellen Folge des Podcasts. Außerdem erzählt der Unternehmer, wie er und sein Team mit der Krise umgegangen sind, und er erklärt, wie die Büros der Zukunft aussehen könnten und wieso ausgerechnet schnell wachsende Tech-Startups auf einmal auf Präsenzkultur setzen.
    39 min
  • #91 So führt man ein Startup, das explosiv wächst
    Lena Jüngst und Georg Räth | Die Erfolgsgeschichte von Air Up liest sich wie ein Szene-Märchen: Gestartet im Studium setzt das Gründerteam innerhalb von wenigen Wochen zwei Millionen Euro um. Früh steigen Ralf Dümmel und Frank Thelen ein, obwohl das Startup nie in deren TV-Show „Die Höhle der Löwen“ war. Und nur ein Jahr nach dem Launch 2019 beteiligt sich der Konzern Pepsi. Es ist der Ritterschlag.
    Im Podcast spricht Jüngst auch über das schnelle Wachstum. Und wie sich dadurch ihre Freizeit und die Beziehungen zu ihren Mitgründern – die meisten davon stiegen als Freunde ins Unternehmen ein – veränderten. Und wie es ist, wenn für die einst beschauliche Firma plötzlich 170 Menschen arbeiten und man die meisten davon wegen der Corona-Pandemie nur mit Maske oder vor dem Bildschirm kennenlernt.
    33 min
  • #90 Mapify: Wie es ist, wenn dein Startup scheitert
    Patrick Häde und Sarah Heuberger | Die Firma Mapify galt als eine der größten Startuphoffnungen Berlins: Das Unternehmen war angetreten, um zum „Instagram für Reisen“ zu werden. Bekannte VCs wie Lakestar oder Atlantic investierten Millionen in die Firma. Und dann? Kam Corona. Der Gründer Patrick Häde und sein Team mussten sich von ihrem Startuptraum verabschieden und das Unternehmen abwickeln.
    Wäre das wirklich nötig gewesen? Schließlich hatte Mapify noch Reserven aus der Finanzierungsrunde von 2019. „Wir hätten locker noch zwei Jahre weiter machen können und jeden Monat irgendetwas Neues ausprobieren können – obwohl wir ganz genau wissen, dass der Markt eigentlich nicht da ist“, sagt Häde selbst. Warum er und seine Mitgründer sich stattdessen dafür entschieden haben, das Geld an die VCs zurückzuzahlen, bespricht er im Podcast. Außerdem erzählt er, was er durch das Mapify-Aus gelernt hat und ob er das Ende seiner Firma als Scheitern betrachtet.
    38 min

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Beim Gründerszene-Podcast „So geht Startup“ sprechen wir mit Gründer*innen, Investor*innen und Expert*innen über ihren Weg in die Startup-Szene. Sie erzählen von ihren Höhen und Tiefen, teilen mit euch ihre Learnings und geben die besten Tipps für Startup-Begeisterte.