So geht Startup – der Gründerszene-Podcast

So geht Startup – der Gründerszene-Podcast

Download on the App Store

So geht Startup – der Gründerszene-Podcast episodes

  • #59 Wann VCs bei Gründern anrufen – Tanja Emmerling, HTGF
    Tanja Emmerling und Georg Räth | Nach welchen Kriterien entscheidet ein Risikoinvestor? Wie selbstbewusst sollten Gründer gegenüber VCs auftreten? Und was ist dran am Mythos der Halbgötter in Hellblau? Diese und weitere Fragen beantwortet in der aktuellen Folge des „So geht Startup”-Podcasts Tanja Emmerling, Partnerin beim High-Tech Gründerfonds (HTGF).
    35 min
  • #58 Fintech-Trends für 2021 – Caspar Tobias Schlenk, Experte für Fintechs
    Caspar Tobias Schlenk und Hannah Scherkamp | 2020 war ein aufregendes Jahr für die Fintech-Branche. Doch was ist hinter den Kulissen passiert? Wie geht es beispielsweise für N26 weiter? Hält der Trend der Neo-Broker an? Und was wird das nächste Trendthema? Bei „So geht Startup”-Podcast spricht Journalist und Fintech-Experte Caspar Schlenk mit Gründerszene-Redakteurin Hannah Scherkamp über die Entwicklung in der Fintech-Branche im Jahr 2020 und die Trends für 2021.
    30 min
  • #57 Mit Saftkuren zum Millionenumsatz – Annemarie Heyl, Kale&me
    Annemarie Heyl und Hannah Scherkamp | Annemarie Heyl hat 2014 das Saftkuren-Startup Kale&me gegründet. Im Corona-Jahr 2020 rechnet das Unternehmen mit einem Millionenumsatz. Gleichzeitig hat in diesem Jahr Heyls Mitgründer das Hamburger Startup verlassen.
    In der aktuellen Folge des Gründerszene-Podcasts „So geht Startup“ erklärt Heyl, wie sie mit der beruflichen Trennung umgeht, warum sie Fasten als spirituelle Reise versteht und wieso Kale&me die Verantwortung für eine eigene Saftproduktion übernommen hat.
    41 min
  • #56 Wie finden Investoren die besten Deals? – Jan Miczaika, HV Capital
    Jan Miczaika und Hannah Scherkamp | Jan Miczaika ist seit 2017 Partner bei HV Capital, ehemals Holtzbrinck Ventures. Zuvor war er COO beim Spiele-Entwickler Wooga und hat den Marktplatz Hitmeister gegründet, der später an Real verkauft wurde.
    In der aktuellen Folge des Gründerszene-Podcasts „So geht Startup“ erklärt der Investor, wie er die besten Deals ausfindig macht, wie VCs ihre Gründer unterstützen können und welche Veränderungen er sich in der Startup-Szene wünscht.
    45 min
  • #55 In Rekordzeit zum Einhorn? – Malte Horeyseck, Sellerx
    Malte Horeyseck und Georg Räth | Sellerx will Amazon-Shops aufkaufen. Das Startup wurde erst im Sommer 2020 gegründet, hat aber schon über 100 Millionen Euro eingesammelt. Das Kapital braucht das Unternehmen, wenn es schneller als die Konkurrenz sein will. Wieso plötzlich ein Hype um Amazon-Händler entsteht, erklärt Malte Horeyseck im Podcast „So geht Startup“.
    Außerdem erzählt er, wie er in Brasilien den Zalando-Klon Dafiti aufbaute und wie er auf Kritik am Geschäftsmodell reagiert.
    42 min
  • #54 Vier Exits, viele Lehren – Josef Brunner, Relayr
    Josef Brunner und Sarah Heuberger | Josef Brunner ist das, was man einen Seriengründer nennen könnte: Er ist noch keine 40 und hat schon vier Unternehmen gestartet und wieder verkauft. Das wohl bekannteste ist die IoT-Plattform Relayr, die 2018 der Rückversicherer Munich Re für 300 Millionen Euro übernahm und bei der Brunner immer noch CEO ist. Vom schnellen Exit, wie er in der Startup-Szene üblich ist, hält er jedoch nicht viel. Wieso, das erklärt er im Podcast „So geht Startup“.
    Außerdem berichtet Brunner, wie er zu dem Unternehmer geworden ist, der er heute ist. Eine wichtige Rolle habe sein Vater gespielt, der eine eigene Bäckerei betrieb. Sein Traum sei es eigentlich gewesen, eine akademische Laufbahn einzuschlagen, erzählt Brunner. Doch um seinen Eltern und ihrem Betrieb aus der Patsche zu helfen, verließ er im Alter von 16 Jahren die Schule und gründete seine erste Firma. Mit Erfolg: Mit 18 verkaufte er dieses Unternehmen wieder, mit dem Erlös konnte er den Eltern ein Haus kaufen.
    Josef Brunner ist aber nicht nur Unternehmer, in seiner Freizeit ist er auch Startup-Investor. Er investiert relativ große Summen und dafür nur in sehr ausgewählte Firmen. So ist er zum Beispiel an dem Wurst-Startup Grillido beteiligt oder an der IoT-Firma Corrux. Was ihn letztendlich dazu bringt, in ein Unternehmen zu investieren, das verrät er im Podcast.
    1 hr
  • #53 Millionen für den Fitness-Spiegel – Valerie Bures, Vaha
    Valerie Bures und Sarah Heuberger | Erst seit wenigen Monaten ist das Fitness-Startup Vaha am Markt, die Firma vertreibt smarte Spiegel für das Workout zuhause. Die Gründerin Valerie Bures hat dennoch der vergangenen Woche schon die dritte Millionenrunde für ihr Startup abgeschlossen. Neu dabei ist unter anderem Porsche Ventures.
    Mehr Details zu der Runde und wie es war, nur über Zoom zu pitchen, verrät Bures im Podcast „So geht Startup“. Außerdem spricht sie über den Exit der US-Konkurrenz Mirror und über ihr Problem mit Kompromissen.
    Letzteres habe dazu geführt, dass sie bei der Fitnesskette Mrs. Sporty ausgestiegen ist, erzählt sie. Die Fitnessstudios hatte sie in den letzten Jahren gemeinsam mit ihrem Ex-Mann aufgebaut. Weshalb es für sie einfacher scheint, sich scheiden zu lassen als ein Unternehmen aufzulösen, das erfahrt ihr in der aktuellen Folge.
    1 hr 1 min
  • #52 Ist das der nächste Ralf Dümmel? – Sebastian Johnston, Vivere
    Sebastian Johnston und Sarah Heuberger | Sebastian Johnston entwickelt mit seiner Firma Vivere alle möglichen Konsumgüter – von Haustierbedarf bis Beauty. 850 verschiedene Produkte sind das mittlerweile schon. Die Ideensuche für neue Artikel verläuft rein datengetrieben. Die Firma analysiert beispielsweise das Suchverhalten der Kunden bei Amazon und entwickelt daraus innerhalb von wenigen Wochen neue Produkte, alles aus Hamburg heraus. Angefangen hat alles mit einem Anti-Katermittel, das Johnston gemeinsam mit seinem Mitgründer nach einem Junggesellenabschied entwickelte.
    Gestartet sind sie allein mit eigenem Kapital, mittlerweile ist der VC Redalpine eingestiegen. Eine weitere Finanzierungsrunde sei geplant, wie Johnston im Gespräch mit Gründerszene-Redakteurin Sarah Heuberger andeutet. Vivere entwickelt und produziert komplett in Hamburg. Den Vergleich mit einem anderen bekannten Hamburger Unternehmer, dem Handelskönig Ralf Dümmel, scheut Johnston dennoch. Weshalb das so ist, das erfahrt ihr bei „So geht Startup”.
    40 min
  • #51 Er macht Millionen mit Suppen – Daniel Gibisch, Little Lunch
    Daniel Gibisch und Pauline Schnor | „Unsere ersten Suppen haben richtig scheiße geschmeckt“, sagt Daniel Gibisch in „So geht Startup". Im Podcast blickt der Gründer zurück auf die Anfänge seines Startups Little Lunch, mit dem er und sein Bruder Denis Suppen im Glas verkaufen. Geschmacklich bekamen die beiden offenbar die Kurve – denn 2019, fünf Jahre nach dem Start, setzten sie mit ihren Bio-Fertiggerichten 14 Millionen Euro um. Ende 2020 schafften sie dann den Exit an das Unternehmen Allos Hof-Manufaktur.
    Wie wurden die Gibischs erfolgreich, obwohl ihr Produkt geschmacklich zunächst niemanden überzeugte? Wie haben sie es geschafft, bis heute mit nur 25 Mitarbeitern auszukommen? Und wieso haben sie ihr Startup jetzt verkauft? Daniel Gibisch beantwortet diese und weitere Fragen in der 51. Episode „So geht Startup – der Gründerszene-Podcast".
    41 min
  • #50 Unternehmenschefin und trotzdem arm – Zarah Bruhn, Social Bee
    Zarah Bruhn und Sarah Heuberger | Seit fünf Jahren ist Zarah Bruhn Unternehmenschefin von Social Bee, mittlerweile hat sie 25 Angestellte. Glamourös war ihr Gründerinnen-Alltag bisher aber nicht, erzählt sie im Podcast „So geht Startup“. Für die Miete ihres WG-Zimmers reiche es zwar gerade so, doch an eine Rentenversicherung sei aktuell nicht zu denken. Das hänge auch mit dem Geschäftsmodell ihrer Firma zusammen, glaubt Bruhn. Etwas Gutes tun und damit Geld zu verdienen – das sei in Deutschland ganz schön schwierig.
    Mit ihrer Firma Social Bee betreibt sie eine Zeitarbeitsfirma für Geflüchtete. Das Startup hat sich darauf spezialisiert, gering qualifizierte Arbeitskräfte an Unternehmen zu vermitteln – zunächst über das Modell der Zeitarbeit, dann hoffentlich auch langfristig. Das ist schon bei insgesamt 500 Geflüchteten gelungen. Social Bee finanziert sich vor allem über Spenden, etwa von Stiftungen oder Privatleuten, denn die Vermittlung und vor allem die intensive Begleitung der Geflüchteten kosten viel Geld. Auch sogenannten Impact-Investoren ginge es zwar um den guten Zweck, doch letztendlich „muss da trotzdem zehn Prozent Rendite rauskommen“, sagt Bruhn. Bisher hat das Unternehmen allerdings ein Minus von 1,3 Millionen Euro gemacht. Zarah Bruhn zufolge hat es dem Staat durch die Vermittlung der Arbeitskräfte aber auch rund 5,2 Millionen Euro an Sozialausgaben gespart. Das werde jedoch häufig bei der Unternehmensbewertung übersehen, sagt sie. Deshalb setzt sie sich für ein Umdenken hinsichtlich Sozialunternehmertum ein.
    41 min

About So geht Startup – der Gründerszene-Podcast

From the publisher's feed

Beim Gründerszene-Podcast „So geht Startup“ sprechen wir mit Gründer*innen, Investor*innen und Expert*innen über ihren Weg in die Startup-Szene. Sie erzählen von ihren Höhen und Tiefen, teilen mit euch ihre Learnings und geben die besten Tipps für Startup-Begeisterte.