So geht Startup – der Gründerszene-Podcast

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So geht Startup – der Gründerszene-Podcast episodes

  • #49 Berlinerin gründet lieber in Singapur – Dana von der Heide, Parcel Perform
    Dana von der Heide und Pauline Schnor | Das warme Wetter, das leckere Essen, die Nähe zu Bali – Dana von der Heide fallen auf Anhieb eine Menge Gründe ein, warum sie ihr Startup Parcel Perform lieber in Singapur als in Berlin gegründet hat. Seit fünf Jahren bauen sie und Co-Founder Arne Jeroschewski ihre Firma in dem asiatischen Stadtstaat mit rund 5,6 Millionen Einwohnern auf. Weitere Vorteile gegenüber Deutschland verrät von der Heide in „So geht Startup": Eine Unternehmensgründung ist digital und innerhalb eines Tages möglich. Und E-Commerce ist dort noch wesentlich größer als hier. Für Parcel Perform ein wichtiger Standortvorteil, denn das Startup bietet Onlinehändlern eine Software fürs Tracking von Paketen an. Zu den Kunden zählen Nespresso, Shopify und Zalando. Die Gründerin spricht aber auch offen über die Schwierigkeiten einer Gründung in Singapur. Zum Beispiel, dass sie als Frau teils nicht ohne männliche Begleitung in ein Geschäftsmeeting gehen kann. Im Podcast erklärt sie zudem, wie es in Singapur mit Wagniskapital aussieht und wie die Mitarbeitersuche in dem doch eher kleinen Land läuft.
    42 min
  • #48 Hype um Nagellack – Jenni Baum-Minkus, Gitti
    Jenni Baum-Minkus und Sarah Heuberger | Umweltschonende Nagellacke? Gab es bislang nicht. Also entwickelte Jenni Baum-Minkus sie mit ihrem Startup Gitti. Vor kurzem trat sie mit ihrem Startup bei DHDL auf – ein voller Erfolg, alle Juroren wollten einzeln investieren. Das gab es in der Show bislang noch nie.
    Der Deal mit Judith Williams kam letztendlich nicht zustande, dennoch konnte Baum-Minkus eine Millionenrunde abschließen, wie sie im Podcast erzählt. Außerdem spricht die Gründerin darüber, wie ihr die Idee zu Gitti kam, kurz nachdem sie ihren gut bezahlten Corporate-Job hingeschmissen hatte. Und sie berichtet, weshalb ihrer Meinung nach der Hype um D2C-Marken noch lange nicht vorbei ist.
    52 min
  • #47 Wieso Gründer Glück brauchen – Christoph Hardt, Comatch
    Christoph Hardt und Pauline Schnor | Sieben Jahre war Christoph Hardt Berater bei McKinsey. Dann wollte er unbedingt ein Startup gründen – und kündigte seinen gut bezahlten Job ohne Plan B. Recht schnell fiel ihm eine Idee ein, mit der es probieren wollte: Gemeinsam mit seinem ehemaligen McKinsey-Kollegen Jan Schächtele baute Hardt die Plattform Comatch auf, die freiberufliche Beraterinnen und Berater mit Unternehmen verknüpft. Der Plan ging auf, heute sind 12.000 Freiberufler auf der Seite registriert und zwei Drittel der Dax30-Unternehmen Kunden. Investoren steckten 15 Millionen Euro in das Startup. Wie Hardt das schaffte? Unter anderem mit einer großen Portion Glück, sagt er im Gründerszene-Podcast.
    39 min
  • #46 Wenn die Mitgründer gehen – Gregor Stühler, Scoutbee
    Gregor Stühler und Sarah Heuberger | Die erste Mega-Finanzierung in Deutschland in diesem Jahr ging auf das Konto des KI-Startups Scoutbee. VC-Größen wie Lakestar und Atomico rissen sich darum, auf der Gesellschafterliste des Startups zu stehen. Vor Kurzem gab es wieder News bei dem Würzburger Startup. Überraschend sind drei der vier Gründer aus dem operativen Geschäft bei Scoutbee ausgestiegen.
    Nur Gregor Stühler, bisheriger CEO und neuer Managing Director, ist übrig geblieben. Was es mit dem Abgängen auf sich hat, darüber spricht er mit Gründerszene-Podcast. Kann man Gründer ersetzen – und muss man das überhaupt? Was haben die Investoren zu diesem Führungswechsel gesagt und wie geht es jetzt mit der Firma weiter? Diese Fragen beantwortet er bei „So geht Startup“. Der Gründer blickt auch auf die Anfänge von Scoutbee zurück und erzählt Gründerszene-Redakteurin Sarah Heuberger, weshalb er in dieser Zeit vor allem Reis gegessen hat.
    50 min
  • #45 Erst E-Bikes, dann Blockchain – Diana Rees, Zksystems
    Erst kürzlich hat das Berliner Startup Zksystems in seiner Seed-Runde Millionen eingesammelt. Für Gründerin Diana Rees ist es nicht das erste Startup: Zwei E-Bike-Startups hatte die 31-Jährige zuvor aufgebaut.
    Aktuell widmet sie sich mit Zksystems und ihrem zehnköpfigen Team der Digitalisierung von Fertigungsprozessen. Dafür nutzt die Firma unter anderem auch Blockchain. Mittlerweile stellen Rees und ihre Mitgründerin diese Tatsache aber nicht mehr groß in den Vordergrund. Der Hype um Blockchain-Startups sei vorbei, findet sie.
    Gründerszene-Redakteurin Sarah Heuberger erzählt Rees, weshalb sie schon immer Unternehmerin werden wollte. Und sie spricht darüber, weshalb sie zwar glücklich ist, Carsten Maschmeyer als Investor zu haben, aber ein Auftritt in der TV-Show „Die Höhle der Löwen“ dennoch nicht für sie in Frage gekommen wäre.
    44 min
  • #44 Mit Tampons zum Shitstorm – Ann-Sophie Claus, The Female Company
    Bio-Tampons im Abo? Mit dieser Idee hat Ann-Sophie Claus gemeinsam mit ihrer Mitgründerin 2018 The Female Company gestartet. Mittlerweile ist ein Millionen-finanziertes Unternehmen daraus geworden. Wie sie das geschafft hat, darüber spricht Claus im Gründerszene-Podcast „So geht Startup“. 
    Bekanntgeworden ist Claus' Unternehmen auch durch seine markante Marketing-Strategie. Auch bei seiner letzten Werbeaktion „One Girl One Cup" sorgte The Female Company für Aufsehen – und gleich noch für einen Shitstorm.
    Wie die Gründerin damit umgegangen ist und warum Shitstorms etwas Gutes sein können, das erzählt sie Gründerszene-Redakteurin Sarah Heuberger im Podcast. Die beiden sprechen außerdem über die Frage, wie aktivistisch Firmen heutzutage eigentlich sein sollten.
    50 min
  • #43 Kinderwunsch als Business – Jenny Saft, Oviavo
    Jenny Saft und Pauline Schnor | „Social Freezing klingt nach Party“, sagt Jenny Saft. Unpassend findet sie diese Bezeichnung für den medizinischen Eingriff, der sich dahinter verbirgt: die Entnahme und das Einfrieren von Eizellen. Als „Social“ wird die Behandlung gern bezeichnet, wenn Frauen sie nicht wegen einer Krankheit, sondern aus persönlichem Wunsch heraus machen. Mit ihrem Startup Oviavo unterstützen Jenny Saft und ihr Mitgründer Tobias Kaufhold Frauen dabei. Statt „Social Freezing“ verwenden sie dabei aber lieber die klassische Bezeichnung des Einfrierens von Eizellen.
    Über ihre Plattform bieten sie Frauen Beratung zu dem Thema an. Bei Bedarf vermitteln sie Plätze an Kinderwunschzentren, die den Eingriff durchführen. Dafür bekommt das Startup eine Provision von den Kliniken. In „So geht Startup“ hat Saft mit Redakteurin Pauline Schnor darüber gesprochen, wie sie von der Fintech-Führungskraft zur Femtech-Gründerin wurde und erklärt, was genau auf Frauen zukommt, die ihre Eizellen einfrieren lassen.
    50 min
  • #42 King of Kram – Ralf Dümmel, DHDL-Juror
    Ralf Dümmel und Sarah Heuberger | Wer schon mal „Die Höhle der Löwen“ gesehen hat, der kennt auch Ralf Dümmel. Wenn die neue Staffel der Gründer-TV-Show beginnt, ist der Unternehmer aus Hamburg schon zum fünften Mal in Folge dabei.
    Er ist dabei nicht nur der Löwe mit den meisten Deals – 85 sind es seit seinem ersten DHDL-Auftritt in Staffel drei. Bei ihm kommen auch die meisten Investments tatsächlich nach der Aufzeichnung zustande. Redakteurin Sarah Heuberger verrät er im Gründerszene-Podcast „So geht Startup“, wie ihm das gelingt. Er erzählt, wie schnell er eine Investmententscheidung bei der Show trifft, weshalb ein Exit für ihn nicht das größte Ziel ist und, was er von Gründern in Jogginghose hält.
    1 hr 1 min
  • #41 Mehr Ordnung, weniger Startup-Chaos – Janina Mütze, Civey
    Janina Mütze und Georg Räth | Die Berliner Gründerin Janina Mütze hat vor fünf Jahren ein Meinungs- und Marktforschungs-Tool ins Netz gestellt, das bei großen Medienseiten wie Spiegel oder Focus online eingebunden ist und auf insgesamt über eine Million verifizierte Nutzer verweist. Das Startup verdient Geld, indem es seine Nutzer auch zu Produkten seiner Kunden wie Volkswagen oder Vodafone befragt. In den vergangenen zwei Jahren konnte Civey den Umsatz verdreifachen und Geldgeber wie Tagesspiegel-Herausgeber Sebastian Turner gewinnen, sowie die ehemalige Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries für den Beirat. Im Gründerszene-Podcast „So geht Startup“ hat uns die Chefin verraten, wie das Startup es geschafft hat, so schnell zu wachsen – nach eigenen Angaben ist Civey inzwischen das größte Online-Panel für Markt- und Meinungsforschung in Deutschland.
    48 min
  • #40 Mit Schlaf macht er Millionen – Dennis Schmoltzi, Emma Matratzen
    Dennis Schmoltzi und Pauline Schnor | Er war sieben Jahre Berater bei McKinsey – dann startete er ein Matratzen-Business. Heute setzt Dennis Schmoltzi mit seiner „One-fits-all"-Matratze Emma einen dreistelligen Millionenbetrag um, das Geschäft ist profitabel. Angefangen haben er und Mitgründer Manuel Müller im Gegensatz zu vielen Wettbewerbern ohne fremdes Kapital. Wie schafften sie das? Woher wussten sie, wie Unternehmertum geht? Welche Tipps hat Schmoltzi in Sachen Recruiting? In „So geht Startup“ hat Redakteurin Pauline Schnor mit ihm darüber gesprochen.
    44 min

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Beim Gründerszene-Podcast „So geht Startup“ sprechen wir mit Gründer*innen, Investor*innen und Expert*innen über ihren Weg in die Startup-Szene. Sie erzählen von ihren Höhen und Tiefen, teilen mit euch ihre Learnings und geben die besten Tipps für Startup-Begeisterte.