
Sign up to save your podcasts
Or


Denkanstoß von Prof. Dr. Uwe Becker (Evangelische Hochschule Darmstadt) im Rahmen des Sommerempfangs der Evangelischen Akademie Frankfurt am 27. Juni 2025.
Denkanstoß von Dr. Nils C. Kumkar (Universität Bremen) im Rahmen des Sommerempfangs der Evangelischen Akademie Frankfurt am 27. Juni 2025.
Impulse und Gespräch vom 30. Juni 2025 mit Thilo Hartmann (GEW Landesverband Hessen), Dennis Kroeschell (Georg-August-Zinn-Schule Frankfurt), Helene Schecker (Schülerin) und Vincent Steinl (Robert Bosch Stiftung), moderiert von Stephan Hübner (Hessischer Rundfunk).
Homeschooling, Wechselunterricht, Lüftungspläne – das waren in der Covid-19-Zeit wichtige neue Vokabeln für Kinder, Jugendliche, Lehrkräfte und Eltern. Die Schulschließungen während der Pandemie stehen bis heute in der Diskussion: Waren sie sinnvoll und notwendig? Welche Folgen für die Schülergeneration dieser Zeit hatten sie? Und (was) hat das Schulsystem aus der Corona-Erfahrung gelernt? Digitalisierung, kleinere Klassen, neue Lernkonzepte – was davon ist geblieben, was ist auf der Strecke geblieben? Dazu tauschen wir uns mit Fachleuten aus Wissenschaft und Praxis aus.
„Gegenlicht – Forum für Gegenwartsfragen“ vom 1. Juli 2025 mit Kaweh Mansoori (SPD) und Prof. Dr.-Ing. Petra K. Schäfer (Frankfurt University of Applied Sciences), moderiert von Alina Saha (Der Freitag).
Nur wenige Themen sorgen für so viel politischen Streit wie die Frage: Wie bewegen wir uns von A nach B? Ob Autobahnen erweitert oder Fahrradwege gebaut werden sollen: Immer gibt es heftigen Widerspruch von der einen oder anderen Seite. Sollen alle Verkehrsträger „gleichberechtigt“ behandelt werden, wie es zum Beispiel im Koalitionsvertrag der hessischen Landesregierung heißt? Oder muss eine „Verkehrswende“ gezielt auf Kosten des Straßenbaus gehen, weil das Auto jahrzehntelang im Übermaß bevorzugt wurde? Nicht zuletzt Frankfurt, wo über den möglichen Ausbau von Autobahnen einerseits und den beschlossenen „Masterplan Mobilität“ zum Ausbau von Rad- und Fußwegen andererseits heftig diskutiert wird, bietet sich als Beispiel für eine Debatte über diese Fragen an.
Kooperation: Der Freitag, Journal Frankfurt
Diskussion vom 28. Mai 2025 zur aktuellen Sendung mit „Anstalt“-Redakteur Dr. Dietrich Krauß und Tina Zapf-Rodríguez (DIE GRÜNEN), moderiert von Hanna-Lena Neuser (Evangelische Akademie Frankfurt).
Gespräch vom 21. Mai 2025 mit Dr. Karolin Heckemeyer (Pädagogische Hochschule der Nordwestschweiz),
„Gender-Streit um algerische Olympia-Boxerin“ – so betitelte die Deutsche Welle im Sommer 2024 ihren Beitrag zu einer Debatte, die weit über das Schicksal einer algerischen Boxerin hinausgeht. Geschlechtervielfalt ist eine Realität, die lange ausgeblendet wurde. Jetzt ist sie präsent und bekannt – und das stellt die Gesellschaft vor Herausforderungen. Auch der Sport kommt hier an seine bisherigen Grenzen. Wie kann er die Vielfalt der Geschlechter abbilden und gleichzeitig faire und attraktive Wettkämpfe organisieren? Und über welche der zahlreichen Definitionen sprechen wir, wenn von „Geschlecht“ die Rede ist?
Vortrag vom 6. Mai von Prof. Dr. Andrea Gawrich (Justus-Liebig-Universität Gießen) und Mavilie Demirdzhaieva (Studentin und DAAD-Stipendiatin aus der Ukraine).
Seit der russischen Annexion 2014 und der Invasion in der Ukraine 2022 wird die Krim als Art Spielball der Geschichte wahrgenommen. Für eine sachgemäße Einschätzung ist es allerdings wichtig, Stimmen aus der Region zu Wort kommen zu lassen und diese mit einem analytischen Blick auf politische Fragen zu verbinden. Ziel dieses Vortrags- und Diskussionsabends ist es deshalb, die internationale Perspektive auf die Krim mit einer Innenperspektive zu verbinden. Dazu spricht Prof. Andrea Gawrich (Politikwissenschaftlerin, JLU Gießen) im Dialog mit Mavilie Demirdzhaieva, einer ukrainischen Studentin, die von der Krim stammt und als DAAD-Stipendiatin bei Prof. Gawrich studiert. Sie geben einen Überblick über die Entwicklung der Krim und ihre weltpolitische Bedeutung sowie Einblicke in die Lebenssituation seit der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim. Außerdem zeigen sie auf, wie sich die russische Besatzung seit dem Beginn des Einmarsches in die Ukraine im Jahr 2022 verändert hat.
Vortrag von Claudia Hennen (Deutschlandfunk/Deutschlandfunk Kultur) im Rahmen der Veranstaltung „Corona-Effekt: Fokus Psyche“ vom 28. April 2025.
Während der Corona-Pandemie hat sich gezeigt, wie groß die seelischen Belastungen für Menschen verschiedener Altersgruppen waren. Von Jung bis Alt sahen sich viele mit Unsicherheiten, Ängsten oder Einsamkeit konfrontiert. Eine Folge war ein dramatischer Anstieg psychischer Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen. An diesem Abend steht die psychische Gesundheit verschiedener Generationen im Mittelpunkt. Es geht um individuelle Belastungen, die durch die Pandemie verstärkt wurden, und zugleich um die Auswirkungen dieser Erfahrungen auf das gesellschaftliche Miteinander. Thematisiert werden zum Beispiel Einsamkeit in unterschiedlichen Lebensphasen, langfristige Konsequenzen der Pandemie-Zeit und ein veränderter Umgang mit psychischer Gesundheit in unserer Gesellschaft.
Vortrag von Prof. Dr. h.c. Jutta Allmendinger (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung) im Rahmen der Veranstaltung „Corona-Effekt. Die Pandemie als Herausforderung für Gesellschaft und Gesundheitssystem“ vom 17. März 2025.
Die einen haben die Pandemie-Zeit erfolgreich verdrängt, die anderen tragen noch viele Erfahrungen, Frust und ungeklärte Fragen mit sich herum. Covid-19 hat unsere Gesellschaft verändert. Wie das viel zitierte „Brennglas“ hat dieses globalgesellschaftliche Ausnahme-Ereignis den Blick auf mehrere Aspekte gerichtet, die im Argen liegen – besonders das Gesundheitssystem. Zum Auftakt unserer elfteiligen Reihe, die sich durch das ganze Jahr 2025 zieht, befassen wir uns mit den Effekten der Corona-Zeit auf die Gesellschaft allgemein und das Gesundheitssystem im Besonderen.
Vortrag von Prof. Dr. Peter Dabrock (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen) im Rahmen des 7. Sportethischer Fachtags der EKD vom 1. April 2025.
Sport findet statt im Krieg und im Frieden. Gerade hierin liegt seine Bedeutung: Er stellt einen Raum bereit, in dem sich Athlet/innen jenseits aller zwischenstaatlichen Konflikte begegnen. Sportliche Ereignisse können so ein Modell des friedlichen Wettbewerbs sein: Zwischenmenschliche Begegnungen ereignen sich hier über die Grenzen von Nationen, Religionen und Kulturen hinweg, trotz weiterbestehender politischer Spannungen und trotz eines nicht unerheblichen Potenzials für körperliche Gewalt. Doch kann der Sport seine Funktion, den kleinen Frieden zur Entfaltung zu bringen, auch in Kriegszeiten weiter erfüllen? Wie geht das damit überein, dass der Sport selbst ein kämpferisches Geschehen ist, das Konflikte zwischen den Athlet/innen zur Darstellung bringt?
From the publisher's feed

315 Listeners