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Vortrag von Prof. Dr. Dr. Patricia Wiater (Friedrich-Alexander-Universität Erlangen) im Rahmen des 7. Sportethischer Fachtags der EKD vom 1. April 2025.
Sport findet statt im Krieg und im Frieden. Gerade hierin liegt seine Bedeutung: Er stellt einen Raum bereit, in dem sich Athlet/innen jenseits aller zwischenstaatlichen Konflikte begegnen. Sportliche Ereignisse können so ein Modell des friedlichen Wettbewerbs sein: Zwischenmenschliche Begegnungen ereignen sich hier über die Grenzen von Nationen, Religionen und Kulturen hinweg, trotz weiterbestehender politischer Spannungen und trotz eines nicht unerheblichen Potenzials für körperliche Gewalt. Doch kann der Sport seine Funktion, den kleinen Frieden zur Entfaltung zu bringen, auch in Kriegszeiten weiter erfüllen? Wie geht das damit überein, dass der Sport selbst ein kämpferisches Geschehen ist, das Konflikte zwischen den Athlet/innen zur Darstellung bringt?
Vortrag von Alon Meyer (Makkabi Deutschland) im Rahmen des 7. Sportethischer Fachtags der EKD vom 1. April 2025.
Sport findet statt im Krieg und im Frieden. Gerade hierin liegt seine Bedeutung: Er stellt einen Raum bereit, in dem sich Athlet/innen jenseits aller zwischenstaatlichen Konflikte begegnen. Sportliche Ereignisse können so ein Modell des friedlichen Wettbewerbs sein: Zwischenmenschliche Begegnungen ereignen sich hier über die Grenzen von Nationen, Religionen und Kulturen hinweg, trotz weiterbestehender politischer Spannungen und trotz eines nicht unerheblichen Potenzials für körperliche Gewalt. Doch kann der Sport seine Funktion, den kleinen Frieden zur Entfaltung zu bringen, auch in Kriegszeiten weiter erfüllen? Wie geht das damit überein, dass der Sport selbst ein kämpferisches Geschehen ist, das Konflikte zwischen den Athlet/innen zur Darstellung bringt?
Vortrag von Anno Hecker (Frankfurter Allgemeine Zeitung) im Rahmen des 7. Sportethischer Fachtags der EKD vom 1. April 2025.
Sport findet statt im Krieg und im Frieden. Gerade hierin liegt seine Bedeutung: Er stellt einen Raum bereit, in dem sich Athlet/innen jenseits aller zwischenstaatlichen Konflikte begegnen. Sportliche Ereignisse können so ein Modell des friedlichen Wettbewerbs sein: Zwischenmenschliche Begegnungen ereignen sich hier über die Grenzen von Nationen, Religionen und Kulturen hinweg, trotz weiterbestehender politischer Spannungen und trotz eines nicht unerheblichen Potenzials für körperliche Gewalt. Doch kann der Sport seine Funktion, den kleinen Frieden zur Entfaltung zu bringen, auch in Kriegszeiten weiter erfüllen? Wie geht das damit überein, dass der Sport selbst ein kämpferisches Geschehen ist, das Konflikte zwischen den Athlet/innen zur Darstellung bringt?
Vortrag von Jaromir Zachrich (Deutscher Volleyball-Verband) im Rahmen des 7. Sportethischer Fachtags der EKD vom 1. April 2025.
Sport findet statt im Krieg und im Frieden. Gerade hierin liegt seine Bedeutung: Er stellt einen Raum bereit, in dem sich Athlet/innen jenseits aller zwischenstaatlichen Konflikte begegnen. Sportliche Ereignisse können so ein Modell des friedlichen Wettbewerbs sein: Zwischenmenschliche Begegnungen ereignen sich hier über die Grenzen von Nationen, Religionen und Kulturen hinweg, trotz weiterbestehender politischer Spannungen und trotz eines nicht unerheblichen Potenzials für körperliche Gewalt. Doch kann der Sport seine Funktion, den kleinen Frieden zur Entfaltung zu bringen, auch in Kriegszeiten weiter erfüllen? Wie geht das damit überein, dass der Sport selbst ein kämpferisches Geschehen ist, das Konflikte zwischen den Athlet/innen zur Darstellung bringt?
Vortrag von Angelika Ribler (Sportjugend Hessen) im Rahmen des 7. Sportethischer Fachtags der EKD vom 1. April 2025.
Vortrag vom 29. März 2025 von Hartmut von Sass (Humboldt-Universität zu Berlin).
Diskussion vom 12. März 2025 zur aktuellen Sendung mit „Anstalt“-Redakteur Dr. Dietrich Krauß und Prof. Nathalie Behnke (TU Darmstadt), moderiert von Matthias Blöser (Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN).
Satire leistet heute einen wichtigen Beitrag zur Auseinandersetzung mit ernsten gesellschaftlichen Themen. Das gilt auch für die ZDF-Sendung „Die Anstalt“. Beim Anschauen dieses explosiven Formats bleibt einem das Lachen oft im Halse stecken. Damit der Effekt nicht unkommentiert im eigenen Wohnzimmer verpufft, treffen wir uns zur „Nachbesprechung“ in der Akademie. Hier wird in großer Runde gelacht, weitergedacht und diskutiert. Popcorn und Getränke inklusive.
Diskussion vom 12. Februar 2025 zur aktuellen Sendung mit „Anstalt“-Redakteur Dr. Dietrich Krauß und Karin Dalka (Frankfurter Rundschau), moderiert von Matthias Blöser (Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN).
Satire leistet heute einen wichtigen Beitrag zur Auseinandersetzung mit ernsten gesellschaftlichen Themen. Das gilt auch für die ZDF-Sendung „Die Anstalt“. Beim Anschauen dieses explosiven Formats bleibt einem das Lachen oft im Halse stecken. Damit der Effekt nicht unkommentiert im eigenen Wohnzimmer verpufft, treffen wir uns zur „Nachbesprechung“ in der Akademie. Hier wird in großer Runde gelacht, weitergedacht und diskutiert. Popcorn und Getränke inklusive.
Diskussion vom 11. Dezember 2024 zur aktuellen Sendung mit „Anstalt“-Redakteur Dr. Dietrich Krauß und Prof. Tom Krebs (Universität Mannheim), moderiert von Doris Peschke (Diakonie Hessen).
Satire leistet heute einen wichtigen Beitrag zur Auseinandersetzung mit ernsten gesellschaftlichen Themen. Das gilt auch für die ZDF-Sendung „Die Anstalt“. Beim Anschauen dieses explosiven Formats bleibt einem das Lachen oft im Halse stecken. Damit der Effekt nicht unkommentiert im eigenen Wohnzimmer verpufft, treffen wir uns zur „Nachbesprechung“ in der Akademie. Hier wird in großer Runde gelacht, weitergedacht und diskutiert. Popcorn und Getränke inklusive.
Lesung und Gespräch mit Raquel Erdtmann im Rahmen der 24-Stunden-Tagung „Antisemitismus und Geld“ vom 21. November 2024, moderiert von Annette Lorenz (Evangelische Akademie Frankfurt).
Der „Finanzjude“ gehört zu den wirkmächtigsten Versatzstücken des modernen Antisemitismus. Ob über die Europäische Union, den Finanzmarktkapitalismus oder den Nahostkonflikt debattiert wird – die antisemitische Propagandafigur vom geldgierigen jüdischen Bankier wird immer wieder auf die Bühne geführt. Warum ist der geld- und finanzmarktbezogene Antisemitismus so hartnäckig? Wo liegen die tieferen Wurzeln? Wie kann man ihn bekämpfen?
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