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Von was träumen eigentlich Männer? Um das zu erfahren, musste die Frau die Männer fragen. Das Hörstück entstand aus Einzelinterviews mit zwölf Männern in der Lebensmitte, die Maru Rieben zu ihren Träumen befragt hat. Die Antworten hat sie zu einer Komposition verdichtet und «ein Musikstück mit Soli, Pausen, Reduktion und Polyphonie geschaffen. Ein Chor, der für alle spricht und auch für jeden einzelnen», wie die Jury damals in ihrer Laudatio festhielt. Denn Maru Rieben gewann mit ihrem Stück am SONOHR 2014 den Jury-Preis Non-Fiction. In dieser Podcast-Folge erzählt die gelernte Schlagzeugerin wie das Stück entstanden ist und wie sie Wort und Musik in ihrem künstlerischen Schaffen verbindet.
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Die beschauliche Stadt Winterthur wird vom Schrecken heimgesucht. Hat alles damit zu tun, dass mächtige Kreise seit Jahrhunderten das Animalische im Menschen bezwingen wollen? Es treten auf: das Albani-Fest, unterirdische Labors, die Armee, ein mitgenommener Erzähler, sechs HeldInnen, eine Bauchrednerpuppe und ein Rottweiler. Hinter dem grotesken Horror-Hörspiels steckt das Hörkombinat, das sind Elvira Isenring und Dominik Dusek. Im Gespräch geben sie Einblick in den Entstehungs- und Produktionsprozess des Hörspiels, das sie im Rundlauf mit vier weiteren Autor:innen geschrieben haben, es sind dies Sebastian Herzog, Tom Combo, Gion M. Cavelty, Daniel Mezger.
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Hörstück-Archiv SONOTHEK
Pauline Guiffard se décrit comme une bidouilleuse sonore. Julien Maret écrit, surtout de la poésie. En 2014, ils participent ensemble à une résidence de cinq jours de Radio Picnic alors à Berlin. Au terme de ces cinq jours émerge leur pièce “Appelez-moi Amy Corsica”; un dialogue entre la voix d’Amy - dont le partenaire poste la voix erotique voire pornographique sur une plateforme en open source sur le net - et celle de Julien Maret, en poète persécuté. Huit ans après, nous retrouvons ses auteurs pour une discussion virtuelle.
https://soundcloud.com/louetta/sets/loading-profile
Wir kennen viele Worte für das Scheitern, aber gerne reden wir nicht darüber, wenn uns etwas misslingt. Nico Leuenberger nahm das allerdings zum Anlass, um eine ganze Podcast-Reihe zu gestalten über jene Momente, wenn etwas einfach abverheit, also so richtig daneben geht. In seinem Audiostück „abverheit – alles unklar“ berichtet er von einer Filmemacherin, die im kleinen Rheinau für ein Jahr das bedingungslose Grundeinkommen einführen will – und damit scheitert.
Podcast abverheit: https://www.abverheit.ch
Hörstück-Archiv SONOTHEK: www.sonothek.ch
1931 sorgte das kleine Bündner Bergdorf Furna für einen «Skandal», der weit über die Schweiz hinaus für Schlagzeilen sorgte. Mit Greti Caprez-Roffler wählte Furna als erste Gemeinde eine Frau zur Pfarrerin. Ihre Enkelin Christina Caprez hat sich intensiv mit dem avantgardistischen, feministischen Erbe ihrer Grossmutter auseinandergesetzt, welche ihrer Zeit in vielerlei Hinsicht weit voraus war. Das Radiofeature wurde 2018 mit dem SONOHR Publikumspreis ausgezeichnet.
Webseite über Greti Caprez-Roffler
Webseite von Christina Caprez
Festival-Archiv SONOTHEK
Radio-Archivar Pascal Nater hat aus 1400 Stunden Live-Radio-Archivmaterial aus der Gründungszeit des Alternativradios Kanal K in Aarau eine 5-teilige Podcast-Serie erschaffen. Gemeinsam mit damaligen Protagonist*innen erweckt er die schönsten Momente auf den verstaubten Kassetten wieder zum Leben. Die wilden 80er lassen grüssen: Feministische Kämpfe, Punk in der Garage statt Hochkultur in etablierten Kulturhäusern und Freiraum statt Kommerz.
Hörstück-Archiv SONOTHEK: www.sonohr.ch/sonothek
Was bedeutet es zu fliehen? Was heisst „Zuhause zu sein”. Und wo ist „Zuhause“? Diana Rojas-Feile hat für ihr Audiostück mit 40 jungen Menschen gearbeitet und sie nach ihren Erfahrungen und Gefühlen zum Thema gefragt. Im anschliessenden Gespräch erzählt Diana über den Entstehungsprozess des Hörstücks und ihren persönlichen Gedanken zum Thema Flucht angesichts des aktuellen Ukraine-Kriegs.
Website Diana Rojas-Feile
Dans cet épisode bilingue, on vous propose de refaire un voyage entre la Suisse et la Grèce à travers l’Italie et les Balkans avec « Il viaggio di Arnold » (it) de Flavio Stroppini et Monica Benedictis. La pièce a été jouée lors du festival SONOHR en 2014. Huit ans plus tard, Flavio Stroppini revient avec nous sur ce voyage sonore, le premier d’une longue série. Le temps d’une discussion virtuelle entre la Suisse romande et le Tessin.
Stückbeschreibung (d): Eine Reise von Andermatt über den Balkan bis nach Iraklia, einer griechischen Insel der Kykladen. Auf dieser Insel steht ein alter Eisenbahnwagen der SBB aus den Sechzigerjahren. Die Bewohner von Iraklia kennen den Namen Andermatt. Von Andermatt fuhr 1974 ein Mann los, auf einem Huelimann-Traktor D70, im Schlepptau ein Eisenbahnwagen.
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Nucleo Meccanico
« Come un cane senza osso – omaggio a Jim Morrison » di Flavio Stroppini: Video & Audio, Audio
« City Soundtrack 02 / Torino » di Flavio Stroppini: Audio
Autres pièces de Flavio Stroppini dans notre SONOTHEK
Geschichten in unter drei Minuten erzählt – von 2017 bis 2019 hatte das SONOHR Radio& Podcast Festival in Zusammenarbeite mit dem Verband Schweizer Privatradios den flashstory-Kurzhörstückwettbewerb lanciert. In dieser ersten Folge der zweiten Replay-Staffel hören wir eine Auswahl der nominierten Beiträge auf Deutsch und Schweizerdeutsch und zwei Preisträger.
Mit:
Mehr flashstories zu hören gibt es unter dem Such-Stichwort «flashstory» in unserer SONOHTHEK: www.sonohr.ch/sonothek
The Stoop reports on «stories from across the black diaspora» – in America and globally. Whether they speak about the sounds of blackness, reparations, corporal punishment, the Prince of Zamunda or their booties, they speak from an angle that is aware of taboos but deals with them by giving voice to unheard people, stories and perspectives. The Stoop were guests at SONOHR Festival 2022 with a live podcast show on Saturday evening and an Ear Lesson in the morning. This is an excerpt of the Ear lesson, where Lucia Vasella talked with Hana Baba and Leila Day, the journalists behind The Stoop about their production work and about how podcasts can create spaces in which sensitive topics can be discussed personally, openly, and up-closely.
http://www.thestoop.org
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