Manifestiere dir, was du willst
Die Tage las ich, Manifestation ist einfach nur das ins Leben zu rufen, was schon da ist.
Daher führe ich dich in die 5 Schritte der Manifestation ein.
Ob du es konstruktivistisch betrachtest, dass alle Ideen schon vorhanden sind und erst über die Verdichtung des morphogenetischen Feldes (siehe auch Rupert Sheldrake) sichtbar werden, oder ob du es spirituell siehst, aber es liegt eine Magie in der Methode der Manifestation.
Der erste Schritt ist, sich überhaupt klar zu werden, was du willst. Das klingt einfacher, als es ist, denn wir hören aus der Umwelt und der Kultur, in der wir uns bewegen, so viele Dinge, die wir wollen sollten. Herauszufinden, was wirklich zu dir passt, welche Form das Business haben soll, damit es mit deinen Werten und deinem Lebensstil stimmig ist, braucht meist etwas Zeit.
Der zweite Schritt ist, sich, in die Zukunft hinein, vorzustellen, wie alles aussehen soll und wie du dich fühlen wirst, auch wenn du noch nicht genau weißt, wie es geschehen soll.
Psychologisch betrachtet gibt die Festlegung auf ein Ziel eine Richtung vor. Aus der Wahrnehmungspsychologie wissen wir, dass wir dann unbewusst alles, was uns unserem Ziel näher bringen kann, sehen und dann auch nutzen können. Auch unsere Mikroentscheidungen treffen wir so, dass wir uns, Stück für Stück, in die Richtung unseres Ziels bewegen. Es sei denn, es liegen unbewusste Blockaden vor, die erst einmal gelöst werden müssen.
“Wer etwas wirklich will, findet Wege. Wer etwas nicht will, findet Gründe.”
Wenn also Dinge nicht klappen, untersuche die Situation darauf, ob du wirklich eins bist mit deinen Zielen, oder nur denkst, es wäre gut, wenn das und das in dein Leben käme.
Die tägliche Beschäftigung mit dem Ziel, sei es in Form von Visualisierungen, Visionboards oder dem Aufschreiben der Ziele, dient auch dazu, neue neuronale Vernetzungen zu bilden, die die Handlungen in die richtige Richtung ermöglichen. Im Großen sind es die Klausurtagungen, die Business- und Projektpläne, die in eine ähnliche Richtung wirken.
Bei der Manifestation kommt dann noch ein weiters, fast paradoxes Momentum dazu. Wenn alles festgelegt ist, gilt es, loszulassen und alles dem Universum zu überlassen. Oft entwickeln sich die Dinge, wenn man offen für die Wunder des Lebens ist, in Richtungen, die kein Plan hätte abbilden können.
In dieser Gleichzeitigkeit, zwischen zielgerichteter Planung nebst konkreten Handlungsschritten und dem Loslassen entsteht die Magie der Manifestation.