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Hanau war kein Einzelfall.
Der Anschlag von Hanau war kein isoliertes Ereignis, sondern Teil eines größeren Ganzen. Rassistischer Terror kommt nicht aus dem Nichts – er entsteht in einem System, das ihn ermöglicht, verharmlost und immer wieder hervorbringt.
Während Politik und Staat „Nie wieder“ sagen, werden rechte Netzwerke nicht zerschlagen, rassistische Gewalt nicht konsequent aufgeklärt und Betroffene allein gelassen.
Und es zeigt sich auch darin, wessen Leben zählt: Wenn Schwarze Jugendliche ermordet werden und kaum Öffentlichkeit bekommen, ist das kein Zufall, sondern Teil dieser Verhältnisse.
Rassismus lebt von Spaltung. Er funktioniert, weil Menschen gegeneinander gestellt werden – in einem System von Konkurrenz und Ausbeutung, das verhindert, dass wir uns als gemeinsame Klasse begreifen.
Unser Gedenken bleibt nicht still.
Wir kämpfen für eine Gesellschaft ohne Rassismus, ohne Faschismus und ohne die Verhältnisse, die beides hervorbringen. Unser Mitgefühl gilt den Opfern und Angehörigen.
Hanau ist überall. Hanau war kein Einzelfall.
Diese Rede hielt unser Genosse Taner am 19.02.2026 in Reutlingen.
Bundesweit gingen gestern die Menschen auf die Straße in Gedenken an die Ermordeten und anlässlich dieses Antirassistischen Kampftages um dem Rassismus und dem Faschismus den Kampf anzusagen. Auch wir von Sozialismus von unten waren in mehreren Städten dabei.
Mehr Informationen findet Ihr auf: https://sozvu.org/
Falls auch Du Dich revolutionär organisieren willst, kannst Du dies hier tun: https://sozvu.org/organisation/
Diese Veranstaltung geht den historischen Ursprüngen und Funktionen von Rassismus nach. Sie zeigt, wie die Idee von "Rassen" im Kontext von Kolonialismus und der Entstehung des Kapitalismus geschaffen wurde - und wie Rassismus zur Spaltung der Arbeiterklasse genutzt wird.
Dabei wollen wir die Verbindung von Rassismus und ökonomischer Ausbeutung deutlich machen und argumentieren, dass der antirassistische Kampf nicht getrennt geführt werden kann vom Kampf gegen den Kapitalismus.
Hinweis: Aufgrund eines technischen Panne mussten wir den ersten Teil der Veranstaltung mit Ziyas Beitrag und den Anfang von Aminas noch einmal im Nachhinein einsprechen. Mehr Infos unter https://sozvu.org/ Falls auch du dich revolutionär organisieren willst, kannst du dies hier tun: https://sozvu.org/organisation/
Mehr Infos unter https://sozvu.org/
Falls auch du dich revolutionär organisieren willst, kannst du dies hier tun: https://sozvu.org/organisation/
Im Iran kommt es derzeit zu Massenprotesten als Reaktion auf die wirtschaftliche und politische Krise. Als Sozialist:innen stehen wir ohne Einschränkung an der Seite dieser Proteste und unterstützen sie.
Noch vor Kurzem haben Israel und die USA den Iran bombardiert. Doch der US-Imperialismus und seine Verbündeten kämpfen nicht für Freiheit oder Menschenrechte. Ihr Ziel ist es, das bestehende Regime zu ersetzen, weil es sich ihren Interessen widersetzt, und es durch ihnen ergebene Marionetten zu ersetzen, statt tatsächliche politische und soziale Veränderung zu erreichen.
Eine Verbesserung kann nur durch eine breite Massenbewegung der Menschen im Iran selbst erkämpft werden.
Welche Kraft kann einen revolutionären Sturz herbeiführen?
Was können wir hier in Deutschland jetzt tun?
Diese und weitere Fragen diskutierten wir in dieser Veranstaltung am 28.01.26 in Berlin.
In dieser Aufzeichnung könnt ihr den Input und das Schlusswort vorgetragen von Damineh Vaezpour-Semnani nachhören.
Mehr Informationen findet Ihr auf: https://sozvu.org/
Falls auch Du Dich revolutionär organisieren willst, kannst Du dies hier tun: https://sozvu.org/organisation/
Beschreibung:
Was passiert gerade wirklich im Iran?
Welche Rolle spielen Massenproteste, Streiks und die Arbeiterklasse – und warum sind Bomben, Sanktionen und ausländische Interventionen keine Lösung?
In diesem Video sprechen Mitglieder von SVU (Sozialismus von unten) über die aktuellen Massenproteste im Iran, ihre historischen Wurzeln und die zentrale Frage:
👉 Kann echte Befreiung nur von unten kommen?
Ausgehend von den jüngsten Streiks der Basaris und Millionenprotesten im ganzen Land wird analysiert:
- die brutale Repression des iranischen Regimes
- die Rolle von US-Imperialismus, Israel, Sanktionen und geopolitischen Interessen
- warum weder das bestehende Regime noch eine westliche Intervention im Interesse der Bevölkerung sind
- welche historische Bedeutung Arbeiter:innen, Streiks und Rätebewegungen im Iran hatten
- und was Solidarität aus Deutschland konkret bedeuten kann
Die zentrale Perspektive dieses Inputs lautet: Selbstbefreiung der Massen im Iran statt Bomben und Intervention von außen.
📌 Themen im Video:
✊ Diskutiert wird außerdem:
#IranProteste #iranrevolution #SVU #Arbeiterklasse #Streik #imperialismus #selbstbefreiung #LinkeAnalyse #Antikrieg #Sanktionen #internationalismus #gewerkschaften #Revolution
Die Unterdrückung von Frauen nimmt im Kapitalismus spezifische Formen an, bestand allerdings schon lange vor ihm. Doch Frauen wurden nicht schon immer unterdrückt. Worin liegt also der Ursprung der Frauenunterdrückung? Wie hat sich die Unterdrückung von Frauen und queeren Personen im Laufe der Geschichte verändert? Profitieren Männer von Frauenunterdrückung? Was braucht es, um sie ein für alle Mal zu beenden? Diese und weitere Fragen diskutierten wir gemeinsam aus der Perspektive der sozialistischen Tradition der Frauenbefreiung.
Was hat Frauenbefreiung mit Sozialismus zu tun?
Ist Frauenunterdrückung naturgegeben – oder historisch entstanden?
Warum ist Organisation bis heute entscheidend?
In diesem ausführlichen Vortrag analysieren Annie Fender und Katrin Schierbach die revolutionäre Tradition der sozialistischen Frauenbewegung. Der Input verbindet marxistische Theorie, historische Beispiele und aktuelle politische Kämpfe – von Engels über Klara Zetkin bis zu Pflegekrise, Tarifkämpfen und Reproduktionsarbeit heute.
⏱️ Kapitel & Timecodes
00:00 – Begrüßung & Einführung Vorstellung der Referentinnen
01:05 – Thema des Abends: Frauenbefreiung & Sozialismus Warum Geschichte, warum Klassenanalyse?
02:45 – Waren Frauen schon immer unterdrückt? Biologie vs. historische Entstehung von Unterdrückung
05:00 – Engels: Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staates, Urkommunistische Gesellschaften & Egalität
07:30 – Arbeitsteilung ohne Unterdrückung Produktion und Reproduktion als gemeinschaftliche Tätigkeit
08:45 – Entstehung von Privateigentum & Patriarchat Überschuss, Klassengesellschaften und männliche Vorherrschaft
10:40 – Die „weltgeschichtliche Niederlage der Frau“ Warum Unterdrückung historisch – und nicht naturgegeben ist
12:30 – Frauengeschichte & Klassenperspektive Warum Frauen in Geschichtsbüchern oft unsichtbar bleiben
15:00 – Frauen & Familie im frühen Kapitalismus Verelendung, Kinderarbeit, Zerstörung familiärer Strukturen
17:20 – Frauenarbeit, Löhne & Ideologie Abwertung von Frauenarbeit und Spaltung der Arbeiterklasse
18:05 – Frauenfrage = Klassenfrage Unterschiedliche Interessen von Arbeiterinnen und bürgerlichen Frauen
21:05 – Klara Zetkin & die proletarische Frauenbewegung Zentrale Positionen, strategische Ansätze
22:30 – Keine Frauenbefreiung ohne Revolution – keine Revolution ohne Reformen Revolutionäre Realpolitik
24:45 – Gewerkschaftliche Kämpfe von Arbeiterinnen 8-Stunden-Tag, Mutterschutz, Nachtarbeitsverbot
27:10 – Organisierung, Bildung & internationale Vernetzung, Frauentreffen, Basisarbeit
29:05 – Frauenwahlrecht & Internationale Frauentage Massenmobilisierungen vor dem Ersten Weltkrieg
31:30 – Kampf gegen den Paragraphen 218 Abtreibungsrecht als Massenbewegung
33:05 – Russische Revolution, 1917 Frauen als Ausgangspunkt der Revolution
34:10 – Errungenschaften nach der Revolution Gleichstellung, Scheidung, Abtreibung, Vergesellschaftung von Hausarbeit
36:30 – Care-Arbeit, Wohnformen & öffentliche Infrastruktur Kinderbetreuung, Kantinen, Wäschereien
38:00 – Rückschritte durch Stalinismus & Nationalsozialismus Mutterideologie & Re-Privatisierung
39:00 – Frauenunterdrückung im Kapitalismus heute Pflegekrise, Arbeitszeit, Rente, Sozialabbau
40:30 – Aktuelle Kampffelder & Tarifauseinandersetzungen Warum Frauenbefreiung heute organisiert erkämpft werden muss
41:55 – Diskussion, Organisierung & Ausblick Warum ohne Organisation nichts geht
📚 Genannte Autor*innen: Engels, Marx, Klara Zetkin, Alexandra Kollontai, August Bebel
Falls auch du dich revolutionär organisieren willst, kannst du dies hier tun: https://sozvu.org/organisation/
Unter dem Schweigen der Bundesregierung und anderer westlicher Verbündeter läutete Trump das neue Jahr mit der Bombardierung Venezuelas und der Entführung des Präsidenten Nicolás Maduro und seiner Ehefrau ein. Führende US-Vertreter:innen beschrieben die Ziele des Angriffs unverblümt: Das ölreichste Land der Erde soll durch einen Regimewechsel Chinas Einfluss entzogen werden. Damit sendet die USA ein Droh-Signal an weitere Länder. Warum konnte die Invasion in Venezuela ohne viel Widerstand gelingen? Wie können wir diese jüngste Verlagerung imperialistischer Spannung einordnen? An welchen Punkten können wir Druck auf die Herrschenden aufbauen? Diese und weitere Fragen wollten wir gemeinsam diskutieren.
Im ersten Teil der Veranstaltung analysiert Nico (Sozialismus von unten) die aktuelle Eskalation in Venezuela und ordnet die Entführung von Präsident Nicolás Maduro durch die USA politisch, historisch und geopolitisch ein. Ausgangspunkt ist der US-Militärschlag vom 3. Januar – ein offener Akt imperialistischer Aggression, der weltweit Proteste auslöste, von westlichen Regierungen jedoch weitgehend relativiert oder verschwiegen wurde.
Der Vortrag bietet einen fundierten Rückblick auf das chavistische Projekt in Venezuela seit den frühen 2000er-Jahren unter Hugo Chávez: von den Hoffnungen der bolivarischen Revolution, massiven Umverteilungsprogrammen und der Mobilisierung der Arbeiter*innenklasse bis hin zu Bürokratisierung, Korruption und dem schrittweisen Niedergang unter Nicolás Maduro. Dabei wird deutlich, warum Venezuela lange als Leuchtturmprojekt gegen den Neoliberalismus in Lateinamerika galt – und welche inneren Widersprüche dieses Projekt letztlich geschwächt haben. Ein zentraler Fokus liegt auf der Frage, warum Venezuela ins Visier des US-Imperialismus geraten ist: Öl, geopolitische Kontrolle, der Einfluss Chinas und Russlands sowie die offene Rückkehr der Monroe-Doktrin in der US-Außenpolitik. Der Vortrag beleuchtet zudem Sanktionen, den wirtschaftlichen Kollaps ab 2017, Hyperinflation, Massenmigration und die Zerstörung sozialer Strukturen.
Im anschließenden Antwort- und Diskussionsteil teil gehen Publikum und Redner u. a. auf folgende Fragen ein:
- Führt der US-Angriff zu neuer Unterstützung für das Regime?
- Warum bleibt trotz Antiimperialismus eine Massenmobilisierung aus?
- Repression gegen linke Oppositionelle und Menschenrechtsarbeit
- Wohin sind über 8 Millionen Venezolaner*innen migriert?
- Warum ist die venezolanische Opposition politisch zersplittert?
- Arbeiterkontrolle, Selbstorganisation und reformistische Grenzen
- Zusammenhang von Imperialismus, Aufrüstung und Sozialabbau (auch in Europa)
Die Diskussion vertieft zentrale Lehren aus Venezuela: die Grenzen staatlicher Umverteilung, die Bedeutung realer Arbeiter*innenkontrolle, die Gefahr von Bürokratisierung – und warum der Kampf gegen Imperialismus untrennbar mit sozialen Kämpfen hierzulande verbunden ist.
✊ Für einen Sozialismus von unten – für internationale Solidarität, Selbstorganisation und eine Gesellschaft jenseits von Profitlogik und Imperialismus.
Falls auch du dich revolutionär organisieren willst, kannst du dies hier tun: https://sozvu.org/organisation/
Wenn Menschen sich positiv auf den Sozialismus beziehen, eilen bürgerliche Politiker:innen schnell herbei, die Idee der Befreiung der Arbeiterklasse mit der DDR oder mit Stalins Arbeitslagern gleichzusetzen. Zugleich wird suggeriert, es gebe keine Alternative zum Kapitalismus, und jeder Versuch, eine Gesellschaft jenseits von Ausbeutung, Privateigentum an Produktionsmitteln und Klassenherrschaft zu schaffen, sei zum Scheitern verurteilt und führe zum Stalinismus.
Aber ist das tatsächlich so?
Wie konnte es dazu kommen, dass aus dem nach der Oktoberrevolution 1917 freisten Land der Welt, in dem Arbeiter:innen, Soldaten und Bäuer:innen den Kapitalismus stürzten und durch ein demokratisches Rätesystem ersetzten, nur gut zehn Jahre später kaum noch etwas übrig war? Wie konnte sich aus einer revolutionären Bewegung, die auf Selbstverwaltung, Internationalismus und Klassenbefreiung zielte, eine autoritäre Bürokratie entwickeln, an deren Spitze Stalin seine Diktatur errichtete?
Diese Fragen stehen im Zentrum der historischen und politischen Auseinandersetzung mit der Russischen Revolution, der Konterrevolution, dem Stalinismus, dem Charakter der Sowjetunion und der Rolle von Staatskapitalismus statt Sozialismus. Sie sind entscheidend für alle, die sich heute mit Sozialismus, Kommunismus, Antikapitalismus, Klassenkampf und Arbeitskämpfen beschäftigen – und die nach einer realen Alternative zum kapitalistischen System suchen.
Diese Veranstaltung ordnet die Entwicklungen nach 1917 historisch ein und widerspricht der bürgerlichen Erzählung, Sozialismus sei gleichbedeutend mit Diktatur. Es zeigt, warum die Gleichsetzung von Sozialismus mit Stalin oder der DDR eine politische Strategie ist, um jede Form von linker, revolutionärer oder antikapitalistischer Politik zu delegitimieren.
Mit Tabea und Jean-Michael
Mehr Informationen findet Ihr auf: https://sozvu.org/
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Die Russische Revolution von 1917 stürzte das despotische Zarenregime und beendete das Morden auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkriegs. Auf der Grundlage von Räten (Sowjets) eroberte die Arbeiter:innenklasse in Russland die Macht und öffnete die Tür zu einer sozialistischen Gesellschaft, die in ihren ersten Jahren bis dahin unvorstellbare Freiheiten ermöglichte.
Gemeinsam diskutierten wir bei dieser Veranstaltung beim Zündfunke-Kongress: Wie kam es zur Oktoberrevolution und welche Freiheiten erkämpfte die Arbeiter:innenklasse durch sie? Welche Rolle spielten Lenin und die bolschewistische Partei? Was bedeutete die Revolution für Frauen, queere Personen und nationale Minderheiten?
Die zu Beginn genannte Literatur kann erworben werden auf https://editionaurora.de
00:22 : Russland: Von der Oktoberrevolution bis zum Fall des Stalinismus https://editionaurora.de/products/russland-von-der-oktoberrevolution-bis-zum-fall-des-stalinismus
00:40 : Die Rote Flut: Aufstieg und Niedergang der kommunistischen Internationale 1919-1943 https://editionaurora.de/products/die-rote-flut-aufstieg-und-niedergang-der-kommunistischen-internationale-1919-1943
00:54: A Rebel's Guide: Wer War Alexandra Kollontai? https://editionaurora.de/products/a-rebel-s-guide-wer-war-alexandra-kollontai
Mehr Informationen findet Ihr auf: https://sozvu.org/
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#sozialismus #revolution #kapitalismus
Manchmal entfacht ein Funke einen revolutionären Flächenbrand. Doch ein erfolgreicher Umbruch braucht Kräfte, die auf genau solche Momente vorbereitet sind. Wer sich auf der Welt umschaut, kommt schnell zu dem Schluss: So wie es ist, darf es nicht bleiben. Es braucht einen Bruch mit dem bestehenden System des Kapitalismus, das Profit über Menschen stellt. Eine andere Welt ist möglich.
Auf dem Zündfunke Kongress (12.-14. Dezember 2025) haben wir uns auf der Grundlage von marxistischer Theorie und Praxis über Ideen für den Kampf und die Perspektive eines Sozialismus von unten ausgetauscht.
Auf der Abschlussveranstaltung trugen Taner und Ina eine kämpferische Zusammenfassung der wichtigsten Ideen zusammen.
Es ist Zeit sich zu organisieren - für eine revolutionäre Massenbewegung!
Mehr Informationen findet Ihr auf: https://sozvu.org/
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Schaut auch unsere anderen Videos vom Zündfunke-Kongress an:
Genannte Veranstaltungen:
1:46: Die Welt vor dem Abgrund: Wie kann das Klima gerettet werden? - Mit Elisa Baş und Martin Empson: https://youtu.be/1XpS75QeEjA
6:24: Rückkehr der Wehrpflicht - Mit Simon David Dressler und Zoe Blumberg https://youtu.be/PYjMV5-pSRE
18:05: Ukraine, Gaza und die Neuordnung der Welt - Mit Özlem Demirel und Ramsis Kilani https://youtu.be/OsubtyrZWSA
18:57 Woher kommen die Krisen im Kapitalismus - https://youtu.be/cXtRyfWF0Us
19:10 Was ist Imperialismus - https://youtu.be/JLrcIT8gQrg
21:54 Marixistische Kritik am Anarchismus (folgt)
23:55 Welche Strategie für die Linke? https://youtu.be/q22eAnoxDpUn
27:08 Russische Revolution (folgt)
28:00 Was will Sozialismus von unten? - https://youtu.be/rIFm8CTQ6qY
#organisation #antifaschismus #freepalestine #jugend #kapitalismus #sozialismus #reich #arm #wehrpflicht #geld #links #revolution #klima #antikapitalismus #widerstand #bürgergeld
(ENGLISH BELOW)
Längst steuern wir auf ökologische Kipppunkte zu, die, einmal überschritten, nicht mehr umkehrbar sind. Statt die Produktionsweise grundlegend zu verändern, wird der Zusammenbruch verwaltet - durch CO2-Märkte, "grünes Wachstum" und technologische Scheinlösungen.
Viele Klimaaktionen fordern "System change, not climate change", doch häufig bleiben konkrete Wege unklar oder enden bei oberflächlichen Reformen des Systems.
In der Veranstaltung diskutieren die Klima-Aktivistin Elisa Baş und Martin Empson, Mitglied der britischen Socialist Workers Party, eine sozialistische Perspektive: Warum ist der Kapitalismus strukturell unfähig, die Krise zu lösen? Welche Rolle spielen Profitzwang, Konkurrenz und imperialistische Ausbeutung? Und wie könnte eine Gesellschaft aussehen, die Produktion und Natur in Einklang bringt und den Bedürfnissen der Menschen folgt?
Die in 37:23 angesprochene Brochüre "Ökosozialismus" von Elisa Baş und Ramsis Kilani gibt es bei https://editionaurora.de/products/okosozialismus-vision-einer-klimagerechten-welt
Mehr Informationen findet Ihr auf: https://sozvu.org/ (DE) und https://socialistworker.co.uk/join-swp/ (UK)
Falls auch Du Dich revolutionär organisieren willst, kannst Du dies hier tun: https://sozvu.org/organisation/ (DE) und https://socialistworker.co.uk/join-swp/ (UK)
ENG
The world on the abyss – How can the climate be saved? With Elisa Baş and Martin Empson
We have long been heading toward ecological tipping points that, once crossed, will be irreversible. Instead of fundamentally changing the way we produce, the collapse is being managed—through CO2 markets, “green growth,” and technological pseudo-solutions.
Many climate actions call for “system change, not climate change,” but concrete paths often remain unclear or end in superficial reforms of the system.
In this event, climate activist Elisa Baş and Martin Empson, member of the Socialist workers party, discuss a socialist perspective: Why is capitalism structurally incapable of solving the crisis? What role do the drive for profit, competition, and imperialist exploitation play? And what could a society look like that harmonizes production and nature and meets people's needs?
The event was recorded at the Zündfunke Congress on Marxist theory and concrete practice (December 12-14, 2025) organized by Socialism from Below.
For more information, visit: https://sozvu.org/ (DE) and https://socialistworker.co.uk/join-swp/ (UK)
If you too want to get involved in revolutionary organising, you can do so here: https://sozvu.org/organisation/ (DE) and https://socialistworker.co.uk/join-swp/ (UK)
#sozialismus #kapitalismus #geld #links #wehrpflicht #jugend #genz #reich #armut #arm #revolution #klima #klimakrise #klimawandel #jugend #krise #climatecrisis #climatechange #climatejustice #marxism #marxismus #historicalmaterialism #marx #socialismfrombelow
Der Wahlerfolg von Mamdani in New York ermutigt auch die Linke in Deutschland. Noch vor einem Jahr schien diese erledigt. Seit Beginn dieses Jahres sind Zehntausende junge Menschen in die Partei eingetreten. Mit dem Wiedereinzug in den Bundestag feierte Die Linke ein Comeback mit dem niemand gerechnet hatte.
Ist Mamdani ein Vorbild? Sind die Probleme, die zuder Krise der Linken führten, behoben? Wie sind Konflikte, z.B. um den Umgang mit Palästina oder der Umgang mit der massiven Aufrüstung einzuordnen? Wie will Die Linke ihre Forderungen umsetzen und mit dem Einfluss des. Parlamentarismus umgehen? Kann man Die Linke von innen verändern?
Diese und andere Fragen diskutieren Martha Kleedörfer (die Linke) und Christine Buchholz (SVU, ehem. MdB die Linke)
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‚Sozialismus von unten‘ ist eine Organisation revolutionärer Sozialist:innen.
Wir orientieren darauf, den Sozialismus von unten zu erkämpfen. Das bedeutet: durch die Massenaktivität der…
Wenn du dich für uns und unsere politische Arbeit interessierst, dann sieh dir unsere Leitsätze an. Wenn du Interesse an einer Mitarbeit hast, um gemeinsam die Welt grundsätzlich zu verändern – dann fülle hierzu einfach das Formular zur Mitarbeit aus. Wir freuen uns darauf! Organisation SVU - Sozialismus von unten