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Wir stellen einen Menschen und eine KI vor dieselbe Architekturfrage und bitten beide, ihre Empfehlung kurz und knackig zu formulieren: mit Architekturentscheidung, Begründung, Diagramm und bei Bedarf einem kurzen Code-Beispiel.
Diese beiden Entscheidungen legen wir euch vor, natürlich ohne zu verraten, wer welche geschrieben hat. Dazu jeweils zwei Fragen:
Welche Empfehlung stammt vom Menschen?
Damit die ADRs greifbar bleiben, arbeiten wir an einem durchgehenden Beispielprojekt, das mit jedem ADR weiter wächst.
Am Ende interessiert uns vor allem eins: Wie gut trifft die KI eine Architekturentscheidung, wenn sie dieselben Fakten vor sich hat wie wir?
Dies ist die Keynote für die Software Architecture Info Days https://www.infodays.de/sa/programm/konferenzprogramm/details/keydi-1
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2026 war der heißeste Sommer der österreichischen Messgeschichte. Gut, dass Österreich jetzt wieder ein wirksames Klimaschutzgesetz bekommen soll. Das heißt zwar nur "Klimagesetz", aber dass der Schutz fehlt hat sicher nichts zu bedeuten, oder? Bis 2020 gab es ein österreichisches KlimaSCHUTZgesetz. Darin waren Treibhausgas-Höchstmengen vorgeschrieben. Dass es jetzt wieder einen neuen Entwurf gibt, liegt an der Dürre in diesen Sommer. SPÖ & Neos wollten die Dürrehilfen nur mitbeschließen, wenn die ÖVP beim Klimagesetz mitgeht. Das neue Gesetz sieht einen Klimafahrplan vor. Es schreibt aber keine konkreten Maßnahmen vor. Es regelt nur den Rahmen der Zusammenarbeit. Auch kann das Gesetz jederzeit ausgesetzt werden, wenn die wirtschaftliche Entwicklung, Arbeitsplätze, oder der Wirtschaftsstandort in Gefahr ist. Wer hat Interesse daran, dass es mit dem Klimaschutz in Österreich nur schleppend vorangeht? Eine Rolle spielen hier verschiedene Lobbys, zum Beispiel die Autolobby & die Öllobby sowie ein US-amerikanisches Lobbyinstitut.
In Kooperation mit CORRECTIV – Recherchen für die Gesellschaft
Mehr von Berni Wagner gibt es hier https://berniwagner.at
Autor*innen: Berni Wagner, Klaus Oppitz, Paul Klambauer, Flausch, Sarah Kresser
Quellen https://www.funfacts.de/quellen
Bei meiner ersten Delegation habe ich den Filmemacher Frank Bertram mitgenommen.
Der „Long Movie“ folgt – hier ein Teaser.
Anfang Mai geht es mit dem Ex-Verkehrsminister François Bausch nach Luxemburg.
Wir wissen eigentlich schon, wie Verkehrswende geht. Was fehlt, ist der Mut, es vor Ort auch zu tun. Und der kommt selten aus Foliensätzen, sondern daraus, dass man sieht: Es funktioniert. Genau dafür gibt es meine Delegationsreisen.
Bei Learn & Travel fahre ich mit einer kleinen Gruppe von Entscheiderinnen aus Kommunen, Verwaltung, Politik und Zivilgesellschaft dorthin, wo die Mobilitätswende längst Alltag ist. Mehrere Tage lang, in echten Städten und Regionen, mit den Menschen, die es dort möglich gemacht haben. Wir sprechen mit Bürgermeisterinnen, Planerinnen und Betreiberinnen. Wir fahren selbst mit Bus und Bahn, laufen durch die Orte und stellen die unbequemen Fragen: Wie habt ihr das politisch durchgekriegt? Was hat gekostet, was hat Widerstand ausgelöst, und was würdet ihr heute anders machen?
Das Besondere: Wir schauen nicht nur auf die Metropolen, sondern auch auf den ländlichen Raum. Denn dort entscheidet sich, ob Mobilität gerecht wird. Und wir bleiben nicht bei der Begeisterung stehen. Aus dem Gesehenen entstehen konkrete Ansätze, die ihr mit nach Hause nehmt und in eurer Kommune ausprobieren könnt.
Dabei geht es mir um mehr als Technik. Mobilität ist eine Frage von Teilhabe, Gerechtigkeit und Demokratie. Deshalb sitzen bei mir Menschen im Bus, die sonst selten gemeinsam an einem Tisch sitzen, und deshalb wird auf diesen Reisen gelacht, gestritten und gelernt.
Zuletzt waren wir in Graubünden („Graubünden is calling!“), und als Nächstes geht es vom 2. bis 4. Mai 2027 nach Luxemburg, nach Luxemburg-Stadt und Esch/Belval. Du willst dabei sein, eine Delegation zu dir in die Region holen oder die Reisen unterstützen? Schreib mir: [email protected]
Lass uns Beispiele sammeln, die Mut machen, und sie dahin tragen, wo Entscheidungen fallen.
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Eltern werden in Deutschland im Stich gelassen. Die Kinderkrankentage sollen drastisch gekürzt werden. Aktuell können gesetzlich versicherte Eltern pro Jahr pro Elternteil 15 Kinderkrankentage nehmen. Vor der Pandemie standen Eltern nur zehn Tage zu. Gesundheitsminister Linnemann möchte jetzt zu dieser Regel wieder zurückkehren. Diese Folge stellt auch noch eine weitere Herausforderung für viele Eltern in den Mittelpunkt. Jeden Tag werden rechtsextreme Talking Points normaler für Kinder. Die Radikalisierung und Kommunikation von rechts funktioniert unbemerkt vor allem auf Social Media über Sounds und Emojis. Besonders Jungs und junge Männer werden über Themen wie Kampfsport, Heimat und Dating-Unsicherheiten von Rechtsextremen eingefangen. Bisher löschen die verantwortlichen Unternehmen solche Inhalte nicht konsequent genug oder sperren Accounts. Deshalb tragen vor allem Eltern die Verantwortung. Sie müssen die rechtsextremen Codes kennen und die Kinder konsequent darauf ansprechen.
In Kooperation mit CORRECTIV – Recherchen für die Gesellschaft
Mehr von Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie gibt es hier https://www.aufderfensterbank.de
Autor*innen: Kolja Fach, Johannes Floehr, Erik M Tester, Piet Weber, Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie
Produktionsleitung: Seven Elias
Schnitt: Noah Wankner, Katharina Hamann, Bastian Wirth, Jan Vogt, Seven Elias, Luke Cronauer, Sascha Gerlach
Quellen https://www.funfacts.de/quellen
Hopploh? Blitzvieh? Welche Charaktere kennt ihr von euren Kindern? #Outtakes #dieKaenguruRebellion
Ich zeige Euch in diesem Video das Klassik-Projekt, welches eine moderne Nachbildung des klassischen KDE-3-Desktop-Erlebnisses für KDE Plasma 6 mit Qt 6 ist. Ihr erfahrt, wie ich ein Debian-13-System auf den noch Entwicklung befindlichen Debian-14-Zweig "Forky" aktualisiere, da die Pakete von Debian 13 zu alt für Klassik sind. Danach installiere ich alle nötigen KDE-Pakete und kompiliere das Projekt aus den Quellen mit CMake. Anschließend erkläre ich Schritt für Schritt, wie Ihr Klassik als globales Design, dazu die passende Fensterdekoration und das Icon-Set Crystal auswählt, um das vertraute Aussehen von KDE 3.5 bzw. Trinity zu erhalten.
00:36 Was ist Klassik?
=== Dienstleistungen und Hilfe ===
Meine Arbeit unterstützen/Video sponsoren: https://goos-habermann.de/Sponsor
=== Mehr zu "Nicht der Weisheit letzter Schluß" ===
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=== Mehr zu mir woanders ===
Kurzanleitungen und Howtos: https://goos-habermann.de/kurzanleitungen
WARNUNG: Wie auch bei meinen Howtos/Kurzanleitungen gilt: Bei jedem Schritt kann es
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Kinderkriegen für die Rente? In dieser Folge schauen wir uns an, wie Frauen, Care-Arbeit und das deutsche Rentensystem zusammenhängen. Denn das Rentensystem in Deutschland steht vor Herausforderungen. Heute tragen 2 Beitragszahler einen Rentner. In den 1960ern kamen rund 6 Beitragszahler auf eine Rentnerin. Um die Kasse vor dem Kollaps zu retten, sollen junge Frauen doch einfach mehr Kinder kriegen. Aber das Rentensystem bestraft Frauen sofort finanziell, wenn sie es tun: durch Verdienstausfall, Care-Arbeit und Teilzeitfalle. Als Dank erwartet viele Frauen dann eine Rente unterhalb der Armutsgrenze.
In Kooperation mit CORRECTIV – Recherchen für die Gesellschaft
Mehr vom Maria Clara Gropplergibt es hier https://mariaclaragroppler.de
Autor*innen:
Produktionsleitung: Seven Elias
Quellen https://www.funfacts.de/quellen
The facts of the ecological crisis are well known and even accepted in many societies. Earth system scientists, climate sciences, and the architects of the planetary boundaries concept did an amazing job. The transformation towards sustainability, towards green wealth creation, and towards climate neutrality is on the political agen‐das in many countries worldwide.
Johan Rockström, Potsdam Institute for Climate Impact Research
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