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  • GOnnect - Telefon, Video, Chat. Ein Client. Keine Cloud. [24. Kielux 2026]

    Ein Vortrag von Michael Neuendorf (GONICUS GmbH)

    Genug von Tool-Chaos und Cloud-Zwang?

    GOnnect vereint Telefonie, Video und Chat in einem einzigen Client – modular aufgebaut, zum Beispiel mit Jitsi und Matrix im Backend.
    Die nötigen Dienste laufen on-premises oder in der Cloud, der Client auf Ihrem Rechner. Keine Lizenzgebühren, kein Vendor-Lock-in. Provisioning, Headset-Integration, Desktop-Suche inklusive.

    Der Vortrag wurde auf den Kieler Open Source und Linux Tagen im Jahr 2026 gehalten.

    Für Inhalt und Richtigkeit sind ausschließlich die jeweiligen Referenten verantwortlich.

    Webseite: https://kielux.de/programm/KOLT26

    0 min
  • RechnungsFee [24. Kielux 2026]

    Ein Vortrag von Nicole Wittfoot (Nicolettas Muggelbude)

    Die RechnungsFee entstand aus einem Bedürfnis nach einem Rechnungseingangsbuch Das Rechnungen einscannt und erkennt und das Zahlung mit der Bank abgleichen kann.

    Das war der Anfang von RechnungsFee Nicolettas-Muggelbude

    Durch die Vorstellung im Forum Linux Guides Community entstand ein Community-Projekt.

    Mittlerweile sind wir ein achtköpfiges Team und jede Unterstützung ist willkommen.

    Was als persönliches Werkzeug begann, ist heute eine vollständige Open-Source-Desktop-App für Freiberufliche, Selbstständige und Kleinunternehmer (Paragraph 19 UStG) und kleine Unternehmen, die lokal auf dem eigenen Rechner läuft.

    Der Vortrag wurde auf den Kieler Open Source und Linux Tagen im Jahr 2026 gehalten.

    Für Inhalt und Richtigkeit sind ausschließlich die jeweiligen Referenten verantwortlich.

    Webseite: https://kielux.de/programm/KOLT26

    0 min
  • Vom Prompt zum Prozess [24. Kielux 2026]

    Viele Teams nutzen heute KI über einzelne Chatfenster, verstreute Automationen und proprietäre Tools. Das funktioniert für Experimente, wird aber schnell unübersichtlich: Kontext liegt im falschen System, Workflows sind schwer nachvollziehbar und Unternehmen verlieren die Kontrolle über Modelle, Daten und Infrastruktur.

    In diesem Vortrag zeige ich, wie ein offener AI Workspace aufgebaut sein kann, der gesprochene oder geschriebene Arbeitsanweisungen nicht nur beantwortet, sondern sinnvoll verarbeitet: Soll eine Aufgabe direkt ausgeführt werden? Soll der Kontext im richtigen Projektgedächtnis landen? Oder soll daraus ein wiederkehrender Workflow-Entwurf entstehen?

    Anhand unseres Open-Source-Projekts Navigator geht es um Architektur, typische Fallstricke und praktische Entscheidungen beim Bau eines AI Workspaces: Modellfreiheit, Projektgedächtnis, Tool-Anbindungen, Workflows, Datenkontrolle und lokale bzw. selbst gehostete Infrastruktur. Ziel ist kein Produktpitch, sondern ein ehrlicher Einblick in die Frage, wie KI im Arbeitsalltag nutzbar wird, ohne neue Abhängigkeiten zu schaffen.

    0 min
  • Nebenläufigkeit in SQL-Datenbanken - ganz einfach, oder? [24. Kielux 2026]

    Ein Vortrag von Andreas Rogge (Bareos GmbH & Co. KG)

    Nebenläufige Schreibzugriffe in SQL-Datenbanken sind glücklicherweise ein seit Jahrzehnten gelöstes Problem, so daß es auch überhaupt keinen Grund gibt einen Vortrag zu dem Thema anzuhören. Transaktionen sind schließlich die "Silver Bullet", die jedes Problem löst.

    Oder kann man da etwa immer noch Dinge verkehrt machen?
    Was ist eigentlich ein Transaction Isolation Level?
    Wozu brauche ich SELECT FOR UPDATE?
    Wieso sollte mich das interessieren und wieso hat mir das eigentlich nie jemand so richtig beigebracht?

    Der Vortrag wurde auf den Kieler Open Source und Linux Tagen im Jahr 2026 gehalten.

    Für Inhalt und Richtigkeit sind ausschließlich die jeweiligen Referenten verantwortlich.

    Webseite: https://kielux.de/programm/KOLT26

    0 min
  • Souveräne IT aus eigener Hand: Open Source, CANCOM Software [24. Kielux 2026]

    Ein Vortrag von Alexander Ernst (CANCOM SE, Competence Center Network & Security), Marvin Ulrich (CANCOM SE, Solution Sales)

    CANCOM präsentiert auf den Kieler Linux Tagen eigene Softwarelösungen für ein sicheres, souveränes und effizientes IT Management. Mit der ControlSeries für IT Service Management und digitale Workflows, der MonitoringSolution für die Überwachung von IT Infrastrukturen sowie der ComplianceSuite für Informationssicherheit, GRC und Compliance decken wir zentrale Bereiche moderner Unternehmens IT ab.

    Ergänzt wird das Portfolio durch den CANCOM SMART Workplace, eine souveräne digitale Arbeitsplatzlösung auf Basis von Open Source Technologien. Sie ermöglicht Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen mehr Kontrolle über Daten, Identitäten und Zugriffe und verbindet digitale Souveränität mit einem modernen Arbeitsplatz.

    Der Vortrag wurde auf den Kieler Open Source und Linux Tagen im Jahr 2026 gehalten.

    Für Inhalt und Richtigkeit sind ausschließlich die jeweiligen Referenten verantwortlich.

    Webseite: https://kielux.de/programm/KOLT26

    0 min
  • Linux - Antwort auf das Leben, das Universum und den Rest? [24. Kielux 2026]

    Ein Vortrag von Andreas Purkhart

    Warum liefert Linux (noch nicht) die Antwort auf das Leben, das Universum und den ganzen Rest?

    Freiheit, Stabilität, Sicherheit – Linux hat die Antworten auf fast alle technischen Fragen. Doch warum ist der Desktop-User immer noch ein Fremdkörper in diesem Universum?
    In diesem Vortrag gehen wir der Frage nach, warum Linux, trotz aller technischen Überlegenheit, im Alltag oft bei '21' hängen bleibt, statt die längst erwartete '42' zu liefern.
    Drehen wir den Spieß um: Statt die aktuellen Antworten zu verteidigen, werfen wir einen Blick auf die falschen Fragen, die wir uns selbst stellen.

    Der Vortrag wurde auf den Kieler Open Source und Linux Tagen im Jahr 2026 gehalten.

    Für Inhalt und Richtigkeit sind ausschließlich die jeweiligen Referenten verantwortlich.

    Webseite: https://kielux.de/programm/KOLT26

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  • Epyy, ein Framework für ISMS-Dokumenten-Workflow [24. Kielux 2026]

    Ein Vortrag von Tomas Jakobs (JAKOBS UG)

    Vorstellung des Projektes:

    https://codeberg.org/tomas-jakobs/isms-document-workflow

    Epyy ist ein Dokumenten-Workflow für Informationssicherheits-Managementsysteme (ISMS) in Git für ISO 27001, TISAX oder andere Normen.

    Es bietet einen strukturierten Ansatz für reproduzierbare Dokumentationen und folgt der "ISMS as Code" / "Compliance as Code" Philosophie.

    Der Vortrag wurde auf den Kieler Open Source und Linux Tagen im Jahr 2026 gehalten.

    Für Inhalt und Richtigkeit sind ausschließlich die jeweiligen Referenten verantwortlich.

    Webseite: https://kielux.de/programm/KOLT26

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  • Dinge in Debian bewegen: Changelog, Methoden, Lektionen [24. Kielux 2026]

    Ein Vortrag von Andreas Tille (Debian)

    In meinem Vortrag blicke ich auf zwei Jahre als Debian-Projektleiter

    zurück und teile die Erfahrungen bei der Koordination eines großen,
    globalen Freie-Software-Projekts, das auf ehrenamtlichen Beiträgen und
    einer do-okratischen Kultur basiert. Ich werde ein kurzes
    "DPL-Changelog" vorstellen: was ich mir ursprünglich vorgenommen hatte,
    welche Themen die beiden Jahre geprägt haben und was wir gemeinsam als
    Projekt erreichen konnten.

    Der Hauptfokus des Vortrags liegt auf Methoden und der täglichen

    Projektkoordination. Ich werde erläutern, wie Kommunikation,
    Entscheidungsfindung und Zusammenarbeit in der Praxis innerhalb von
    Debian funktionieren, einschließlich der Rolle moderner Werkzeuge wie
    LLMs in meiner Arbeit als DPL. Statt KI als Lösung an sich darzustellen,
    möchte ich praktische Erfahrungen teilen: wo diese Werkzeuge bei der
    Kommunikation, der Strukturierung von Informationen oder der Bewältigung
    komplexer Aufgaben geholfen haben und wo ihre Grenzen sichtbar wurden.

    Der letzte Teil behandelt die gelernten Lektionen aus der Arbeit in

    Debians hochgradig verteilten ehrenamtlichen Umfeld. Ich werde
    reflektieren, was die Zusammenarbeit erfolgreich macht, wo
    Reibungspunkte entstehen können und wie Debian sich an technische und
    soziale Veränderungen anpasst, während es seinen Kernwerten treu bleibt.
    Ich möchte auch auf nachhaltige Teamstrukturen eingehen - etwa wie das
    Debian-Med-Team weiterhin erfolgreich arbeiten konnte, während ich mich
    während meiner Amtszeit als DPL zurückzog - sowie auf Debians Tradition
    der persönlichen Paketbetreuung und wie diese die Wartung und
    Zusammenarbeit im Projekt beeinflusst.

    Der Vortrag wurde auf den Kieler Open Source und Linux Tagen im Jahr 2026 gehalten.

    Für Inhalt und Richtigkeit sind ausschließlich die jeweiligen Referenten verantwortlich.

    Webseite: https://kielux.de/programm/KOLT26

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  • Open Source ML Features und ihre Herausforderungen [24. Kielux 2026]

    Ein Vortrag von Martin Lellep

    Produktfeatures, die unter der Haube Machine Learning (ML) einsetzen, sind klassischerweise kommerzieller Software vorbehalten. Der Entwicklungsaufwand ist enorm hoch und geeignete Trainingsdaten sind oft schwer zu beschaffen. Gleichzeitig sind es genau diese ML-basierten Features, die sowohl kommerzielle als auch Open-Source-Produkte deutlich nützlicher machen können.

    Ich arbeite seit vier Jahren an einem Open-Source-Feature zur Handschrifterkennung für digital geschriebene Notizen. In diesem Vortrag möchte ich zunächst die Herausforderungen vorstellen, denen ihr begegnet, wenn ihr selbst Open-Source-ML-Features entwickeln wollt. Anschließend teile ich meine wichtigsten Lernerfahrungen sowie praktische Tipps und Tricks aus der Entwicklung.

    Als Fallstudie dient das Open-Source-ML-Feature, an dem ich seit mehreren Jahren arbeite.

    Der Vortrag wurde auf den Kieler Open Source und Linux Tagen im Jahr 2026 gehalten.

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    Webseite: https://kielux.de/programm/KOLT26

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  • Resilient Raspberry Pi OS - der "unkaputtbare" Raspi [24. Kielux 2026]

    Ein Vortrag von Stefan Baur (X2Go / Open Remote Computing Association - orca e.V.)

    Hier geht es um diverse Hard- und Software-Tricks, wie man ein Raspberry Pi OS so installiert, dass es nahezu "unkaputtbar" ist.

    Dazu gibt es fertige Installationsskripte für Beispielanwendungen. Einige der Tricks sind gar nicht so neu - aber gefühlt vor über 20 Jahren wieder in Vergessenheit geraten.

    Wir beginnen mit der Auswahl eines geeigneten Speichermediums (Spoiler: keine MicroSD-Karten), hangeln uns durch den offiziellen Installer der Raspberry Pi Foundation, und biegen dann mit unserem Installationsskript noch vor dem ersten Start das erstellte Image nach unseren Vorstellungen um.

    Dabei nutzen wir Konzepte, die zum Teil noch aus alten, zu OS/2-Zeiten von IBM verfassten Redbooks stammen, aber auch heute auf dem Raspberry Pi noch (oder wieder) von Nutzen sind.

    Am Schluss hat man dann zum Beispiel einen kleinen Port-9100-Printserver, mit dem man seinen billigen USB-only-Drucker plötzlich netzwerkfähig machen kann, oder ein mailcow-, paperless-ngx-, oder eurooffice-Demo-Setup (die letztgenannten drei sogar mit Docker), oder die Entwicklungsbasis für Grannophone-Images, oder einen X2Go-Server oder -ThinClient, oder einen WLAN-Accesspoint (oder umgekehrt, einen WLAN-zu-LAN-Adapter für Geräte, die zwingend ein LAN-Kabel als Uplink erwarten) oder einfach nur eine Minimalinstallation, bei der die Eingabe von "sl" dazu führt, dass eine Dampflok als ASCII-Animation über die Konsole huscht, und die man als Basis für eigene Erweiterungen nutzen kann.

    Allen diesen Installationsvarianten ist gemein, dass sie einen ungeplanten Stromausfall zumindest soweit problemlos überleben, dass das Betriebssystem danach wieder startet und über SSH erreichbar ist (Services, die lokal Daten speichern müssen, wie z.B. Mailcow, brauchen ggf. manuelle Nacharbeit).

    Genauso hat man zu jedem eingespielten Update, wenn man sich an unsere Anleitung hält, immer eine automatisiert (z.B. per watchdog oder Startup-Skript) bzw. aus der Ferne auslösbare Fallback-Möglichkeit auf den vorherigen Stand.

    Der finale Clou: Hat man sich sowohl Produktionsumgebung als auch Fallback zerschossen, kommt man mit einem Hardwareschalter beim nächsten Neustart in eine Rettungsumgebung.

    Der Vortrag wurde auf den Kieler Open Source und Linux Tagen im Jahr 2026 gehalten.

    Für Inhalt und Richtigkeit sind ausschließlich die jeweiligen Referenten verantwortlich.

    Webseite: https://kielux.de/programm/KOLT26

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