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Ein Vortrag von Michael Neuendorf (GONICUS GmbH)
Genug von Tool-Chaos und Cloud-Zwang?
Der Vortrag wurde auf den Kieler Open Source und Linux Tagen im Jahr 2026 gehalten.
Für Inhalt und Richtigkeit sind ausschließlich die jeweiligen Referenten verantwortlich.
Webseite: https://kielux.de/programm/KOLT26
Ein Vortrag von Nicole Wittfoot (Nicolettas Muggelbude)
Die RechnungsFee entstand aus einem Bedürfnis nach einem Rechnungseingangsbuch Das Rechnungen einscannt und erkennt und das Zahlung mit der Bank abgleichen kann.
Das war der Anfang von RechnungsFee Nicolettas-Muggelbude
Durch die Vorstellung im Forum Linux Guides Community entstand ein Community-Projekt.
Mittlerweile sind wir ein achtköpfiges Team und jede Unterstützung ist willkommen.
Was als persönliches Werkzeug begann, ist heute eine vollständige Open-Source-Desktop-App für Freiberufliche, Selbstständige und Kleinunternehmer (Paragraph 19 UStG) und kleine Unternehmen, die lokal auf dem eigenen Rechner läuft.
Der Vortrag wurde auf den Kieler Open Source und Linux Tagen im Jahr 2026 gehalten.
Für Inhalt und Richtigkeit sind ausschließlich die jeweiligen Referenten verantwortlich.
Webseite: https://kielux.de/programm/KOLT26
Viele Teams nutzen heute KI über einzelne Chatfenster, verstreute Automationen und proprietäre Tools. Das funktioniert für Experimente, wird aber schnell unübersichtlich: Kontext liegt im falschen System, Workflows sind schwer nachvollziehbar und Unternehmen verlieren die Kontrolle über Modelle, Daten und Infrastruktur.
In diesem Vortrag zeige ich, wie ein offener AI Workspace aufgebaut sein kann, der gesprochene oder geschriebene Arbeitsanweisungen nicht nur beantwortet, sondern sinnvoll verarbeitet: Soll eine Aufgabe direkt ausgeführt werden? Soll der Kontext im richtigen Projektgedächtnis landen? Oder soll daraus ein wiederkehrender Workflow-Entwurf entstehen?
Anhand unseres Open-Source-Projekts Navigator geht es um Architektur, typische Fallstricke und praktische Entscheidungen beim Bau eines AI Workspaces: Modellfreiheit, Projektgedächtnis, Tool-Anbindungen, Workflows, Datenkontrolle und lokale bzw. selbst gehostete Infrastruktur. Ziel ist kein Produktpitch, sondern ein ehrlicher Einblick in die Frage, wie KI im Arbeitsalltag nutzbar wird, ohne neue Abhängigkeiten zu schaffen.
Ein Vortrag von Andreas Rogge (Bareos GmbH & Co. KG)
Nebenläufige Schreibzugriffe in SQL-Datenbanken sind glücklicherweise ein seit Jahrzehnten gelöstes Problem, so daß es auch überhaupt keinen Grund gibt einen Vortrag zu dem Thema anzuhören. Transaktionen sind schließlich die "Silver Bullet", die jedes Problem löst.
Der Vortrag wurde auf den Kieler Open Source und Linux Tagen im Jahr 2026 gehalten.
Für Inhalt und Richtigkeit sind ausschließlich die jeweiligen Referenten verantwortlich.
Webseite: https://kielux.de/programm/KOLT26
Ein Vortrag von Alexander Ernst (CANCOM SE, Competence Center Network & Security), Marvin Ulrich (CANCOM SE, Solution Sales)
CANCOM präsentiert auf den Kieler Linux Tagen eigene Softwarelösungen für ein sicheres, souveränes und effizientes IT Management. Mit der ControlSeries für IT Service Management und digitale Workflows, der MonitoringSolution für die Überwachung von IT Infrastrukturen sowie der ComplianceSuite für Informationssicherheit, GRC und Compliance decken wir zentrale Bereiche moderner Unternehmens IT ab.
Der Vortrag wurde auf den Kieler Open Source und Linux Tagen im Jahr 2026 gehalten.
Für Inhalt und Richtigkeit sind ausschließlich die jeweiligen Referenten verantwortlich.
Webseite: https://kielux.de/programm/KOLT26
Ein Vortrag von Andreas Purkhart
Warum liefert Linux (noch nicht) die Antwort auf das Leben, das Universum und den ganzen Rest?
Der Vortrag wurde auf den Kieler Open Source und Linux Tagen im Jahr 2026 gehalten.
Für Inhalt und Richtigkeit sind ausschließlich die jeweiligen Referenten verantwortlich.
Webseite: https://kielux.de/programm/KOLT26
Ein Vortrag von Tomas Jakobs (JAKOBS UG)
Vorstellung des Projektes:
https://codeberg.org/tomas-jakobs/isms-document-workflow
Epyy ist ein Dokumenten-Workflow für Informationssicherheits-Managementsysteme (ISMS) in Git für ISO 27001, TISAX oder andere Normen.
Es bietet einen strukturierten Ansatz für reproduzierbare Dokumentationen und folgt der "ISMS as Code" / "Compliance as Code" Philosophie.
Der Vortrag wurde auf den Kieler Open Source und Linux Tagen im Jahr 2026 gehalten.
Für Inhalt und Richtigkeit sind ausschließlich die jeweiligen Referenten verantwortlich.
Webseite: https://kielux.de/programm/KOLT26
Ein Vortrag von Andreas Tille (Debian)
In meinem Vortrag blicke ich auf zwei Jahre als Debian-Projektleiter
Der Hauptfokus des Vortrags liegt auf Methoden und der täglichen
Der letzte Teil behandelt die gelernten Lektionen aus der Arbeit in
Der Vortrag wurde auf den Kieler Open Source und Linux Tagen im Jahr 2026 gehalten.
Für Inhalt und Richtigkeit sind ausschließlich die jeweiligen Referenten verantwortlich.
Webseite: https://kielux.de/programm/KOLT26
Ein Vortrag von Martin Lellep
Produktfeatures, die unter der Haube Machine Learning (ML) einsetzen, sind klassischerweise kommerzieller Software vorbehalten. Der Entwicklungsaufwand ist enorm hoch und geeignete Trainingsdaten sind oft schwer zu beschaffen. Gleichzeitig sind es genau diese ML-basierten Features, die sowohl kommerzielle als auch Open-Source-Produkte deutlich nützlicher machen können.
Ich arbeite seit vier Jahren an einem Open-Source-Feature zur Handschrifterkennung für digital geschriebene Notizen. In diesem Vortrag möchte ich zunächst die Herausforderungen vorstellen, denen ihr begegnet, wenn ihr selbst Open-Source-ML-Features entwickeln wollt. Anschließend teile ich meine wichtigsten Lernerfahrungen sowie praktische Tipps und Tricks aus der Entwicklung.
Als Fallstudie dient das Open-Source-ML-Feature, an dem ich seit mehreren Jahren arbeite.
Der Vortrag wurde auf den Kieler Open Source und Linux Tagen im Jahr 2026 gehalten.
Für Inhalt und Richtigkeit sind ausschließlich die jeweiligen Referenten verantwortlich.
Webseite: https://kielux.de/programm/KOLT26
Ein Vortrag von Stefan Baur (X2Go / Open Remote Computing Association - orca e.V.)
Hier geht es um diverse Hard- und Software-Tricks, wie man ein Raspberry Pi OS so installiert, dass es nahezu "unkaputtbar" ist.
Dazu gibt es fertige Installationsskripte für Beispielanwendungen. Einige der Tricks sind gar nicht so neu - aber gefühlt vor über 20 Jahren wieder in Vergessenheit geraten.
Wir beginnen mit der Auswahl eines geeigneten Speichermediums (Spoiler: keine MicroSD-Karten), hangeln uns durch den offiziellen Installer der Raspberry Pi Foundation, und biegen dann mit unserem Installationsskript noch vor dem ersten Start das erstellte Image nach unseren Vorstellungen um.
Dabei nutzen wir Konzepte, die zum Teil noch aus alten, zu OS/2-Zeiten von IBM verfassten Redbooks stammen, aber auch heute auf dem Raspberry Pi noch (oder wieder) von Nutzen sind.
Am Schluss hat man dann zum Beispiel einen kleinen Port-9100-Printserver, mit dem man seinen billigen USB-only-Drucker plötzlich netzwerkfähig machen kann, oder ein mailcow-, paperless-ngx-, oder eurooffice-Demo-Setup (die letztgenannten drei sogar mit Docker), oder die Entwicklungsbasis für Grannophone-Images, oder einen X2Go-Server oder -ThinClient, oder einen WLAN-Accesspoint (oder umgekehrt, einen WLAN-zu-LAN-Adapter für Geräte, die zwingend ein LAN-Kabel als Uplink erwarten) oder einfach nur eine Minimalinstallation, bei der die Eingabe von "sl" dazu führt, dass eine Dampflok als ASCII-Animation über die Konsole huscht, und die man als Basis für eigene Erweiterungen nutzen kann.
Allen diesen Installationsvarianten ist gemein, dass sie einen ungeplanten Stromausfall zumindest soweit problemlos überleben, dass das Betriebssystem danach wieder startet und über SSH erreichbar ist (Services, die lokal Daten speichern müssen, wie z.B. Mailcow, brauchen ggf. manuelle Nacharbeit).
Genauso hat man zu jedem eingespielten Update, wenn man sich an unsere Anleitung hält, immer eine automatisiert (z.B. per watchdog oder Startup-Skript) bzw. aus der Ferne auslösbare Fallback-Möglichkeit auf den vorherigen Stand.
Der finale Clou: Hat man sich sowohl Produktionsumgebung als auch Fallback zerschossen, kommt man mit einem Hardwareschalter beim nächsten Neustart in eine Rettungsumgebung.
Der Vortrag wurde auf den Kieler Open Source und Linux Tagen im Jahr 2026 gehalten.
Für Inhalt und Richtigkeit sind ausschließlich die jeweiligen Referenten verantwortlich.
Webseite: https://kielux.de/programm/KOLT26
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