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  • Zwischen KI-Hype und KI-Vampire - wie wir den Einsatz von KI im Alltag erleben

    GenAI erledigt Tasks in atemberaubendem Tempo - und trotzdem sind wir abends erschöpft und leer. Steve Yegge nennt es den „AI Vampire”: Wir bauen mehr denn je, aber FOMO, Dopamin-Loops beim Prompten, Review-Müdigkeit und die schleichende Erosion des eigenen Verständnisses („Cognitive Debt”) saugen uns aus. Und manch einer fragt sich leise: Macht Coden eigentlich noch Spaß?

    Martin Lippert (Spring Tools Lead, Broadcom) und Ralf D. Müller sprechen offen darüber, was sie selbst erleben, wie sich ihre tägliche Arbeit verändert hat, und was der Einsatz von KI mit ihnen und ihrer Arbeit macht.

    Eine Folge über den täglichen Einsatz von KI in der Softwareentwicklung - ohne Verteufelung, ohne Hype.

    Links

    • Martin Lippert bei LinkedIn
    • BEDcon, Code A-ARCH205 für 40€ Rabatt
    • Fundamentale Quellen

      • Steve Yegge – The AI Vampire
      • Addy Osmani – Cognitive Surrender
      • Tom Wojcik – What AI coding costs you
      • Harsh – I Used to Love Coding. Now I Just Prompt.
      • FAZ – KI-Burnout: Warum KI-Nutzer erschöpfter sind
      • Roman Reindl – Die Serviette („KI spart so viel Zeit")
      • Vertiefend

        • Margaret-Anne Storey – Cognitive Debt
        • Rachel Thomas – Dark Flow
        • Shaw & Nave (Wharton) – Thinking Fast, Slow, and Artificial („Cognitive Surrender")
        • MIT Media Lab – Your Brain on ChatGPT
        • Shen & Tamkin (Anthropic) – AI-Assistenz und Skill-Aufbau (paper)
        • Addy Osmani – Comprehension Debt
        • Studien & Presse

          • Feng, Afroz & Sarma (ICSE 2026) – From Gains to Strains: Modeling Developer Burnout with GenAI Adoption
          • TechCrunch – Coders are refusing to work without AI (METR)
          • Scientific American – Why developers using AI are working longer hours
          • IT Pro – „AI doesn't solve the burnout problem. If anything, it amplifies it"
          • 0 min
          • ELF: East London Festival of Creative Health — Edition 1 (2026)

            Highlights from the first East London Festival of Creative Health, produced by Mindful Photo Lab. The festival brought together underrepresented communities, artists, researchers and social prescribing networks across Tower Hamlets and Hackney — through workshops in photography, collage, storytelling and craft — culminating in a community-curated exhibition at Four Corners Gallery. The festival applies the five key ingredients of creative health, a research framework developed with Dr Maria Grazia Turri at Queen Mary University of London. Includes interviews with participants, artists and partners.

            More: mindfulphotolab.com/elf-festival-of-creative-health/

            0 min
          • Rathaus Report 04-2026

            Die Aufwandentschädigungen für die Gemeindevertretung werden erhöht. Auf welche Sätze diese steigen, findet ihr in der folgenden Liste:

            Bürgervorsteher, monatlich 814,30 €
            Fraktionsvorsitzende, monatlich 402,36 €
            Dorfvorstandsvorsitzende, monatlich 191,60 €
            Dorfvorstand, je Sitzung 62 €
            Mitglieder der Gemeindevertretung, monatlich 64,60 €
            Mitglieder der Gemeindevertretung, je Sitzung 35,70 €
            Wählbare Bürger in Ausschüssen, je Sitzung 62 €€
            Hauptausschussmitglieder, monatlich 239,50 €
            Hauptausschussvorsitzende, monatlich 287,40 €
            Sonstige Ausschussvorsitzende, je Sitzung 52,70 €
            Beiratsvorsitzende, monatlich 162,86 €
            Sonstige Beiratsmitglieder, je Sitzung 52,70 €
            Arbeitskreismitglieder, die nicht Mitglied der GV sind, je Sitzung 25,42 €

            Rechenfehler können wir hier nicht ausschließen. Die entsprechenden Satzungen findet ihr hinter folgenden Links:

            https://www.stockelsdorf.de/dateien-und-downloads/bekanntmachungen/satzungen/satzung-der-gemeinde-stockelsdorf-ueber-die-entschaedigungen-in-kommunalen-ehrenaemtern-entschaedigungssatzung-in-der-fassung-der-1.-nachtragssatzung-vom-11.02.2020.pdf?cid=bs
            https://www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de/bssh/document/jlr-EntschVSH2023rahmen

            0 min
          • Don‘t do this with Flock Cameras

            Dieses Video fand sich auf Mastodon.

            Flock-Kameras sind vernetzte Überwachungskameras des US-Unternehmens Flock Safety. Sie stehen an Straßen, in Wohngebieten oder auf Parkplätzen und fotografieren automatisch vorbeifahrende Fahrzeuge. Dabei erfassen sie nicht nur das Kennzeichen, sondern auch Zeitpunkt, Standort, Fahrzeugtyp, Modell, Farbe und weitere Merkmale. Die Informationen werden in einer durchsuchbaren Datenbank gespeichert und können mit Aufnahmen anderer Kameras verknüpft werden.

            Verkauft wird das als Sicherheitstechnik. Tatsächlich entsteht damit eine Infrastruktur zur flächendeckenden Überwachung des Straßenverkehrs. Erfasst werden nicht nur Verdächtige, sondern zunächst alle Menschen, die an einer Kamera vorbeifahren. Aus einzelnen Aufnahmen lassen sich Wege, Aufenthaltsorte und persönliche Gewohnheiten rekonstruieren.

            Wie gefährlich eine solche Datensammlung ist, zeigen Berichte aus den USA: Flock-Daten wurden unter anderem zur Überwachung von Protesten sowie für Ermittlungen im Zusammenhang mit Schwangerschaftsabbrüchen und Migration genutzt.

            Sicherheit darf nicht bedeuten, die Bewegungen aller Menschen vorsorglich zu speichern. Wo eine solche Überwachungsinfrastruktur erst einmal steht, werden neue Verwendungszwecke schnell nachgeschoben. Digitalcourage fordert deshalb: keine anlasslose Kennzeichenerfassung, keine vernetzten Bewegungsdatenbanken und keine Überwachung auf Vorrat.

            Flock Safety wird unter anderem von Peter Thiels Founders Fund finanziert.

            Hier ist eine deutschsprachige Transkription:

            „Lasst die Flock-Kameras in Ruhe. Es gibt keinen Grund, alle Flock-Kameras in eurer Gegend zu kennzeichnen. Und stülpt ihnen auch keine Plastiktüten über, denn damit kostet ihr das Unternehmen nur Zeit und Geld. Werdet erwachsen.

            Ich weiß, dass man mit einem starken blauen oder grünen Laser für 50 Dollar, wie diesem hier, Flock-Kameras dauerhaft blenden kann. Aber mal ehrlich, Leute: Warum?

            Benutzt auf keinen Fall die Kamerakarte auf deflock.org, um Kameras zu finden. Nähert euch ihnen zu Fuß von hinten, mit einer Verlängerungsstange für Sprühfarbe, und besprüht sie. Und falls ihr das doch tut, sorgt wenigstens dafür, dass ihr euer Telefon in der Tasche habt, damit wir euch über Bluetooth und 5G identifizieren können.

            Es gibt keinen Grund, 20 Dollar für einen Schutzhelm und eine Warnweste auszugeben und dann für 30 Dollar eine Säbelsäge mit diamantbestücktem Blatt zu kaufen, um den ganzen Mast umzuschneiden. Kameras und Solarmodule sind nämlich mit einer einfachen Acht-Millimeter-Nuss festgeklemmt; ihr macht euch also viel zu viel Arbeit.

            Die Kameras haben etwa zwölf Stunden Notstrom. Sie senden daher weiterhin über Bluetooth und 5G, sodass wir euch verfolgen können.

            Steckt die Kamera also unter keinen Umständen in eine Faraday-Tasche, während ihr wartet, bis der Akku leer ist, und zerlegt sie dann in Einzelteile. Denn das würde verhindern, dass wir euch finden, und das will doch niemand.

            Falls ihr irgendetwas davon tut, ist es wichtig, dass ihr keine Gesichtserkennung blockierende Brille von Vaydr kauft. Sonst wäre es für uns unmöglich, euch zu identifizieren und wegen eines Vergehens der Klasse vier anzuklagen, das normalerweise nur mit Sozialstunden oder einer kleinen Geldstrafe geahndet wird.

            Und um Himmels willen: Geht nicht zu den Sitzungen eures Stadtrats und verlangt dort, dass der Vertrag eurer Stadt mit Flock gekündigt wird. Wir brauchen diese Kameras. Peter Thiel ist ein wohlwollender Herrscher, und wir sollten alle dankbar sein, dass er uns genug liebt, um uns zu beschützen. Werdet erwachsen.“

            2 min
          • Der Skandal hinter dem Frauensport | Fun Facts mit Marie Gülich

            Unterstütze uns und werde jetzt Teil der Bande: https://bande.funfacts.de/join

            Erlebe die Show live – Tickets gibt’s hier: https://www.funfacts.de/tickets-kaufen

            Schreib uns deine Meinung in die Kommentare: Schaust du regelmäßig Frauensport? Woran liegt es deiner Meinung nach, dass Frauenwettbewerbe noch immer deutlich weniger Aufmerksamkeit bekommen?

            Und was müsste sich ändern, damit sich das langfristig verbessert?

            Warum bekommt Frauensport auch im Jahr 2026 noch deutlich weniger Aufmerksamkeit als Männersport? Warum verdienen viele Profisportlerinnen trotz internationaler Spitzenleistungen so wenig, dass sie neben ihrer Karriere arbeiten oder studieren müssen? Und weshalb wissen die meisten Menschen nicht einmal, dass die Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen 2026 in Deutschland stattfindet?

            Gemeinsam mit Basketball-Nationalspielerin und Kapitänin Marie Gülich gehen wir diesen Fragen auf den Grund. Wir werfen einen Blick auf die Geschichte des Frauensports von den ersten Olympischen Spielen über das Verbot des Frauenfußballs in Deutschland bis hin zu den strukturellen Problemen, mit denen Sportlerinnen bis heute konfrontiert sind. Warum wurde Frauen jahrzehntelang der Zugang zu vielen Sportarten verwehrt? Weshalb berichten Medien noch immer deutlich häufiger über Männersport? Und welche Rolle spielen Sponsoring, Fernsehgelder und öffentliche Wahrnehmung dabei?

            Genau deshalb möchten wir mit diesem Video mehr Aufmerksamkeit für den Frauenbasketball und den gesamten Frauensport schaffen.Wenn dich Themen wie Frauen im Sport, Frauenbasketball, Basketball-WM, Olympia, Gleichberechtigung, Sportgeschichte, Profisport, Frauenfußball, Sichtbarkeit im Sport und Chancengleichheit interessieren, bist du bei FunFacts genau richtig. Unser Ziel ist es, komplexe gesellschaftliche Themen verständlich, unterhaltsam und faktenbasiert aufzubereiten.

            In Kooperation mit CORRECTIV – Recherchen für die Gesellschaft

            Mehr von Marie Gülich gibt es hier https://www.instagram.com/marie_gulitsch

            Autor*innen:

            Amina Eisner, Tim Löhrs, Maik Martschinkowsky, Lorenz Reck

            Mitwirkung:

            Moritz Vierboom

            Produktionsleitung: Seven Elias

            Produktionskoordination und Aufnahmeleitung: Lea van Acken
            Musik: Boris Loebsack
            Animationen: Amelie Runkel https://www.amelierunkel.com/
            Bühnenbild: Florian Biege, Seven Elias, Joni Marlene Lützen Hollingsworth
            Ton: Simon, Philipp, Hannes, Julian, Film Sound Lab
            Schnitt: Noah Wankner, Katharina Hamann, Bastian Wirth, Jan Vogt, Seven Elias, Luke Cronauer

            Quellen https://www.funfacts.de/quellen

            Folgt FunFactsde
            Bluesky: https://bsky.app/profile/funfactsde.bsky.socialMastodon: https://social.funfacts.de/@funfacts_de
            ...und sonst überall!
            0 min
          • Von Happy End bis Schauermärchen - Podcast der PVP-Kooperation Nr. 20

            Es erwartet euch die Doppelsitzung des Stadtrats vom 26.06.2026. Die letzte Runde vor der Sommerpause.

            Mit Hilfe der Piraten konnte endlich der Nachtragshaushalt gesichert werden.

            Wer hätte es gedacht - die Einbürgerung in Dresden wird nun beschleunigt.
            Doch was wäre der Dresdner Stadtrat ohne Skandale und Irrsinn. Entpuppt sich ein Antrag zum Bürokratieabbau zum Schuss ins eigene Bein? Betreibt Holger Zastrow Vetternwirtschaft auf dem Weihnachtsmarkt?
            Das alles und mehr diskutieren unsere Stadträt:innen Anne Herpertz und Martin Schulte-Wissermann in dieser Folge.

            0 min
          • Unterschriftensammlung beginnt

            Es geht los. Die Petition für ein öffentliches Interesse gegen Autogewalt ist online. Bis zum 11.08.2026 könnt ihr unterzeichnen.

            https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2026/_05/_26/Petition_201482.$$$.a.u.html

            Es kann nicht überall gute Radwege geben. Geltendes Recht muss auch für die Sicherheit von Fuß- und Radverkehr durchgesetzt werden!

            Autogewalt trifft viele von uns. Leider heißt es bei Anzeigen oft „kein öffentliches Interesse“.

            Helft uns das zu ändern. Unterzeichnet die Petition und verbreitet sie. Danke

            https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2026/_05/_26/Petition_201482.$$$.a.u.html

            1 min

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