Space Shifts

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Space Shifts episodes

  • #75 Wenn es einfach nur anders kommt!

    Manchmal jagen wir jahrelang einem Bild hinterher, wie unser Leben aussehen soll. Und dann saß ich neulich mit meiner ältesten Freundin im Kino und hatte plötzlich diese Erkenntnis:


    Eigentlich ist ganz viel von dem, wofür ich losgegangen bin, längst da.


    Ich wollte nach Hamburg – ich lebe in Hamburg.


    Ich wollte einen Job – ich habe einen Job.


    Ich wollte regelmäßig Zeit im Tiny House und in Community verbringen – genau das mache ich gerade. Nur auf einem anderen Weg, als ich ihn mir ausgemalt hatte.


    In dieser Folge geht es darum, warum wir oft nur sehen, was noch fehlt. Und warum es sich manchmal lohnt, kurz stehen zu bleiben und zu merken: Vielleicht ist das Leben schon längst dabei, unsere Wünsche zu erfüllen. Es kommt nur einfach anders.

    15 min
  • #74 Ich hab echt keinen Bock mehr

    Heute hatte ich einfach keinen Bock.


    Kennst du diese Tage, an denen du morgens schon mit Kopfschmerzen aufwachst, alles zu viel ist und selbst die kleinsten Aufgaben anstrengend wirken?


    Genau so ein Tag war heute.


    Eigentlich wollte ich deshalb gar keinen Podcast aufnehmen. Und dann dachte ich: Warum eigentlich nicht genau darüber sprechen?


    Ich glaube, wir zeigen uns viel zu oft nur dann, wenn wir etwas gelöst haben. Wenn wir wieder motiviert sind. Wenn wir die Erkenntnis schon kennen.


    Aber was ist mit den Tagen dazwischen?


    Mit den Tagen, an denen man sich einfach verkriechen möchte.


    In dieser Folge nehme ich dich genau in so einen Moment mit. Zwei Wochen nach meiner Bandscheiben-OP, irgendwo zwischen Hoffnungslosigkeit, Überforderung und dem Vertrauen, dass ich inzwischen habe:


    Nur weil sich heute alles schwer anfühlt, heißt das nicht, dass morgen genauso wird.


    Vielleicht erinnert dich diese Folge daran, heute ein bisschen freundlicher mit dir selbst zu sein.


    Falls du Lust hast, meine Sonntagskolumne zu lesen, alle 2 Wochen, check this out:

    16 min
  • #73 1000 Pinterest-Boards und trotzdem total überfordert?

    „Wir haben ganz viele Pinterest Boards und Ordner angelegt, und sind total überfordert!“


    Gestern im Telefonat mit einer Kundin.


    Deshalb erzähl ich euch in dieser Folge einfach ein bisschen über meine Art zu arbeiten..


    Ich erzähle dir, was ich unter Room Coaching, Interior Design und räumlicher Veränderung verstehe was das mit der Überforderung, der Kundin zu tun hat .


    Denn in meiner Arbeit geht es fast nie nur um Möbel, Farben oder schöne Räume.

    Es geht um Menschen. Um Veränderung. Um Orientierung. Und ganz oft um Überforderung.


    Egal ob Hausbau, Neubau, Umzug nach Trennung, Kernsanierung, Umzug, Praxisgestaltung, Homeoffice oder die Neugestaltung eines einzelnen Raumes – irgendwann kommen die meisten Menschen an den Punkt, an dem sie den Wald vor lauter Möglichkeiten nicht mehr sehen.


    Pinterest quillt über, in der Fliesenausstellung sehen plötzlich alle Fliesen gleich aus und jede Entscheidung fühlt sich riesengroß an. Und in manchen Bau Phasen muss man sehr viele Entscheidungen treffen.


    Genau dabei begleite ich meine Kund*innen.


    Manchmal geht es ganz praktisch um Stauraum, Möbelauswahl, Lichtplanung, Farbkonzepte oder einen roten Faden für das gesamte Zuhause.


    Manchmal geht es aber auch um Selbstakzeptanz, Sichtbarkeit, Raum einnehmen oder die Frage, warum sich das eigene Zuhause trotz neuer Möbel einfach nicht einladend anfühlt.


    Ich glaube, dass Räume unser Nervensystem beeinflussen – und gleichzeitig unser innerer Zustand Einfluss darauf hat, wie wir Räume gestalten und erleben.


    In dieser Folge erzähle ich von echten Kundenprojekten, meiner Arbeitsweise als Room Coach und Interior Designerin und davon, warum ich Menschen viel lieber durch ihre Entscheidungsprozesse begleite, als ihnen einfach nur zu sagen, welches Sofa sie kaufen sollen.


    Wenn du gerade ein Haus baust, renovierst, sanierst, umziehst oder dir einfach mehr Klarheit für dein Zuhause wünschst, dann ist diese Folge für dich.


    https://www.kokon-interior.de/raumberatung/

    29 min
  • #72 Wenn nachts das Leberwurst-Craving kommt, weißt du: Du bist über den Berg.

    Vor einer Woche ging es nur ums Durchhalten und Schmerzen.


    Die Entscheidung für eine Bandscheiben-OP stand im Raum.


    Kopf und Körper komplett im Überlebensmodus und ich dachte nur diese eine Frage: Wie komme ich durch die nächsten fünf Minuten?


    Und dann wach ich nachts um zwei Uhr auf.


    Nicht wegen der Schmerzen. Sondern weil ich plötzlich unfassbaren Hunger auf Maiswaffeln mit Butter und Fake-Leberwurst-Aufstrich hatte. 😄


    Und gleichzeitig war mein Kopf wieder voller Ideen. CONNECT THE DOTS als Brunch. Eine Workation in Portugal. Ein Vision-Board-Workshop.


    Plötzlich war da wieder Zukunft.

    Plötzlich war wieder mehr RAUM in mir.


    In dieser Folge erzähle ich, warum sich dieser Moment für mich wie der Wendepunkt anfühlt.


    Ich bin noch lange nicht schmerzfrei. Mein Rücken heilt noch. Mein Fuß braucht Zeit. Nerven sind lang beleidigt.


    Aber ich glaube, ich bin aus dem Auge des Schmerz-Tsunamis raus und über den schlimmsten Schmerzberg drüber.


    Vielleicht beginnt Heilung in dem Moment, in dem wir wieder an morgen denken können.

    An simple Sachen. An Einkaufslisten.


    Wenn du gerade selbst in einer Phase steckst, in der sich alles schwer und hoffnungslos anfühlt, dann wünsche ich dir, dass diese Folge dir ein kleines bisschen Hoffnung schenkt. ❤️


    Denn: es wird anders! Versprochen🙏


    Ab Sonntag gibt’s außerdem wieder meinen Newsletter The Sunday Shift. Wenn du Lust auf persönliche Gedanken, Raum für Reflexion und Inspiration für deinen eigenen Veränderungsprozess hast, melde dich gerne for free an:

    https://kokon-spaces.de/#newsi


    Und wenn du selbst gerade feststeckst oder mit tausend Gedanken im Kopf nicht weißt, wo du anfangen sollst: Meine Space Shift Session ist genau dafür da. Alle Infos findest du hier:

    27 min
  • #71 Eigentlich müßte ich….

    Eigentlich wollte ich gerade ENDLICH in Hamburg ankommen, wie man so schön sagt!


    Einen Job finden und mein neues Leben sortieren und starten.


    Stattdessen lag ich letzte Woche mit einem Bandscheibenvorfall im Krankenhaus.


    Diese Folge ist aber keine Geschichte über eine Bandscheibe.


    Sie ist eine story darüber, was so alles in dir passiert, wenn dein Körper sagt: Danke - Nein!


    Ich teile mit dir die Erkenntnisse der letzten Tage, warum ich ab jetzt anders arbeiten werde und weshalb ich glaube, dass unser Körper sehr genau weiß, wann wir den falschen Weg eingeschlagen haben und andersherum: wann es sich richtig anfühlt, den dort empfingen wir Stärkung und Positives.


    Und vielleicht hörst du diese Folge gerade genau im richtigen Moment?

    In nem Moment von Schmerz, Druck, Entscheidung treffen sollen, aber nicht so richtig wollen?

    Und vielleicht sendet dein Körper auch dir schon länger „Signale“ ?


    Falls beim Zuhören ein Satz in dir auftaucht, der mit „Eigentlich müsste ich …“ anfängt, dann mach’s.

    Go for it! Spring rein!

    Nicht morgen.


    Jetzt.


    Sonst übernimmt dein Körper die Entscheidung für dich!

    und glaub mir - das wird er!!


    Wenn du dich lost und überfordert inmitten deines persönlichen Veränderungsprozesses fühlst, hol dir professionelle Unterstützung!


    Buch mich unverbindlich und arbeite easy online mit mir, denn danach hast du Klarheit über deine nächsten Schritte! Versprochen!


    Zur Space Shift Session:

    https://www.kokon-interior.de/raumberatung/


    Trag dich außerdem gerne zum Newsletter ein, den verschicke ich alle zwei Wochen sonntags

    :https://kokon-spaces.de/#newsi

    24 min
  • #70 Von der Zwischenmiete in die Zwischenmiete ins Krankenhaus

    Letzte Woche gab es keine neue Folge.


    Stattdessen gab es Orthopäde, Notaufnahme und schließlich Krankenhaus.


    Aber die eigentliche Erkenntnis kam schon vorher.


    Im Schmerz.


    Ich lag da und wusste plötzlich:


    Ich muss die nächste Wohnung jetzt entscheiden.


    Nicht nächste Woche.


    Nicht nach dem Krankenhaus.


    Nicht wenn ich wieder klarer denken kann.


    Jetzt.


    Monatelang hatte ich verschiedene Optionen im Kopf, Vor- und Nachteile abgewogen, Türen offengehalten.


    Und dann war plötzlich keine Energie mehr für weitere Schleifen da.


    Also habe ich entschieden.


    Und das Verrückte war:


    Nachdem diese Entscheidung gefallen war, folgten weitere.


    Zur Arbeit.


    Zu meiner Energie.


    Zu den Dingen, die ich künftig nicht mehr tragen möchte.


    Und zu denen, denen ich mehr Raum geben will.


    Der Schmerz hat etwas gemacht, was mein Kopf monatelang nicht geschafft hat:


    Er hat die Nebengeräusche ausgeschaltet.


    In dieser Folge erzähle ich von den letzten zwei Wochen, von Schmerzen, Zukunftsängsten, Hilfe annehmen und der erstaunlichen Klarheit, die manchmal genau dann entsteht, wenn man keine Kraft mehr hat, weiter auszuweichen.


    Und vielleicht auch davon, warum sich gerade nicht nur mein Wohnort verändert, sondern meine ganze Art zu arbeiten.


    🎧 Eine sehr persönliche Folge über Entscheidungen, Grenzen, Unterstützung und die Frage, was wirklich wichtig wird, wenn das Leben plötzlich Stopp sagt.


    Von der Zwischenmiete in die Zwischenmiete ins Krankenhaus.


    Hätte ich so auch nicht auf meinem Vision Board gehabt. 🖤


    Wie hättest du es lieber auf dem Visionboard? Lass uns zusammen dran arbeiten:

    https://www.kokon-interior.de/raumberatung/

    26 min
  • #69 Von 1000 auf 10 km/h – wie hält man das aus?

    Ich wollte unbedingt runter:

    Von 1000 Umdrehungen.


    Zu viel Projekt.

    Zu viel Denken.

    Zu viel Druck.

    Einfach mal runter auf… sagen wir… 10 km/h.


    Und als ich das endlich geschafft hatte, letzte Woche bei meinen Eltern, ist etwas Komisches passiert:


    Mein Gehirn hatte plötzlich wieder Kapazität.


    Und statt einfach ruhig zu sein, fing es direkt an mit:


    „Ähm Nora… bist du eigentlich einsam?“

    „Ist das der Grund, warum du so beschäftigt bist?“

    „Und was machen wir jetzt eigentlich mit all dieser freien Zeit?“


    Ich hab gemerkt, dass ich da erstmal reinwachsen muss,erstmal lernen, wie sich Ruhe überhaupt anfühlt.


    Weil, wenn man gefühlt sein ganzes Leben im Vollgas Überlebensmodus fährt, weiß man garnicht so richtig wie es ist - ein ruhiges Nervensystem, weil nur, weil du dir was wünschst, heißt es ja nicht, dass du weißt wie man dann damit umgeht!


    In dieser Folge geht’s darum, warum ich gerade versuche, mich in kleinen Häppchen an Ruhe zu gewöhnen.


    Und warum ich glaube, dass genau dort vielleicht Dinge entstehen können, für die vorher einfach nie Platz war.


    Kreativität.

    Gedanken.

    Vielleicht sogar einfach mal… sein. uppsi


    Du wirst regelmäßig mehr Wissen über diese ganzen Space Shift Prozesse? Trag dich doch hier einfach zum zwei,wöchentlichen Newsletter ein.https://kokon-spaces.de/#newsi

    27 min
  • #68 Warum immer wieder ein Tiny House auf meinem Vision Board klebte?

    Ich dachte eigentlich, dass mein Tiny-House-Traum einfach bedeutet: stylisher Raum mit smarten Einbaulösungen und weniger Platz, weniger Zeug, weniger Kosten.


    Aber in den letzten Wochen, besonders nach dem Interview mit Amelie, nach Nächten in meinem eigenen Tiny House und nach allem, was ich in den letzten anderthalb Jahren erlebt habe, ist mir plötzlich was klar geworden:


    Ich wollte nie einfach nur ein kleines Haus.


    Ich wollte eigentlich:

    mehr Gemeinschaft.

    mehr echte Begegnungen.

    mehr Natur. mehr Ruhe.

    mehr Zugehörigkeit.

    mehr Leben.


    In dieser Folge rede ich darüber, warum mich Tiny Houses emotional so berühren und warum ich glaube, dass sie für viele Menschen eigentlich symbolisch für etwas ganz anderes stehen.


    Und Ich blicke nochmal zurück auf Anfang 2025.

    Auf Schmerz.

    Einsamkeit.

    Körperliche Zusammenbrüche.

    Existenzangst.

    Und darauf, trotzdem losgegangen zu sein.


    Richtung Community.

    Richtung Norden.

    Richtung Zugehörigkeit.

    Richtung Nora.


    Und obwohl ich auf diesem Weg soviel verloren habe, geweint und gelitten, oder vielleicht genau deswegen - habe ich genau das gefunden, wonach ich mich mein ganzes Leben gesehnt habe!


    Vielleicht ist die Erkenntnis dieser Folge:

    Dass Vision Boards manchmal gar keine Ziele zeigen.

    Sondern Bedürfnisse.


    Guck dir gern das Tiny an, am besten schläfst du mal drin:

    https://www.kokon-interior.de/tiny-house-kokon/


    Wohin das alles eigentlich führen soll? Was die grosse Vision dahinter ist:

    27 min
  • #67 Interview mit Amelie in ihrem Tiny House – plötzlich war ich neidisch auf ihr Leben

    In dieser Folge besuche ich Amelie in ihrem eigens gebauten Tiny House bei Wir bauen Zukunft.


    Das Thema Tiny House begleitet sie schon seit über 13 Jahren.

    Sie hat viele Häuser mitgebaut, bevor sie irgendwann ihr eigenes gebaut hat,

    natürlich mit viel Hilfe und gemeinsam mit anderen Menschen, sehr viel Eigenleistung und einer ziemlich klaren Vorstellung davon,

    wie sie eigentlich leben möchte.


    Wir sprechen darüber,


    – wie sie früher gelebt hat

    – wie sie räumlich sozialisiert wurde

    – warum sie sich für genau dieses Leben entschieden hat

    – wie ihr Tiny House entstanden ist

    – was es gekostet hat

    – warum Himmelsrichtungen plötzlich wichtig werden

    – und warum ein Tiny House viel mehr ist als nur 15 Quadratmeter Innenraum.


    Denn ein Tiny House endet nicht bei den Wänden.

    Denn das „draussen“ gehört zum Tiny immer dazu.


    Die Umgebung gehört dazu.

    Die Natur. Die Gemeinschaft. Die Landfläche.


    Und ehrlich gesagt ist mir während dieses Gesprächs echt richtig das Herz aufgegangen.

    Weil ich plötzlich gemerkt habe, dass es hier wirklich gar nicht um ein kleines Haus geht.

    Sondern um ein Leben, das sich langsamer, bewusster und echter anfühlt.


    Und plötzlich wurde ich richtig neidisch auf dieses Leben von Amelie.


    Und plötzlich wurde mir wieder klar, WARUM ich mein Tiny House gebaut habe und WARUM es dort steht!

    Weil alles das was ein Tiny braucht - Aussenraum und Community genau dort zu finden sind.

    Zumindest als short term rental.

    Check here:

    https://www.kokon-interior.de/tiny-house-kokon/


    Wenn du mehr über Amelie Salameh erfahren willst:



    Wenn du mehr über WIR BAUEN ZUKUNFT erfahren willst:

    https://wirbauenzukunft.de/unterkuenfte/


    1 hr 4 min
  • #66 Wer will findet Wege – Tag 4 in Hamburg!

    Ich bin der lebende Beweis dafür, dass es trotzdem geht.


    Kein Partner, keine Kinder – okay, das macht es vielleicht einfacher.

    Denkst du?


    Aber auch kein fester Job, kein finanzieller Boden, keine Absicherung.

    Ich komme nicht aus einer Position der Sicherheit. Ich komme aus einer Position von: ich muss das jetzt einfach machen.


    Und ich hab's gemacht.


    Ich kenne so viele Menschen die es trotzdem gemacht haben.

    Die mit Kindern umgezogen sind. Die mit Mitte 50 nochmal neu angefangen haben.

    Die in eine fremde Stadt gezogen sind ohne einen einzigen Menschen dort zu kennen.

    Die ihren Job gekündigt haben ohne Plan B. Die gegangen sind obwohl alle sagten: jetzt noch?


    Wer will, findet Wege. Wer nicht will, hat Gründe.


    Ich bin jetzt in Hamburg.

    Neues Zimmer, neue Stadt, neues Leben. Es ist nicht lustig. Es macht nicht immer Spaß.

    Ein Neuanfang ist anstrengend – egal ob Umzug, neue Stadt, neuer Job, neues Leben.

    Niemand redet darüber wie es wirklich ist, kurz nachdem du gesprungen bist.

    Aber es ist auch anstrengend dazubleiben, wo du NICHT glücklich bist, oder?


    Und dann gibt es diese Momente.

    Wo du so deutlich spürst: Jupp - alles richtig gemacht!

    Genau davon erzähle ich in dieser Folge.


    und wie immer, wenn du dort in DAVOR feststeckst oder einfach dein Zuhause verändern, es ENDLICH angehen willst, buch mich:

    https://www.kokon-interior.de/raumberatung/


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    26 min

About Space Shifts

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“Space Shifts” – der Podcast, in dem es immer um Persönlichkeits Entwicklung und die damit verbundenen räumlichen Veränderungs Prozesse geht - manchmal ist das aber auch umgekehrt und es ändert sich erst was im Außen und dann im Innern!