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Auch wenn sie sonst vielleicht besseres zu tun haben – viele Menschen wollen sich für das Gemeinwohl engagieren, aber für zu viele erscheint das wie ein Luxus. Denn immer noch ist zu oft die Voraussetzung für einen Einsatz, sich wenig Sorgen machen zu müssen.
Spenden für die Ukraine (aber auch für die Seenotrettung anderer Flüchtlinge) sind hier in professionellen Händen: www.mission-lifeline.de
Bewusstsein für das, was schief läuft, ist ja grundsätzlich etwas sehr Gutes. Keine Frage. Aber viele Bemühungen, ein offenes und "anständiges" Business zu führen, wirken oft wie "woke washing" – eine dem Markt angepasste Unternehmsphilosophie, die nur dort Bestand hat, wo sie auch gemäß der Marktmechanismen eingesetzt werden kann. Matthias Hofer erklärt in dieser Kolumne, warum für ihn echte Überzeugungen anders aussehen und wirksame wokeness nur bei Individuen zu finden ist und nicht in Unternehmen.
Der persönliche Grant des Autors auf Grund der Corona-Mühsal ist Thema dieser ersten Folge im Jahr 2022.
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