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Sprechvision Folge 30
Zu Gast: Jan Theurich – Regisseur für Sprachschauspiel & Casting
Eine gute Stimme zu haben, reicht nicht immer aus.
Gerade bei Synchron, Hörspiel und anderen erzählerischen Formaten geht es um weit mehr als eine angenehme Stimme oder perfekte Aussprache. Es geht um Schauspiel, Emotionen, Subtext – und darum, eine Figur wirklich zu verstehen.
In dieser Folge von Sprechvision spreche ich mit Jan Theurich, Regisseur für Sprachschauspiel und Casting, über genau diese Seite des Sprecherberufs.
Was macht eigentlich eine gute Sprachregie aus?
Warum sprechen manche Sprecher zwar technisch sauber, wirken aber trotzdem nicht authentisch?
Und was unterscheidet einen guten Sprecher von einem guten Sprachschauspieler?
Jan gibt Einblicke in seine Arbeit als Regisseur, spricht über Synchron, Hörspiel, Casting und Coaching und erklärt, worauf es bei einer gelungenen Performance wirklich ankommt.
Wir sprechen unter anderem über:
Dabei geht es nicht nur um technische oder handwerkliche Fragen. Wir sprechen auch darüber, was hinter einer guten Performance steckt: Haltung, Empathie, Vertrauen und die Fähigkeit, sich auf eine Figur und eine Situation einzulassen.
Jan bringt dabei nicht nur seine Erfahrung aus zahlreichen Sprach- und Audioproduktionen mit, sondern auch einen wissenschaftlichen Blick auf die Synchronregie. Seine Bachelorarbeit beschäftigte sich mit Qualitätsmerkmalen im Aufgabenfeld der Synchronregie und wurde mit 1,0 bewertet.
Für wen ist die Folge?
Eine Folge über die Frage, was passiert, wenn aus einer Stimme eine Figur wird.
Jetzt reinhören und gemeinsam mit Jan Theurich hinter das Mikrofon – und vor allem hinter den Text schauen.
Sprechvision Folge 29
Zu Gast: Christian Plasa – KI Voice Cloning Experte
Künstliche Stimmen sind längst keine Zukunftsmusik mehr – sie sind da. Und sie verändern die Spielregeln für Sprecher:innen fundamental.
In dieser Folge von Sprechvision spreche ich mit Christian Plasa, einem Experten für KI Voice Cloning, über die Chancen, Risiken und unbequemen Fragen rund um synthetische Stimmen.
Was bedeutet es, wenn deine Stimme geklont werden kann?
Wo liegen die Grenzen – technisch, rechtlich und ethisch?
Und wie können Sprecher:innen diese Entwicklung nicht nur überleben, sondern aktiv für sich nutzen?
Christian gibt tiefe Einblicke in die Praxis des Voice Clonings, räumt mit Mythen auf und zeigt, warum Panik der falsche Ansatz ist – aber naive Ignoranz genauso gefährlich.
Wir sprechen unter anderem über:
Diese Folge ist kein Tech-Hype – sondern ein realistischer Blick auf eine Entwicklung, die du nicht ignorieren kannst.
Für wen ist die Folge?
Christian Plasa beschäftigt sich intensiv mit KI-gestützter Sprachsynthese und Voice Cloning.
Er verbindet technisches Know-how mit einem klaren Blick auf die praktischen Auswirkungen für die Sprecherbranche – und spricht dabei nicht um den heißen Brei.
Jetzt reinhören – und verstehen, was auf dich zukommt.
Sprechvision Folge 28
Zu Gast: Kevin Bilski – Business-Berater für Sprecher („Gründerstimme“) Part 2
Viele Sprecher:innen lieben ihre Stimme – aber stolpern über das Business dahinter.In dieser Folge von Sprechvision spreche ich mit Kevin Bilski, Gründungsberater und Stratege für Sprecher:innen, über genau diese Lücke zwischen Leidenschaft und tragfähigem Einkommen.
Kevin unterstützt Sprecher:innen dabei, sich klar zu positionieren, realistische Preise zu finden und den Schritt von der künstlerischen Tätigkeit zum unternehmerischen Denken zu schaffen.
Wir sprechen offen über typische Fehleinschätzungen, mentale Blockaden, Geldthemen und unbequeme Wahrheiten – und darüber, was es wirklich braucht, um langfristig als Sprecher:in erfolgreich zu sein.
Warum Sprecher:innen oft nicht am Markt, sondern an sich selbst scheitern
Ab wann man sich wirklich selbstständig nennen kann – mental & wirtschaftlich
Positionierung: breite Aufstellung oder klare Nische?
Die größten Stolpersteine beim Start in die Selbstständigkeit
Akquise, Sichtbarkeit & Alltag: Was ist realistisch?
Preise, Wert & Selbstbewusstsein – ohne Rechtfertigung
Warum unregelmäßige Einnahmen dazugehören (und wie man damit umgeht)
Mentale Blockaden, Vergleichsdruck & Perfektionismus
Was langfristig erfolgreiche Sprecher:innen gemeinsam haben
Ehrliche Antworten auf Fragen, die man oft lieber verdrängt
Sprecher:innen am Anfang ihrer Selbstständigkeit
Fortgeschrittene Sprecher:innen, die stagnieren
Podcaster:innen, Voice Artists & Kreative mit Business-Fragen
Alle, die ihre Stimme professionell einsetzen – und davon leben wollen
Kevin Bilski ist Gründungshelfer und Business-Stratege für Sprecher:innen.Unter dem Namen „Gründerstimme“ begleitet er Menschen dabei, aus ihrer Sprecherleidenschaft ein stabiles, selbstbewusstes Business zu entwickeln – mit Klarheit, Struktur und ehrlichen Worten.
Mehr zu Kevin:
Insta: gruenderstimme
Web: www.gruenderstimme.de
mit dem Code: "Sprechvision" gibt es 10% auf euer Coaching bei ihm!
Jetzt reinhören, reflektieren und ins Handeln kommen.
Sprechvision Folge 27
Zu Gast: Kevin Bilski – Business-Berater für Sprecher („Gründerstimme“)
Viele Sprecher:innen lieben ihre Stimme – aber stolpern über das Business dahinter.
In dieser Folge von Sprechvision spreche ich mit Kevin Bilski, Gründungsberater und Stratege für Sprecher:innen, über genau diese Lücke zwischen Leidenschaft und tragfähigem Einkommen.
Kevin unterstützt Sprecher:innen dabei, sich klar zu positionieren, realistische Preise zu finden und den Schritt von der künstlerischen Tätigkeit zum unternehmerischen Denken zu schaffen.
Wir sprechen offen über typische Fehleinschätzungen, mentale Blockaden, Geldthemen und unbequeme Wahrheiten – und darüber, was es wirklich braucht, um langfristig als Sprecher:in erfolgreich zu sein.
Warum Sprecher:innen oft nicht am Markt, sondern an sich selbst scheitern
Ab wann man sich wirklich selbstständig nennen kann – mental & wirtschaftlich
Positionierung: breite Aufstellung oder klare Nische?
Die größten Stolpersteine beim Start in die Selbstständigkeit
Akquise, Sichtbarkeit & Alltag: Was ist realistisch?
Preise, Wert & Selbstbewusstsein – ohne Rechtfertigung
Warum unregelmäßige Einnahmen dazugehören (und wie man damit umgeht)
Mentale Blockaden, Vergleichsdruck & Perfektionismus
Was langfristig erfolgreiche Sprecher:innen gemeinsam haben
Ehrliche Antworten auf Fragen, die man oft lieber verdrängt
Sprecher:innen am Anfang ihrer Selbstständigkeit
Fortgeschrittene Sprecher:innen, die stagnieren
Podcaster:innen, Voice Artists & Kreative mit Business-Fragen
Alle, die ihre Stimme professionell einsetzen – und davon leben wollen
Kevin Bilski ist Gründungshelfer und Business-Stratege für Sprecher:innen.
Unter dem Namen „Gründerstimme“ begleitet er Menschen dabei, aus ihrer Sprecherleidenschaft ein stabiles, selbstbewusstes Business zu entwickeln – mit Klarheit, Struktur und ehrlichen Worten.
Mehr zu Kevin:
Insta: gruenderstimme
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Jetzt reinhören, reflektieren und ins Handeln kommen.
Folge 26 – Mit Sprecher Kai Schulz
In dieser Folge von Sprechvision spricht Chris Benack mit Sprecher Kai Schulz über Hörbuch, Stimme und persönliche Werte. Kai erzählt von seinem Weg in die Sprecherbranche, warum er sich nach über zehn Jahren Erfahrung entschieden hat, ab 2026 hauptberuflich als Sprecher zu arbeiten, und welche innere Haltung diesen Schritt möglich gemacht hat.
Im Mittelpunkt stehen Hörbuchproduktionen, die Verantwortung des Erzählers gegenüber Text und Hörer sowie die Frage, wie man Authentizität und emotionale Tiefe in der Stimme bewahrt. Kai spricht offen über Selbstzweifel, Entwicklungsschritte und darüber, warum Werte, Geduld und Kontinuität im Sprecherberuf entscheidender sind als schnelle Erfolge.
Außerdem geht es um Mindset, Studioarbeit und Technik: Wie viel Technik braucht ein Sprecher wirklich? Wie wichtig ist der Raum im Vergleich zum Mikrofon? Und wie findet man eine Arbeitsweise, die zur eigenen Stimme und Persönlichkeit passt? Eine ehrliche, persönliche Folge über Stimme, Wachstum und den Mut, den eigenen Weg zu gehen.
Kai Schulz ist seit über zehn Jahren als Sprecher tätig.
Ab 2026 arbeitet Kai hauptberuflich als Sprecher.
Der Schritt in die Vollzeit-Selbstständigkeit erfordert Klarheit über die eigenen Werte.
Hörbuchsprechen bedeutet Verantwortung gegenüber Geschichte und Hörer.
Authentizität ist wichtiger als Perfektion.
Eine gute Stimme entsteht aus Persönlichkeit, nicht aus Technik allein.
Geduld und Kontinuität sind entscheidend für langfristigen Erfolg.
Mindset spielt eine zentrale Rolle im Sprecherberuf.
Selbstzweifel gehören zur Entwicklung dazu.
Persönliches Wachstum spiegelt sich in der Stimme wider.
Technik kann unterstützen, ersetzt aber keine Haltung.
Der Raum hat großen Einfluss auf die Aufnahmequalität.
Ein funktionierendes Studio muss zur eigenen Arbeitsweise passen.
Weniger Technik kann oft mehr Fokus bedeuten.
Hörbücher verlangen Ausdauer und emotionale Präsenz.
Pausen, Atmung und Textverständnis sind zentrale Werkzeuge.
Stimme transportiert Werte – bewusst oder unbewusst.
Die eigene Stimme entwickelt sich mit der Persönlichkeit weiter.
Erfolg im Sprecherberuf ist selten ein schneller Prozess.
Ehrlichkeit im Klang schafft Vertrauen beim Hörer.
Die Verbindung von Technik, Stimme und Haltung ist entscheidend.
Persönliche Entscheidungen beeinflussen den künstlerischen Ausdruck.
Der Weg zum Sprecher ist individuell und nicht vergleichbar.
Langfristiges Denken ist wichtiger als kurzfristige Trends.
Menschlichkeit bleibt der Kern guter Hörbuchproduktionen.
In dieser Sprechvision-Folge spreche ich mit Chris Kling, dem CEO von Narrafix – einem Tool, das den Audiomarkt gerade im Sturm erobert. Narrafix ist für viele Sprecherinnen, Hörbuchproduzentinnen und Creator das, was man lange gebraucht hat: ein intelligenter Helfer, der Versprecher, Lücken, Fehler und Text-Abweichungen automatisch erkennt und saubere Takes daraus macht. Doch wie ist diese Idee eigentlich entstanden? Wie funktioniert die Technik dahinter?
Chris gibt einen offenen Einblick hinter die Kulissen von Narrafix: von den ersten chaotischen Prototypen bis zur heutigen Plattform, die hunderte Stunden Audiomaterial analysiert und veredelt. Wir sprechen über Herausforderungen und Missverständnisse.
Chris erzählt, welcher konkrete Schmerzpunkt zur Gründung führte, warum gerade Hörbuchproduktionen enorme Post-Production-Kosten verursachen.
Was passiert, wenn man Text und Audio hochlädt?
Wie erkennt Narrafix Fehler, Wiederholungen oder Auslassungen, obwohl Stimmen, Betonungen oder Störgeräusche variieren?
Chris erklärt es leicht verständlich. Dazu gibt es Einblicke in die häufigsten User-Fehlbedienungen und eine transparente Übersicht über Preise, Modelle und Limits.
Chris erklärt, warum Post-Production im Hörbuchbereich traditionell so viel Zeit verschlingt – und was Narrafix davon wirklich automatisiert.
Wir sprechen darüber:
wo Menschen unverzichtbar bleiben
warum Regie, Intention und Emotion bisher nie sauber automatisiert werden konnten
und welche Überraschungen neue Nutzer am häufigsten erleben
Chris gibt einen Blick nach vorne:
Wie lässt sich die Plattform erweitern?
Welche Features fehlen heute noch – und warum stehen einige davon technologisch kurz vor dem Durchbruch?
Chris teilt konkrete Best Practices für alle, die mit Audioproduktion starten oder ihre Qualität verbessern wollen:
optimale Aufnahmebedingungen
typische Anfängerfehler
wo Narrafix im Workflow am besten platziert ist
wie man sich bei langen Hörbuchproduktionen nicht mental verliert
die Top 3 Hacks für bessere Sprachaufnahmen
Für jeden im Audio-Bereich extrem wertvoll.
Zum Schluss verrät Chris, welche Vorteile die Podcast-Zuhörer bei Narrafix bekommen können und wie man am besten startet, um sie zu nutzen.
Ein schöner Abschluss – mit der Erinnerung: Beim nächsten „ähm“ sitzt Narrafix schon bereit, um es gnädig zu entfernen.
Narrafix: www.narrafix.audio
Email mit Betreff: Sprechvision Podcast
an [email protected] und bekommt bis zum 15.12.2025 einen Vorabzugang! Und bei den ersten 50€ gibt es nochmal 25€ extra, nur für Sprechvisionhörer.
Vielen Dank Narrafix !
narrafix – danke für die Zusammenarbeit!
In dieser Folge von Sprechvision nehme ich euch mit auf Schloss Seefeld, wo ich beim Workshop von Johannes Steck spannende Impulse für Stimme, Präsenz und Textarbeit sammeln durfte.
Ich erzähle von den Übungen, besonderen Momenten und den inspirierenden Menschen, die ich dort getroffen habe. Außerdem gibt es ein Update zu aktuellen Projekten, Gedanken aus dem Alltag und ein bisschen Behind-the-Scenes aus meiner kreativen Arbeit.
Eine Folge voller Eindrücke, Austausch und persönlicher Entwicklung – viel Spaß beim Hören!
Takeaways dieser Folge:
Welche Methoden und Übungen im Workshop auf Schloss Seefeld besonders wirkungsvoll waren
Wie Johannes Steck an Stimme, Text und Präsenz herangeht
Welche Aha-Momente ich persönlich mitgenommen habe
Warum Authentizität beim Sprechen wichtiger ist als Perfektion
Welche Tools und Impulse ich ab jetzt in meinen Arbeitsalltag integriere
Ein paar überraschende Erkenntnisse und Begegnungen abseits des Workshops
Johannes Steck gehört zu den bekanntesten Stimmen des deutschen Hörbuchmarkts. Millionen kennen ihn aus Thrillern, Fantasy-Epen und unzähligen Romanen. Doch wie entsteht eigentlich diese Spannung, die uns beim Zuhören nicht mehr loslässt?
In dieser Folge von Sprechvision spricht Johannes Steck über:
seinen Weg vom Schauspiel auf die Hörbuchbühne
die Kunst, Figuren allein mit Stimme lebendig zu machen
warum Nuancen oft stärker wirken als Lautstärke
Rituale, Verantwortung und die Zukunft der Branche
Ein tiefes Gespräch über Stimme, Schauspiel und Storytelling – mit einem der prägendsten Hörbuchsprecher unserer Zeit.
Vielen Dank nochmal an Johannes Steck für seine Zeit !
Es war mir eine Ehre.
In dieser Folge, bin ich mal wieder Solo unterwegs ohne einen Gast und möchte so einige Themen ansprechen aber auch natürlich wieder einen Einblick geben, was bei mir so los ist. Dieses Mal möchte ich den Versuch starten, das unsere Community ein wenig Interaktiver im Podcast wird. Deshalb hört euch den Podcast an und dann stimmt gerne auf Spotify (bei der Umfrage) mit ab, lasst ein Kommentar da oder meldet euch privat bei mir unter [email protected] . Ich freue mich darauf, den Podcast noch interessanter und interaktiver zu gestalten. Aber dafür brauche ich natürlich eure Hilfe :)
Lets GO !
In dieser Folge von Sprechvision spricht Chris Benack mit Sprecher und Synchronlegende Monty Arnold über Stimme, Wandel und künstlerische Freiheit. Monty gewährt Einblicke in seine jahrzehntelange Karriere, erzählt von seiner Arbeit an Kultproduktionen und reflektiert, wie sich die Welt des Sprechens im Laufe der Zeit verändert hat – technisch, kreativ und menschlich.
Gemeinsam sprechen sie über die Magie des Mikrofons, den Unterschied zwischen Handwerk und Kunst, die Rolle von Humor im Studio und wie wichtig es ist, als Sprecher authentisch zu bleiben. Dabei geht es auch um persönliche Entwicklung, künstlerische Haltung und die Frage, was eine Stimme unvergesslich macht.
Monty teilt Anekdoten aus der Synchronwelt, spricht über Wandel in der Branche, KI-gestützte Sprachsynthese und warum Leidenschaft für Sprache nie an Bedeutung verlieren wird.
Takeaways:
Monty Arnold ist seit Jahrzehnten als Sprecher und Autor aktiv.
Seine Karriere begann mit der Begeisterung für Sprache, Comedy und Stimme.
Humor ist für Monty ein zentrales Werkzeug – auch im Tonstudio.
Ein gutes Ohr ist wichtig.
Authentizität, Präzision und Timing machen eine starke Sprecherleistung aus.
Die Stimme trägt Persönlichkeit – mehr als jedes Plug-in.
Junge Sprecher profitieren vom Austausch mit erfahrenen Kollegen.
Anekdoten und Fehler sind wertvolle Lehrer – besonders im Studio.
Improvisation, Timing und Mut zur Pause gehören zum Werkzeugkasten.
Sprache lebt von Emotion – nicht nur von Klarheit.
Der Respekt vor dem Text ist für Monty zentral.
Mikrofone und Technik sind Werkzeuge – nicht der Mittelpunkt.
Hörgewohnheiten ändern sich, aber echte Geschichten bleiben bestehen.
Sprechen ist für Monty ein kreativer Akt
Monty findet ihr auf www.montyarnold.com
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