Im Jahr 2007 verschwindet die Studentin Tanja Gräff spurlos nach einem Sommerfest in Trier. Was zunächst wie ein gewöhnlicher Abend unter Freunden beginnt, endet in einem der rätselhaftesten Vermisstenfälle Deutschlands.
Tanja wird zuletzt auf dem Universitätsgelände gesehen – danach verliert sich jede Spur. Trotz groß angelegter Suchaktionen, zahlreicher Zeugenaussagen und jahrelanger Ermittlungen bleibt der Fall lange ungeklärt. Erst Jahre später sorgt ein schockierender Fund für neue Fragen… doch bis heute sind viele Details ungeklärt.
In dieser Folge von „Spur des Bösen – Wahre Verbrechen“ rekonstruieren wir die letzten Stunden vor Tanjas Verschwinden, analysieren widersprüchliche Aussagen und beleuchten die wichtigsten Theorien rund um diesen Fall.
War es ein Unfall?
Oder steckt mehr hinter ihrem Verschwinden?
Und warum gibt es bis heute so viele offene Fragen?
Ein Fall, der zeigt, wie schnell ein Leben aus der Bahn geraten kann – und wie schwer es ist, Antworten zu finden.