Spuren zum Selbst

Spuren zum Selbst

By Stefan ProellerEducationSelf-Improvement
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Spuren zum Selbst episodes

  • 67 Der Herbst im Garten als Ausgangspunkt für Gespräche über Ernte, Abschied und Neubeginn. Die Folge blickt auf frühere Interviews zurück und betont, gesundheitliche Warnzeichen ernst zu nehmen.
    Wir betrachten den Herbst im äußeren Garten als eine Zeit des Übergangs: Die Früchte werden geerntet, Pflanzenreste kommen auf den Kompost, und die Beete werden für die nächste Saison vorbereitet. Dabei wird Altes verarbeitet und schafft die Grundlage für Neues. Wir sprechen darüber, wie sich Abschied und Vorfreude auf die kommende Jahreszeit verbinden lassen.Anschließend übertragen wir das Bild des Herbstes auf den inneren Garten. Wir fragen, ob auch das Leben von Phasen des Verblühens, Vergehens und Neubeginns geprägt ist und ob es mehrere solcher Abschnitte geben kann. Dazu gehört auch die Frage, ob Gesundheit und persönliches Leben eher geradlinig verlaufen oder von Auf und Ab geprägt sind.Wir lassen außerdem die bisherigen Interviews auf uns wirken und überlegen, ob daraus weitere Folgen oder eine Zusammenfassung entstehen. Dabei greifen wir den Gedanken auf, dass Stoppschilder manchmal übersehen oder überfahren werden. Das kann gut ausgehen, doch gerade bei der Gesundheit kann ein übersehenes Warnzeichen ernste Folgen haben.
    6 min
  • 66 Oswald Burgers Meinung zu Stoppschildern: Entweder eine Alternative suchen oder das Stoppschild ignorieren.
    Oswald Burger, ein pensionierter Lehrer und Politiker aus Überlingen, spricht über Stoppschilder und Grenzen im Alltag. Er beschreibt sich als vielseitig interessiert und engagiert, besonders beim Lesen, bei Theater- und Kulturveranstaltungen sowie bei historischen Forschungen. Weil daraus immer neue Interessen entstehen, müsse er seine Aktivitäten selbst begrenzen und koordinieren.Burger erzählt, dass er sich gelegentlich zu viel vornehme. Wenn mehrere Verpflichtungen gleichzeitig anstehen, signalisiere ihm seine nächtliche Beschäftigung mit den Aufgaben, dass etwas wegfallen müsse. Er könne dann absagen oder Vorhaben verschieben. Um Überlastung vorzubeugen, plane er seine Zeit sorgfältig und behalte Termine auch langfristig im Blick.Bei dringenden Situationen, etwa nach einem Todesfall, könne es nötig sein, andere Aufgaben zurückzustellen und Prioritäten neu zu ordnen. Zugleich müsse er berücksichtigen, welche Folgen seine Entscheidungen für Familie, Freunde und Gruppen hätten, an denen er beteiligt sei. Manchmal sage er eine übernommene Verpflichtung ab, wenn er sie menschlich nicht bewältigen könne.Menschen, die an einem Hindernis nicht weiterkommen, rät Burger, nicht sofort aufzugeben: Sie könnten einen Schritt zurückgehen und nach einem anderen Weg zum Ziel suchen. Ein Umweg könne neue Erfahrungen ermöglichen. Zugleich gebe es Vorhaben, die tatsächlich beendet oder aufgegeben werden müssten.Als Schlussgedanken empfiehlt er, den Blick nicht ausschließlich auf das Stoppschild zu richten, sondern auch auf mögliche Wege dahinter. Sich auf das Hindernis zu fixieren, könne lähmen; stattdessen solle man prüfen, ob sich eine Alternative finden lässt.
    12 min
  • 70 Innerer Garten als Modell für Beziehung, Authentizität, Liebe, Partnerschaft
    In dieser Episode von „40 Spuren zum Selbst“ teile ich meine Gedanken zu einem bedeutsamen Thema: dem inneren Garten und der Resonanz in menschlichen Beziehungen. Der Anstoß kam von verschiedenen Impulsen, unter anderem von Angelika, die mich daran erinnerte, in meinem inneren Garten zu verweilen, und von Cornel, der die eindringenden Einflüsse von außen thematisierte. Ich reflektiere über die Dynamik, die entsteht, wenn wir anderen Menschen Zutritt zu unserem inneren Raum gewähren, und wie wichtig diese Teilhabe für authentische Beziehungen ist.Ich lade die Zuhörenden ein, über die Definition ihres eigenen inneren Gartens nachzudenken und darüber, wie sich der Austausch im äußeren und inneren Raum gestaltet. Was bedeutet es, authentisch zu sein, und wie beeinflusst das unsere Beziehungen? Es wird klar, dass eine ehrlichere und tiefere Verbindung oftmals davon abhängt, wie offen wir sind, andere in unsere inneren Gedanken und Gefühle einzulassen. Die Beziehung zwischen zwei Menschen erfordert nicht nur eine physische Nähe, sondern auch einen inneren Dialog und eine emotionale Vertrautheit.Im Verlauf meiner Überlegungen erforsche ich die möglichen Modelle, die unser Verständnis von Beziehungen beeinflussen könnten. Ich möchte, dass diese Episode als vorbereitende Sitzung dient, um gemeinsam neue Perspektiven und Konzepte über Liebe, Beziehung und den Austausch zwischen Menschen zu entwickeln. Zudem ziehe ich Vergleiche zur Natur und der Neurowissenschaft, um Parallelen zu ziehen, die uns helfen können, unsere inneren und äußeren Welten zu verstehen. Ich betone die Wichtigkeit, in einer Zeit voller äußerer Ablenkungen mehr Halt und Klarheit im Inneren zu finden. Es ist mein Ziel, zukünftige Episoden zu strukturieren und den Zuhörenden dabei zu helfen, das Thema Partnerschaft und Liebe durch die Linse des inneren Gartens besser zu begreifen. Die Zuhörenden sind eingeladen, mit mir auf diese Reise zu gehen und das Konzept des inneren und äußeren Gartens gemeinsam weiter zu erforschen. Ich hoffe, diese Überlegungen zu teilen, regt zu eigenen Reflexionen an und fördert ein tieferes Verständnis für die komplexen Beziehungen in unserem Leben.
    11 min
  • 65 Weitere Folgen Über Stopplschilder, Gespräche, Interviews und Gedanken. Auch zur Bedeutung der Achillesferse.
    Wir erklären, warum wir zwei frühere Folgen aus dem Podcast entfernt haben: Eine wurde im Krankenhaus mit wenig Vorbereitung und einfacher Aufnahmetechnik produziert, die andere entstand fast ein Jahr zuvor. Beide Folgen spiegelten einen früheren Stand wider; inzwischen haben wir uns beim Aufnehmen und Sprechen weiterentwickelt.Wir möchten die Reihe über Stoppschilder fortsetzen und das Thema weiter fassen. Ein Stoppschild kann eine mentale Blockade oder ein Hindernis sein, etwa ein Gesundheitsproblem, das den eigenen Weg unterbricht. Auch die Achilles-Sage greift den Gedanken eines verletzlichen Punktes auf, der sich mitunter dort verbirgt, wo wir ihn am wenigsten vermuten.Die Themen Krafttiere und unser Hund Willi werden vorerst aus der Stoppschild-Reihe herausgehalten. Den Krafttieren widmen wir uns später erneut. Über Willi planen wir eine eigene Reihe und sprechen darüber, was Menschen aus ihrer Beziehung zu Hunden und anderen Tieren lernen können.Stoppschilder können unerwartet auftreten oder unbemerkt im Unterbewussten wirken. Wir regen dazu an, in sich hineinzuschauen und mit sich selbst ins Gespräch zu kommen, um mögliche Blockaden und deren Bedeutung zu erkennen.Außerdem kündigen wir Gespräche mit verschiedenen Menschen an, die ihre Gedanken zu Stoppschildern und damit verbundenen Blockaden einbringen.
    7 min
  • 66 Spurensuche, Krafttiere, Willi, innere Reflexion
    Diese Folge hatte ich vor einer längeren Zeit aufgenommen. Sie ist durch einen Zufall hinein gerutscht. Jeder Zufall hat natürlich einen Sinn. Also lasse ich sie stehen..
    Sie reflektiert, wie ich zu dem Begriff Krafttier stehe und wie sich dieser Begriff für mich entwickelt hat. Im Wesentlichen geht es darum Projektion und Transformation auch im Sinne von C G. Jung.
    Im Vergleich höre dazu das Interview mit Anja Warnecke-Bi.
    13 min
  • 65 Innere und äußere Stoppschilder aufgenommen in der Klinik
    In dieser Folge sprechen wir über Stoppschilder im Leben, sowohl äußere als auch innere. Wir greifen die Frage auf, wie wir mit Situationen umgehen, in denen wir ausgebremst werden, und ob wir solche Signale ignorieren oder ernst nehmen.Ich berichte außerdem von einem gesundheitlichen Problem mit dem Herzen und davon, dass ich deshalb für ein bis zwei Tage in einer Klinik bin. Das wird als persönliches Stoppschild beschrieben, das Anlass gibt, über den Umgang mit erzwungenen Pausen nachzudenken.Wir übertragen das Thema auch auf andere Erfahrungen, etwa auf gesundheitliche Beschwerden oder Einschränkungen im Beruf. Dabei geht es darum, welche Baustellen vielleicht bereinigt werden müssen, damit der Weg später wieder freier ist.Ein weiterer Schwerpunkt ist die Verletzlichkeit, veranschaulicht am Beispiel der Achillessehne und der Figur des Achilles. Wir sprechen darüber, dass jeder Mensch einen empfindlichen Punkt hat, auch wenn er ihn vielleicht verbirgt, und laden dazu ein, über die eigenen verletzlichen Stellen nachzudenken.
    4 min
  • 64 Ein spannendes Interwiew mit der 95 Jahre alten Sportlerin Gerda. Über Stoppschilder.
    In dieser Folge sprechen wir mit Gerda Dietz aus Überlingen am Bodensee, die 95 Jahre alt ist und erzählt, dass es ihr gut geht. Wir sprechen darüber, was man von älteren Menschen lernen kann und wie sich ihr Leben über die Jahrzehnte entwickelt hat.Sie berichtet von ihrer Jugend in einer Zeit, in der ein klassischer Berufsweg für Frauen nicht selbstverständlich war. Schule, Heirat und das Leben mit ihrem Mann standen im Mittelpunkt. Sie beschreibt ihr Leben trotz Höhen und Tiefen als schön und sagt, dass sie es noch einmal genauso leben würde.Ein wichtiges Thema ist für uns Bewegung und Sport. Gerda erzählt, dass Sport seit ihrer Jugend ein fester Teil ihres Lebens ist. Sie war schon als 12- oder 13-Jährige in der Sportschule, macht bis heute Nordic Walking und läuft noch, auch wenn sie nach einem Sturz vor einem halben Jahr vorsichtiger geworden ist.Wir sprechen auch über Motivation und Durchhaltevermögen. Gerda sagt, dass sie das deutsche Sportabzeichen 42 Mal gemacht hat und stolz darauf ist. Für sie gehört es dazu, sich zu überwinden und nicht auf der Couch zu bleiben, weil regelmäßige Bewegung im Alter besonders wichtig ist.Außerdem geht es darum, warum manche Menschen sich schwer mit Sport tun. Gerda meint, dass viele es können, aber nicht wollen. Sie sagt, dass Vorbilder aus der Familie wichtig sein können, und erzählt, wie sie ihre Kinder und Enkelkinder zum Sport mitgenommen hat.Zum Schluss sprechen wir darüber, wie man mit Hürden umgeht. Gerda betont, dass man auch mit Angst etwas versuchen kann und dass es oft hilft, einfach anzufangen. Für sie ist das der Weg, um Schwierigkeiten zu überwinden und sich selbst positiv zu überraschen.
    12 min
  • 63 Gabi Fleer über Stoppschilder und Angst
    In dieser Folge sprechen wir mit Gabi Flair, Coach und Supervisorin, über das Thema „Stoppschilder“ im Leben. Ausgehend von einer vorherigen Folge mit Dirk geht es darum, welche inneren und äußeren Hindernisse uns daran bremsen, Dinge umzusetzen, die uns wichtig sind.Wir beschreiben, wie Gewohnheiten, die Komfortzone und vor allem Angst dazu führen können, dass wir Vorhaben aufschieben oder ganz vermeiden. Dabei unterscheiden wir zwischen verschiedenen Formen von Stoppschildern, etwa äußeren Reizen, verbalen Einwänden oder inneren Sätzen wie „Das macht man nicht“.Ein Schwerpunkt liegt darauf, wie wir mit Ängsten umgehen können. Gabi beschreibt, dass sie Ängste nicht verdrängt, sondern sie symbolisch an den Tisch einlädt, ihnen zuhört und sie benennt. So sollen sie sichtbar und verständlich werden, statt nur als diffuse Bedrohung zu bleiben.Wir sprechen auch über den Versuch, bei sehr starker Angst Distanz zu gewinnen, etwa durch das Bild einer Leiter. Aus einer gewissen Höhe entsteht mehr Überblick, und die Angst wird weniger überwältigend. Im Gespräch kann dann auch deutlich werden, dass Ängste einen Schutzfunktion hatten oder aus früheren Erfahrungen, Kindheit oder Schocksituationen stammen.Zum Schluss wird festgehalten, dass ein Stoppschild erst einmal ein Innehalten bedeutet. Es kann helfen zu prüfen, ob ein Ziel wirklich passend ist oder ob man etwas besser lässt. So kann ein Stoppschild sowohl auf Gefahren hinweisen als auch dazu beitragen, achtsamer mit sich umzugehen.
    12 min
  • 62 Interwiew mit Dirk Post über innere Stoppschilder, oder warum wir Dinge nicht umsetzen...
    In dieser Folge sprechen wir mit Dirk Post, der seit zweieinhalb Jahren in Neu-Überlingen lebt und ursprünglich aus Berlin kommt. Ausgangspunkt des Gesprächs ist das Motiv der „Stoppschilder“: innere Blockaden, die uns davon abhalten können, das zu tun, was wir eigentlich wirklich wollen.Wir sprechen darüber, dass hinter solchen Blockaden häufig Angst, Unsicherheit oder Vermeidung stehen. Dabei geht es auch um Reflexion, also darum, unbewusste Muster bewusst wahrzunehmen und genauer hinzuschauen, statt Themen zu verdrängen.An einem konkreten Beispiel, der Höhenangst, wird deutlich, wie stark Angst den Körper und das Handeln beeinflussen kann. Wir beschreiben auch Situationen, in denen man sich vor einer Aufgabe drückt, weil sie unangenehm ist oder weil man sich nicht sicher fühlt.Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage, warum viele Wünsche nicht verwirklicht werden. Wir sprechen über Trägheit, fehlenden Anfangsmut und über Glaubenssätze wie „Ich kann das nicht“, die schnell zu inneren Blockaden werden können.Zum Schluss geht es um kleine Schritte, Bewegung und das Angehen von Aufgaben. Wir halten fest, dass Wachstum durch Herausforderung entsteht und dass schon ein kleiner erster Schritt helfen kann, etwas in Gang zu setzen.
    16 min
  • 61 innere Verbotsschilder: warum ich das nicht tue, was ich eigentlich will
    In dieser Folge sprechen wir über einen thematischen Übergang und führen ein neues Thema ein, das an frühere Folgen anschließt. Ausgangspunkt ist die Frage, warum nicht alles, was wir uns wünschen, auch tatsächlich umgesetzt wird.Im Mittelpunkt steht die Idee, dass innere Einstellungen darüber mitentscheiden, was wir uns erlauben oder verbieten. Wir denken darüber nach, warum manche Wünsche zwar vorhanden sind, aber dennoch nicht verwirklicht werden, und welche inneren Blockaden dabei eine Rolle spielen.Dazu nutzen wir das Bild eines inneren Gartens. Wir sprechen darüber, ob Unkraut, Steine oder andere Hindernisse das Wachsen schöner Pflanzen verhindern, und übertragen dieses Bild auf innere Hemmnisse und Begrenzungen.Außerdem fragen wir, woher solche Verbote kommen können. Dabei bleibt offen, ob sie aus uns selbst stammen oder ob sie mit Biografie, Erziehung und Einflüssen aus dem Umfeld zusammenhängen.Zum Schluss fassen wir das Thema als „Verbotsschilder“ zusammen, die uns daran hindern, so zu sein und zu handeln, wie wir es eigentlich möchten. Wir laden dazu ein, darüber nachzudenken, welche Wünsche bisher ungelebt geblieben sind.
    4 min

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Mein Name ist Stefan Proeller. Ich bin ganzheitlicher Arzt und  interessiere mich für Menschen. Nicht nur für deren Krankheiten.