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Mordfall Tristan Brübach, Folge 1
Tristan Brübach wurde am 26.03.1998 im Liederbachtunnel in Frankfurt-Höchst mit nur 13 Jahren brutal ermordet. Der Mörder hat das Kind regelrecht zerstümmelt. Trotz aufwändiger Ermittlungesarbeit wurde der Täter, der mittlerweile zwischen 45 und 55 Jahre alt sein dürfte, bis heute nicht gefasst.
In dieser Folge schildert Professor Verhoff schildert die die Untersuchungen der Rechtsmedizin in diesem Fall.
Vielleicht trägt unsere Staffel dazu bei, dass sich Menschen an die Tat erinnern und sich an den Täter, den wir im Podcast beschreiben, erinnern.
Das Fahndungsfoto von damals finden Sie auf unserem Instagramaccount:
Mordfall Tristan Brübach, Folge 1
Tristan Brübach wurde am 26.03.1998 im Liederbachtunnel in Frankfurt-Höchst mit nur 13 Jahren brutal ermordet. Der Mörder hat das Kind regelrecht zerstümmelt. Trotz aufwändiger Ermittlungesarbeit wurde der Täter, der mittlerweile zwischen 45 und 55 Jahre alt sein dürfte, bis heute nicht gefasst.
Vielleicht trägt unsere Staffel dazu bei, dass sich Menschen an die Tat erinnern und sich an den Täter, den wir im Podcast beschreiben, erinnern.
Das Fahndungsfoto von damals finden Sie auf unserem Instagramaccount:
Am 9. Mai 2019 fand ein Spaziergänger, der mit seinem Hund unterwegs war, den Leichnam einer jungen Frau auf einer ungemähten Hundewiese im Frankfurter Niddapark. Schon bald wurde der Frankfurter Szenewirt Jan M. für den Fall zur Verantwortung gezogen.
In dieser dritten Folge zum Mordfall Irina A. sprechen Franziska Franz und Prof. Verhoff mit der Gerichtsreporterin Heike Borufka, Macherin des HR-Gerichtspodcasts Verurteilt. Heike Borufka begleitete seinerzeit den Prozess gegen den zu lebenslanger Haft Verurteilten Jan M.
Über den Instagram-Account: „Rechtsmedizinundkrimi“ können Sie mit uns in Verbindung treten.
Am 9. Mai 2019 fand ein Spaziergänger, der mit seinem Hund unterwegs war, den Leichnam einer jungen Frau auf einer ungemähten Hundewiese im Frankfurter Niddapark. Schon bald wurde der Frankfurter Szenewirt Jan M. für den Fall zur Verantwortung gezogen.
Professoer Verhoff liefert Faken zur Obduktion der Ermordeten Irina A.
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Am 9. Mai 2019 fand ein Spaziergänger, der mit seinem Hund unterwegs war, den Leichnam einer jungen Frau auf einer ungemähten Hundewiese im Frankfurter Niddapark. Schon bald wurde der Frankfurter Szenewirt Jan M. für den Fall zur Verantwortung gezogen. Über den Instagram-Account „Rechtsmedizinundkrimi“ können Sie mit uns in Verbindung treten.
Blanka Zmigrod wurde am 22. Januar 1924 in Chorzów, Oberschlesien geboren. Während des Krieges überlebte sie vier Konzentrationslager.
Am 23. Februar 1992 wurde sie von dem rechtsradikalen Schweden John Ausonius im Frankfurter Kettenhofweg ermordet.
25 Jahre nach der Tat, wurde John Ausonius wegen des Mordes an Blanka Zmigrod schuldig gesprochen. Wir sprechen in dieser Folge mit der damaligen Gerichtsreporterin Sarah Kempf über das Gerichtsverfahren im Mordfall Blanka Zmigrod.
Blanka Zmigrod wurde am 22. Januar 1924 in Chorzów, Oberschlesien geboren. Während des Krieges überlebte sie vier Konzentrationslager.
Am 23. Februar 1992 wurde sie von dem rechtsradikalen Schweden John Ausonius im Frankfurter Kettenhofweg ermordet.
25 Jahre nach der Tat, wurde John Ausonius wegen des Mordes an Blanka Zmigrod schuldig gesprochen. Professor Verhoff trat damals als Sachverständiger in den Zeugenstand und spricht in dieser Folge über die Gutachten.
Blanka Zmigrod wurde am 22. Januar 1924 in Chorzów, Oberschlesien geboren. Während des Krieges überlebte sie vier Konzentrationslager.
Am 23. Februar 1992 wurde sie von dem rechtsradikalen Schweden John Ausonius im Frankfurter Kettenhofweg ermordet.
Manfred Seel führte ein perfektes Doppelleben. Er wurde 1946 im Taunus geboren und verstarb 2014 an Speiseröhrenkrebs. Beim Aufräumen seiner Garage fanden Schwiegersohn und Tochter nach seinem Tod die Leichenteile einer Frau, verteilt auf zwei Plastikfässer. Die Ermittlungen, die daraufhin eingeleitet wurden, ließen darauf schließen, dass es sich bei Seel um einen sadistischen Serientäter gehandelt haben könnte.
In dieser Folge führt Franziska Franz ein Interview mit dem ehemaligen Leiter der Operativen Fallanalyse Hannover, Carsten Schütte. Er spricht mit Franziska Franz über die Aufgaben eines Fallanalytikers (Profilers). Im Anschluss die Schlüsse, die Professor Verhoff und Franziska Franz daraus ziehen.
Manfred Seel führte ein perfektes Doppelleben. Er wurde 1946 im Taunus geboren und verstarb 2014 an Speiseröhrenkrebs. Beim Aufräumen seiner Garage fanden Schwiegersohn und Tochter nach seinem Tod die Leichenteile einer Frau, verteilt auf zwei Plastikfässer. Die Ermittlungen, die daraufhin eingeleitet wurden, ließen darauf schließen, dass es sich bei Seel um einen sadistischen Serientäter gehandelt haben könnte.
In dieser Folge spricht Professor Verhoff über die Sektionen, die durchgeführt wurden. Auch Seel wurde exhumiert.
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