Das ist die rein „egoistische“ Sicht auf die Dinge: Mein Glaubenskampf, mein Durchhalten, mein Supportteam, mein Zieleinlauf. Doch wenn wir verstehen und erlebt haben, wie wichtig Glaubensvorbilder sind, wäre es dann nicht die logische Konsequenz, auch ein Glaubensvorbild für andere zu sein? Selbst ein Mentor zu werden, an dem sich andere, gerade Jüngere, festhalten, sollten sie im Wettkampf straucheln? Jemand, der beim Ausbalancieren des Lebens hilft und zum Durchziehen eines christuszentrierten Lebens als Sportler motiviert.