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Es ist unsere Jubliäumsfolge. Ein Jahr tauschen sich Sarah und Thea nun schon über Themen aus, die sie und die Kirche beschäftigen. Vor einem Jahr ging es mit einem (thematischen) Knall los und für die aktuelle Folge hat sich das Podcastteam auch wieder einen besonderen Gast eingeladen. Sarah und Thea sprechen mit Sami Omar. Er ist in einem Pfarrhaus aufgewachsen, die evangelische Kirche hat er lange als sein zu Hause aufgefasst und jetzt ist die Beziehung angespannt.
Nach dem üblichen Einführungsgespräch von Sarah und Thea hört ihr den Ausschnitt eines Hearings von Sami Omar, welches er zur Vorbereitung auf den Studientag „Dear White Church, wie kannst du safer space werden?“ von VEM und MÖWe gegeben hat.
Weitere Hinweise:
Mit freundlicher Unterstützung vom YEET-Netzwerk
Es ist ein Jubiläumsjahr: 25 Jahre United in Mission - Vereinte Evangelische Mission. Aber Moment mal, gibt es die Mission und Missionar*innen nicht schon viel länger? Die VEM hat eine lange Geschichte, welche bis ins 19. Jahrhundert ragt. Doch als internationale Gemeinschaft gibt es die VEM seit 1996. Das heißt, alle Mitglieder sind gleichberichtigt und entscheiden gemeinsam über die Gegenwart und Zukunft der VEM.
Einige junge Menschen kommen mit der Vereinten Evangelischen Mission zuerst durch ihren Freiwilligendienst in Kontakt. Sie bekommen die Möglichkeiten, in Mitliedskirchen der VEM in verschiedenen Projekten mitzuwirken. Doch es ist viel mehr als ein einfaches Auslandsjahr. Denn junge Menschen werden gründlich auf ihren Einsatz in verschiedenen Hinsichten vorbereitetwerden Teil eines internationalen Teams auf Zeit.
Wenn ihr auch an einem Freiwilligenprogramm interessiert seid, schaut euch mal unsere Homepage an:
Folgt aus Instagram ein paar ehemaligen Freiwilligen der VEM aus verschiedenen Ländern:
@volunteersinmission
Sarah und Thea haben sich vor zwei Monaten mit Rassismus in der Kirche beschäftigt und fragen sich jetzt, was kommt nach der Kritik? Alleine möchten sie diese Frage nicht beantwortet und haben für das Nachspüren dieser Frage Austen Peter Brandt eingeladen. Austen Peter Brandt ist pensionierter Pfarrer und erfahrener Antirassismustrainer. Seit über 30 Jahren fürt er Antirassismustrainings und Empowerment-Trainings durch. Anhand seiner Lebenslinie und persönlichen Erfahrungen fürht er das Gespräh mit Sarah und Thea. Er zeigt euch auf, was ist und was sein kann.
Wenn man "Third Culture Kids" hört, könnte man meinen, es sei eine Boyband. Weit gefehlt! Als Third Culture Kids bezeichnet man Personen, die in einer anderen kulturellen Umgebung als ihre Eltern aufgewachsen sind und in ihrer Kinderheit/ Jugend einmal oder mehrmals umgezogen sind. Im VEM-Kontext bedeutet das z.B. konkret, dass eine Süd-Nord-Pfarrerin in Deutschland arbeitet und ihre/ seine Kinder in Deutschland kulturell geprägt werden. Nach Ablauf des Vertrags kommen sie mit ihren Kindern zurück in das Heimatland, welches von Kindern nicht mehr unbedingt als Heimat wahrgenommen wird, weil ein prägender Teil des Aufwachsenens in Deutschland stattfand.
Diese Kinder bringen ganz neue Perspektiven auf Begriffe wie "Kultur", "Heimat", "Herkunft" etc. Thea und Sarah unterhalten sich desewgen mit zwei erwachsenen Third Culture Kids und ihre Erfahrungen aus der Kindheit.
Sarah und Thea unterhalten sich dafür mit Helen und Norah, die sehr persönlich über ihre Erfahrungen berichten.
"Es ist ein harter Weg, aber es lohnt sich!" - Sarah und Thea bohren wieder dicke Bretter und beschäftigen sich mit dem Thema interkulturelle Kirche. Als Gäste sind Claudia Währisch-Oblau und Andar Parlindungan in der neuen Folge im Podcast. Sie betrachten die möglichen Wege zu einer interkulturellen Kirche aus verschiedenen Perspektiven. Neben persönlichen Erfahrungen in Deutschland und im Ausland beschäftigen sich beide beruflich seit einigen Jahren mit dem Thema. Wie präsentiert sich die bio-deutsche Kirche gegenüber Zugezogenen? Warum ist es scheinbar okay, Geflüchteten zu helfen, aber keine Gottesdienstlieder auf Farsi zu singen? Warum sollte man die Kirche nicht als zu Hause ansehen? Welche Möglichkeiten gibt es und was kannst Du tun?
Welche Rolle spielen eigentlichen Frauen in der Mission? Die Frage führt schnell zu historischen Vorstellungen von Ehefrauen, die lediglich als Begleitung der männlichen Missionare mit ausreisen und sich komplett unterordnen. Das stimmt aber nicht mehr mit dem heutigen Bild Frauen in der Mission oder Missionar*innen überein. Hört euch in unserer aktuellen Folge an, welche breite Engagement Frauen in der Mission zeigen, welche Stärke von ihnen ausgeht und wie sie ihre Umwelt gestalten.
Thea und Sarah unterhalten sich dafür mit drei spannenden Gäst*innen, die ihre individuellen Perspektiven mitbringen und Einblicke in ihr Leben gewähren.
Zu Gast sind: Stephanie Franz, Mika Purba und Elizabeth Bukwim
Hinweis:
Im Intro nennt Thea nur eine Kirchenleiterin. Die EKKW wird ebenfalls von einer Frau geleitet. Frau Prof. Dr. Beate Hofmann ist Bischöfin der Kirche.
Rassismus und Kirche - In Kirchen hält man sich allgemein für weltoffen, liberal und man spricht sich dezidiert gegen Diskriminierung aus. Und das ist auch gut so! Aber wie sieht es denn in der Kirche aus? Auch in Kirche gibt strukturellen Rassimus und Alltagsrassismus. Thea und Sarah unterhalten sich in der neuen Folge mit Daniela Konrädi und Quniton Ceasar über genau diese Themen. Sie berichten von alltäglichen Erfahrungen als BIPoCs in deutschen Kirchen, welchen Mikroaggressionen sie ausgesetzt sind, was das mit ihnen persönlich macht und welche strukturellen Veränderungen sie sich wünschen. Freut euch auf ein Gespräch, das einen sicheren Raum in die Öffentlichkeit stellt und das deutlich macht, warum es Zeit es, Platz zu machen. Wenn Ihr Feedback geben möchtet, schreibt uns einfach. Thea und Sarah sind über folgende Mailadresse für euch erreichbar: [email protected]
"Es ist ein harter Weg, aber es lohnt sich!" - Sarah und Thea bohren wieder dicke Bretter und beschäftigen sich mit dem Thema interkulturelle Kirche. Als Gäste sind Claudia Währisch-Oblau und Andar Parlindungan in der neuen Folge im Podcast. Sie betrachten die möglichen Wege zu einer interkulturellen Kirche aus verschiedenen Perspektiven. Neben persönlichen Erfahrungen in Deutschland und im Ausland beschäftigen sich beide beruflich seit einigen Jahren mit dem Thema. Wie präsentiert sich die bio-deutsche Kirche gegenüber Zugezogenen? Warum ist es scheinbar okay, Geflüchteten zu helfen, aber keine Gottesdienstlieder auf Farsi zu singen? Warum sollte man die Kirche nicht als zu Hause ansehen? Welche Möglichkeiten gibt es und was kannst Du tun?
Vielleicht habt ihr das auch schon mal gesehen: Influencerinnen lassen sich dabei fotografieren, wie sie Kindern im globalen Süden helfen und berichten danach von ihren Erfahrungen. Sie stellen sich - bewusst oder unbewusst - als Retterinnen dar. Das ist ein Phänomen, welches nicht erst seit der breiten Nutzung von Social Media existiert: White Saviorism. Doch welche Wege gibt es vom Savior zum Ally¹?
In unserer neuen Podcastfolge beleuchten Thea und Sarah White Saviorism aus verschiedenen Perspektiven. Sie lassen ihre Kollegin Terri-Lynn zu Wort kommen, die ihre persönlichen Erfahrungen schildert. Außerdem führen sie ein spannendes Gespräch mit Timo Pauler, Geschäftsführer der VEM, den White Saviorism lange beschäftigt. Dabei geht es um persönliche Eindrücke und berufliche Erfahrungen. Eine große Herausforderung ist zum Beispiel die Spendenakquise… Aber hört selbst!
Weitere Shownotes:
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