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Von Turnern, Affen, Kraftdroschken und den ersten Bussen
In Tübingen gibt es mehr Bushaltestellen, als das Jahr Tage hat! Ihnen ist diese Serie gewidmet, denn sie haben Interessantes zu erzählen. Heute begeben wir uns mitten ins Herz des Tübinger Liniennetzes, zum Verkehrsknotenpunkt Nummer eins, wo nicht nur eine, sondern alle TüBuslinien in alle erdenklichen Richtungen verkehren: zum neuen Zentralen Omnibusbahnhof am Hauptbahnhof, kurz „ZOB“. Beinahe vier Jahre lang war hier Tübingens größte Baustelle. Nun ist es fast geschafft: Der „ZOB“ wird Ende Juli eröffnet. Und wenn die Bauzäune verschwinden, werden wir uns die Augen reiben und ihn kaum wiedererkennen!
Zu den mehr als 500 Beschäftigten der Stadtwerke Tübingen gehören neben Azubis auch ein gutes Dutzend Studierende. Wo kommen sie her? Was machen sie hier? Wie fühlen sie sich? Welche Perspektiven haben sie? Unsere Werkstudentin Linda hat sie getroffen und berichtet von Dualem Studium und Werkstudenten-Jobs, von Bachelor-Arbeiten und Bewerbungsverfahren. Von solchen, die schon als Azubis hier waren und von anderen, die als "Werkstudis" den ersten Step der Karriereleiter geschafft haben. Und wie es so ist, wenn Theorie auf Praxis trifft.
Es geht mal wieder um den Busverkehr in Tübingen. Was passiert da eigentlich hinter den Kulissen? Viele Kolleginnen und Kollegen bei den Stadtwerken kümmern sich darum, dass alles reibungslos funktioniert. Doch nicht immer läuft es rund. Und so hat sich unsere Gastautorin Veronika Renkenberger mit den Fahrgast-Informationstafeln befasst. Ein Thema, das in den vergangenen Jahren sehr viele Menschen beschäftigt hat. Einen ganz besonders. Robert Kugler heißt er – und berichtet von Tücken und Widrigkeiten rund um die Echtzeit-Anzeige. Wenn auch euch die Infotafeln an den Haltestellen schon ratlos gemacht haben, erfahrt ihr hier, wieso.
Ärgert auch ihr euch über weggeworfene Lebensmittel? Zwei volle Einkaufswagen pro Kopf und Jahr landen in Deutschland durchschnittlich in der Tonne. Am 2. Mai erinnert der WWF wieder daran, dass ein Drittel (!) der weltweit produzierten Lebensmittel nicht verzehrt, sondern weggeworfen werden. Was können wir dagegen tun? In Tübingen macht es der Verein „foodsharing“ vor. Katharina Brielmann berichtet von Hunderten Engagierten, die auszogen, um Lebensmittel vor der Mülltonne zu retten. Die Stadtwerke belohnten die Initiative schon zwei Mal mit ihrem Umweltpreis. Und bald wollen die Foodsaver:innen in Tübingen ein Café mit „gerettetem“ Angebot eröffnen.
Ohne Strom läuft fast nichts in unserer modernen Welt. Kein Wunder, dass bei den Stadtwerken Tübingen viele Beschäftigte mit der Stromversorgung befasst sind. Meist unbemerkt im Hintergrund, in Jobs, bei denen es um pure Energie geht. Wir holen sie ins Rampenlicht und zeigen, was alles passieren muss, damit der Strom immer fließt. In einer kleinen Serie verfolgen wir den Weg des Stroms bis zu unseren Steckdosen. Zum Auftakt besucht Birgit Krämer ein Umspannwerk, zusammen mit ihren Kollegen Felix Bessler, Projektleiter fürs Stromnetz, und dem Netzmeister Daniel Kirchhardt. Mit normalen Haushaltssteckdosen geben sich die beiden gar nicht erst ab. Ihr Einsatzgebiet ist die Hochspannung – tonnenschwere Trafos und Kabel, dick wie Oberarme. Dass man dabei auch Nerven wie Drahtseile braucht, zeigte der Umbau des Umspannwerks Waldhäuser bei laufendem Betrieb. Ist ein Umspannwerk so spannend, wie der Name sagt? Kommt mit und entdeckt einen der geheimen Orte Tübingens!
Alle reden vom Energiesparen. Auch die Stadtwerke Tübingen veröffentlichen in diesem Energiekrisenwinter beinahe täglich Tipps für Haushalt und Alltag. Unsere Autorin Birgit nimmt euch diesmal mit in die Küche, angeregt durch ein ganz besonderes Objekt: die Kochkiste ihrer Urgroßmutter. Was können wir von früheren Generationen in Sachen Sparsamkeit und Klimaschutz lernen? Wir denken über den Siegeszug der Elektrogeräte nach und darüber, dass sich heute viele gerne wieder dem einfachen Leben zuwenden – weg von all der smarten Technik und den Industrieprodukten hin zum Selbermachen, zum „DIY“. Und natürlich geben wir euch praktische Tipps zum Energiesparen beim Kochen und Backen. Auch ohne Kochkiste und Heinzelmännchen.
Energie sparen können wir auf vielerlei Art – und das ist gar nicht schwer. Unsere Werkstudentin Linda beschäftigt sich diesmal mit Smartphone, Streaming & Co. Denn mehr als ein Viertel der Stromkosten im Haushalt entfallen auf Informationstechnik, TV und Audio, und auch Rechenzentren spielen als Energiefresser eine große Rolle. Wie kann ich all das jetzt energiesparend und klimaschonend nutzen? Wie entsteht mein digitaler CO2-Fußabdruck? Und hat die Digitalisierung ein Klimaproblem? Linda klärt auf und gibt nützliche Tipps.
Wie verhindert man Schmierereien auf Gebäuden und Anlagen? Mit gut gemachter Streetart! Das dachten sich die Stadtwerke Tübingen und riefen vor einigen Jahren eine Graffiti-Aktion ins Leben. Verschiedene Künstler der Tübinger Sprayer-Szene und sogar ein berühmter Franzose sind seither – ganz legal – in unserer Stadt im Einsatz und schmücken mit ihren Werken immer mehr Trafostationen und Stromkästen, Wasserbehälter und Heizzentralen. Schon 2020 haben wir die Aktion hier vorgestellt. Was ist inzwischen passiert? Wir ziehen Zwischenbilanz und laden euch ein zur Tübinger Streetart-Tour, Teil 2! Hier geht's zur Bildergalerie: blog.swtue.de
Fachkräftemangel, Generation Z, New Work – vieles verändert sich gerade auf dem Arbeitsmarkt. Das beschäftigt uns bei den Stadtwerken auch. Einem Thema widmen wir uns dabei besonders: der Frauenförderung. Denn bei den swt ist es wie in vielen technisch geprägten Unternehmen: Hier arbeiten mehr Männer als Frauen. Auf den Baustellen genauso wie in den Führungsetagen. Aber muss das so bleiben? Und was tun wir, um die Frauenquote in Technik und in der Führung im Haus zu erhöhen? Unsere Kollegin Melanie Wasner geht der Frage nach.
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