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  • „Über Bord“ von Rudyard Kipling - Teil 1
    Bekannt geworden ist Rudyard Kipling durch seine beiden Dschungelbücher und den Roman „Kim“.
    Als erster Engländer wurde er 1907 mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet. Elf Jahre zuvor entstand der
    Roman „Über Bord“, eine Mischung aus Abenteuer, Bildungsroman und Sozialstudie mit autobiografischen
    Zügen. Der Autor verarbeitet darin seine persönlichen Erfahrungen in den aufstrebenden USA.
    Michael Speer ist Sprecher beim SWR und bei den ARD-Rundfunk- und Fernsehanstalten, Dozent in der
    Schauspielabteilung des Mozarteums in Salzburg und in der Figurentheaterabteilung der Stuttgarter
    Musikhochschule.
    51 min
  • „Über Bord“ von Rudyard Kipling - Teil 1
    Bekannt geworden ist Rudyard Kipling durch seine beiden Dschungelbücher und den Roman „Kim“.
    Als erster Engländer wurde er 1907 mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet. Elf Jahre zuvor entstand der
    Roman „Über Bord“, eine Mischung aus Abenteuer, Bildungsroman und Sozialstudie mit autobiografischen
    Zügen. Der Autor verarbeitet darin seine persönlichen Erfahrungen in den aufstrebenden USA.
    Michael Speer ist Sprecher beim SWR und bei den ARD-Rundfunk- und Fernsehanstalten, Dozent in der
    Schauspielabteilung des Mozarteums in Salzburg und in der Figurentheaterabteilung der Stuttgarter
    Musikhochschule.
    51 min
  • „Über Bord“ von Rudyard Kipling - Teil 1
    In der Reihe: Jahreszeitenlesung | Bekannt geworden ist Rudyard Kipling durch seine beiden Dschungelbücher und den Roman „Kim“.
    Als erster Engländer wurde er 1907 mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet. Elf Jahre zuvor entstand der
    Roman „Über Bord“, eine Mischung aus Abenteuer, Bildungsroman und Sozialstudie mit autobiografischen
    Zügen. Der Autor verarbeitet darin seine persönlichen Erfahrungen in den aufstrebenden USA.
    Michael Speer ist Sprecher beim SWR und bei den ARD-Rundfunk- und Fernsehanstalten, Dozent in der
    Schauspielabteilung des Mozarteums in Salzburg und in der Figurentheaterabteilung der Stuttgarter
    Musikhochschule.
    51 min
  • „Über Bord“ von Rudyard Kipling - Teil 1
    In der Reihe: Jahreszeitenlesung | Bekannt geworden ist Rudyard Kipling durch seine beiden Dschungelbücher und den Roman „Kim“.
    Als erster Engländer wurde er 1907 mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet. Elf Jahre zuvor entstand der
    Roman „Über Bord“, eine Mischung aus Abenteuer, Bildungsroman und Sozialstudie mit autobiografischen
    Zügen. Der Autor verarbeitet darin seine persönlichen Erfahrungen in den aufstrebenden USA.
    Michael Speer ist Sprecher beim SWR und bei den ARD-Rundfunk- und Fernsehanstalten, Dozent in der
    Schauspielabteilung des Mozarteums in Salzburg und in der Figurentheaterabteilung der Stuttgarter
    Musikhochschule.
    51 min
  • „Über Bord“ von Rudyard Kipling - Teil 1
    In der Reihe: Jahreszeitenlesung | Bekannt geworden ist Rudyard Kipling durch seine beiden Dschungelbücher und den Roman „Kim“.
    Als erster Engländer wurde er 1907 mit dem Literaturnobelpreis ausgezeichnet. Elf Jahre zuvor entstand der
    Roman „Über Bord“, eine Mischung aus Abenteuer, Bildungsroman und Sozialstudie mit autobiografischen
    Zügen. Der Autor verarbeitet darin seine persönlichen Erfahrungen in den aufstrebenden USA.
    Michael Speer ist Sprecher beim SWR und bei den ARD-Rundfunk- und Fernsehanstalten, Dozent in der
    Schauspielabteilung des Mozarteums in Salzburg und in der Figurentheaterabteilung der Stuttgarter
    Musikhochschule.
    51 min
  • CCCS: Datenschutz und Web 2.0
    Der Umgang mit persönlichen Daten im Internet gehört zu den Bereichen des Web 2.0, welche am lautstärksten diskutiert werden. Dabei ist aber meist die Provider-Seite im Vordergrund, bei welcher zum einen Internetdienstleistern vorgeworfen wird, dass sie private Daten zur Marktforschung nutzen, zum andern werden die staatlichen "Lauschangriffe" auf Internetdienstleistungen wie E-Mail oder Foren beklagt.
    Allerdings scheint bei dieser Problemdiskussion ein Bereich nicht im Blickfeld zu stehen: Der Umgang des Nutzers mit seinen eigenen Daten. Wie Spiegel-Online-Artikel dazu treffend bemerkt, "entblößen sich Nutzer vielfach online in einer Weise, wie man es sich vor kurzem nicht vorstellen konnte." Oft werden dem Web Informationen und Daten anvertraut, welche man häufig nicht einer breiten Öffentlichkeit zugänglich sehen wollte, seien es private Mail- und Postadressen oder Bilder und Videos vom letzten Samstag Abend, als man mit Freunden in der Disko feiern war. Offensichtlich sind sich Nutzer häufig der Tragweite ihres "öffentlichen Auftritts" nicht bewusst. Wenn man bei dem Bewerbungsgespräch mit dem Verhalten beim letzten Mallorca-Urlaub konfrontiert wird oder in einem erhöhten Maße private Videos über sich auf Internetplattformen wie YouTube findet, ist dies für die Karriere außerhalb des Web 2.0 nicht immer förderlich. Noch kritischer ist die öffentliche Selbstdarstellung, wenn dabei - oft sogar unabsichtlich - die Grenze des Strafrechts überschritten wird.
    Anhand von Beispielen zeigen die Dozenten, was unbedingt vermieden werden sollte, damit man nicht in die Web 2.0-Falle tritt.
    1 hr 53 min
  • CCCS: Datenschutz und Web 2.0
    Der Umgang mit persönlichen Daten im Internet gehört zu den Bereichen des Web 2.0, welche am lautstärksten diskutiert werden. Dabei ist aber meist die Provider-Seite im Vordergrund, bei welcher zum einen Internetdienstleistern vorgeworfen wird, dass sie private Daten zur Marktforschung nutzen, zum andern werden die staatlichen "Lauschangriffe" auf Internetdienstleistungen wie E-Mail oder Foren beklagt.
    Allerdings scheint bei dieser Problemdiskussion ein Bereich nicht im Blickfeld zu stehen: Der Umgang des Nutzers mit seinen eigenen Daten. Wie Spiegel-Online-Artikel dazu treffend bemerkt, "entblößen sich Nutzer vielfach online in einer Weise, wie man es sich vor kurzem nicht vorstellen konnte." Oft werden dem Web Informationen und Daten anvertraut, welche man häufig nicht einer breiten Öffentlichkeit zugänglich sehen wollte, seien es private Mail- und Postadressen oder Bilder und Videos vom letzten Samstag Abend, als man mit Freunden in der Disko feiern war. Offensichtlich sind sich Nutzer häufig der Tragweite ihres "öffentlichen Auftritts" nicht bewusst. Wenn man bei dem Bewerbungsgespräch mit dem Verhalten beim letzten Mallorca-Urlaub konfrontiert wird oder in einem erhöhten Maße private Videos über sich auf Internetplattformen wie YouTube findet, ist dies für die Karriere außerhalb des Web 2.0 nicht immer förderlich. Noch kritischer ist die öffentliche Selbstdarstellung, wenn dabei - oft sogar unabsichtlich - die Grenze des Strafrechts überschritten wird.
    Anhand von Beispielen zeigen die Dozenten, was unbedingt vermieden werden sollte, damit man nicht in die Web 2.0-Falle tritt.
    1 hr 53 min
  • CCCS: Datenschutz und Web 2.0
    Der Umgang mit persönlichen Daten im Internet gehört zu den Bereichen des Web 2.0, welche am lautstärksten diskutiert werden. Dabei ist aber meist die Provider-Seite im Vordergrund, bei welcher zum einen Internetdienstleistern vorgeworfen wird, dass sie private Daten zur Marktforschung nutzen, zum andern werden die staatlichen "Lauschangriffe" auf Internetdienstleistungen wie E-Mail oder Foren beklagt.
    Allerdings scheint bei dieser Problemdiskussion ein Bereich nicht im Blickfeld zu stehen: Der Umgang des Nutzers mit seinen eigenen Daten. Wie Spiegel-Online-Artikel dazu treffend bemerkt, "entblößen sich Nutzer vielfach online in einer Weise, wie man es sich vor kurzem nicht vorstellen konnte." Oft werden dem Web Informationen und Daten anvertraut, welche man häufig nicht einer breiten Öffentlichkeit zugänglich sehen wollte, seien es private Mail- und Postadressen oder Bilder und Videos vom letzten Samstag Abend, als man mit Freunden in der Disko feiern war. Offensichtlich sind sich Nutzer häufig der Tragweite ihres "öffentlichen Auftritts" nicht bewusst. Wenn man bei dem Bewerbungsgespräch mit dem Verhalten beim letzten Mallorca-Urlaub konfrontiert wird oder in einem erhöhten Maße private Videos über sich auf Internetplattformen wie YouTube findet, ist dies für die Karriere außerhalb des Web 2.0 nicht immer förderlich. Noch kritischer ist die öffentliche Selbstdarstellung, wenn dabei - oft sogar unabsichtlich - die Grenze des Strafrechts überschritten wird.
    Anhand von Beispielen zeigen die Dozenten, was unbedingt vermieden werden sollte, damit man nicht in die Web 2.0-Falle tritt.
    1 hr 53 min
  • CCCS: Datenschutz und Web 2.0
    Der Umgang mit persönlichen Daten im Internet gehört zu den Bereichen des Web 2.0, welche am lautstärksten diskutiert werden. Dabei ist aber meist die Provider-Seite im Vordergrund, bei welcher zum einen Internetdienstleistern vorgeworfen wird, dass sie private Daten zur Marktforschung nutzen, zum andern werden die staatlichen "Lauschangriffe" auf Internetdienstleistungen wie E-Mail oder Foren beklagt.
    Allerdings scheint bei dieser Problemdiskussion ein Bereich nicht im Blickfeld zu stehen: Der Umgang des Nutzers mit seinen eigenen Daten. Wie Spiegel-Online-Artikel dazu treffend bemerkt, "entblößen sich Nutzer vielfach online in einer Weise, wie man es sich vor kurzem nicht vorstellen konnte." Oft werden dem Web Informationen und Daten anvertraut, welche man häufig nicht einer breiten Öffentlichkeit zugänglich sehen wollte, seien es private Mail- und Postadressen oder Bilder und Videos vom letzten Samstag Abend, als man mit Freunden in der Disko feiern war. Offensichtlich sind sich Nutzer häufig der Tragweite ihres "öffentlichen Auftritts" nicht bewusst. Wenn man bei dem Bewerbungsgespräch mit dem Verhalten beim letzten Mallorca-Urlaub konfrontiert wird oder in einem erhöhten Maße private Videos über sich auf Internetplattformen wie YouTube findet, ist dies für die Karriere außerhalb des Web 2.0 nicht immer förderlich. Noch kritischer ist die öffentliche Selbstdarstellung, wenn dabei - oft sogar unabsichtlich - die Grenze des Strafrechts überschritten wird.
    Anhand von Beispielen zeigen die Dozenten, was unbedingt vermieden werden sollte, damit man nicht in die Web 2.0-Falle tritt.
    1 hr 53 min

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