Nudeln zählen ohne Frage zu den liebsten Lebensmitteln der Deutschen. Doch wenn im Küchenschrank gähnende Leere herrscht, müssen wieder einmal Einkaufskorb und Portemonnaie gezückt werden. Wer es dann noch eilig hat, weil der Magen knurrt, ist über einen nahegelegenen Supermarkt oder Discounter froh – denn so wird Zeit gespart. Um die aktuelle Situation zu analysieren, hat die Stadt Göttingen die Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbH (GMA) mit einer Aktualisierung der Lebensmittelnahversorgung beauftragt. Jennifer Bullert hat mit der Niederlassungsleiterin des Büros Köln, Monika Kollmar, sowie mit Maik Lindemann, dem Leiter des Fachbereichs Planung, Bauordnung und Vermessung der Stadt Göttingen über den Ist-Zustand und die zukünftigen Vorhaben gesprochen.