Stärke beginnt im Kopf

Stärke beginnt im Kopf

By Phil Hoffmann und Benjamin Altenhoff - SpomindSportsHealth & FitnessMental Health
Download on the App Store

Stärke beginnt im Kopf episodes

  • 151 – Olympia als Impuls für die persönliche Zukunft - Was München bewegen kann
    Ein spannender sportpolitischer Monat liegt hinter uns! Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat am 26. September entschieden, welcher deutsche Standort sich für die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 ins internationale Rennen begibt: München.In den vergangenen Wochen haben wir uns diesem Thema aus ganz unterschiedlichen Perspektiven genähert. Heute wollen wir diese noch einmal zusammenführen und auf einige besonders interessante Aspekte schauen, die unsere Gäste in den vergangenen Episoden angesprochen haben.Dabei geht es um die Rolle der Athlet:innen, die möglichen gesellschaftlichen und sportlichen Auswirkungen der Spiele, die Bedeutung von Infrastruktur und Nachhaltigkeit – aber auch um die Frage, was auf dem Weg zu Olympia bereits heute bewegt werden kann.Im Anschluss stellen wir euch die Übung „Positive Future Tea“ vor. Wir haben sie bereits im Zuge der vergangenen Fußball-Weltmeisterschaft thematisiert, doch auch im Zusammenhang mit Olympia bietet sie einen spannenden Ansatz: Wie sieht eine positive Zukunft aus und welchen eigenen Beitrag können wir dazu leisten?Benni wird die Übung für euch durchlaufen und dabei auf seine persönlichen sportlichen Ziele beziehen. Und vielleicht spielt dabei auch ein kleines bisschen Olympia eine Rolle – schließlich liegen die möglichen Spiele in Deutschland noch in einiger Ferne. Aber gerade deshalb lohnt sich der Blick nach vorne: Was möchte ich bis dahin erreicht haben und welche Schritte kann ich schon heute dafür gehen?

    Stay up-to-date & train your brain:Webseite: www.spomind.de
    Newsletter:https://spomind.de/newsletter/Kontakt: https://linktr.ee/spomindInstagram: https://www.instagram.com/_spomind_/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/spomindFacebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=100085888573261

    Positiv in die Zukunft!
    All unsere Übungen findest Du auf www.spomind.de/downloads
    Schick uns gern eine Nachricht auf unseren Social Media Kanälen mit dem Stichwort Positive Future Tea und Deiner Email Adresse und Du bekommst Zugang.

    Wir freuen uns über Feedback, sowie Wünsche und Anregungen für unsere Show.
    36 min
  • 150 - Was Olympia bewegen kann – Von München 1972 bis München 2036
    Was bedeuten die Olympischen und Paralympischen Spiele für München, für Bayern, für Deutschland und vielleicht sogar darüber hinaus? Mit dieser Frage sind wir in unser heutiges Podcast-Interview mit Jörg Ammon gestartet. Jörg ist Präsident des Bayerischen Landes-Sportverbands und damit ein kompetenter Gesprächspartner rund um die Münchner Bewerbung, die zumindest auf nationaler Ebene bereits erfolgreich war.Jörg verweist auf zahlreiche Beispiele und Entwicklungen, die teilweise weit in die Geschichte zurückreichen und zeigen, was eine sportliche Großveranstaltung wie die Olympischen und Paralympischen Spiele bewirken kann. München war bereits 1972 Gastgeber der Olympischen Spiele und zuletzt 2022 Austragungsort der European Championships. Aus beiden Veranstaltungen haben sich positive Effekte ergeben, die weit über die unmittelbar benötigte Infrastruktur hinausgingen.Sichtbar wurden diese beispielsweise in der Entwicklung der Sportvereine und einem wachsenden ehrenamtlichen Engagement. Aber auch die Motivation, selbst Sport zu treiben, kann durch solche Großveranstaltungen steigen – mit möglichen positiven Auswirkungen auf Fitness sowie körperliche und mentale Gesundheit.An diese Erfahrungen und Entwicklungen könnte München heute anknüpfen. Zusammen mit der besonderen Fähigkeit des Sports, Menschen unabhängig von Herkunft, Alter oder Hintergrund zusammenzubringen und Gesellschaft friedlich und positiv zu verbinden, gibt es für Jörg daher viele Gründe, optimistisch auf eine erfolgreiche Bewerbung Münchens zu blicken.Dabei möchte München auch an die positiven Beispiele der vergangenen Olympischen Spiele in London und Paris anknüpfen. Beide Veranstaltungen konnten insbesondere bei Nachhaltigkeit, aber auch bei der Atmosphäre Akzente setzen. München setzt deshalb in seiner Bewerbung auf kurze Wege und kompakte Austragungsorte. Die Nachbarstadt Augsburg soll einbezogen werden, grundsätzlich sollen die Wettkämpfe jedoch möglichst zentral und innerhalb der Stadt stattfinden. Die Tatsache, dass München der erste Bewerber in der Geschichte ist, der mit einem positiven Bürgerentscheid in die Bewerbung gestartet ist, gibt hier auf jeden Fall Hoffnung.Die Frage ist also nicht nur, was die Spiele während ihrer Austragung leisten können – sondern vor allem, was von ihnen langfristig bleibt.

    Stay up-to-date & train your brain:Webseite: www.spomind.de
    Newsletter:https://spomind.de/newsletter/Kontakt: https://linktr.ee/spomindInstagram: https://www.instagram.com/_spomind_/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/spomindFacebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=100085888573261
    Wir freuen uns über Feedback, sowie Wünsche und Anregungen für unsere Show.

    Über den GastJörg Ammon ist Präsident des Bayerischen Landes-Sportverbands. Er vertritt den organisierten Sport in Bayern und begleitet die Münchner Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele aus der Perspektive von Vereinen, Verbänden und Sportpolitik.

    Weiterführende LinksJörg Ammon auf LinkedIn: https://de.linkedin.com/in/j%C3%B6rg-ammon-b15718208Bayerischer Landes-Sportverband: https://www.blsv.de/BLSV auf Instagram: https://www.instagram.com/blsv_ev/BLSV auf LinkedIn: https://de.linkedin.com/company/bayerischer-landes-sportverbandBLSV auf Facebook: https://www.facebook.com/BayerischerLandesSportVerband/SpoMind: https://spomind.de/
    Wir freuen uns über Feedback, sowie Wünsche und Anregungen für unsere Show.
    33 min
  • 149 - Mehr als Sport – Was Olympia für Deutschland bewegen kann
    München hat den Zuschlag für die deutsche Bewerbung um die Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 erhalten und sich dabei einigermaßen deutlich gegen die Region Köln-Rhein-Ruhr und Berlin durchgesetzt. In der heutigen Episode sprechen wir mit Stephan Brause, dem Ressortleiter der Olympiabewerbung des DOSB, über das Auswahlverfahren und seine möglichen Folgen.Wir wollten von Stephan wissen, wonach die Entscheidung getroffen wurde und vor allem, wie er die Herangehensweise mit einer innerdeutschen Vorentscheidung bewertet. Was spricht aus seiner Sicht für Olympische und Paralympische Spiele in Deutschland und warum die Abstimmung im Vorfeld?Stephan betont, dass alle drei Bewerbungen auf einem sehr hohen Niveau lagen und im Vergleich zu früheren Bewerbungen nur wenige bis gar keine Schwachstellen aufwiesen. Gleichzeitig verweist er darauf, was allein der Bewerbungsprozess bereits angestoßen hat – etwa im Bereich der sportlichen Infrastruktur.Für ihn sind Olympische und Paralympische Spiele dabei weit mehr als ein sportliches Großereignis. Sie können ein Mittel sein, gesellschaftlicher Spaltung etwas entgegenzusetzen und Menschen wieder stärker zusammenzubringen, etwas das unsere Gesellschaft derzeit sehr gut gebrauchen kann.Darüber hinaus sieht Stephan enormes Potenzial bei der Infrastruktur – und zwar nicht nur bei Projekten, die unmittelbar für die sportlichen Wettkämpfe benötigt werden. Vor allem lange aufgeschobene Vorhaben wie der Ausbau des Schienenverkehrs oder die Digitalisierung könnten durch die Spiele einen zusätzlichen Schub bekommen. Beispiele wie die Renaturierung der Seine im Zuge der vergangenen Olympischen Spiele zeigen, welche langfristigen Veränderungen ein solches Großereignis anstoßen kann. Auch im Bereich Gesundheitsförderung sieht er große Potentiale.Eine entscheidende Frage bleibt nun: Wie gelingt es, die Euphorie über München hinaus ins gesamte Land zu tragen? Wie können Menschen motiviert werden, wieder stärker zusammenzurücken und vielleicht auch selbst wieder mehr Sport zu treiben?Stephan betont, dass der DOSB mit seiner Arbeit einen wichtigen Rahmen setzen kann. Letztlich liegt es aber an uns allen, diese Energie und Euphorie zu nutzen – und aus Begeisterung konkretes Handeln werden zu lassen.

    Stay up-to-date & train your brain:Webseite: www.spomind.de
    Newsletter:https://spomind.de/newsletter/Kontakt: https://linktr.ee/spomindInstagram: https://www.instagram.com/_spomind_/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/spomindFacebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=100085888573261
    Wir freuen uns über Feedback, sowie Wünsche und Anregungen für unsere Show.

    Gast: Stephan Brause – DOSBWebseite: https://www.dosb.de
    Instagram: @sportdeutschland
    Email: olympiabewerbung(at)dosb.de

     Wir freuen uns über Feedback, sowie Wünsche und Anregungen für unsere Show.
    34 min
  • 148 - Der Weg ist das Ziel - Hendrik Domberg über Athletenvertretung und den Weg zu Olympia
    „Ich glaube, Athleten bringen am Ende bessere Leistung, wenn sie gehört werden …“ — Hendrik Dombek

    Was würden Olympische und Paralympische Spiele in Deutschland für die Menschen verändern, die täglich für sportliche Höchstleistungen arbeiten? Und was müsste schon auf dem Weg dorthin besser werden?Zum Auftakt unseres Oktober-Themas rund um Olympia in Deutschland spricht Phil mit Hendrik Dombek. Als Eisschnellläufer und Präsidiumsmitglied von Athleten Deutschland e. V. verbindet er seine persönlichen Erfahrungen im Leistungssport mit seinem Engagement für eine unabhängige Athletenvertretung. Er erzählt, was Olympia für ihn bedeutet und warum vertraute Sportstätten, Familie und bekannte Gesichter einen Heimwettkampf besonders machen.Im Mittelpunkt steht die Stimme der Athlet:innen. Hendrik erklärt, warum sie an Entscheidungen beteiligt werden sollten und welche Rolle Athleten Deutschland dabei übernimmt. Seine Überzeugung: Wer gehört wird und sein sportliches Umfeld mitgestalten kann, findet bessere Voraussetzungen für Leistung. Dazu braucht es eine Verbandskultur, in der Kritik und ehrliches Feedback möglich sind.Bei einer deutschen Olympia- und Paralympia-Bewerbung richtet Hendrik den Blick auf die langfristigen Folgen. Er spricht über soziale Absicherung, die Vereinbarkeit von Sport und Beruf sowie bessere Bedingungen für Trainer:innen. Ebenso wichtig sind ihm Inklusion, moderne Sportstätten und eine transparente Beteiligung der Bevölkerung. Für ihn wären die Spiele erfolgreich, wenn sich das Sportsystem dauerhaft verbessert.Zum Schluss wird es persönlich: Hendrik erzählt, wie seine Jugendtrainerin ihn als Sportler und als Menschen geprägt hat. Sein Wunsch für die Zukunft ist, dass mehr Kinder Freude am Sport erleben und die Werte des Sports im Alltag erfahren. Eine Folge für alle, die verstehen möchten, welche Chancen Olympia für den Sport in Deutschland bieten könnte.Mehr über Hendrik und Athleten Deutschland
    • Instagram: https://www.instagram.com/_hendrik_d/

    • Weitere Profile und Links: https://linktr.ee/_hendrik_d

    • Kontakt über ML-sportmanagement: [email protected]

    • Athleten Deutschland: https://athleten-deutschland.org/

    • Hendrik im Präsidium: https://athleten-deutschland.org/team

    Stay up-to-date & train your brain
    • Webseite: https://www.spomind.de/

    • Newsletter: https://spomind.de/newsletter/

    • Kontakt: https://linktr.ee/spomind

    • Instagram: https://www.instagram.com/_spomind_/

    • LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/spomind

    • Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=100085888573261


    Was müsste sich aus Deiner Sicht im Sport verändern? Teile Deine Gedanken gern mit uns auf unseren Social-Media-Kanälen. Abonniere den Podcast und empfehle die Folge weiter, wenn sie Dir gefallen hat.

    Wir freuen uns über Feedback sowie Wünsche und Anregungen für unsere Show.
    29 min
  • 147 - Wer bin ich nach dem Sport? Karriereende, Rollenwechsel, Neuanfang
    Das Ende einer Sportkarriere bedeutet nicht nur, dass das Training und die Wettkämpfe irgendwann aufhören. Auch die eigene Rolle verändert sich – und häufig kommen neue hinzu. Aus Athlet wird vielleicht Trainer, Kolleg, Führungskraft, Elternteil oder ganz einfach: jemand, der sich neu orientieren muss.In dieser „Kabinengeflüster“-Episode blicken wir noch einmal auf unsere vergangenen Gespräche über Karriereende und den Übergang danach zurück und schauen uns anschließend genauer an, welche unterschiedlichen Rollen wir in unserem Leben einnehmen. Mit unserer „Rollenkartei“ haben wir dafür eine kleine Übung im Gepäck, die dabei hilft, die eigenen Rollen, die damit verbundenen Erwartungen und Anforderungen bewusst zu machen.Und natürlich gibt es auch dieses Mal etwas Neues aus dem Spomind-Kosmos: Wir stellen euch unser neues Teammitglied Moritz vor – und damit auch seine neue Rolle bei Spomind.

    Stay up-to-date & train your brain:Webseite: www.spomind.de
    Newsletter:https://spomind.de/newsletter/Kontakt: https://linktr.ee/spomindInstagram: https://www.instagram.com/_spomind_/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/spomindFacebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=100085888573261

    Werde Dir Deiner Rollen Bewusst!
    All unsere Übungen findest Du auf www.spomind.de/downloads
    Schick uns gern eine Nachricht auf unseren Social Media Kanälen mit dem Stichwort Rollenkartei und Deiner Email Adresse und Du bekommst Zugang.

    Wir freuen uns über Feedback, sowie Wünsche und Anregungen für unsere Show.
    32 min
  • 146 - Und was kommt danach? – Katja Schülke über Sport, Identität und das Karriereende
    Es gibt ganz verschiedene Möglichkeiten, nach der aktiven Sportkarriere weiterzumachen. Unser heutiger Gast Katja Schülke ist im direkten Umfeld ihres Sports, dem Handball, geblieben und heute als Sportpsychologin tätig. Im Gespräch erzählt sie von ihren eigenen Erfahrungen mit dem Übergang aus der aktiven Karriere als Torhüterin in der Bundesliga und Nationalmannschaft und davon, wie sie heute Athlet:innen auf diesem Weg begleitet.Dabei hat sie selbst zunächst eher zögerlich Angebote aus der Sportpsychologie angenommen und vieles lange mit sich selbst ausgemacht. Sie betont, dass es menschlich passen muss, um sich einer Person wirklich anvertrauen zu können. Außerdem sieht sie deutliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Sportarten und darin, wie etabliert Sportpsychologie in deren Umfeld bereits ist.Heute ist sie überzeugt, dass eine kontinuierliche sportpsychologische Betreuung nicht nur für die eigene Leistungsfähigkeit und den Umgang mit Druck wertvoll ist, sondern bereits in jungen Jahren eine wichtige Vorbereitung auf das Ende der aktiven Sportkarriere darstellen kann. Denn Sport ist im besten Fall deutlich mehr als körperliche Ertüchtigung: Er kann einen entscheidenden Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung leisten und dabei helfen, herauszufinden, wer man ist und was man kann.Genau diese Erkenntnisse sollten wir als wichtige Performance-Ressource begreifen. Sie können das Selbstwertgefühl stärken und dabei helfen, eine breite Identität aufzubauen – unabhängig davon, ob man sich gerade im aktiven Sport oder später im Berufs- und Privatleben bewegt.Neben der Sportpsychologie haben auch Trainer:innen einen direkten Einfluss auf diesen Prozess. Katja beschreibt in diesem Zusammenhang das stetige Spannungsfeld, in dem sich diese bewegen: Einerseits geht es darum, Leistung und hohe Standards zu fördern, andererseits aber auch darum, Verantwortung und Carearbeit für die Athlet:innen zu übernehmen.

    Stay up-to-date & train your brain:Webseite: www.spomind.de
    Newsletter:https://spomind.de/newsletter/Kontakt: https://linktr.ee/spomindInstagram: https://www.instagram.com/_spomind_/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/spomindFacebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=100085888573261

    Mehr über Katja Schülke
    • Sportpsychologie und Coaching: https://katja-schuelke.de/
    • Instagram: https://www.instagram.com/katjaschuelke/

    Wir freuen uns über Feedback, sowie Wünsche und Anregungen für unsere Show.

    Wir freuen uns über Feedback, sowie Wünsche und Anregungen für unsere Show.
    34 min
  • 145 - Vom Olympioniken zum Hafenmeister – Jan Benzien über die Karriere nach der Karriere
    Das Ende der aktiven Sportkarriere markiert für viele Athlet:innen einen entscheidenden Wendepunkt im Leben. Der gewohnte, durchgetaktete Trainings- und Wettkampfalltag fällt plötzlich weg – und damit auch ein großer Teil der bisherigen Lebensstruktur. Es beginnt eine Phase der Umgewöhnung und Neuorientierung. Für viele stellt sich dabei eine ganz grundlegende Frage: Wer bin ich eigentlich ohne meinen Sport? Wie definiere ich mich jetzt? Nicht selten kann diese Identitätskrise auch psychisch schwerwiegende Folgen haben und im schlimmsten Fall sogar in eine Depression führen.Mit genau diesen Fragen setzen wir uns in diesem Monat näher auseinander. Unser erster Gast ist Jan Benzien, ehemaliger Kanu-Slalom-Leistungssportler, Weltmeister und Olympiateilnehmer. Er ist ein Paradebeispiel dafür, wie der Übergang vom Leistungssport in ein neues berufliches Leben gelingen kann – und wie die im Sport erlernten Mechanismen und mentalen Fähigkeiten auch weit über die aktive Karriere hinaus wertvoll bleiben.Jan ist heute Gründer des Leipziger Stadthafens, in der Stadt auch liebevoll als Hafenmeister bekannt und damit eine wichtige Stütze für den Leipziger Wassersport. Bei ihm überschnitten sich Sport- und Unternehmerkarriere über einen längeren Zeitraum, sodass der Übergang beinahe fließend verlief. Im Rückblick erkennt Jan zahlreiche Parallelen zwischen Leistungssport und Unternehmertum: Ehrgeiz, Durchhaltevermögen, der Umgang mit Druck und Rückschlägen, aber auch Teamwork und Führung.Auch sein Netzwerk aus der Zeit als Leistungssportler kam ihm bei der Unternehmensgründung zugute. Viele der Kontakte und Beziehungen, die er damals aufgebaut hat, begleiten ihn bis heute. Menschen, auf die er zählen kann, die ihn unterstützen und gemeinsam mit ihm ein stabiles Fundament bilden.Seiner großen Leidenschaft, dem Kanusport, ist Jan bis heute treu geblieben. Und auch wenn sich seine Rolle verändert hat, sind die großen Ziele geblieben. Noch immer beschäftigt er sich intensiv mit der Entwicklung des Kanusports – und auch zukünftige Olympische Spiele spielen dabei eine Rolle.


    Stay up-to-date & train your brain:Webseite: www.spomind.de
    Newsletter:https://spomind.de/newsletter/Kontakt: https://linktr.ee/spomindInstagram: https://www.instagram.com/_spomind_/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/spomindFacebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=100085888573261

    Wir freuen uns über Feedback, sowie Wünsche und Anregungen für unsere Show.

    Mehr über Jan Benzien
    • Stadthafen Leipzig: https://www.stadthafen-leipzig.com/
    • Instagram: https://www.instagram.com/benzienjan/
    • GOLD for Leipzig: https://www.gold-for-leipzig.de/
    • Team Deutschland: https://www.teamdeutschland.de/team/details/jan-benzien

    Wir freuen uns über Feedback, sowie Wünsche und Anregungen für unsere Show.
    32 min
  • 144 - Mehr als Luft holen – Die mentale Kraft der Atmung
    Atmen ist zunächst einmal ein natürlicher, automatisierter Prozess unseres Körpers. Ohne Hilfsmittel können wir die Atmung zwar nicht dauerhaft einstellen, ihre Qualität lässt sich jedoch sehr wohl beeinflussen. Und genau das kann massive Auswirkungen auf unsere körperliche und geistige Leistungsfähigkeit sowie auf unser allgemeines Wohlbefinden haben.Doch nicht nur das: Wer beginnt, seine Atmung bewusster wahrzunehmen und gezielt zu trainieren, eröffnet sich auch ein enormes Potenzial, die eigene Psyche besser kennenzulernen und mental daran zu wachsen.In der heutigen Episode werfen wir zunächst einen Blick zurück auf die vergangenen beiden Interviews zu diesem Thema. Wir tauschen uns darüber aus, inwieweit wir uns selbst bereits mit unserer Atmung auseinandergesetzt haben, und widmen uns – wie gewohnt – einer kleinen Reflexionsübung, bei der die Atmung ebenfalls eine wichtige Rolle spielt.Zum Ende gibt es außerdem noch einen kleinen Abschied: Für Lene ist es der letzte Auftritt in unserem Podcast, da sie sich zeitnah einer neuen beruflichen Herausforderung stellen wird.

    Stay up-to-date & train your brain:Webseite: www.spomind.de
    Newsletter:https://spomind.de/newsletter/Kontakt: https://linktr.ee/spomindInstagram: https://www.instagram.com/_spomind_/ LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/spomindFacebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=100085888573261

    Tief durchatmen und reflektieren!
    All unsere Übungen findest Du auf www.spomind.de/downloads
    Schick uns gern eine Nachricht auf unseren Social Media Kanälen mit dem Stichwort Atmung und Deiner Email Adresse und Du bekommst Zugang.

    Wir freuen uns über Feedback, sowie Wünsche und Anregungen für unsere Show.
    37 min
  • 143 - Luft anhalten, Kopf verstehen – Was Atmung mit mentaler Stärke macht
    Im zweiten Gespräch zum Thema Spiritualität und Atmung sprechen wir heute mit Christian Redl. Christian ist professioneller Freitaucher, mehrfacher Weltrekordhalter, Atem- und Mentaltrainer, Autor und Speaker. Als Freitaucher ist die Atmung logischerweise sein tägliches Geschäft. Im Gespräch erklärt er uns jedoch eindrucksvoll, warum das Thema für jeden Menschen relevant ist – egal, ob Sportler oder nicht.Seine wissenschaftlich belegte These: Beim Luftanhalten lernst du dein Gehirn kennen und erfährst, wie es funktioniert. Aus diesen Erkenntnissen lassen sich zahlreiche Strategien ableiten, die sich auf Herausforderungen jeder Art übertragen lassen. Denn positive Gedanken beeinflussen die Atmung – und die richtige Atmung wiederum beeinflusst unsere Gedanken positiv. Wenn Du also Deine Atmung kontrollierst, bist Du auch Herr Deines Körpers, anders herum gibst Du die Kontrolle an Deine Atmung ab. Mit einem positiven Mindset sind wir dabei stets bestens für kommende Herausforderungen aufgestellt.Christian erzählt, wie er mit seinen Klienten arbeitet und warum kaum jemand ernsthaft an seine Herangehensweise glaubt. Umso größer ist anschließend die Überraschung, wenn sie feststellen, wie sehr die neu gewonnene Fähigkeit – beispielsweise doppelt so lange die Luft anhalten zu können wie zuvor – auch das eigene mentale Selbstvertrauen stärkt, bzw. die Selbsteinschätzung auf den Kopf stellt.Dabei ist die Atmung keineswegs nur für Taucher oder Ausdauersportler relevant. Sie ist vielmehr eine mächtige Fähigkeit, die sowohl Einzelpersonen als auch Teams stärken kann. Erprobt hat Christian seine Methoden unter anderem bei RB Leipzig und dem Hamburger SV. Dort geht es beispielsweise um die Konzentration in entscheidenden Situationen wie einem Elfmeter, aber auch darum, mental bis zum Schlusspfiff durchzuhalten.Natürlich erfahren wir außerdem, was Christian persönlich an der Faszination des Apnoetauchens begeistert und wie sich diese Form des Tauchens vom Gerätetauchen unterscheidet.Alles in allem erwartet dich ein informativer und spannender Einblick in die Welt der Atmung – und in die Frage, was wir über uns selbst lernen können, wenn wir einfach einmal die Luft anhalten.
    Stay up-to-date & train your brain:Webseite: www.spomind.de
    Newsletter:https://spomind.de/newsletter/Kontakt: https://linktr.ee/spomindInstagram: https://www.instagram.com/_spomind_/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/spomindFacebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=100085888573261
    Gast: Christian RedlWebseite: christianredl.com/portrait/Instagram: @chris.redlLinkedIn: @christian-redl-freediverFacebook: @christianredlpage

    Wir freuen uns über Feedback, sowie Wünsche und Anregungen für unsere Show.
    41 min
  • 142 - Vom Eis in die innere Welt - Andreas Renz über Breathwork, Spiritualität und Sport
    Im August richtet sich unser Blick auf Spiritualität und Atmung – und auf die Frage, welche Rolle beides im Sport spielen kann. Zum Auftakt spricht Phil mit Andreas Renz, ehemaligem Eishockeyprofi, Nationalspieler und Olympiateilnehmer. Heute begleitet Andreas Menschen als Coach, Autor und Speaker mit einem besonderen Fokus auf Körperarbeit, Beziehungen und Breathwork.Im Gespräch erklärt Andreas, was unter bewusst verbundener Atmung zu verstehen ist und warum der Atem eine direkte Verbindung zwischen Körper, Gedanken und Gefühlen herstellen kann. Dabei geht es nicht nur um intensive Breathwork-Sessions, sondern auch um kleine Routinen, die sich unkompliziert in den Alltag und den Sport integrieren lassen. Schon ein bewusst verlängertes Ausatmen kann helfen, in stressigen Situationen ruhiger zu werden und wieder klarer zu handeln.Andreas blickt außerdem auf seine Zeit im Profisport zurück. Er spricht über den Halt, den feste Strukturen geben können, aber auch über das Gefühl von Unfreiheit, das ihn nach seiner Karriere zu einem neuen Weg führte. Ein weiterer Schwerpunkt ist der bewusste Umgang mit Emotionen: Wut und Aggression müssen nicht verdrängt werden, sondern können eine kraftvolle Energie sein, wenn wir lernen, sie wahrzunehmen und konstruktiv zu nutzen.Auch Führung und Menschlichkeit spielen eine wichtige Rolle. Andreas erzählt, welche Trainer ihn geprägt haben und warum Ehrlichkeit, Fairness und Vertrauen für ihn entscheidender sind als Führung von oben herab.Eine persönliche Folge über bewusste Atmung, innere Stärke und neue Wege im Sport.

    Stay up-to-date & train your brain:

    Webseite: https://www.spomind.deNewsletter: https://spomind.de/newsletter/Kontakt: https://linktr.ee/spomindInstagram: https://www.instagram.com/_spomind_/LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/spomindFacebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=100085888573261

    Wir freuen uns über Feedback sowie Wünsche und Anregungen für unsere Show.Gast: Andreas RenzWebseite: https://revolution-now.de/Instagram: https://www.instagram.com/andreasrenz_official/
    34 min

About Stärke beginnt im Kopf

From the publisher's feed

Bei Spomind glauben wir an die Magie des Sports, Persönlichkeiten zu formen. Denn Stärke beginnt immer im Kopf! In unserem Podcast möchten wir Dich inspirieren, Deine Schützlinge zukünftig noch…