SteelCast

SteelCast

By Christian BessererSportsHockey
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SteelCast episodes

  • Zwei Regeln, vier Reihen
    Premiere im SteelCast: Die erste Folge komplett auf Englisch! Wir sprechen mit Steelers-Headcoach Tim Kehler über 25 Jahre als Trainer, über die Frage, wie aus jungen Talenten Profis werden, und über eine Spielidee, die keinen Rückwärtsgang kennt: aggressiv, schnell, mit vier vollwertigen Reihen. 
    Tim erklärt, warum nach 42 Sekunden in einem Wechsel nichts Gutes mehr passiert, warum Dump and Chase für ihn keine Option ist und welche zwei Regeln in der Kabine gelten. 
    Außerdem wird es persönlich: Fernbeziehung zwischen Bietigheim und Vancouver, Golf im Sommer, feste Routinen und eine klare Bitte an die Fans: Geduld mit einem jungen Team, das wachsen will.
    1 hr 10 min
  • Die andere Seite der Macht
    Zum ersten Mal sitzt ein Schiedsrichter im SteelCast. Tim Heffner ist Bietigheimer, hat die Laufschule und alle Nachwuchsmannschaften der Steelers durchlaufen und stand sogar im Kader der ersten Mannschaft. Seit 2018 steht er auf der anderen Seite: Heute pfeift er in DEL, DEL2, Oberliga und im Nachwuchs.Tim erzählt, wie aus einem Kind, das sich anfangs nicht aufs Eis getraut hat, ein Schiedsrichter auf Profiniveau wurde. Er beschreibt, wie es sich anfühlt, wenn 2.000 Menschen gleichzeitig gegen die eigene Entscheidung pfeifen. Und er erklärt, warum ein offenes „Das war mein Fehler“ gegenüber einem Spieler mehr Respekt bringt als Rechthaberei.Außerdem im Gespräch:
    • Wie High-School-Hockey in Vancouver aussieht und warum ein gebrochenes Handgelenk und eine ausgekugelte Schulter den Traum vom Profi beendet haben
    • Wie man Schiedsrichter wird: vom Schnuppertag in Straubing über den Lehrgang bis zur allerersten Strafe in einem U13-Spiel
    • Wie Schiris ihre Entscheidungen per Video überprüfen und was das DEL Game Center in Neuss damit zu tun hat
    • Warum eine verpasste Strafe nie mit einer „Ausgleichsstrafe“ auf der anderen Seite korrigiert wird
    • Wie sich Steuerkanzlei, Fahrten quer durch Deutschland und Spiele unter der Woche vereinbaren lassen und was Schiedsrichter verdienen
    • Welche Ausrüstung Schiris tragen, wer sie bezahlt und was Tim von den neuen Helmen hält
    • Warum Schiedsrichter-Gespanne bewusst immer wieder neu zusammengewürfelt werden
    • Warum das siebte Spiel im Finale für Schiris der eigentliche Meistertitel ist
    Zum Schluss hat Tim eine Bitte an alle Fans: Setzt euch einmal beim Warm-up in die erste Reihe. Von dort sieht man erst, wie schnell das Spiel wirklich ist.Hörempfehlung
    Wer wissen will, was Schiedsrichter im Amateurfußball erleben, sollte in die ARD-Podcastserie Spielabbruch – Macht Gewalt den Amateurfußball kaputt? von BR und Radio Bremen reinhören. Darin sprechen Hubertus Koch und Yousuf Mirzad unter anderem mit einem Schiedsrichter, der Opfer von Gewalt wurde:
    https://www.ardsounds.de/sendung/spielabbruch-macht-gewalt-den-amateurfussball-kaputt/urn:ard:show:6875a739e71c7aa7/
    1 hr 11 min
  • Keine Ausreden, keine Millionen, keine DEL
    Wir starten in die dritte Podcast-Saison, die Steelers in ihre nächste Spielzeit.
    Zu Gast sind Geschäftsführer Gregor Rustige und Aufsichtsrat Martin Kemmler. 
    Kurz vor Saisonstart geht es um Cheftrainer Tim Kehler, einen umgebauten Kader und die Frage, was nach dem Halbfinale realistisch ist.

    Gregor beschreibt Kaderplanung als Entscheidungsbaum: Sagt ein Spieler ab, wird Geld für eine andere Position frei. Martin trennt dabei klar zwischen Fanherz und Mandat.Außerdem im Gespräch:
    • Warum „keine Ausreden“ ganz oben im Anforderungsprofil für den neuen Trainer stand und wie aus acht Gesprächen eine Entscheidung wurde
    • Wie viel Philosophie hinter zehn Spielern der Jahrgänge 2004 bis 2009 steht. Und wie viel Budgetzwang.
    • Warum vier Goalies im Kader stehen und was das für die Trainer bedeutet
    • Welche Saisonziele stehen und wie viele Punkte aus den ersten fünf Spielen geholt werden
    • Warum Heilbronn im Testspiel eher Partner als Derbygegner ist
    • Warum die Steelers keine DEL-Lizenz beantragt haben
    • Wie LED-Bande, neue Sponsoring-Software und Networking-Events die Organisation verändern
    • Was einem Sportinternat in Bietigheim im Weg steht
    1 hr 5 min
  • Fehlstart, Sensation und das nächste Kapitel
    Steelcast – Gregor Rustige über Geld, Gerüchte, Generationenwechsel und die Zukunft der SteelersDiese Folge ist ein wilder Ritt durch alles, was hinter den Kulissen eines Profi-Eishockeyclubs passiert. Gemeinsam mit Gregor Rustige sprechen wir über die vergangene Saison der Steelers, die Playoff-Euphorie, wirtschaftliche Realität, Kaderplanung, Nachwuchsarbeit, Sponsoren, Gerüchteküche und die Frage, wie man einen Club langfristig DEL-ready macht.

    Vom Fehlstart mit zwei Punkten aus acht Spielen bis zum Halbfinale der DEL2 – Gregor erklärt, warum intern nie die Nerven verloren gingen und weshalb Zahlen, Ruhe und Vertrauen manchmal wichtiger sind als Aktionismus. Gleichzeitig gibt er selten offene Einblicke in die Arbeit hinter der Mannschaft: Wie entsteht eigentlich ein Kader? Wer entscheidet über Spieler? Wie funktioniert modernes Scouting im Eishockey wirklich? Und warum sind gute Ausländer-Verpflichtungen manchmal auch einfach eine Mischung aus Menschenkenntnis, Risiko und Glück?
    Außerdem sprechen wir über:
    • den großen Generationenumbruch bei den Steelers
    • warum junge Spieler künftig wichtiger werden
    • die Herausforderungen im Nachwuchsbereich
    • Internate, Gastfamilien und den Konkurrenzkampf um die besten Talente
    • die wirtschaftliche Realität hinter ausverkauften Hallen
    • Sponsoren, LED-Banden und Business-Netzwerke
    • den Playoff-Booster und Spielerprämien
    • die Zukunftsvision der Steelers Richtung DEL
    Natürlich geht es auch um das Thema, über das zuletzt viele gesprochen haben: die Trennung von Headcoach Alexander Dück nach dem Strafbefehl wegen sexueller Belästigung. Gregor erklärt ausführlich, warum der Club so gehandelt hat, wie er gehandelt hat – und warum die Situation intern deutlich komplexer war, als es von außen wirkte.

    Dazu gibt’s jede Menge Insider-Geschichten:
    • Wie früh Transfers wirklich feststehen
    • Warum manche Verpflichtungen wochenlang geheim bleiben
    • Weshalb Gerüchteportale Clubs manchmal wahnsinnig machen
    • Und warum Eishockey ohne Gossip eigentlich auch langweilig wäre
    Eine Folge über Sport, Verantwortung, wirtschaftlichen Druck, Leidenschaft – und darüber, wie viel Arbeit hinter einem erfolgreichen Club wirklich steckt.
    1 hr 17 min
  • Athletiktraining mit Patrik Vogl
    Muskeln, Mindset & die Wahrheit über SommertrainingIn dieser Episode sprechen wir mit Athletiktrainer Patrick Vogl über harte Sommerarbeit, mentale Stärke und die Frage, wie aus guten Spielern leistungsfähige Profis werden. Er nimmt uns mit hinter die Kulissen des Athletiktrainings bei den Steelers – und zeigt, warum Kniebeugen manchmal wichtiger sind als Talent.

    Patrick war selbst aktiver Eishockeyspieler und gibt Einblicke in seinen Weg vom Spieler zum Athletiktrainer. Heute arbeitet er täglich daran, das körperliche und mentale Potenzial seiner Spieler auszuschöpfen – und macht im Gespräch wird schnell klar: Athletiktraining ist weit mehr als Krafttraining. Es geht um Disziplin und die Fähigkeit, über Monate hinweg an sich zu arbeiten – oft ohne sofort sichtbare Fortschritte. Genau hier kommt das Mindset ins Spiel.

    Wir sprechen darüber,
    • warum Fortschritt nicht immer direkt messbar oder sichtbar ist
    • was im Profisport „verhandelbar“ ist – und was nicht (Stichwort: Kopf & Krankheit)
    • wie mentale Stärke entsteht und warum sie trainierbar ist
    • welche Rolle Verletzungen für die Entwicklung eines Spielers spielen
    Ein weiterer spannender Aspekt: moderne Trainingsansätze jenseits von Hantel und Eis.
    • Steuerung des Nervensystems über Atmung
    • gezielte Regeneration zwischen Belastungen
    • Training auf Zellebene (Stichwort: Mitochondrien)
    Gerade im Eishockey, wo Belastung und Erholung eng getaktet sind, können diese Faktoren den entscheidenden Unterschied machen.

    Am Ende zeigt sich: Es sind nicht die spektakulären Übungen oder Trends, die den Unterschied machen – sondern die konsequente Arbeit an den Grundlagen.

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    🎥 Und noch ein Video zum SchlussWir sprechen hier über die Bedeutung von Verletzungen für die Entwicklung eines Spielers.Eine starke Ergänzung zu dieser Episode ist daher die kurze Doku über die Reha von Joshi Rust; besonders, wenn ihr verstehen wollt, wie eng körperliche Rückschläge und mentale Stärke zusammenhängen.


    59 min
  • Playoff-Talk mit Tim Schüle
    Die Hauptrunde ist vorbei – jetzt beginnt die spannendste Zeit der Saison.
    Verteidiger Tim Schüle spricht im Steelcast über den Weg der Steelers auf Platz fünf, die Entwicklung der Mannschaft und die bevorstehende Serie gegen Ravensburg.
    Warum Playoff-Eishockey für Spieler die „schönste Zeit des Jahres“ ist und wie sich eine Mannschaft im Laufe einer Saison taktisch entwickelt – all das besprechen wir in dieser Folge.Außerdem geht es um Teamchemie, mentale Arbeit im Profisport und die Rolle erfahrener Spieler in einer Mannschaft, die sich in der Liga etabliert hat.
    Themen der Folge
    • Start der DEL2-Playoffs und Serie gegen Ravensburg
    • Warum Playoffs für Spieler eine besondere Atmosphäre haben
    • Saisonanalyse: Vom schwierigen Start zu Platz 5
    • Wie sich Spielsysteme über eine Saison entwickeln
    • Charakter und Teamchemie als Erfolgsfaktor
    • Die Rolle der Imports im Steelers-Kader
    • Persönliche Entwicklung und mentales Training und Selbstkritik im Profisport
    48 min
  • Helm ab mit Benedikt Jiranek
    In dieser Folge sprechen wir mit Benedikt Jirankek über seinen Weg vom Oberliga-Spieler zum Verteidiger in der DEL2 und warum er bewusst an seiner Underdog-Mentalität festhält. Er erklärt, welche Rolle ein physischer Verteidiger im modernen Eishockey spielt und warum harte Zweikämpfe oft mehr mit klugen Entscheidungen als mit blindem Draufgehen zu tun haben. Außerdem spricht er über den Wechsel von Heilbronn nach Bietigheim, die besondere Dynamik von Derbys und wie Gegner plötzlich zu Teamkollegen werden. Zum Schluss geht es um Teamkultur bei den Steelers, die bevorstehenden Playoffs – und warum er neben seiner Profikarriere gerade sein Abitur nachholt. Dabei zeigt sich immer wieder ein Muster: Ob über die Oberliga den Weg nach oben zu kämpfen, neben der Karriere das Abitur nachzuholen, zusätzlich zu trainieren oder sich mit niedrig abstrahierten Programmiersprachen zu beschäftigen – Benedikt entscheidet sich konsequent für den anstrengenderen, aber nachhaltigeren Weg.


    Zentrale Themen der Folge
    • Underdog-Mentalität im Profisport
    • Der Weg über die Oberliga in die DEL2
    • Die Rolle eines physischen Verteidigers
    • Rivalität vs. Teamgeist
    • Teamkultur in einer Playoff-Mannschaft
    • Softwareentwicklung
    • Leben abseits des Eises


    58 min
  • Helm ab mit Alex Preibisch
    In dieser Ausgabe von SteelCast nehmen wir erneut den Helm ab mit Alex "Speedy" Preibisch. Im Gespräch geht es um die aktuelle Saison, den Weg der Mannschaft nach dem schwierigen Start und die besondere Dynamik vor den Playoffs.Preibo spricht offen über:
    • das persönliche Wohlbefinden im Spannungsfeld zwischen sportlichem Erfolg und Familienalltag
    • den Unterschied zwischen Saisonbetrieb und Playoff-Intensität
    • warum Playoffs emotional und mental eine eigene Welt sind
    • die Entwicklung der Teamchemie nach vielen Neuzugängen
    • Hierarchie, Kabinenkultur und Verantwortung erfahrener Spieler
    • junge Spieler, U-Regelungen und das Leistungsprinzip im Profisport
    • den Spagat zwischen Eishockeykarriere und beruflicher Perspektive danach
    • die Rolle von Familie, Routinen und mentaler Balance
    • den Umgang mit einer Spieldauer-Disziplinarstrafe und das Thema „harte, aber faire“ Checks
    • Olympia, Blick über den Tellerrand und Respekt für andere Sportarten
    Eine ehrliche Folge über Druck, Motivation, Teamgeist – und warum die geilste Zeit des Jahres erst noch kommt.
    1 hr 6 min
  • Helm ab mit Florian Mnich
    „Eishockey ist das, was ich tue – nicht wer ich bin.“
    Florian Mnich ist Torhüter, Profi, Kämpfer – und jemand, der gelernt hat, dass das Leben größer ist als der Sport.In dieser Folge sprechen wir offen und ungefiltert über eine lange Leidenszeit nach einer Gehirnerschütterung, über anderthalb Jahre ohne Eis, über Ärzte, Zweifel und den Moment, in dem ihm gesagt wurde, dass er vielleicht nie wieder spielen wird. Und darüber, warum er heute sagt: Alles danach ist Bonuszeit.Wir tauchen tief ein, in den Kopf eines Goalies:
    • Wie fühlt es sich an, allein im Tor zu stehen, wenn alle anderen wegfahren?
    • Warum ein Gegentor manchmal gar kein Fehler ist – und trotzdem weh tut
    • Welche Routinen und Rituale helfen, mental stabil zu bleiben
    • Warum „einfach halten“ oft die höchste Kunst ist
    Dazu geht’s um:
    • seinen Weg von Passau über Salzburg und Nordamerika nach Bietigheim
    • 26-Stunden-Busfahrten für ein einziges Spiel
    • warum Nordamerika nicht automatisch der bessere Weg ist
    • Leihen, Vertrauen, Spielpraxis und das Leben aus dem Koffer
    • Kabinenleben, Trash Talk, Kaffee-Nerdtum und warum Goalie-Training von außen oft „komisch“ aussieht
    • Nationalmannschaft, Gänsehaut bei der Hymne – und wie unspektakulär so eine Einladung wirklich ist
    Eine Folge über Demut, Ruhe, mentale Stärke – und darüber, warum der spektakulärste Save oft ein Zeichen dafür ist, dass vorher etwas schiefgelaufen ist.Pflichtprogramm für:
    • Eishockeyfans
    • Torhüter (und alle, die sie verstehen wollen)
    • Sportler mit Verletzungshistorie
    • Menschen, die wissen wollen, was im Kopf passiert, wenn alles auf dem Spiel steht
    56 min
  • Helm ab mit Maxi Söll
    In dieser Folge des Steelcast sprechen wir mit Maxi Söll, Verteidiger und absoluter Teamplayer, über das, was im Eishockey oft ungesehen bleibt: Verletzungen, mentale Stärke, Alltag abseits des Eises und die Rolle der Menschen im Hintergrund.
    Maxi erzählt offen von seiner aktuellen Verletzungspause, wie sich ein plötzliches Aus im Spielbetrieb anfühlt und warum gerade diese Phasen mental besonders herausfordernd sind. Dabei geht es nicht nur um Schmerzen und Reha, sondern um Identität, Struktur im Alltag und den Umgang mit Unsicherheit.

    Ein weiterer Schwerpunkt ist Maxis Weg zum Verteidiger: Warum Tore zu verhindern für ihn erfüllender ist als Tore zu schießen, wie Ruhe auf dem Eis entsteht und ob einem Spielübersicht in die Wiege gelegt ist. Dazu gibt er tiefe Einblicke in Kommunikation auf dem Eis, Körpersprache, Kabinensprache und das Zusammenspiel mit internationalen Teamkollegen - auf und neben dem Eis.
    Abseits des Sports sprechen Chris und Maxi über:
    • das Leben als Profisportler mit Partnerin
    • Heimat, Umzüge und soziale Verantwortung
    • seine abgeschlossene Ausbildung als Elektriker
    • Sommertraining, Regeneration und Ernährung
    • mentale Gesundheit während Verletzungspausen
    Eine ehrliche und ruhige Folge über Verantwortung, Reife und darüber, warum man auch verletzt Teil eines Teams bleibt.
    55 min

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Der Steelcast bietet spannende Einblicke hinter die Kulissen des Bietigheimer Eishockeys. In jeder Episode sprechen wir mit Spielern, Trainern, Fans und Insidern, die die Steelers auf und neben dem…