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Welche Fehler sehen wir am häufigsten bei Jungunternehmern in den ersten Jahren? Diese Hörerfrage beantworten Axel Bahr und Eva Hark in dieser Folge!
Gewerbe angemeldet, Steuernummer kommt von allein – oder? Leider nein! Ich bin selbstständig, also bin ich auch nicht rentenversicherungspflichtig – oder? Nicht unbedingt! Plus: Typische Fehler, die wir immer wieder sehen und die Jungunternehmern u.a. binnen weniger Wochen mehrere tausend Euro Steuernachzahlung einbrocken können.
Es geht um die steuerliche Erfassung, um Vorauszahlungen und den „dreifachen Hammer" bei der ersten Steuererklärung, um die Frage „Wo ist das Geld?" und warum der Kontostand nichts mit dem Gewinn zu tun hat. Außerdem: ein einfacher Trick für die Steuerrücklage, warum die 19 % Umsatzsteuer nie dem Unternehmer gehören, was es mit dem Auto „von der Steuer absetzen" auf sich hat, und welche Überraschungen bei Krankenversicherung und Rentenversicherung warten können.
Wichtig für alle Gründerinnen und Gründer, Start-ups und Selbstständigen – und ein guter Realitätscheck für alle, die darüber nachdenken, sich selbstständig zu machen.
Welche Fehler fallen dir noch ein? Schreib es in die Kommentare, wir greifen sie in einer der nächsten Folgen auf.
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Disclaimer:
Der Inhalt ist nach bestem Wissen und Kenntnisstand erstellt worden. Wegen der Dynamik des Rechtsgebiets, der Vielzahl letztinstanzlich nicht entschiedener Einzelfragen und wegen des Fehlens beziehungsweise der Unvollständigkeit bundeseinheitlicher Verwaltungsanweisungen wird von Axel Bahr sowie der Kanzlei jegliche Haftung ausgeschlossen. Die Ausführungen ersetzen keine Rechtsberatung durch einen Anwalt.
Der Bundesfinanzhof hat am 24. März 2026 entschieden, dass der Staat bei zinslosen Darlehen keine „erfundenen" Zinsen besteuern darf. Klingt trocken? Ist es nicht. Denn dieses Urteil macht die Übertragung einer Immobilie an die eigenen Kinder plötzlich richtig attraktiv.
Axel Bahr und Eva Hark spielen den Fall komplett durch: Eltern verkaufen ihr Mehrfamilienhaus an den Nachwuchs – ohne Zinsen, in bequemen Raten. Und siehe da: Der Verkauf ist steuerfrei, die Raten sind steuerfrei, und wer clever ist, verdoppelt obendrein die Abschreibung und halbiert damit die Steuer.
In dieser Folge erfährst du:
Verständlich erklärt, mit Alltagsbildern statt Paragraphen-Deutsch – für alle, die eine Immobilie in der Familie haben oder eine planen.
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Disclaimer:
Muss ich jetzt wirklich? Ist meinePDF schon eine Rechnung? Und was mache ich, wenn ich noch gar keine passende Software habe? In dieser Folge von steuertalk machen Steuerberater Axel Bahr und Steuerberaterin Eva Hark genau da weiter, wo eure Kommentare aufgehört haben – im „Barcamp"-Stil: viele Fragen, klare, lösungsorientierte Antworten.
Es geht um den vielleicht wichtigsten Satz zum Thema: Eine Rechnung ist und bleibt eine Datei – das PDF ist nur der Service für unsere menschlichen Augen. Wir sprechen über Formate, Fristen (und warum ihr den berüchtigten Gesetzes-Absatz getrost ignorieren dürft), Kleinunternehmer, Archivierung, was ihr tun müsst, wenn ein Lieferant euch nur eine PDF schickt – und wie ihr konkret startet, auch ohne teure Software.
Ehrlich, sachlich und ohne Fachchinesisch. Für alle Unternehmerinnen und Unternehmer, die das Thema endlich einordnen wollen.
🎧 Auch als Podcast überall, wo es Podcasts gibt.
Nach eurem enormen Feedback zur letzten Folge machen Steuerberater Axel Bahr und Steuerberaterin Eva Hark weiter – diesmal aus Sicht des Rechnungs-Empfängers und rund um den Vorsteuerabzug. Verständlich, praxisnah und mit Beispielen aus dem echten Leben.
🔹 B2B oder B2C? Was die Begriffe bedeuten – und für wen der Vorsteuerabzug überhaupt zählt.
Ob Gründer, Selbstständige oder Unternehmen: Nach dieser Folge weißt du, worauf es bei eingehenden (E-)Rechnungen ankommt.
🎧 Steuertalk – der Steuer-Podcast von Bahr Hark und Partner.
In dieser Folge beantworten Steuerberater Axel Bahr und Steuerberaterin Eva Hark drei Fragen, die ihnen im Alltag immer wieder gestellt werden – verständlich, ohne Fachchinesisch und mit ein paar Geschichten aus der Praxis.
🔹 Wie komme ich eigentlich an eine Steuernummer? Warum die Gewerbeanmeldung eben nicht reicht, was die „steuerliche Erfassung" damit zu tun hat – und warum du dich am besten kümmerst, bevor du die erste Rechnung schreibst.
Ob Gründer, Selbstständige, Unternehmer oder einfach neugierig: Nach diesen 16 Minuten weißt du in drei typischen Steuerfragen genau Bescheid.
Kapitel:
🎧 BHUP Steuertalk – der Steuer-Podcast von Bahr Hark und Partner.Dies ersetzt keine individuelle steuerliche Beratung.
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Disclaimer:
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In dieser Folge lassen euch Steuerberater Axel Bahr und Steuerberaterin Eva Hark wieder hinter die Kulissen blicken und beantworten die Fragen, die ihnen im Alltag von Mandanten und Mitarbeitern immer wieder gestellt werden.
Praxisnah, verständlich und ohne Fachchinesisch – von der Betriebsprüfung der Rentenversicherung über die Steuerberatervergütungsverordnung bis zur alles entscheidenden Frage: Wer muss eigentlich eine Steuererklärung abgeben?
Ein ehrlicher, unterhaltsamer Blick auf den Steueralltag – für alle, die es genau wissen wollen. Denn: dumme Fragen gibt es nicht.
🎧 Jetzt reinhören.
Diese Folge gibt es – mit Bild – auch bei YouTube.
„Schon wieder E-Rechnung – ich kann's nicht mehr hören." Genau da liegt das Problem. Denn während alle über die Rechnungen reden, die man verschickt, entscheidet in Wahrheit die andere Seite über bares Geld: die Rechnungen, die du bekommst.
Axel Bahr und Eva Hark nehmen in dieser Folge die Perspektive ein, die in den Medien meist fehlt – die des Rechnungsempfängers. Und die hat es in sich: Ab dem 1. Januar 2027 müssen Unternehmen mit mehr als 800.000 € Umsatz E-Rechnungen versenden, ab dem 1. Januar 2028 gilt die Pflicht grundsätzlich für alle im B2B-Bereich (Kleinunternehmer ausgenommen).
Wer als Empfänger nicht vorbereitet ist, riskiert seinen Vorsteuerabzug – und im schlimmsten Fall deutlich mehr.
In dieser Folge erfährst du unter anderem:
Klare Empfehlung der Beiden: Nicht auf die nächste Übergangsregelung warten. Das zweite Halbjahr 2026 ist genau die Zeit, in der man das Thema noch in Ruhe erledigen kann – bevor es teuer wird.
🎧 Jetzt reinhören und rechtzeitig handeln.
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Disclaimer:
Kaffeemaschine, Hund, Online-Shopping – und der eine Trick, um gar keine Steuern zu zahlen: In dieser Folge beantworten Axel und Eva genau die Fragen, die sich viele insgeheim schon immer gestellt haben, sich aber nie zu fragen trauten.
Sachlich, ehrlich und mit einer Portion Humor – verständlich für alle, nicht nur für Steuer-Profis.
Jetzt reinhören und mitnehmen, was wirklich für die eigene Steuererklärung zählt.
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Disclaimer:
Das Altersvorsorgereformgesetz ist durch – Bundestag und Bundesrat haben zugestimmt. Für Axel und Eva war es eines der seltenen Momente in einer Fortbildung, bei denen man rausgeht und denkt: Das geht tatsächlich in die richtige Richtung.
Riester hat ausgedient. Rürup ist seit Jahren eingeschlafen. Was jetzt kommt, ist anders: Der Staat bündelt die Beiträge über eine staatliche Institution – Bundesbank oder KfW – und investiert alles über einen garantierten Sockelbetrag hinaus in ETFs. Die Ansparphase ist vollständig steuerfrei, Zins und Zinseszins wirken auf den Bruttobetrag. Besteuert wird erst bei Auszahlung, und dann meist zu einem niedrigeren Satz als während des Berufslebens.
**Erstmals darf auch mitspielen, wer bisher immer außen vor war: Selbstständige, Freiberufler, Unternehmer. **Was das konkret bedeutet, wenn man 500 Euro im Monat über 10, 20 oder 30 Jahre einzahlt, hat Axel am Vorabend ausgerechnet – und das Ergebnis hat ihn selbst überrascht.
Der Start der neuen Rentenform ist der 1. Januar 2027.
861 Milliarden Euro Steuereinnahmen in einem einzigen Jahr – aber welche Steuern füllen eigentlich den Staatssäckel, und wer bekommt am Ende wie viel davon?
In dieser Folge nehmen Axel Bahr und Eva Hark das deutsche Steueraufkommen 2024 auseinander: 21 Steuerarten, klare Zahlen und die ein oder andere Erkenntnis, die man so vielleicht nicht erwartet hätte. Zum Beispiel, dass Umsatz- und Lohnsteuer zusammen fast 70 % des gesamten Aufkommens ausmachen – während Soli, Erbschaftssteuer und Grunderwerbsteuer trotz jahrelanger Debatten jeweils kaum über 1 % kommen.
Und dann ist da noch die Frage, wer am Ende was bekommt: Bund, Länder, Gemeinden und die EU teilen sich die 861 Milliarden auf – und die Verteilung ist überraschender, als man vielleicht denkt.
Keine politischen Ansagen, keine fertigen Meinungen. Axel und Eva legen die Zahlen auf den Tisch und überlassen es den Zuhörern, selbst zu urteilen.
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