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Nach der letzten Folge zur Energiesteuer-Erstattung nehmen Axel Bahr und Eva Hark heute den nächsten politischen Entlastungsversuch unter die Lupe: den 1.000 €-Krisenbonus, mit dem Arbeitgeber ihren Mitarbeitern in den Zeiten steigender Preise steuer- und sozialversicherungsfrei etwas zukommen lassen sollten. Geplant — und am Bundesrat gescheitert.
Die beiden erklären, was der Krisenbonus konkret gewesen wäre, warum das Gesetz im Bundesrat einstimmig durchfiel (Spoiler: weil die Länder vorher nicht gefragt wurden) und welche Rolle die Sprache in der politischen Kommunikation spielt. Wenn von „2,8 Milliarden Steuermindereinnahmen" die Rede ist — kann man Einnahmen wirklich verlieren, die nie da waren?
Zum Abschluss spielen Axel und Eva ein Gedankenexperiment durch: Hätten Arbeitgeber den Bonus tatsächlich gezahlt und ihre Mitarbeiter das Geld ausgegeben, wären über die Umsatzsteuer reale Einnahmen beim Staat angekommen. Wirtschaftskraft angekurbelt — und der Staat trotzdem nicht leer ausgegangen.
Außerdem in dieser Folge:
Eine Folge für alle, die wissen wollen, was hinter den Schlagzeilen wirklich steckt — und für Unternehmer, die kurz davor waren, ihren Mitarbeitern etwas Gutes zu tun.
In der letzten Folge haben wir aufgeschlüsselt, wie sich der Spritpreis in Deutschland zusammensetzt. Heute lösen Axel Bahr und Eva Hark ihr Versprechen ein und zeigen, wie sich der Kostendruck durch hohe Sprit- und Energiepreise tatsächlich abfedern lässt — mit der Energiesteuer-Erstattung beim Hauptzollamt.
Wer hat Anspruch? Was viele überrascht: nicht nur Speditionen und Industrie. Auch Bäckereien, Metzgereien, Bauunternehmen mit Maschineneinsatz und generell Betriebe, die viel Hitze produzieren, können sich Energiesteuer zurückholen. Privatpersonen, Pendler und normale Freiberufler dagegen — Pech gehabt.
An einem konkreten Rechenbeispiel zeigen die beiden, wie aus 100.000 Litern Diesel pro Jahr 4.700 € Erstattung werden — und warum der gut organisierte Antrag rein rechnerisch der bestbezahlte Job des Quartals ist.
Außerdem in dieser Folge:
Eine Folge für Geschäftsführer, Unternehmer und alle, die sich fragen, ob in ihrer Branche noch Geld liegen bleibt.
#Steuertalk #Energiesteuer #Spedition #Bäckerei #Mittelstand #Steuerberatung #Hauptzollamt
2,30 € für den Liter Diesel – aber wer verdient eigentlich wie viel daran?
In dieser Folge schlüsseln Steuerberater Axel Bahr und Steuerberaterin Eva Hark den aktuellen Spritpreis transparent auf. Wie viel geht wirklich an den Staat? Wie hoch ist der Rohölanteil? Und was hat es mit dem Handel von CO2-Zertifikaten auf sich, bei dem ganz offiziell „mit Luft gehandelt" wird?
Die Zahlen, die dabei auf den Tisch kommen, sind beachtlich: 59 % des Spritpreises fließen an den Staat. Rund 16 Millionen Euro Mehreinnahmen – pro Tag – durch die aktuellen Preissteigerungen. Und für den durchschnittlichen Autofahrer summieren sich die Mehrkosten auf 735 € pro Jahr.
Axel und Eva rechnen nicht nur nüchtern nach, sondern äußern auch einen klaren Wunsch an die Politik: mehr Transparenz. Denn wer versteht, wohin sein Geld geht, kann es besser einordnen.
Eine Folge für alle, die beim nächsten Tankstopp genauer wissen wollen, was sie da eigentlich bezahlen. Im nächsten Teil folgt die „minikleine Lösung" – wie man sich über das Energiesteuergesetz zumindest einen Teil davon zurückholen kann.
Aktivrente: Viel komplizierter als gedacht! | Die Pralinenschachtel entpackt
2.000 Euro steuerfrei im Monat für Rentner, die weiterarbeiten – klingt einfach, oder? Nicht ganz! Axel und Eva entpacken die "Pralinenschachtel" und zeigen, was wirklich in der Aktivrente steckt. Von absurden Leerzeichen-Regeln bis zu cleveren Gestaltungsmodellen.
Spoiler: Das Finanzministerium hat es komplizierter gemacht, als es sein müsste. Aber keine Sorge – wir bringen Licht ins Dunkel!
Das erfahrt ihr in dieser Folge:
Komplex, aber lohnend!
Kein Gutachter (theoretisch) mehr nötig! | Gebäude selbst bewerten und Steuern sparen
Das Finanzamt hat verloren – aber wie setzt du das jetzt konkret um? In der letzten Folge hat Axel seine 15-jährige Erfolgsgeschichte erzählt. Heute wird's praktisch: Eva und Axel zeigen Schritt für Schritt, wie ihr die ImmoWertV selbst nutzt und eure Gebäude ohne teuren Gutachter bewertet.
Das Beste: Die Tools gibt's kostenlos im Internet! Und das Potenzial ist enorm – im Rechenbeispiel zeigen wir eine Steuerersparnis von 112.000 € über 22 Jahre statt 50 Jahre Abschreibung.
Das erfahrt ihr in dieser Folge:
Konkret, verständlich, direkt umsetzbar – perfekt für alle Vermieter, die Steuern sparen wollen!
15 Jahre Kampf gegen das Finanzamt – 600.000 € Steuererstattung
Ein junger Steuerberater liest das Gesetz, entdeckt Satz 2 – und kämpft 15 Jahre gegen Finanzamt, Finanzgericht und Finanzverwaltung. Die Antwort des Finanzamts damals: "Sie haben recht, aber das kostet dem Staat Milliarden."
Das erfahrt ihr in dieser Folge:
Eine inspirierende Geschichte, die zeigt: Manchmal lohnt es sich, genau hinzuschauen – und dranzubleiben. Auch wenn es 15 Jahre dauert.
Steuerirrtümer, die teuer werden können | Die häufigsten Fragen in der Steuerberatung
Muss ich jedes Jahr eine Steuererklärung abgeben, wenn ich einmal eine eingereicht habe? Ist Elterngeld wirklich steuerfrei? Und als Rentner bin ich doch endlich mit dem Thema Steuern durch – oder?
Das erfahrt ihr in dieser Folge:
✅ Wann ihr wirklich zur Abgabe verpflichtet seid – und wann nicht
Spart euch teure Fehler und Missverständnisse – hört rein und bleibt auf der sicheren Seite!
Schluss mit Email-Chaos und Unterschriftenmappen: Unser neues Mandantenportal ist da! 🚀
Die wichtigsten Vorteile auf einen Blick:
In dieser Folge sprechen Axel Bahr und Eva Hark ausführlich darüber, warum sie diesen Schritt gehen, wie das Portal funktioniert und welche konkreten Erleichterungen es für die tägliche Zusammenarbeit bringt. Außerdem erfahren Sie, warum das Finanzamt ab 2026 digitale Steuerbescheide verschickt und wie Sie davon profitieren.
Für wen ist diese Folge interessant?
Viel Spaß beim Zuhören! 🎧
Welche Art Gesundheitsförderungen sind steuerlich vergünstigt, wie mache ich sie geltend und worauf muss ich als Arbeitgeber und als Arbeitnehmer achten? Wir sprechen drüber – klar, einfach und verständlich!
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