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„Also bei unserem Test hat sich der Eindruck aufgedrängt, dass die Provisionen im Vordergrund stehen. Die Mischfonds, die empfohlen worden sind, hatten in der Regel hohe laufende Kosten und auch saftige Provisionen für die Banken. Es gab aus gleichem Hause auch Mischfonds, die deutlich geringere laufende Kosten hatten, aber eben auch geringere Provisionen und man kann sich denken, was dann empfohlen wurde.“ (Finanztest-Redakteur Roland Aulitzky) Länge: 22 Sek.
Wir informieren, worauf Sie beim Kauf eines Gebrauchtwagens achten müssen. Was nach dem Verlust von Wertsachen zu tun ist. Und wie Sie bessere Anlageprodukte als Ihr Bankberater finden.
Wer seinem Bankberater zu sehr vertraut, wird oft mit zweit- oder drittklassigen Anlage-Angeboten abgespeist: Viele Berater haben eher ihre Provisionen als das Wohl der Kunden im Blick. Doch Bankkunden können ihre Geldanlage auch in die eigene Hand nehmen. So können Sie ihre Vorstellungen und Wünsche umsetzen – und es geht meist einfacher als gedacht.
Fast jeder hat es so oder so ähnlich schon mal erlebt: In der S-Bahn nicht aufgepasst, zu schnell ausgestiegen – und die Tasche mit Schlüssel, Papieren und Geldkarte blieb drin und war weg. Das ist ärgerlich und lästig, denn in Deutschland muss man etwa den Verlust von Papieren melden. Auch sollte das Geld- und Kreditkarte gesperrt werden. Wir erklären, was zu tun ist.
„Der ADAC hat Informationsblätter zu bestimmten Pkw-Modellen, da kann man schon mal gucken, welche Schwächen typisch sind für das jeweilige Modell und kann dann bei der Besichtigung gezielt darauf achten. Dann die Probefahrt – am besten jemanden mitnehmen, der Sachverstand hat. Und ganz wichtig auch: Schon vor der Probefahrt am besten einen Termin machen in der Werkstatt des Vertrauens. Dann kann man mit dem Auto mal kurz da anhalten und die können sich das mal genau angucken.“ (Finanztest-Redakteur Michael Bruns) Länge: 23 Sek.
Einsteigen, anlassen, losfahren. Autos erfüllen den Traum von Mobilität, aber Neuwagen sind teuer. Viele Kunden kaufen deswegen gebrauchte Autos. Die gibt es bei Privatleuten ebenso wie bei Gebrauchtwagen- und Vertragshändlern. Hier wie dort muss man auf der Hut sein und sollte einiges beachten. Wir geben Tipps, wie Sie beim Kauf einen Reinfall vermeiden.
Wer im Krankenhaus liegt, freut sich meist, wenn die Ärzte ihr Einverständnis für die Entlassung geben. Doch was, wenn man sich zuhause nicht selbst versorgen kann oder weiterhin auf Pflege angewiesen ist – zumindest für kurze Zeit? Seit Anfang des Jahres übernehmen die Krankenkassen die Kosten für die Hilfe zuhause, etwa, wenn man sich nach einem Schulterbruch nicht alleine waschen oder anziehen kann. Doch mit der Bewilligung klappt es nicht immer.
Die Themen unserer Sendung: Was können Systemkameras? Warum gehen Arztpraxen fahrlässig mit Patientendaten um? Und wie kann ich mich vor unerwünschtem Ausspähen im Internet schützen.
Unsere Welt ist digital geworden und das Internet aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Doch je mehr Zeit wir mit dem Computer, Smartphone oder Tablet verbringen, desto mehr Daten fallen an – über uns. Diese Daten sind eine Beute, auf die nicht nur Spione und Diebe scharf sind, sondern auch zahlreiche Firmen. Denn mit Profilen über Internetnutzer lässt sich gutes Geld verdienen. Was wissen Internetfirmen über uns? Und wie kann man sich vor ihren allzu neugierigen Blicken schützen? Unser Themenschwerpunkt gibt wichtige Tipps für sicheres Surfen.
„Das Besondere bei einer Systemkamera ist, dass man die Objektive wechseln kann, das heißt, man kann für jede Aufnahmesituation – Nahaufnahme, Teleaufnahme, Weitwinkel- oder sogar Superweitwinkelaufnahme – ein besonders geeignetes Objektiv wählen und kriegt dann die optimale Bildqualität in allen Fällen.“ (Dr. Markus Bautsch, Projektleiter)
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