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Was man beachten muss, ist, keiner bietet wirklich hundertprozentigen Schutz. Das heißt, man muss trotzdem vorsichtig sein, was man macht, wie man sich im Internet bewegt. Emailanhänge von unbekannten Leuten auf keinen Fall öffnen, auch wenn es ein Word-Dokument ist, oder sonst irgendetwas, weil ganz genau da verstecken sich die Trojaner drin. Was genauso wichtig ist, ist regelmäßig ein Back-Up zu fahren, damit die Daten, die einem wichtig sind, nicht verloren gehen. (Marcus Pritsch, Projektleiter der Stiftung Warentest) Länge: 21 Sek.
Die ideale Unterbringung für ein Hund ist die vertraute Umgebung. Wenn das nicht möglich ist, dann ist es wichtig, sich die Örtlichkeiten anzugucken, denn es gibt für Tierpensionen keine Standards. Und bei Hunden ist es sehr wichtig, dass eine Tierpension einen Impfpass verlangt, dass es ein gutes Zeichen dafür, dass sie sich darum sorgen, dass die Tiere auch gesund sind. (Werner Hinzpeter, journalistischer Leiter vom Team Haus, Freizeit und Verkehr der Stiftung Warentest) Länge: 19 Sek.
Wir erklären, zu wem welches Testament passt. Wie Sie beim Vererben von Immobilien Steuern sparen. Und mit welchen Vollmachten und Verfügungen Sie den Ernstfall absichern.
Der Unterschied zwischen Verschenken und Vererben ist: Bei der Schenkung können persönliche Freibeträge alle zehn Jahre ausgenutzt werden. Gerade für Ehegatten und Kinder macht das Sinn, denn sie haben sehr hohe Freibeträge, Ehegatten 500.000 Euro und Kinder 400.000 Euro. Es macht deswegen Sinn, Vermögen oder auch Immobilien in Etappen zu verschenken, Stück für Stück das Haus oder Vermögen an die Kinder weiterzugeben. (Eugenie Kowalski, Redakteurin Finanztest) Länge: 24 Sek.
„Eine Vorsorgevollmacht ist das wichtigste Formular. Darin legen Menschen fest, wer für sie Entscheidungen treffen darf, wenn sie selbst das nicht mehr können. Aber Achtung, soll ein Bevollmächtigter auch über das Vermögen verfügen dürfen, ist es wichtig, ein Extra-Formular, man kann das Bankvollmacht nennen, auszufüllen. Dafür bieten Banken in der Regel eigene Formulare an.“ (Finanztest-Redakteurin Simone Weidner) Länge: 23 Sek.
Das Gute ist, dass sich Partner eben gegenseitig absichern können, dass das Vermögen auch erstmal so erhalten bleibt. Dass sich keine Erbengemeinschaft bildet. Und wenn erstmal nur einer, der überlebende Ehepartner erbt, dann ist der erstmal ganz ungebunden und hat das Vermögen so für sich. Das ist zumindest die klassische Regelung im Berliner Testament. (Sophie Mecchia, test- Redakteurin), Länge: 17 Sek.
Niemand denkt gerne an den eigenen Tod. Und ein Testament zu machen, ist keine schöne Aufgabe. Dabei ist es sinnvoll, sich frühzeitig Gedanken zu machen. Wer nach seinem Tod den eigenen Ehepartner gut abgesichert wissen will, sollte ein Berliner Testament machen. Anke Brekerbohm erklärt, wann diese Form sinnvoll ist und wann nicht.
Ein schwerer Unfall, eine Krankheit oder das fortschreitende Alter können dazu führen, dass wir nicht mehr in der Lage sind, unseren Willen zu äußern. Deshalb sollte man vorsorgen, solange man noch kann. Wir erklären, was Sie zwingend regeln sollten und geben Tipps, wo und wie Sie Ihre Wünsche hinterlegen können.
„Für jeden Hundehalter, egal ob der Hund klein oder groß oder lieb oder vielleicht schon mal auffällig gewesen ist und zugeschnappt hat. Auch der kleinste/liebste Hund kann auf die Straße rennen, einen großen Verkehrsunfall verursachen, und dann stehe ich da, weil auch meine private Haftpflicht, die ich hoffentlich habe, genau da keinen Schutz bietet. Meine Katze würde gegebenenfalls noch versichert sein, respektive die Schäden, die sie verursacht, aber beim Hund ist es anders, der braucht so eine spezielle Hundehalterhaftpflichtversicherung.“ (Finanztest-Projektleiter Michael Nischalke) Länge: 23 Sek.
„Sie brauchen eine Überweisung vom Hausarzt. Da muss eine Codenummer draufstehen. Die müssen Sie angeben, wenn Sie anrufen bei den Terminservicestellen. Es gibt in jedem Bundesland eine. Ausnahme sind Frauenärzte und Augenärzte. Dort können Sie also auch einen Termin vereinbaren, wenn Sie keine Überweisung vom Hausarzt haben.“ (Finanztest-Redakteur Theodor Pischke) Länge: 19 Sek.
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