Am aktuellen Rentensystem muss vieles verändert. werden. Laut Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger würde man nicht "um eine Diskussion über eine längere Lebensarbeitszeit herum kommen.” Denn, wenn die Jahrgänge, die in den 60er Jahre geboren wurden, in Rente gingen, dann würde das Verhältnis zwischen Leistungsempfängern und Einzahlern immer mehr aus dem Gleichgewicht geraten.
Schon heute decken Steuermittel rund 30 Prozent der Renten-Ausgaben, mehr als ein Viertel seines Haushalts gibt der Bund dafür aus. Wie sollen wir der größeren Lücke zwischen Leistungsempfängern und Einzahlern begegnen? Höhere Beiträge, geringere Leistungen oder doch eine größere Finanzierung vom Staat? Wir sprechen über die Pläne der AfD und der SPD.
Außerdem findet Ihr hier das Video zur Rente in Österreich, auf das Julia Rathcke im Podcast verweist.
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