Der Countdown läuft: Im September steht die nächste Bundestagswahl an. Politiker und Politikerinnen - natürlich auch aus NRW - stellen sich zur Wahl, um uns, die Wähler aus NRW und ganz Deutschland, in den nächsten Jahren in Berlin zu vertreten. Was wollen die Parteien in Zukunft erreichen? Das wollen wir ganz genau schauen und legen politische Forderungen der Parteien die kommenden Wochenenden auf die Goldwaage.
Heute sprechen wir über den CO2-Preis! Seit Anfang des Jahres gibt es einen CO2 Preis für fossile Brennstoffe. Im ersten Schritt bezahlen Unternehmen , die solche Brennstoffe in den Umlauf bringen, den CO2-Preis. Im zweiten Schritt wird der Preis aber an uns Verbraucher weitergegeben. Wo begegnen uns diese Stoffe dann im Alltag? Zum Beispiel, wenn wir im Winter unsere Heizungen anwerfen oder wenn wir Tanken gehen. Heißt: Der Spritpreis an der Tankstelle wird teurer und auch unsere Heizrechnungen.
Die Grünen wollen, dass der CO2-Preis schneller ansteigt. Sie sagen: "Wir wollen die Erhöhung des CO2-Preises auf 60 Euro (pro Tonne) auf das Jahr 2023 vorziehen." Was bedeutet das? Und wie realistisch ist diese Forderung? Das hört Ihr in der aktuellen Folge.
Dieses Audio News Update beruht auf von Journalistinnen und Journalisten geschriebenen Artikeln. Mithilfe von KI-Technologie wurden diese zum Hören aufbereitet. Eine KI-Stimme präsentiert Ihnen dann den Nachrichtenüberblick. Natürlich haben wir vor der Veröffentlichung alles nochmal auf Richtigkeit überprüft.
Ihre Meinung zu dem Format interessiert uns sehr. Nehmen Sie deshalb gerne an unserer Befragung unter http://rp-online.de/umfrage teil!