storypower
Download on the App Store

storypower episodes

  • Interview mit Alain Friedrich - Lex Futura
    Der Link zum Blogartikel   https://storypower.ch/lexfutura/
    Alain Friedrich ist zusammen mit Rechtsanwalt Simon Roth Gründungspartner von Lex Futura. Seine Vision als Mitgründer und sein Ansporn bei der täglichen Arbeit sind deckungsgleich: Unternehmen dabei zu helfen, rechtliche Chancen zu entdecken, Geschäftsstrategien an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft, Technologie und Recht zu entwickeln und seine Kunden zu unterstützen, Unerwartetes zu erreichen. 

    Beide zusammen gründeten keine Anwaltskanzlei, sondern ein Rechtsberatungsunternehmen. Warum sie das taten, erfahren Sie im Interview.
    Im Interview sprechen wir unter anderem:

    • Welche Herausforderungen gibt es in dieser Branche? 
    • Was bedeutet die Digitalisierung für deine Branche? 
    • Was sind Herausforderungen im Umgang mit Kunden? 
    • Welche Herausforderungen gibt es mit der Generation Y (1980 – 1999)? 
    • Auf deinem Internetauftritt fiel mir auf, dass du von Kunden sprichst. 
    • Ich kenne von Kanzleien den Begriff „Klient“. 
    • Wie kamst du darauf? 

     Die Angebote von Ludwig Lingg 
     ----------------------------------------------------- 
    Die StoryPower Seminar Termine
    https://storypower.ch/StoryPowerSeminar 

     ----------------------------------------------------- 
    Das neue Buch: StoryPower für Unternehmer
    https://www.amazon.de/gp/product/1981454950 

    ----------------------------------------------------- 
    Der Story-Power Podcast für Unternehmer und Selbstständige
    https://www.storypower.ch/podcast 

     ----------------------------------------------------- 
    Der Erfolgs-Kicks Newsletter 
    https://www.storypower.ch/newsletter 

    ----------------------------------------------------- 

    Ludwig Lingg, Im Lot 10, 
    CH-8610 Uster 
    Entrepreneur, Vortragsredner, Seminarleiter
    Folge direkt herunterladen
    54 min
  • Interview mit Pascal von Gunten - KMU 4.0
    Blogartikel: https://www.storypower.ch/vongunten 
    Pascal von Gunten – Partner für Unternehmensentwicklung 
    Pascal von Gunten unterstützt Inhaber, Verwaltungsräte und Geschäftsführer bei der Unternehmensentwicklung und Reorganisation. Seine Kombination aus betriebswirtschaftlichem und psychologischem Fachwissen ermöglicht ihm eine gesamtheitliche Beurteilung der individuellen Situation und somit eine massgeschneiderte, nachhaltige Lösungsfindung. Als Sparring-Partner unterstützt er die Unternehmen direkt vor Ort, in enger Zusammenarbeit mit deren Führungscrew und Mitarbeitenden. 

    Im Interview unterhalten wir uns über folgende Themen. Du hast vor kurzem das Buch KMU 4.0 auf den Markt gebracht. Kannst du etwas zu deiner Tätigkeit und zur Entstehungsgeschichte des Buches erzählen?“ KMU 4.0 -Was verstehst du darunter? Was gehört zu KMU 1.0, KMU 2.0 und KMU 3.0 Markt und Trends

    Digitalisierung, Fachkräftemangel, Konkurrenzdruck, verhandlungsstarke Abnehmer und Digitale Generation sind die Trends. Seit wann sind die so stark, dass sich Unternehmer damit beschäftigen sollten? Kannst du noch ein paar Worte zu den Trends Digitalisierung, Fachkräftemangel, Konkurrenzdruck, verhandlungsstarke Abnehmer und Digitale Generation sagen. Du schreibst im Buch von folgenden Herausforderung (interne Probleme)
    Personal und Knowhow, Preis und Qualität, Produkt und Innovation, Kunden und Verkauf, Krisen und Finanzen, Organisation und Strategie. Gibt es Herausforderungen, die häufiger auftreten als andere? Wenn ja, welche sind es? Wer ist wie davon betroffen in der KMU Welt? 

    Zu Personal und Knowhow: 50% der Schweizer KMU sind zufrieden mit der Unternehmensgrösse, 10% finden es zu gross und 40% finden es zu klein (hauptsächlich Unternehmen mit 2 – 10 Mitarbeiter = 526162 Unternehmen mit 1’156807 MA) Wie klar ist den Unternehmer, die wachsen wollen, dass sie sich erst mal Freiraum für sich schaffen müssen, um sich Gedanken zum Wachstum machen zu können?
      Psychologische und Sachlogische Anpassung

    Es braucht 4 Komponenten für die Anpassung: Vision, Wandlungsfähigkeit, Wandlungsbereitschaft und Aktionsplan. Was meinst Du mit den einzelnen Komponenten? 

    Psychologische Erfolgskomponenten

    Wer andere ändern möchte, beginne bei sich selbst? In vielen KMU’s sind Ehepaare im Unternehmen tätig. Was müssen die beiden tun, um sich zu ändern? Häufig ist der Alltag eines Unternehmers geprägt von Frust, Ärger, Zweifel? Wie finden Unternehmer Ihre Passion wieder? Kannst Du ein Beispiel aus der Praxis nennen, wie sich ein Unternehmer (und seine Frau) änderte(n). Wie kommunizierten diese den neuen Weg des Unternehmens an die Mitarbeiter, Lieferanten, Kunden und Interessenten?
    Welche psychologischen Hürden überwanden Sie? Hast Du auch ein Beispiel von einem Unternehmen, das scheiterte? Was lief da schief? Wie bereiten sich Unternehmer auf die “neue” Generation vor? Welches Umfeld brauchen Unternehmer, um den Wandel zu bewältigen?
    z.B. Sanitärunternehmen mit 20 MA Welches Umfeld brauchen Mitarbeiter, um den Wandel zu bewältigen?
    z.B. Sanitärunternehmen mit 20 MA 

    Sachlogische Komponenten

    Ein Sanitärunternehmer entscheidet sich, zukünftig im Premium Segment zu arbeiten. Er ist seit 15 Jahren mit seinem Unternehmen tätig. Was muss er an seinem Geschäftsmodell ändern?
    Ludwig Lingg
    Das neue StoryPower Seminar 
    Das neue Buch: StoryPower für Unternehmer 

    Der Story-Power Podcast für Unternehmer und Selbstständige 
    Folge direkt herunterladen
    0 min
  • Interview mit François Cochard - Das Rockstar Prinzip®
    François Cochard – Markenmentor François Cochard ist bereits zum zweiten Mal zu Gast im StoryPower Podcast. Heute spricht er über das von ihm entwickelte Rockstar Prinzip®. Im ersten Interview sprachen wir über Storytelling. Cochard ist Markenexperte, Trainer für Marken & Geschäftsentwicklung, Keynote Speaker, DJ & Musikmanager, Quer- & Weiterdenker sowie Unternehmer. Er gründete und führte die Konzert- und Künstlerpromotionsfirma Divus Modus. Sie wurde innert kürztester Zeit führend in ihrer Musikspartein der Schweiz. Seit mehreren Jahren ist er nun als Trainer für Marken & Geschäftsentwicklung tätig. 

    Das Rockstar Prinzip® Ein brechend volles Stadion, tausende von Fans, fantastische Stimmung und draussen vor der Türe stehen Hunderte Schlange, um eines der letzten Tickets zu ergattern. So sieht Erfolg für einen Rockstar aus.
    Was würde es für Sie bedeuten, wenn Ihr Unternehmen aus so erfolgreich wäre, wie ein Rockstar, fragt Cochard. Wenn auch Sie täglich nicht nur neue Kunden, sondern auch Fans gewinnen, die nur darauf warten, endlich bei Ihnen zu kaufen. 

    Das Rockstar Prinzip® besteht aus Seminaren und Einzelcoaching. Die zugehörige Metapher hat folgenden Elemente: Backstage, Bühne, Stadion, Interessenten und Fans. 

    Über folgende Level wird das Rockstar Prinzip® umgesetzt.

    LEVEL 1: Backstage – Leidenschaft & Träume 
    Backstage, heisst hinter den Kulissen. Der Traum vom Erfolg beginnt weit bevor die erste Show stattfindet. Die Vorbereitung einer Show beginnt hinter der Bühne, im Backstage. Hier beginnt das Level 1 des Rockstar Prinzips. Es ist nicht nur das erste, sondern auch das wichtigste Level. Sie legen den Grundstein, das Fundament für den Erfolg Ihres Geschäfts. 

    LEVEL 2: On Stage – Auftritt und Positionierung 
    On Stage – auf der Bühne – findet der Auftritt statt. Der Auftritt Ihres Unternehemns ist entscheiden und muss überzeugen! Er muss Kunden anziehen, zum Kauf bewegen, begeistern und einen bleibenden Eindruck hinterlassen. 

    LEVEL 3: On Air – Durchbruch und Umsatzgenerator
    „ON AIR“ heisst es, wenn ein Radiosender sendet. Auch als Unternehmer sind Sie mit Ihrem Unternehmen „On Air“ und senden Informationen und Botschaften aus, mit dem Ziel Kunden zu gewinnen und begeistern. 

    LEVEL 4: Weg zur Nr. 1 – Fans und Begeisterung 
    Genau wie Rockstars Fans brauchen, brauchen Sie als Unternehmer nicht nur Kunden sondern Fans, um zur Nummer 1 zu werden. In diesem Level erfahren Sie, wie Sie aus Kunden Fans machen und Ihre Fangemeinde vergrössern. 

    Inhalte des Interviews 

    Im Interview unterhalten wir uns über folgende Themen. 

    Deine Story vom DJ in Jungen Jahren bis heute Wie beginnt ein Rockstar? Was braucht der Rockstar?

    Was ist das Rockstar Prinzip? Für wen ist das was? Wie bringt das Rockstar Prinzip dem Unternehmer mehr Erfolg? Welche Prinzipien sind zu beachten, damit man später Hallen spielen kann?
    Der Transfer für den Unternehmer? Was sind Bühnen für Unternehmer?
    Stimmungen im Konzert – was heisst das für den Unternehmer Als Künstler kann man mit verschiedenen Namen seine Auftritte gestalten:
    mit eigenem Namen: z.B. Herbert Grönemeyer
    mit Künstlername : z.B. Udo Lindenberg
    mit Marke: z.B. Band KISS, AC/DC, Rollingstones
    Was bedeutet das für einen Unternehmer? Was bedeuten die einzelnen Levels?

    Level 1: Backstage – Leidenschaft & Träume

    Level 2: On Stage – Auftritt & Positionierung

    Level 3: On Air – Durchbruch & Umsatzgenerator

    Level 4: Weg zur Nr. 1 – Fans & Begeisterung Was möchtest du zum Abschluss noch sagen?

    Das Video-Interview mit Unternehmer François Cochard<
    Folge direkt herunterladen
    0 min
  • Interview mit Anton Dörig - Präsenzielle Führung
    https://www.storypower.ch/doerig  https://www.anton-doerig.ch 

    Anton Dörig – Experte für Leadership – Management – Sicherheit 
    Anton DÖRIG ist seit über 20 Jahre in den verschiedensten Bereichen der privaten und öffentlichen Sicherheit auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene in leitenden Positionen tätig. 

     Dörigs Wissen und Können wird sowohl in leitenden Managementpositionen in (Gross-)Unternehmen und öffentlich-rechtlichen Institutionen, als auch als Experte in internationalen Verbänden, Organisationen und Arbeitsgruppen, bis hin zum Vorstandsmitglied und Regionalverantwortlicher für Europa, gefragt. 

    Seine Erfahrungen in mehreren Branchen in Bezug zu LEADERSHIP – MANAGEMENT – SICHERHEIT sind einzigartig und zeigen ihre Wirkung nicht nur bei Keynotes, Vorträgen und Seminaren, sondern auch bei Beratungen / Begleitungen für Unternehmen, Führungskräfte aller Management-Stufen und Privatpersonen. 

    Seine vielseitige, berufliche Kompetenz aus der Praxis ergänzt er mit Wissen aus seinem Studium in den unterschiedlichsten Themen. Dies zeigt sich vor allem im Erfolg der bereits begleiteten Veränderungsprozesse (Changemanagement) bei mehreren Institutionen und Unternehmen, aber auch bei Personen im Bereich der (Selbst-)Führung und der Sicherheit. Präsenziell wirken und führen zu können (d. h. mit mehr Präsenz & Essenz) ist der Schlüssel für den nötigen, sinnerfüllten Erfolg im eigenen Leben und im Unternehmen. 

    Er gibt sein breit gefächertes und trotzdem spezialisiertes Wissen und Können gerne allen Interessierten auf eine offene, ehrliche, fokussierte und manchmal auch provokante Art und Weise weiter. Dabei stehen für den gebürtigen Schweizer die Leidenschaft für die Führung und das Thema Erfolg klar im Vordergrund! 

    Sein Motto:
    Menschen gewinnen und erfolgreich zum Ziel führen durch: Klarheit, Leidenschaft und Umsetzung! – Dies wiederum hat den positivsten Einfluss auf den Erfolg und die richtige Präsenz & Essenz in der Führung, die wir uns vorstellen können.
     
    Inhalte des Interviews
    Im Interview unterhalten wir uns über folgende Themen 

    Beruflich Stationen 
    Wo kommst du her?
    Welche Ausbildungen hast du genossen?
    Bei welchen Firmen, Institutionen warst du wann?
    Wie arbeitest du?
    Wie sich Anton Dörig von anderen Beratern unterscheidet 

    Zum Buch: Chefsache Präsenzielle Führung 
    An wen richtet es sich
    Was war der Auslöser diese Buch zu schreiben? 

    Die Kurze Version der Definition: Was ist Präsenzielle Führung? 

    Zum Einstieg zwei Zitate: Was sagst du dazu?
    Führung bedingt ausnahmslose Leidenschaft, alles andere ist Betrug an den Menschen, Organisationen und vor allem an sich selbst. 

    Wer nicht die Wahrheit sagt und dieselbe nicht verträgt, riskiert zu viel im Leben und im Unternehmen! 

    Im Buch finden sich viele Praxisbeispiele. Ich nenne sie Stories. Wir erfahren mehr über einige Aspekte mittels dieser Stories. 

    Selbst- Führung als Grundlage 
    Warum kommt zuerst die Selbstführung, wenn es um die Führung von Menschen geht? Der 100 km Marsch (Sei stolz auf das Erreichte und gehe immer weiter). 

    Für die Führung geboren 
    Vor über 25 Jahren hörte ich vom Management – Trainer Michael Birkenbihl, dass 1-2 der Kinder zum führen geboren sind. Sie haben den Willen, andere Kinder zu lenken. Sie wollen Macht ausüben. Wie ist das heute? 
    Die Story vom S
    Folge direkt herunterladen
    1 hr 8 min
  • Interview mit Karriere- & Recrutmentexpertin Gabriele Trachsel
    Als externe Partnerin für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) kennt Gabriele Trachsel die Fragestellungen, die Unternehmen und deren Führungskräfte bewegen, wenn es um Personal-Recruiting und Talentmanagement geht. Firmeninhaber von KMU wünschen sich konkrete Lösungen für die Personalauswahl bzw. deren Probleme. Viele wissenschaftlich aufbereitete Materialien sind unter anderem zu komplex für kleine Organisationen und viel zu kostenintensiv.
    Klassische Verfahren der Personalauswahl haben bei der Besetzung offener Stellen vor allem die fachlichen Qualifikationen im Blick. Innere Einstellungen und Wünsche bleiben unbeachtet. Die Folge: Oft stellt sich im Alltag heraus, dass der gewählte Mitarbeiter nicht die Erwartungen erfüllt oder nicht zum Unternehmen passt. Stimmen die Werte des Kandidaten mit dem des Unternehmens überein, ist dies die beste Basis für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. 

    Die Praxis zeigt, dass Kandidaten mit einer hohen Motivation und Werteübereinstimmung sogar mögliche fehlende Fachkompetenzen in kürzester Zeit aufholen. Es lohnt sich daher, neben der grundsätzlichen fachlichen Qualifikation, genauer auf die Werte und die Motivation der Kandidaten im Auswahlverfahren einzugehen.


    Seit 10 Jahren ist Gabriele Trachsel als Karriereberaterin, Trainerin und Coach selbstständig. Sie berät Unternehmen in der Schweiz und Deutschland. Sie kennt die Probleme der Führungskräfte, die Mitarbeitende an unterschiedlichen Standorten führen, aus eigener Erfahrung sehr gut. Als versierte Praktikerin steht sie den Fach- und Führungskräften bei der Positionierung und Vorbereitung auf Führungsaufgaben zur Seite.


    Ihr Buch
    Zusammen mit Petra Barsch schrieb sie das Buch Chefsache Fachkräftesicherung, das in jeder Buchhandlung erhältlich ist. 

    Inhalte des InterviewPersönliche FragenWo kommst du her?Wo hast du gearbeitet? Was?Wie hast du die Familie auf die Reihe gekriegt?Wann kamst du in die Schweiz? Warum?

    Fragen zur ArbeitsweiseWelche Empfehlungen gibt du deiner Zielgruppe, den KMU?Was unterscheidet die Generation Baby-Boomer von der Generation Y?In den Medien hört man immer wieder den Begriff Talentmanagement? Was versteht man darunter?Was unterscheidet die Karriere früher und heute? Was bedeutet das für Unternehmen sowie die Mitarbeitenden?

    Fragen zum BuchDas Buch beinhaltet zwei Teile: Welchen Teil behandelst du?Welchen deine Co-Autorin?Heute werden noch immer häufiger Mitarbeiter aufgrund der Qualifikation eingestellt und innerhalb eines Jahres wegen der Persönlichkeit entlassen. Was passiert da?Die Unternehmenswerte und die Kultur sind entscheidend für die Passung von Bewerbern, Mitarbeitern und Unternehmen. Seit wann ist das entscheidend? Warum?Fachkräftemangel: Gibt es den wirklich? Wie sieht das in D A CH aus? Ähnlich?Welche Risiken siehst du für die Bewerber? Welche für die Unternehmen?Wie finden Unternehmen Bewerber heute?Auf was sollten Unternehmen bei einer Stellenausschreibung achten? Welche Fehler gibt es?Was sind wichtige Aspekte eines Bewerbungsgespräches?Wie wichtig sind die Sozialen Medien in der Mitarbeitergewinnung?Quereinsteiger: Was sagst du dazu?

    Geschichten/Fallbeispiele1. Story: Frank der Geschäftsführer eines Ingenieurbüros in Berlin, wie er sein Personalproblem löste
    2. Story: Carsten muss aufgrund einer Umstrukturierung im Unternehmen eine neue Führungsfunktion übernehmen. Welche Probleme entstanden?
    3. Story: Was aus der unfähigen Sekretärin Kerstin wurde

    ZukunftWie wird sich aus deiner Sicht das Bewerberverhalten in der Zukunft verändern?Wie können sich Unternehmen darauf vorbereiten?Gibt es möglicherweise Verlierer der Veränderungen aufgrund der Digitalisierung?
    <
    Folge direkt herunterladen
    43 min
  • Der StoryPower Podcast macht eine Kreativ-Pause
    P { margin-bottom: 0.21cm; }

    Liebe Unternehmer,


    Hans-Georg setzt sich auf eine Bank. Er

    ist mit seinem Velo in Südfrankreich unterwegs. Nun gönnt er sich
    eine Pause. Ein leichte Brise streift seinen Körper. Er geniesst die
    Landschaft, den blauen Himmel und den Duft der Blumen und des nahen
    Waldes. Er stärkt sich mit seinem Proviant aus seiner Tourentasche
    am Velo. „Herrlich“, denkt er sich. Er streicht seinen satten
    Bauch. Er holt die Karte zu sich, faltet sie auf. Mit seinen Augen
    verfolgt er seine bisherige Route. Erinnerungen steigen hoch, während
    er auf die Karte blickt. „Ja genau an diesem Ort fuhr ich in einen
    Nagel mit meinem Vorderreifen. Mit Reparaturmaterial gut ausgerüstet
    konnte ich das Loch rasch flicken. Aa und hier an dieser Stelle
    musste ich plötzlich einen Umweg fahren. Schliesslich bin ich hier
    in einer Sackgasse gelandet. Da konnte ich nur noch wieder
    zurückfahren und an einer anderen Stelle richtig abbiegen.“

    Hans-Georg erinnert sich auch an die Begegnungen. Er erinnert sich an

    die selbstbewussten Unternehmer, die kreativen Selbstständigen und
    die inspirierenden Märchenerzähler. Er betrachte die Karte, fragt
    sich: „Wie fahre ich weiter. Wo bekomme ich ebenso spannende
    Begegnungen wie bisher? Welche Route nehme ich von hier? Was wird der
    faszinierendste Weg sein?“


    So wie es Hans-Georg auf seiner

    Velotour durch Südfrankreich eine Pause einlegt, so lege ich auch
    eine Pause mit der Herausgabe des StoryPower-Podcast ein. Am 1.
    August 2015 begann meine Reise durch das Podcastland. Mit dieser
    Episode sind insgesamt 44 Episoden erschienen. Davon 26 Interviews
    und 17 eigene Beiträge. Podcaster.de sagt mir, dass die
    Abonnentenzahl zwischen 120 und 138 Abonnenten schwankt. Die
    Audiodateien benötigen einen Speicherplatz von 1 GB. 2527 mal wurden
    Dateien heruntergeladen. Natürlich gab es für mich auch Hindernisse
    zu überwinden. So klingelte das Telefon während eines Interviews.
    Ein Interviewpartner hatte eine Kette um sein Armgelenk. Jedes mal
    wenn er damit mit seinem Arm auf den Schreibtisch kam, entstand ein
    störendes Geräusch. Das fiel mir während des Interviews gar nicht
    auf. Erst bei der Bearbeitung. Ich nahm mir eine Stunde Zeit um in
    der Audiodatei dieses Geräusch zu löschen. Die Aufnahmesoftware
    setzte nur einmal aus. Sehr grosse Freude bereiteten mir die
    Interviews mit Unternehmern, Coaches, Journalisten, Märchenerzähler
    und Spezialisten.


    Die Podcasts veröffentlichte ich auch

    als Videodatei. Hier die Top 5 der meist angesehenen Videoclips am
    15. Juni 2017. Am 5. Platz ist Teodora Rudolph. Mit ihre rede ich
    über den Gilgamesch Epos. Die älteste Heldenreise der Menschheit.
    Auf dem 4. Platz ist das Interview mit Stefan Merath zum Thema
    Storytelling. Den 3. Rang belegt Unternehmer Matthias C. Mend. Er
    erzählt mir, wie er Storytelling in seinem Unternehmen einsetzt. Auf
    dem 2. Platz ist das Interview mit Dr. Benedikt Weibel, dem
    ehemaligen CEO der SBB. Er berichtet darüber, wie er Stories
    einsetzt. Auf Platz 1 befindet sich das Interview mit Monika Birkner.
    Mit ihr rede ich über das Freedom Business Konzept.


    Nun ist die Zeit eine kreative Pause

    einzulegen. Ich weiss noch nicht wie lange sie dauern wird. In der
    Kreativ-Pause mache ich mir viel Gedanken, wie die Reise im
    Podcastland weitergeht. Ich bedanke mich bei meinen Zuhörern. Lassen
    Sie es sich gut gehen, bleiben Sie gelassen und gehen Sie auf die
    Jagd nach spannenden Business-Stories. Sie wissen ja, wo ein Wille
    ist, ist auch immer eine gute Story. Ihr Ludwig Lingg



     

    Folge direkt herunterladen
    6 min
  • Interview mit Hormonexpertin Christine Rosa Thanner

    Christine Rosa Thanner sieht ihren Lebenssinn darin, Frauen und Männer eine Orientierung zu geben, wie sie ihren Hormonhaushalt auf diverse, natürliche Arten balancieren und aktivieren können. Denn Hormone „dirigieren“ (steuern) all unsere Zellen, Organe und Vorgänge im Körper! Deswegen: Hormon-Balance und Hormon-Power – für mehr Lebensqualität, mehr Energie, besseren Schlaf, gesunde Organe, fittes Gehirn und gute Stimmung.

    Christine Rosa Thanner setzt seit 2 Jahren die Kraft guter Geschichten in ihrem Geschäft um. Im Interview berichtet Sie darüber.

    Das Interview finden Sie unter www.storypower.ch/hormonpower


    Folge direkt herunterladen
    15 min
  • Zwei weitere, einfache Storytelling Formeln
    Diese zwei einfachen Formeln werden aus zwei Gründen eingesetzta) Sie sind noch Anfänger im Storytelling oder
    b) Sie finden nicht genügend Stoff für die Formeln der Heldenreise

    Die Formen bestehen aus drei Teilen. 
    Formel # 1  – der 3-Akte-Aufbau 
    Die Kurzformel: 
    Ausgangssituation 
    Konflikt 
    Lösung 

    Formel # 2 – die V-Formel von Dave Lieber 
    Die Kurzformel: 
    Darstellung des Helden 
    Die Krise des Helden bis zum Tiefpunkt  
    Wiederauferstehung 

    Zu beiden Beispiel erfahren Sie eine erfundene Story des Ingenieur Urs Inderbitzin.
    Den Blogbeitrag gibt es auf www.storypower.ch/zweiformeln
    Folge direkt herunterladen
    12 min
  • Interview mit Unternehmer Bruno Aregger
    Bruno Aregger ist Speaker, Autor, Dozent, Unternehmer und Hundefan. Er stammt aus einer Unternehmerfamilie und ist seit jeher Unternehmer. Mittlerweile seit über 20 Jahren. Sein Weg führte von der Elektrotechnik über Informatik, Marketing und Kommunikation (Master of Advanced Studies in Communication and Management an der Hochschule Luzern).

    Sein persönlicher Antrieb lautet: “Die Welt braucht mehr Unternehmer”. Aus diesem Grunde gründete er APPLETREE. Mit der Natur als Vorbild entwickeln er mit seinem Team nachhaltig erfolgreiche KMU’s aus dem In- und Ausland.

    Im Interview sprechen wir über folgende Themen.
    Was machen Sie und warum?
    Wie kamen Sie auf das  Konzept AppleTree?

    Jedes Element des Apfelbaumes vergleichen Sie mit einem Unternehmen. Die Wurzeln sind das wichtigste Mitarbeitende. Wofür steht
    der Stamm
    die Äste
    die Blätter
    die Früchte?

    Welche Geschichten kann der Unternehmer aus Ihrem Modell ableiten?

    Was ist für Sie eine "gute" Geschichte?

    Warum sollten Unternehmer Geschichten einsetzen?

    Welche Hindernisse gibt es und wie kann der Unternehmer sie überwinden?

    Was ist ein guter Geist für Sie?

    Schluss: Welche Heldengeschichte eines Ihrer Kunden fällt Ihnen ein?

    Den Blogbeitrag finden Sie auf
    www.storypower.ch/appletree
    Folge direkt herunterladen
    33 min
  • Interview mit Unternehmerin Silvia Ziolkowski

    Bereits seit 2003 hilft Silvia Ziolkowski Menschen und Unternehmen ihren Erfolgsweg zu gehen und ihre Potenziale zu leben. In den letzten 10 Jahren konnte sie durch ihre Kunden und Klienten viele wunderbare Erfahrungen ergänzen. Viele haben mit ihrer entworfenen Vision und den entdeckten Potenzialen erstaunliche Energie für ihr Ziel entwickelt und vieles davon umgesetzt.

    Im Interview unterhalten wir uns über folgende Themen. 

    Wie kamst du auf den Beruf der Zukunftszoomerin?



    Buch schreiben

    Wann entstand die Idee ein Buch zu schreiben?
    Wie und wo hast du dein jetziges Buch geschrieben?
    Was ist für dich eine "Gute" Story?
    Wie hast du dich verändert im Schreibprozess? Was waren Hindernisse und Erfolge?

    Herkunftsgeschichte

    Bei deiner Visionsarbeit geht es auf der einen Seite darum die Unternehmer daran zu erinnern wieso sie geworden sind was sie geworden sind, und das geht eh nur über die persönliche Geschichte.
    Warum sollte der Unternehmer über seine Herkunft nachdenken?
    Was macht die Herkunftsgeschichte so stark?
    Was sind Hindernisse und wie kann man sie über winden?
    Wie spielen Emotionen eine Rolle?
    Hat du ein Beispiel aus der Praxis?


    Zukunftsstory
    Zum anderen sollte der Unternehmer darüber nachdenken, wie er sich die ideale Unternehmenszukunft vorstellen - und da geht es dann um Zukunftsbilder. Wenn der Unternehmer die Menschen/Kunden packen will geht das in deinen Augen in der Hauptsache über persönliche Geschichten und persönliche Visionen.
    Wie gehst du vor?
    Was sind Hindernisse und wie kann man sie über winden?
    Wie spielen Emotionen eine Rolle?


    Umsetzung

    Du ermunterst deine Kunden dazu diese Geschichten zu nutzen - 1x um intern das Feuer anzuzünden und zum 2. um Kunden und Mitarbeiter auf sich aufmerksam zu machen, indem sie vor allem auch ihr Herz sprechen lassen.
    Welche Hindernisse und Hürden treten bei der Umsetzung auf?


    Schluss
    Welche Heldengeschichte eines deiner Kunden fällt dir ein?

    Beitrag http://www.storypower.ch/ziolkowski


    Folge direkt herunterladen
    44 min

About storypower

From the publisher's feed

Mein Name ist Ludwig Lingg und ich bin der Autor des Buches "StoryPower für Unternehmer".