Strafrecht AT

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Strafrecht AT episodes

  • Actio libera in causa (alic.)

    Wie prüft man die alic am besten in der Klausur? Was ist überhaupt die vorsätzliche und die fahrlässige alic und ist die alic auf sämtliche Delikte anwenbar?

    Timestamps:

    0:00 Intro

    0:10 Ausgangssituation

    1:22 Grundbeispiel und Grundaufbau

    6:05 Verortung des Problems

    8:05 In der Theorie: Ausnahmemodell und Tatbestandsmodell 9:35 Ausnahmemodell

    11:07 Argumente gegen das Ausnahmemodell

    11:53 Tatbestandsmodell

    12:48 Argumente für das Tatbestandsmodell

    14:13 Kompliziertes Beispiel

    20:45 Alic. bei eigenhändigen Delikten? (Argument dagegen)

    21:57 Alic. bei Fahrlässigkeitsdelikten?

    22:22 Beispiel

    25:18 Problem: Error in persona und alic.

    27:17 Omissio libera in causa

    29:31 Kontrollfragen

    30 min
  • Teilnahme am Mord und § 28 StGB
    In diesem Video wird anhand von zahlreichen Beispielen die Problematik der Teilnahme am Mord dargestellt. Am Ende gibt es 2 Übersichten mit allen möglichen Fallkonstellationen. Im Video erläutere ich meinen Gedankengang und wie ich die Fälle löse.Timestamps: 0:00 Intro 0:07 Problemaufriss 1:10 Ansicht BGH: Mord und Totschlag als eigenständige Delikte 1:59 Ansicht h.L.: Mord als Qualifikation 4:02 Voraussetzungen Teilnahme am Mord 5:35 Wichtigste Übersicht! 8:03 Standort in der Prüfung 8:35 Beispielfälle 17:50 Problem: Gekreuzte Mordmerkmale 21:14 Übersicht alle möglichen Fälle 24:47 Übersicht 2 alle möglichen Fälle
    31 min
  • Die wichtigsten Strafrecht AT Definitionen

    In diesem Video werden die wichtigsten Strafrecht AT Definitionen in einem Video zusammengefasst. Die Definitionen solltet ihr kennen!

    Quellen:

    Wessels/Beulke/Satzger, Strafrecht AT, 51. Auflage,

    Satzger, Helmut Strafrecht AT Grundkurs Skript

    Timestamps: 0:00 Intro 0:08 Kausalität 0:22 Quasikausalität 0:35 Handlung 0:47 Unterlassen 0:57 Vorsatz § 15 1:08 Parallelwertung in der Laiensphäre 1:24 Eventualvorsatz 1:35 Bewusste Fahrlässigkeit 1:47 Objektive Zurechnung 1:58 Pflichtwidrigkeitszusammenhang 2:15 Ingerenz 2:25 Bestimmen § 26 (Anstiftung) 2:37 Hilfe Leisten § 27 (Beihilfe) 2:55 Angriff § 32 (Notwehr) 3:07 Gegenwärtigkeit des Angriffs (Notwehr) 3:23 Rechtswidrigkeit des Angriffs (Notwehr) 3:35 Geeignetheit der Verteidigung (Notwehr) 3:50 Relativ mildeste Mittel (Notwehr und Notstand) 4:04 Gebotenheit der Notwehr - Fallgruppen 4:22 Beschützergarant - Fallgruppen 4:34 Überwachergarant - Fallgruppen 4:50 Notstandsfähiges Rechtsgut 5:03 Gegenwärtigkeit der Gefahr (Notstand) 5:15 Einwilligungsfähigkeit 5:38 Unmittelbares Ansetzen (Versuchsstrafbarkeit) 5:58 Fehlgeschlagener Versuch (Rücktritt) 6:15 Unbeendeter Versuch (Rücktritt) 6:27 Beendeter Versuch (Rücktritt) 6:39 Aufgeben § 24 I 1 Var. 1 (Rücktritt) 7:00 Aktive Verhinderung der Vollendung § 24 I 1 Var. 2 (Rücktritt) 7:23 Freiwilligkeit (Rücktritt) 7:42 Spezialität (Konkurrenzen) 8:03 Subsidiarität (Konkurrenzen) 8:16 Konsumtion (Konkurrenzen) 8:30 Erlaubnistatbestandsirrtum

    10 min
  • Grundlagen der Konkurrenzen

    In diesem Video geht es um die Konkurrenzen im Strafrecht. Anhand eines Schemas und mit Beispielen werden die Grundlagen zu den Konkurrenzen einfach erklärt.

    Quellen:

    Wessels/Beulke/Satzger, Strafrecht AT, 51. Auflage, Rn. 1238 ff.

    Satzger, Helmut Strafrecht AT Grundkurs Skript

    Timestamps: 0:00 Intro 0:10 Schema 2:54 Schritt 1: Liegt Handlungseinheit vor? 4:24 Handlung im natürlichen Sinn 5:44 Natürliche Handlungseinheit 9:25 Tatbestandliche Handlungseinheit 15:28 Beispiel für eine Handlungsmehrheit 18:25 Schritt 2: Prüfung von "unechten Konkurrenzen" 19:02 Spezialität & Beispiel (Handlungseinheit) 21:05 Subsidiarität & Beispiel (Handlungseinheit) 22:23 Konsumtion & Beispiel (Handlungseinheit) 23:25 Mitbestrafte Vortat & Beispiel (Handlungsmehrheit) 24:17 Mitbestrafte Nachtat & Beispiel (Handlungsmehrheit) 25:38 Rechtsfolgen 26:22 Visualisierung der Rechtsfolgen 28:48 Klarstellungsfunktion 31:39 Meme

    34 min
  • Der Rücktritt des Einzeltäter § 24 Abs. 1 StGB

    In diesem Video geht es weiter im Strafrecht mit dem Rücktritt nach § 24 Abs. 1 StGB. Behandelt werden das Schema in der Klausur, Probleme wie die Denkzettelfälle, auf welchen Zeitpunkt abzustellen ist und wie das Rücktrittsverhalten auszusehen hat als auch die Basics, wie die Unterscheidung zwischen beendeter und unbeendeter Versuch. All dies wird anhand zahlreicher Beispiele erklärt.

    Quellen:

    Wessels/Beulke/Satzger, Strafrecht AT, 51. Auflage,

    Satzger, Helmut Strafrecht AT Grundkurs Skript

    Timestamps: 0:00 Intro

    0:10 Überblick

    1:57 Schema Rücktritt

    2:48 Beispiel

    3:30 Fehlgeschlagener Versuch

    7:23 Problem: Zeitpunkt der Beurteilung

    11:04 Abgrenzung beendeter Versuch und unbeendeter Versuch

    12:30 Problem: Zeitpunkt der Beurteilung

    14:04 Problem: Korrektur des Rücktrittshorizonts

    17:05 Rücktrittsverhalten beim unbeendeten Versuch § 24 I Var. 1

    17:52 Beispiel 1

    20:32 Beispiel 2

    22:02 Rücktrittsverhalten beim beendeten Versuch § 24 I Var. 2

    22:37 Beispiel 1

    23:50 Beispiel 2

    25:08 Problem: Anforderungen an die Verhinderungshandlung § 24 I Var. 2

    27:52 Ernsthaftes Bemühen um Vollendungsverhinderung § 24 I 2

    30:42 Problem: Denkzettelfälle / außertatbestandliche Ziele

    32:50 Freiwilligkeit

    34:39 Problem: Rücktritt vom erfolgsqualifizierten Versuch

    35:55 Meme

    37 min
  • Versuch der Beteiligung § 30 StGB

    In diesem Video geht es weiter im Strafrecht mit dem § 30 StGB. Behandelt wird die versuchte Anstiftung und die Abgrenzung zur Anstiftung zum Versuch, der § 30 Abs. 2 und seine Varianten sowie der Rücktritt nach § 31. Diese Themen werden mit zahlreichen Beispielen besprochen.

    Quellen:

    Wessels/Beulke/Satzger, Strafrecht AT, 51. Auflage, Rn. 912 (Schema § 30 I)

    Wessels/Beulke/Satzger, Strafrecht AT, 51. Auflage, Rn. 917 (Schema § 30 II)

    Der Hahn erklärt Strafrecht: Minute 34:50 (Beispiel § 30 II) https://youtu.be/PJJrgT2hbPI?t=2090

    Satzger, Helmut Strafrecht AT Grundkurs Skript

    Timestamps: 0:00 Intro & Einführung 0:48 Überblick 3:47 Kommentierungshinweise 4:36 Beispiel versuchte Anstiftung 5:01 Lösung 8:44 Schema § 30 I im Überblick 9:02 Beispiel § 30 II 11:12 Tathandlungen von § 30 II 14:26 Lösung des Beispiels 16:41 Schema § 30 II im Überblick 16:48 Klausurhinweis für § 30 II 18:37 Abgrenzung Anstiftung zum Versuch und versuchte Anstiftung 22:40 Kompliziertes Beispiel 25:47 Rücktritt nach § 31 27:33 Meme

    28 min
  • Der Versuch eines erfolgsqualifizierten Delikts

    In diesem Video geht es um den erfolgsqualifizierten Versuch und den Versuch der Erfolgsqualifikation. Auch werden die Letalitätslehre und die Vorgehensweise in der Klausur besprochen. Zudem werden Schemata vorgestellt und Beispielsfälle gelöst.

    Quellen:

    Wessels/Beulke/Satzger, Strafrecht AT, 51. Auflage,

    Satzger, Helmut Strafrecht AT Grundkurs Skript

    Timestamps: 0:00 Intro 0:12 Übersicht 1:30 Beispiele Versuch der Erfolgsqualifikation 3:52 Schema Versuch der Erfolgsqualifikation 6:38 Schema Erfolgsqualifizierter Versuch 10:50 Vorprüfung erfolgsqualifizierter Versuch 14:37 Problem: Gibt es einen erfolgsqualifizierten Versuch? 22:00 Beispiel

    31 min
  • Die Versuchsstrafbarkeit

    In diesem Video besprechen wir im Strafrecht die Strafbarkeit des Versuchs nach §§ 22, 23 Abs. 1 StGB. Behandelt werden sowohl die Grundlagen, der Aufbau in der Klausur, der untaugliche Versuch, als auch die klausurrelevanten Probleme, wie der Zeitpunkt des Unmittelbaren Ansetzens. Auch das Wahndelikt und der irreale Versuch werden kurz besprochen.

    Quellen:

    Wessels/Beulke/Satzger, Strafrecht AT, 51. Auflage,

    Satzger, Helmut Strafrecht AT Grundkurs Skript

    Timestamps: 0:00 Intro 0:05 Verwirklichungsstadien einer Straftat 0:57 Aufbau §§ X, 22, 23 I 3:10 Vorprüfung 6:34 Tatentschluss 8:44 Kompliziertes Beispiel & Lösung 11:57 Untauglicher Versuch § 23 Abs. 3 15:12 Beispiel 17:22 Irrealer Versuch und das Wahndelikt 19:17 Unmittelbares Ansetzen 22:46 Problem: Unmittelbares Ansetzen bei Distanzfällen 25:23 Problem: Unmittelbares Ansetzen bei Unterlassungsdelikten 26:58 Problem: Unmittelbares Ansetzen bei mittelbarer Täterschaft § 25 I Var. 2 27:44 Problem: Unmittelbares Ansetzen bei Mittätern § 25 II 28:50 Unmittelbares Ansetzen bei Fahrlässigkeitsdelikten? 30:13 Meme

    31 min
  • Die erfolgsqualifizierten Delikte

    In diesem Video besprechen wir die Grundlagen der erfolgsqualifizierten Delikte im gesamten Strafrecht. Behandelt werden unteranderem der Aufbau, Beispiele und der Gefahrverwirklichungszusammenhang.

    Quellen:

    Wessels/Beulke/Satzger, Strafrecht AT, 51. Auflage,

    Satzger, Helmut Strafrecht AT Grundkurs Skript

    Timestamps: 0:00 Intro 0:07 Übersicht 1:50 Aufbau in der Klausur 4:26 Tatbestandsspezischer Gefahrzusammenhang 6:02 Beispiel mit Lösung 10:13 § 18 und "wenigstens Fahrlässigkeit" 12:34 Zulässigkeit eines erfolgsqualifizierten Versuchs 14:26 Wichtig: Aufzählung von erfolgsqualifizierten Delikten! 15:18 Meme

    16 min

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Es wird der gesamte klausurrelevante Stoff zum Strafrecht AT für das Examen anhand von vielen Beispielen behandelt.

Die dazugehörigen Folien sind hier verfügbar:

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