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By Frankfurter Allgemeine Zeitung
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F.A.Z. Einspruch „Juristen werden überall gebraucht“ – auch im Ausland. Ein Diplomat und ein Professor erzählen, wie sie mit ihrem deutschen Staatsexamen nach Südkorea und Australien gekommen sind. Unsere Sommerserie geht in die letzte Runde. In den vergangenen Wochen haben wir uns ganz unterschiedliche Karrierewege für Juristen angeschaut und mit Richtern, Staatsanwälten, Notaren, Verwaltungsbeamten, Großkanzleianwälten und vielen anderen spannenden Juristen gesprochen. Zum Abschluss richten wir den Blick über die deutschen Grenzen hinaus: Wie kann man mit einem deutschen Staatsexamen im Ausland arbeiten? Ein möglicher Weg führt ins Auswärtige Amt. Darüber sprechen wir mit Leon Muthunayake. Er studierte Jura in Freiburg, absolvierte im Anschluss die Attachéausbildung in Berlin und arbeitete zunächst in der Zentrale des Auswärtigen Amts im Referat für völkerrechtliche Fragen und internationale Gerichtsbarkeit. Seit Juli 2026 ist er Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an der Deutschen Botschaft in Seoul. Im Gespräch erzählt er von seinem Weg ins Auswärtige Amt und davon, welche Möglichkeiten sich Juristen dort eröffnen. Doch auch eine wissenschaftliche Karriere im Ausland ist möglich. Wie der Sprung von Deutschland an eine ausländische Universität gelingt, berichtet uns Professor Jürgen Bröhmer von der Murdoch University in Perth. Seit zwanzig Jahren lebt und arbeitet der Jurist in Australien. Er erzählt, wie sein Wechsel nach Down Under ablief, welche Herausforderungen ihn erwarteten und was er jungen Juristen rät, die selbst eine Karriere im Ausland anstreben. Themen der Sendung 04:50: Interview mit Leon Muthunayake vom Auswärtigen Amt 28:11: Interview mit Prof. Jürgen Bröhmer von der Murdoch University Mehr zum Thema Mit Jura in die Wissenschaft und zum Repetitor Mit Jura in die Großkanzlei Mit Jura eine eigene Kanzlei gründen Hören Sie mit FAZ+ unsere exklusiven Podcast-Folgen auf FAZ.NET, in der FAZ-App sowie über Apple Podcasts und Spotify – inklusive Zugriff auf alle Artikel der F.A.Z. Testen Sie FAZ+ jetzt 3 Monate lang für nur 4 € im Monat – hier geht’s zum Angebot. Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie HIER.

F.A.Z. Einspruch „Juristen werden überall gebraucht“ – auch in Wissenschaft und Lehre. Mit einem Hochschullehrer und einem Repetitor sprechen wir über Wege in die Wissenschaft, den Mythos Repetitorium und die Frage, ob die juristische Ausbildung überhaupt noch zeitgemäß ist. Unsere Sommerserie geht in die sechste Runde. In sieben Folgen schauen wir uns an, in welchen Berufsfeldern Juristen typischerweise arbeiten – und wie der Einstieg jeweils gelingt. In dieser Woche geht es um Wissenschaft und Lehre. Juristische Lehre und Forschung sind in Deutschland fester Bestandteil des universitären Studienangebots. Allerdings – und das hat inzwischen eine lange Tradition – nehmen viele Studenten vor dem Examen die Hilfe von Repetitoren in Anspruch. Bei uns im Podcast kommen beide Seiten, Universität und Repetitorium, zu Wort. Zuerst sprechen wir mit Philipp Overkamp. Er ist Juniorprofessor für Öffentliches Recht und Energierecht an der Ruhr-Universität Bochum. Zuvor war er bereits wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesverfassungsgericht und als Anwalt tätig. Im Podcast erzählt er, über was und wie Juristen wissenschaftlich forschen, wie der Weg zu einer Professur aussieht und ob es sich in Zeiten von ChatGPT und Co. überhaupt noch lohnt, Jura zu studieren. Danach ist Christian Sommer zu Gast. Er ist geschäftsführender Repetitor der Zentrale von Alpmann Schmidt und unterstützt als Repetitor Jurastudenten bei der Vorbereitung auf das Staatsexamen. Mit ihm sprechen wir darüber, warum seit Generationen Studenten auf die Hilfe von Repetitoren vertrauen, ob sich der Beruf des Repetitors auch finanziell lohnt und wie er auf die Diskussion über die Reform des Jurastudiums blickt. Themen der Sendung 03:12: Interview mit Philipp Overkamp, Jun.-Professor Ruhr-Universität Bochum 28:58: Interview mit Christian Sommer, Repetitor Alpmann Schmidt Mehr zum Thema Von kleinen, großen und halben Lösungen bei der Reform des Jurastudiums Spitzennoten im Juraexamen – und trotzdem Kritik am System An welcher Uni ist Jura am leichtesten? Hören Sie mit FAZ+ unsere exklusiven Podcast-Folgen auf FAZ.NET, in der FAZ-App sowie über Apple Podcasts und Spotify – inklusive Zugriff auf alle Artikel der F.A.Z. Testen Sie FAZ+ jetzt 3 Monate lang für nur 4 € im Monat – hier geht’s zum Angebot. Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie HIER.

F.A.Z. Einspruch Wir sprechen mit der Potsdamer Rechtsprofessorin über die Ereignisse im Sommer 2025. Außerdem: Was folgt aus der Wahl in Sachsen-Anhalt? Im Sommer 2025 stand der Deutsche Bundestag vor der Aufgabe, drei neue Richter für das Bundesverfassungsgericht zu wählen. Was dann folgte, ist allgemein bekannt: Nachdem der zuständige Richterwahlausschuss zunächst grünes Licht gegeben hatte, wurde die Wahl durch das Plenum kurzfristig abgesagt. Im August erklärte Frauke Brosius-Gersdorf, für das Amt nicht länger zur Verfügung zu stehen, um die innerhalb der Regierungskoalition entstandene Blockade zu lösen. In Folge 406 des F.A.Z. Einspruch-Podcasts diskutieren wir mit der Potsdamer Staatsrechtslehrerin darüber, wie sie die Ereignisse erlebt hat. Sie hat soeben unter dem Titel „Wahl und Wahrheit“ ein Buch veröffentlicht, in dem sie Vorschläge macht, wie einer weitergehenden Politisierung der Richterwahl vorgebeugt werden kann. Auch ihre Kritik an der Berichterstattung der F.A.Z. kommt im Gespräch mit ihr zur Sprache. Am Sonntag hat Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag gewählt. Wir sprechen über die Unterschiede zwischen „Bundestreue“ und „Bundeszwang“ und schauen, wie eine mögliche Patt-Situation bei der Wahl des Ministerpräsidenten aufzulösen wäre. Themen der Sendung 12:55: Interview mit Frauke Brosius-Gersdorf 1:01:16: Studiogespräch: Was passiert jetzt in Sachsen-Anhalt? Mehr zum Thema War es ein schwerer Fehler? Die AfD und die „Pflicht zur Bundestreue“ Wie es in Sachsen-Anhalt jetzt weitergeht Hören Sie mit FAZ+ unsere exklusiven Podcast-Folgen auf FAZ.NET, in der FAZ-App sowie über Apple Podcasts und Spotify – inklusive Zugriff auf alle Artikel der F.A.Z. Testen Sie FAZ+ jetzt 3 Monate lang für nur 4 € im Monat – hier geht’s zum Angebot. Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie HIER.

F.A.Z. Einspruch Mit dem Staatsrechtler Klaus Ferdinand Gärditz analysieren wir, welchen Einfluss die AfD in Sachsen-Anhalt nach der Wahl nehmen könnte – und wo dabei die rechtlichen Grenzen liegen. Am Sonntag wählt Sachsen-Anhalt einen neuen Landtag. In den Umfragen liegt die AfD deutlich vor der CDU. Sollte sie die absolute Mehrheit der Sitze erringen, könnte sie den politischen Kurs des Landes weitgehend allein bestimmen. Einen Vorgeschmack darauf, was das bedeuten könnte, gibt das Wahlprogramm der Partei. Welche ihrer Forderungen ließen sich tatsächlich umsetzen? Was könnte die AfD mit einer absoluten Mehrheit im Landtag verändern – und wo setzt das Grundgesetz ihrer Politik Grenzen? Darüber sprechen wir mit dem Bonner Rechtsprofessor Klaus Ferdinand Gärditz. Von Sachsen-Anhalt geht es anschließend nach Niedersachsen. Vor dem Landgericht Braunschweig wird derzeit der Absturz einer Germanwings-Maschine im März 2015 aufgearbeitet. Die Katastrophe liegt inzwischen mehr als zehn Jahre zurück. Trotzdem werden die damaligen Ereignisse jetzt noch einmal vor Gericht aufgerollt. Wir schauen uns an, warum das Verfahren so lange auf sich warten ließ, worum es dabei geht und welche Fragen bis heute offen sind. Im „Gerechten Urteil“ geht es schließlich um einen scheinbar alltäglichen Fall mit einer durchaus kniffligen juristischen Frage: Wo verläuft die Grenze zwischen Diebstahl und Computerbetrug? Auslöser ist die Panne eines Zigarettenautomaten – und die Frage, was rechtlich daraus folgt, wenn sich jemand diese Panne zunutze macht. Themen der Sendung 03:36: Interview mit Prof. Gärditz zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 32:27: Studiogespräch zum Germanwings-Absturz 2015 38:12: Gerechtes Urteil: Austricksen eines Zigarettenautomaten Mehr zum Thema Warum wir den völkischen Teil der AfD verbieten wollen Warum spricht alle Welt über die AfD? Die Angehörigen verlangen endlich Aufklärung Hören Sie mit FAZ+ unsere exklusiven Podcast-Folgen auf FAZ.NET, in der FAZ-App sowie über Apple Podcasts und Spotify – inklusive Zugriff auf alle Artikel der F.A.Z. Testen Sie FAZ+ jetzt 3 Monate lang für nur 4 € im Monat – hier geht’s zum Angebot. Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie HIER.

F.A.Z. Einspruch „Juristen werden überall gebraucht“ – auch in der Großkanzlei. Wie gelingt der Einstieg, und wie groß ist der mentale Druck wirklich? Das haben wir einen jungen und einen ehemaligen Großkanzleianwalt gefragt. Groß, größer, Großkanzlei: Über kaum einen anderen juristischen Berufsweg wird so viel gesprochen, spekuliert und gemunkelt wie über die Arbeit in einer Großkanzlei. Für die einen ist sie der schnellste Weg zu anspruchsvollen Mandaten, internationaler Erfahrung und einem hohen Gehalt. Für die anderen steht sie vor allem für lange Arbeitstage, enormen Leistungsdruck und wenig Raum für ein Leben außerhalb des Jobs. Wie sieht der Alltag in einer Großkanzlei tatsächlich aus? Wie gelingt der Einstieg, wie hoch ist die Arbeitsbelastung – und was verdient man dort wirklich? In Teil fünf unserer Sommerserie über typische juristische Berufe und Karrierewege nehmen wir die gängigen Klischees unter die Lupe. Außerdem sprechen wir darüber, wie sich der psychische Druck bemerkbar macht, welche Strategien im Arbeitsalltag helfen können und wann der Wunsch nach Veränderung überwiegt. Zu Gast ist Dr. Nicolas Dewitte Langenfeld, der seit acht Monaten als Associate bei Freshfields in Brüssel arbeitet und damit noch am Anfang seiner Karriere in der Großkanzlei steht. Außerdem sprechen wir mit Ulf Marhenke. Bevor er seine heutige Position als Head of Legal beim Hausgerätehersteller Miele übernahm, war Marhenke 15 Jahre lang als Großkanzleianwalt tätig. Irgendwann wurde der psychische Druck für ihn zu groß – und er wagte den Schritt aus der Kanzlei, den sogenannten Exit. Themen der Sendung 03:32: Interview mit Nicolas Dewitte Langenfeld, Associate bei Freshfields 25:08: Interview mit Ulf Marhenke, Head of Legal bei Miele Mehr zum Thema Mit Jura eine eigene Kanzlei gründen Mit Jura in die Justiz Mit Jura in die Verwaltung Hören Sie mit FAZ+ unsere exklusiven Podcast-Folgen auf FAZ.NET, in der FAZ-App sowie über Apple Podcasts und Spotify – inklusive Zugriff auf alle Artikel der F.A.Z. Testen Sie FAZ+ jetzt 3 Monate lang für nur 4 € im Monat – hier geht’s zum Angebot. Mehr über die Angebote unserer Werbepartner finden Sie HIER.
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