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Zu viel Zeit ist vergangen, aber ganz hinten in der vollgestopften Schublade wurde noch eine Folge gefunden, die nun als billiges Weihnachtsgeschenk dienen muss. Wir reisen also zurück in die Zeit, in der die Trauer-WM zumindest noch eine kleine Rolle gespielt hat und Mittagsschlaf noch als Hobby galt.
Nachdem die Mitleidsrunde für Moritz erledigt ist, soll es in die viel wichtigere, sentimentale Richtung gehen. Denn auch wenn die Freundinnen dieses Jahr wohl auf Geschenke verzichten müssen, soll es wenigstens für die Kleinen etwas geben. Wohltäter-Max wird zumindest Kinderaugen zum Funkeln bringen und Schlitzohr-Moritz sieht selbst im SOS-Wunschbaum nur den Eigennutzen.
Die Top drei Dinge, die an den Körpern komisch sind, war vor allem für Adonis Moritz nicht einfach und benötigte viel Fantasie in der Vorbereitung. Neben dem gealterten Merkel-Bauchnabel und den überlappenden Zehen sind die beiden, wie etwas zu oft selbst erwähnt, natürlich makellos. Und damit viel Spaß mit der Folge und bis zum nächsten Mal. Bis dann und tschau.
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Es wurde gefeiert und gelacht und durch das Büro… getanzt? Das gemeinsame Treffen war scheinbar süffig und die Erinnerungen daher leicht verschleiert.
Aber erstmal steht noch Moritz‘ Kirmes-Erfahrungsbericht aus und daher geht es zurück in die Vergangenheit, in der die Nachbarin bearbeitet, der Breakdancer gemeinsam bestiegen und die Übelkeit einsam aber tapfer überwunden wurde.
Danach gibt es dann das Feedback zu Max‘ Besuch bei Moritz und auch wenn laut Max alles tutti kompletti super war, gibt es ein fast-Freundschaft-beendendes-großes ABER von Moritz. Das Luxus-Klopapier wurde im Hause nämlich nicht genügend gewürdigt und das extra-besorgte Luftbett hat natürlich NICHT ganz gut gehalten. Letztlich war das Treffen aber ein Erfolg und es kann umgeschwenkt werden.
Bei der Top 3 „Dinge, die im Podcast nie besprochen wurden“ geht es diesmal vom gekauften Viertel-Pferd, über den Wunsch nach einem Veto-Recht im Podcast, bis hin zu Max‘ zukünftigen Nachttischausstattung. Doch bevor es zu unangenehmer Gesichtsröte kommt, wurde das zeitliche Ende erreicht und damit viel Spaß mit der Folge. Bis dann und Tschüss!
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Holla, die Waldfee! Ein übelster Brummer im Auge führte zu einem erschreckenden Profi-Unfall. Doch von Mitleid keine Spur. Stattdessen gibt es von den Männern ein ironisches Quiz inkl. Klugscheißerei.
Anschließend wird sich jedoch über eine anwesende Person lustig gemacht. Denn nachdem Max die Ice-Hockey Karriere frühzeitig beendet hat, wird der Basketball demnächst wieder entstaubt. Sowohl bei den sportlichen Körperfähigkeiten als auch bei dem fahrbaren Untersatz sind die Erwartungen niedrig und die Verschrottungstermine schon halb gebucht.
Zum Schluss noch das Wichtigste! Max wird seine Freundschaftsschulden endlich einlösen und Moritz mit einem Besuch ehren. Zuallererst werden verschiedene unzumutbare Schlafplatzmöglichkeiten ausdiskutiert und dann muss laut Max für das anstehende Wochenende noch ein Plan her. Moritz‘ Versuch die Planung des Plans mit frechen Putzaufgaben zu vernichten, gelingt ihm dabei einwandfrei. Nachdem die Besucherregeln aber trotzdem noch festgelegt und die Vorfreude zerstört wurde, kann die Folge beendet werden. Damit viel Spaß und bis dann!
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Irgendwann musste es ja passieren. Moritz hat`s vermasselt und Max will sich zurücklehnen. Die Puzzle-Fertigkeit der beiden Jungs und die Fantasie der Zuhörenden ist also gefragt und neben Pilzen, Bier und Wein erfahren wir im Schnelldurchlauf, was wir alles hätten verpassen können.
Nachdem die Überholspur wieder verlassen wurde, geht es zurück in die Normalität und in der Top 3 um ausrangierte Kaufwaren – jedenfalls für Moritz. Doch warum der Weihnachtsstollen eine Butterkrise ausbrechen lässt und es anschließend noch im Jojo-Bashing endet, ist zumindest für Max mehr als unverständlich. Aber Klugscheißer a.k.a Golf-Clan-Moritz ist nicht mehr zu halten und in bester Stänkerlaune.
Und wie endet so eine Folge? Moritz ist überzeugt zufrieden und Max ist fix und fertig. Also viel Spaß, macht's gut, tschau, tschau.
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Vegetarisch oder fleischig? Diesmal dreht sich alles um Gegensätze. Die Antonyme fehlen im Wortschatz und die Erlebnisse der Beiden könnten gar nicht unterschiedlicher sein.
Während bei Moritz also der - eigentlich auch gar nicht geforderte - Nutella-Beweis verachtet und ignoriert wurde, sich der mutmaßlich einfache Berlin-Auftrag zur Enttäuschung des Jahres entpuppte, wurde im Ruhebereich auch noch munter telefoniert und kinderlaut gekreischt.
Aber immerhin einer hatte eine schöne Zeit. Max hat seinen zweiten Oktoberfest-Besuch gekonnt absolviert und die Wunden wurden fürstlich in der Banja geheilt. Damit steht dem dritten Besuch auch nichts mehr im Wege und die Laune kann nicht besser sein.
Nebenbei verplappert sich Max und offenbart den egoistischen Grund für die viel zu frühe Aufnahmesession. Selbstverständlich steht er aber mit gutem Rat zur Seite und dann liegt es letztlich nur an Moritz selbst, sich zu köcheln und zu entspannen. Somit viel Spaß mit der Folge und bleibt entspannt. Bis dann und Tschüss.
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Es liegt mal wieder an Max die Hirnlücke in Moritz‘ Pferde-Lappenbereich zu stopfen und nachdem das erledigt ist, muss über Deutschlands größte Tradition gesprochen werden. Das international beliebte Piss-Kotz-Fest in München hat begonnen und Max lässt es sich trotz der ganzen Risiken und Nebenwirkungen ganz sicher nicht entgehen.
Nach der Nicht-Empfehlung gibt es aber einen klaren Guck-Tipp von Moritz. Dabei ganz wichtig: Der neue Lieblingsfilm muss unbedingt so laut geguckt werden, dass die fraulichen Augen nicht mehr aufhören zu rollen.
Und anschließend, ein Geschenk Gottes, doch Moritz registriert es kaum. MAX FÄNGT AN den guten, alten Trash-TV-Content einzubringen und es wird überlegt, weshalb ausgerechnet mit dem Sommerhaus die Scheidungspapiere der Möchtegern-High-Society miteinfliegen.
Es ist, wie es ist und wenn im Fernsehen nichts mehr läuft, gilt es das eigene Leben zu beleuchten. Moritz ist jetzt doppelter Weltmeister im Klobrillenbrechen und Max ist mehr als verwirrt. Also wird das heilige Stuhlgang-Zubehör für die perfekte Russenhocke auf dem Scheißhaus präsentiert und Max bleibt nicht mehr als die Fassungslosigkeit in Gelächter zu verwandeln.
Die Folge ist voll, vor Allem voller Empfehlungen und diversen Abarten. Somit viel Spaß damit und guten Abend.
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Sie sind wieder zurück und die Frage lautet ganz klar „What's poppin'?“.
Immerhin ist viel Zeit vergangen und neben dem Mückenalarm im Paradies und dem verkackten Laufzyklus, gilt es Updates zu liefern. Dabei an erster Stelle - Moritz‘ Radtourbericht muss nachgeholt werden und das professionelle Überholen der jungen Rucksack-Dame war nur ein Highlight davon. Nachdem die Wunden geleckt wurden, geht die Zeitreise weiter.
Denn während Max also wie immer im Urlaub war, hat Moritz sich nach München geschlichen und konnte schon mal am Traumauto schnuppern. Seine erste Escape-Room-Erfahrung hat sich zum Bondage-Club entpuppt und der Wirt wurde respektvoll gemieden.
Nach Moritz‘ verpasstem Ausstieg aus dem Knoblauch-Fahrstuhl ist Max an der Reihe und als selbst der heiße Brei schon wieder tiefgefroren war, kam tatsächlich noch der Fuerteventura-Bericht. Gesichtet wurden neben Hammerhaien sogar die seltenen „Stein-Tiere“ und mehr Stories gibt es wie immer… niemals.
Also passt auf euch auf, denn einmal falsch abgebogen, sitzt man schon beim Urologen und damit viel Spaß mit der Folge, wascht eure Wäsche und bis dann.
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Stube127 macht Sommerpause! Wir nutzen die Zeit, um wichtige Wartungsarbeiten an unseren Anlagen durchzuführen – und natürlich auch, um Urlaub zu machen. Trotzdem ist unser Vertrieb während dieser Zeit erreichbar und Lagerware weiterhin verfügbar. In diesem Sinne seid gespannt auf das, was kommt und carpe diem.
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Moritz strotzt nur so vor Stolz, doch Max fordert den Nutella-Videobeweis. Außerdem steht die Fahrradtour an und die Planungen laufen auf Hochtouren. Das muss natürlich besprochen werden und dementsprechend geht es erstmal wieder viel um Nacktheit und geschmeidige Dämme, bevor es zu den Erlebnissen der Woche übergeht.
Neu-Dorfbewohner Moritz durfte sich nämlich in den Traditionen zur Nachbarskind-Geburt üben und die Verunsicherung nach getaner Arbeit war groß. Klingelstreich oder Abrücken? Das war die Frage.
Max war mal wieder im Heimaturlaub in Kassel und wollte von seinem Ausritt auf einem echten Pferdetier erzählen, aber Moritz kann den Kassler Dönerskandal nicht vergessen.
Zum Schluss gibt es eine unvorbereitete Top 3 und auch diese Minuten sind mal wieder mit etlichen Lügen gefüllt. Somit viel Spaß mit der Folge und bis dann, tschau!
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Moritz muss das Pfeifen noch üben und Max ist ein beschissener Katy-Perry-Summer. Auf die Struktur wird ab sofort wieder geschissen und dafür wird auf mysteriöse, catchy Titel gesetzt. Damit wurde das Fazit aus der letzten Folge gezogen und es kann weiter gehen.
Bei Max gibt es endlich ein Baugerüst-Update und um den grandiosen Kunstrasen zu retten wurde das Panzertape gezückt. Moritz hat nicht viel erlebt, aber neben der Schadenfreude über Nachbars Rasenbrand, gab es zumindest noch frische Elefantenscheiße im Blumenbeet.
Aber warum Moritz sich mit Kater am zweitliebsten ausgerechnet in Guidos Bettchen sieht, Max sich mal wieder in Lügen verstrickt und Moritz gerade noch die Kurve bekommt, erfahrt ihr nur im „KEIN-SPEZIAL“. Somit viel Spaß und mit der Bitte um Zusendung. Bis die Tage, tschau!
Ihr habt Ideen für die Top-3-Kein-Spezial? Dann schreibt den Beiden doch einfach bei Instagram (stube127)!
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