Suhrkamp Verlag

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Suhrkamp Verlag episodes

  • Sigrid Damm liest »Diese Einsamkeit ohne Überfluß«
    In dem Hörbuch Sigrid Damm liest nimmt die Autorin den Hörer mit auf eine spannende Reise durch ein literarisches Œuvre, dessen Teile vielfältig miteinander verbunden sind und in dem ein Text sich aus dem anderen entfaltet.
    Die eigens für diese Produktion geschaffenen Kompositionen des Österreichers Alexander Doent gehen eine enge Verbindung mit den Texten Sigrid Damms ein, so dass mit diesem Hörbuch ein Kunstwerk ganz eigener Art entstanden ist.
    In dieser Hörprobe liest Sigrid Damm einen Auszug aus Diese Einsamkeit ohne Überfluß. (© Hessischer Rundfunk und Insel Verlag)
    15 min
  • Sigrid Damm liest »Ich bin nicht Ottilie«
    In dem Hörbuch Sigrid Damm liest nimmt die Autorin den Hörer mit auf eine spannende Reise durch ein literarisches Œuvre, dessen Teile vielfältig miteinander verbunden sind und in dem ein Text sich aus dem anderen entfaltet.
    Die eigens für diese Produktion geschaffenen Kompositionen des Österreichers Alexander Doent gehen eine enge Verbindung mit den Texten Sigrid Damms ein, so dass mit diesem Hörbuch ein Kunstwerk ganz eigener Art entstanden ist.
    In dieser Hörprobe liest Sigrid Damm einen Auszug aus Ich bin nicht Ottilie (© Hessischer Rundfunk und Insel Verlag)
    12 min
  • Sigrid Damm liest »Vögel, die verkünden Land«
    In dem Hörbuch Sigrid Damm liest nimmt die Autorin den Hörer mit auf eine spannende Reise durch ein literarisches Œuvre, dessen Teile vielfältig miteinander verbunden sind und in dem ein Text sich aus dem anderen entfaltet.
    Die eigens für diese Produktion geschaffenen Kompositionen des Österreichers Alexander Doent gehen eine enge Verbindung mit den Texten Sigrid Damms ein, so dass mit diesem Hörbuch ein Kunstwerk ganz eigener Art entstanden ist.
    In dieser Hörprobe liest Sigrid Damm einen Auszug aus Vögel, die verkünden Land. Das Leben des Jakob Michael Reinhold Lenz. (© Hessischer Rundfunk und Insel Verlag)
    18 min
  • Hermann Hesse spricht »Über das Glück«
    Die 1949 entstandene Betrachtung Über das Glücksowie einige seiner schönsten Gedichte, die Hermann Hesse im Alter von 72 Jahren gelesen hat, gehören zu den wenigen existierenden Tondokumenten des Autors.
    »Hesses Stimme, die in Ton und Farbe den Schwingungen der Verszeilen folgt, bringt erst deren ganzen tiefen Gehalt hervor. Diese Stimme in ihrer spröden Wärme dringt einem ins Innere, lässt in ihm Töne anklingen, die Innehaten und Besinnung auslösen.« Mitteldeutsche Zeitung
    16 min
  • Hermann Hesse liest »Im Nebel«
    Die 1949 entstandene Betrachtung Über das Glücksowie einige seiner schönsten Gedichte, die Hermann Hesse im Alter von 72 Jahren gelesen hat, gehören zu den wenigen existierenden Tondokumenten des Autors.
    In diesem Tondokument liest Hermann Hesse sein Gedicht Im Nebel.
    »Hesses Stimme, die in Ton und Farbe den Schwingungen der Verszeilen folgt, bringt erst deren ganzen tiefen Gehalt hervor. Diese Stimme in ihrer spröden Wärme dringt einem ins Innere, lässt in ihm Töne anklingen, die Innehaten und Besinnung auslösen.« Mitteldeutsche Zeitung
    2 min
  • Hermann Hesse liest »Mittag im September«
    Die 1949 entstandene Betrachtung Über das Glück sowie einige seiner schönsten Gedichte, die Hermann Hesse im Alter von 72 Jahren gelesen hat, gehören zu den wenigen existierenden Tondokumenten des Autors.
    In diesem Tondokument liest Hermann Hesse sein Gedicht Mittag im September.
     
    »Hesses Stimme, die in Ton und Farbe den Schwingungen der Verszeilen folgt, bringt erst deren ganzen tiefen Gehalt hervor. Diese Stimme in ihrer spröden Wärme dringt einem ins Innere, lässt in ihm Töne anklingen, die Innehaten und Besinnung auslösen.« Mitteldeutsche Zeitung
    2 min
  • Hermann Hesse liest »Vergänglichkeit«
    Die 1949 entstandene Betrachtung Über das Glück sowie einige seiner schönsten Gedichte, die Hermann Hesse im Alter von 72 Jahren gelesen hat, gehören zu den wenigen existierenden Tondokumenten des Autors.
    In diesem Tondokument liest Hermann Hesse sein Gedicht Vergänglichkeit.
     
    »Hesses Stimme, die in Ton und Farbe den Schwingungen der Verszeilen folgt, bringt erst deren ganzen tiefen Gehalt hervor. Diese Stimme in ihrer spröden Wärme dringt einem ins Innere, lässt in ihm Töne anklingen, die Innehaten und Besinnung auslösen.« Mitteldeutsche Zeitung
    2 min

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