Vor kurzem war ich in Wuppertal zum Geburtstagsbrunch mit Anhang eingeladen. Die Hin- und Rückfahrt auf dem
längeren Weg über die Autobahn, welches jedoch auch der schnellere war, war quasi identisch mit der Reichweite meines Saxo electrique.
Bei der Suche nach einer Steckdose wurde ich im Drehstromnetz fündig, das Nachlegen einiger Elektronen garantierte eine sorgenlose Rückfahrt.
Der Ladehalt war nur einen Kilometer vom Cafe entfernt. Die Drehstromkiste hat die Nummer 1 und ihr Eigentümer wird als geistiger Vater und Initiator des Netzwerkes angesehen.
Ich freue mich sehr Euch in den nächsten x Minuten ein Gespräch mit Holger Keser präsentieren zu können, welcher Euch von den Anfängen des
Ladenetzwerkes erzählt, die rasante Entwicklung schildert und anschaulich berichtet, wieso für ihn das Drehstromnetz viel mehr
ist als "nur" eine Ansammlung von Steckdosen an unterschiedlichen Orten.