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Wie erwachen literarische Figuren zum Leben und welche Schicksale treiben eine Geschichte an? In diesem Impuls gewährt die Autorin Susanne Schulz einen persönlichen Einblick in ihre Schreibwerkstatt. Sie stellt die Herzfigur ihres Romans vor: den Sinto Zacharias „Zacherl“ Reinhardt – eine zerrissene Persönlichkeit zwischen Opfer und Täter, gezeichnet von den Gräueln der Menschenversuche im KZ Dachau.
Nach Kriegsende versucht er, als Scherenschleifer und Geigenspieler auf einem abgelegenen Hof neu anzufangen, trifft jedoch immer wieder auf Bewunderung gepaart mit Ablehnung und Vorurteilen. Ein kompakter Impuls über schwere historische Verantwortung, die Kunst des Mitgefühls und den Mut, verdrängte Geschichten literarisch sichtbar zu machen.
https://mentoren-verlag.de/autor-in/susanne-schulz/
Verbrechen, Spannung und ein Kommissar – und trotzdem kein klassischer Kriminalroman. Susanne Schulz beleuchtet, warum ihr Buch vor allem das Porträt einer Ära ist, in der Verdrängtes wieder an die Oberfläche drängt.
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Warum ausgerechnet das Jahr 1969? Ein kurzer Impuls darüber, wie die Mondlandung, persönliche Erinnerungen und historische Spannungen das zeitliche Gerüst für Der unheilige Mond bilden.
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Vom Theater zur Literatur: Autorin Susanne Schulz spricht über den Mut zum Neuanfang, das Gefühl, mit über 60 noch einmal ganz von vorn zu lernen, und die besonderen Herausforderungen der Verlagswelt.
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Wie entsteht eine Romanwelt? In dieser Episode nimmt die Autorin Susanne Schulz Sie mit an ihren Schreibtisch und gibt Einblicke in die Entstehung ihres Romans „Der unheilige Mond“. Sie erzählt von ihrem Weg nach Franken, Entdeckungen während der Pandemie – wie einem geheimnisvollen Garten – und wie daraus die Kulisse für eine Geschichte über Schuld, Erinnerung und dunkle Schatten der Vergangenheit im Sommer 1969 wurde.
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In dieser Episode nimmt Autorin Susanne Schulz ihre Hörerinnen und Hörer mit an ihren Schreibtisch. Sie erzählt von den ersten Ideen zu ihrem Roman „Der Unheilige Mond“, von überraschenden Entdeckungen während des Schreibens und von der intensiven Recherche hinter der Geschichte.
Dabei spricht sie auch darüber, wie mehr als drei Jahrzehnte Theaterarbeit ihr Schreiben geprägt haben: Was lässt sich aus der Regie für einen Roman übernehmen? Wie entstehen lebendige Dialoge, Atmosphäre und Spannung? Und warum war ausgerechnet die Erzählperspektive eine der größten Herausforderungen?
Ein persönlicher Einblick in den Weg vom Theater zum Roman – und in einen kreativen Prozess, der auch beim Schreiben des zweiten Romans noch voller Entdeckungen steckt.
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In dieser Episode gibt die Autorin und Regisseurin Susanne Schulz Einblick in ihren ganz persönlichen Schreibprozess. Während eine Theaterinszenierung von Anfang an durchdacht, strukturiert und gemeinsam mit Bühnen- und Kostümbild geplant werden muss, entstand ihr Roman auf ganz andere Weise: ohne festen Fahrplan.
Susanne Schulz erzählt, wie sie sich beim Schreiben Schritt für Schritt vorangetastet hat, warum vieles zunächst nur im Unterbewusstsein vorhanden war und weshalb die Arbeit an ihrem Roman schließlich vier Jahre dauerte. Dabei spricht sie über die Entstehung ihrer Figuren, ihre Herangehensweise an Geschichten und über die Unterschiede zwischen Schreiben und Theaterarbeit.
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Wie entsteht eigentlich ein Roman? Woher kommen all die faszinierenden Figuren, bildgewaltigen Schauplätze und fesselnden Wendungen?
In dieser Auftaktfolge öffnet die Autorin Susanne Schulz die Tür zu ihrer Schreibwerkstatt und nimmt dich mit an ihren Schreibtisch – dorthin, wo nach jahrelanger Arbeit ihr Debütroman „Der unheilige Mond“ entstanden ist und aktuell schon die Arbeit an ihrem zweiten Buch läuft.
Susanne blickt auf eine beeindruckende Laufbahn zurück: Über 30 Jahre lang war sie am Theater als Chefdramaturgin, Regisseurin und Intendantin tätig. Doch als während der Corona-Pandemie die Theater schlossen, fasste sie den Mut zum Neuanfang und erfüllte sich ihren eigentlichen Kindheitstraum: das Schreiben von Romanen.
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