SWR Aktuell Im Gespräch

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SWR Aktuell Im Gespräch episodes

  • Überfüllte Tierheime nach Corona: "Es ist viel zu einfach, sich ein Tier anzuschaffen"
    Die Corona-Pandemie ist vorbei, aber in vielen Bereichen sind die Folgen noch immer sichtbar: So wie in den vielen überfüllten Tierheimen, wo nach der Pandemie die Haustiere gelandet sind, die während der Lockdowns angeschafft und danach wieder abgegeben wurden. Denn viele konnten in Zeiten von Kontaktbeschränkungen und Dauer-Homeoffice einen knuddeligen Kumpel gut gebrauchen, nach dem Ende der Maßnahmen aber plötzlich nicht mehr. Das Problem der vielen ungewollten Haustiere ist so groß, dass die Bundestierschutzbeauftragte einen Runden Tisch ins Leben gerufen hat. Gut so, sagt Stefanie Köppl, Referentin Bundespolitik des Vereins "Vier Pfoten". Denn es sei derzeit viel zu leicht, im Internet Tiere zu "shoppen". Was sie darum von der Politik erwartet, erklärt sie im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex.
    4 min
  • Eine Frau, ein Wort: Gewerkschaft
    Der Lokführerstreik war gerade zu Ende, da haben auch schon das Bodenpersonal an Flughäfen, außerdem Ärztinnen und Ärzte die Arbeit niedergelegt. Gefolgt vom Personal im Nahverkehr. Die Gewerkschaften geben sich gerade die Klinke in die Hand und die dauernden Streiks nerven. Stimmt, findet auch Katharina Krüger, aber gerade deshalb sollte man sich anschauen, was es mit dem Wort Gewerkschaft eigentlich auf sich hat.
    2 min
  • Kolumne: Warum gehen gerade so viele auf die Straße?
    In den letzten Wochen gingen hunderttausende Menschen auf die Straße: Die Bauern wollen keine Kürzungen, einige wollen den Rücktritt der Ampel-Regierung, viele wollen rechtsradikale Parteien verhindern. Warum all diese Demos gleichzeitig? Hat das mit einer Lücke zu tun, die viele derzeit in der Politik sehen? Gerhard Leitner hat sich in unserer Wochenend-Kolumne "Zwei Minuten" seine Gedanken dazu gemacht.
    3 min
  • „Durchbruch“ vor 110 Jahren: Was macht den Spiele-Klassiker „Mensch ärgere Dich nicht“ so zeitlos?
    Vor 110 Jahren dachte sich der Spiele-Verleger Josef Friedrich Schmidt einen Marketing-Trick aus, um ein 6 Jahre altes und bis dahin mäßig erfolgreiches Brettspiel bekannter zu machen. Im Januar 1914 schickte Schmidt 3.000 Exemplare von „Mensch ärgere Dich nicht“ an deutsche Lazarette, in denen verwundete Soldaten behandelt wurden. Das feiert die Firma in diesem Jahr als Durchbruch des Spieleklassikers. Was fasziniert Menschen auch noch im Online-Zeitalter an diesem vollanalogen Brettspiel? Das erklärt Jens Junge, Spieleforscher und Direktor des „Instituts für Ludologie“, im Gespräch mit SWR-Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex.
    6 min
  • Frühstücks-Quarch: Wann sollte man aufhören?
    Bestseller-Autor und Philosoph Christoph Quarch gibt jeden Freitagmorgen seinen "Frühstücks-Quarch" im Radioprogramm SWR Aktuell ab. Er sucht sich also jede Woche ein Thema aus, über das er nachdenkt und sich manchmal auch aufregt. Diese Woche: Der Fußball-Trainer Jürgen Klopp, der angekündigt hat, nach dieser Saison als Trainer beim FC Liverpool aufzuhören. Aber wann ist überhaupt der richtige Zeitpunkt, um mit etwas aufzuhören? Das klärt er im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderator Arne Wiechern.
    5 min
  • Omas gegen Rechts: "Wir sehen die Zukunftsängste unserer Enkel"
    "Herz statt Hetze" - mit diesem Slogan sind die "Omas gegen Rechts" schon Jahre vor der aktuellen Protestwelle auf die Straße gegangen. Auch wenn die Teilnehmerzahlen oft weit entfernt von denen waren, die sich jetzt bundesweit zusammenfinden. Ob diese große Demonstrationsbereitschaft gegen Rechtsextremismus den AfD-Zulauf abbremsen wird? Tanja Hilton von den "Omas gegen Rechts" in Mannheim hofft fest darauf: "Es darf nicht sein, dass die in einem Land wie unserem mit unserer Geschichte so viele Prozente immer noch bekommen." Was sie darüber hinaus all die Jahre motiviert hat, weil es eben gerade "Aufgabe der Omas" sei, das erzählt sie im Gespräch mit SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex.
    6 min
  • Wüst kündigt entschlossenen Kampf gegen AfD an
    Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident will die AfD entschlossen bekämpfen. Das Thema Migration ist für Hendrik Wüst dabei das entscheidende Thema. Aber auch die Demonstrationen gegen Rechtsextremismus und gegen die AfD können einen Beitrag leisten. Darüber hat Hendrik Wüst im Interview der Woche mit Hauptstadt-Korrespondentin Sabine Henkel gesprochen.
    25 min
  • Ex-AfD-Mitglied: "Die Demos werden der Partei eher helfen"
    Ein weiteres Demo-Wochenende steht bevor: In Berlin werden unter dem Motto "Wir sind die Brandmauer" 100.000 Menschen erwartet, die Großdemo mit Menschenkette um den Bundestag soll der vorläufige Höhepunkt der Protestwelle gegen Rechtsextremismus werden. Doch was kommt dann? Wird die Hoffnung vieler Demonstrierenden erfüllt, den Zulauf der AfD damit auszubremsen? Nein, vielmehr dürften ihre Anhänger durch die "Demos gegen rechts" provoziert, ihr "Wagenburg-Gefühl" verstärkt werden - sagt Joana Cotar. Sie ist mittlerweile aus der AfD ausgetreten, hat jedoch weiterhin Verständnis für den starken Zulauf - und weiß, wie Partei und Anhänger ticken.
    6 min
  • Günstige Angebote bei Temu & Co.: wie sicher sind die China-Shops?
    Sie heißen zum Beispiel Temu oder Ali-Express: es gibt einige solcher Online-Shopping-Portale aus China. In ihren bunten Apps werben sie mit satten Rabatten für die Produkte. Die sind meistens viel günstiger als Vergleichbares bei anderen Online-Händlern, selbst Marktführer Amazon ist da oft deutlich teurer. Aber ist das alles auch wirklich sicher und legal, was da angeboten wird? Darüber hat SWR Aktuell-Moderator Arne Wiechern mit Oliver Buttler gesprochen, er ist Rechtsexperte bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.
    4 min

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