SWR Aktuell Im Gespräch

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SWR Aktuell Im Gespräch episodes

  • Zug-Verkehr im Mittelrheintal: Wir brauchen mehr als ein paar Lärmschutzwände
    Durchs Mittelrheintal führen derzeit zwei Bahnstrecken, auf denen einiges an Güterverkehr unterwegs ist. Und das bedeutet naturgemäß auch viel Krach, auch wenn mittlerweile an vielen Ortschaften Lärmschutzwände aufgestellt wurden. Jetzt hat die Bahn ein neues Konzept für die Schallschutzwände in der Region vorgestellt. Bei den neu hinzugefügten Wänden haben die Verantwortlichen offenbar besonderen Wert auf ein harmonisches Bild in der Landschaft gelegt, finden jedenfalls die lärmgeplagten Anwohner. Worum es ihnen stattdessen geht, darüber hat SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex mit Willi Pusch gesprochen. Er ist Vorsitzender der Bürgerinitiative im Mittelrheintal gegen Umweltschäden durch die Bahn e.V.
    4 min
  • Filmkritik: Martin Scorseses neuer Blockbuster "Killers of the Flower Moon"
    US-Regisseur Martin Scorsese hat einen neuen Film gedreht. Es ist sein 26. Spielfilm, nach Kultfilmen wie Taxi Driver, Godfellas oder Wolf of Wall Street. Heute kommt Killers of the Flower Moon ins Kino, und das soll für Scorsese das nächste große Meisterwerk werden. Die Zutaten stimmen schon mal: Seine Lieblingsschauspieler Robert de Niro und Leonardo diCaprio sind mit dabei. Unsere Filmkritikerin Anna Wollner hat den Film gesehen. Worum es in „Killers of the Flower Moon geht, hören Sie im Interview.
    4 min
  • Nahost-Konflikt: Welche Rolle Ägypten für Israel spielt
    Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und US-Präsident Joe Biden waren gerade in Ägypten, um über die Situation in der Gaza-Region zu sprechen. Wann Ägypten seinen Grenzübergang in den Gazastreifen öffnen kann und warum Ägypten keine flüchtenden Palästinenser aufnehmen will, klärt SWR Aktuell-Moderatorin Jenny Beyen mit Anne Allmeling.
    5 min
  • Warum Männer weniger schmerzempfindlich sind als Frauen
    In Deutschland leiden Frauen häufiger an chronischen Schmerzerkrankungen, als Männer. Darauf hat Esther Pogatzki-Zahn in SWR Aktuell aus Anlass des Schmerzkongresses in Mannheim hingewiesen. Sie ist Mitglied im Präsidium der Deutschen Schmerzgesellschaft. "Da spielen wahrscheinlich Hormone eine Rolle. Die Männer sind gar nicht härter. Wenn wir Frauen und Männer im Labor einem Schmerzreiz aussetzen, sind Männer etwas weniger schmerzempfindlich." Frauen wiederum sind in der Schwangerschaft Hormonen ausgesetzt. "Und wir gehen davon aus, dass die Frau dann zum Supermann wird und der Körper sich durch die Hormone so verändert, dass sie das schmerzhafte Kinderkriegen erträgt." Warum dagegen Frauen bei Migräne eine Schmerztherapie oft nicht hilft, darüber hat Esther Pogatzki-Zahn mit SWR Aktuell-Moderatorin Ulrike Alex gesprochen.
    5 min
  • Lamya Kaddor (Grüne): „Ich warne davor pro Palästina-Demos pauschal zu verbieten“
    Die Grünen-Politikerin Lamya Kaddor hat im SWR davor gewarnt, pro-palästinensische Demonstrationen pauschal zu verbieten. Die Sprecherin für Inneres und Heimat sagte: „Sich für das Anliegen der Palästinenser im Nahen Osten stark zu machen und für Frieden zu werben ist natürlich ok. Und Sie sehen ja auch, dass es an vielen Stellen in Deutschland genehmigte Demonstrationen gibt.“ Allerdings müsse der Staat energisch einschreiten, „wenn es zu Gewaltaufrufen kommt oder wenn Gewalt relativiert oder verherrlicht wird.“ Pauschal Versammlungsverbote auszusprechen, schaffe einen Opfermythos nach dem Motto „Alle die sich mit den armen Palästinenser solidarisieren, werden marginalisiert!“ Das helfe aber nicht weiter. Ob sie sie schärfere Gesetze für nötig hält, darüber hat Lamya Kaddor mit SWR2 aktuell-Moderator Albrecht Ziegler gesprochen.
    6 min
  • Zehn Jahre Seidenstraße: Wie sie China auf dem Weg zur Wirtschaftsmacht geholfen hat
    In Peking geht heute der "Seidenstraßen"-Gipfel weiter. Offiziell heißt er "Belt and Road Forum", weil das "Seidenstraßen"-Projekt in China "Ein Gürtel, eine Straße" heißt. Das Projekt gibt es seit zehn Jahren, es soll die Handelswege zu Ländern in Asien, Afrika und Europa verbessern. Chinas Präsident Xi Jinping hat den Gipfel eröffnet, viele Gäste aus anderen Ländern sind dabei - unter ihnen auch Russlands Präsident Wladimir Putin. Im Großen und Ganzen sei die "Seidenstraße" ein Erfolgsmodell, "es gibt eine Menge Licht aber auch eine Menge Schatten", sagt Jürgen Matthes, Bereichsleiter Globale und regionale Märkte am Institut der deutschen Wirtschaft Köln.
    Welche Bedeutung die "Seidenstraße" in Zukunft hat und wie sie China geholfen hat, bespricht SWR Aktuell-Moderatorin Jenny Beyen mit Jürgen Matthes.
    4 min

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