SystemEmpowering - Persönlichkeitsentwicklung und Konfliktlösung

SystemEmpowering - Persönlichkeitsentwicklung und Konfliktlösung

By Hanseatisches InstitutBusinessManagement
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SystemEmpowering - Persönlichkeitsentwicklung und Konfliktlösung episodes

  • SEP #75: Richtig Feedback geben

    In dieser Podcast Folge sprechen Dieter, Jan und Felix über das wichtige Thema Feedback. Wann darf Feedback überhaupt gegeben werden? Welche Voraussetzungen werden an die Art und Weise des Feedbackgebens aus unserer Sicht geknüpft, damit keine Verletzungen entstehen?

    Dazu nutzen wir die 4 W´s als Feedbackregel: wertschätzende Haltung, Wahrnehmung (konkretes Verhalten beschreiben), Wirkung (Körpergefühl beschreiben) und Wunsch (konkrete Handlungsanleitung für die Zukunft).

    Wichtig ist, dass ein konkretes Verhalten beschrieben wird, keine Verallgemeinerung oder Vorwurf. Die Handlungsanleitung sollte sich auf die Zukunft beziehen nicht auf die Vergangenheit. Ein Beispiel, wie es nicht ablaufen sollte: „Ich hätte mir gewünscht, Sie hätten das und das gemacht." Typische Folge ist, dass sich der Feedbacknehmer schlecht fühlt und wird sich verteidigt.

    Wir zeigen und erklären, wie Verletzungen vermieden werden und das Systemgesetz Aussprechen was gelebt werden kann.

    26 min
  • SEP #74: Wie werde ich Coach mit Eileen Lachmann

    In diesem Podcast sprechen wir mit Eileen Lachmann über ihren Weg zum CoachMediator. Als Juristin tätig, absolvierte sie bei uns die Coaching Mediation Ausbildung. Stufenweise hat sie ihre juristische Tätigkeit in einem Unternehmen reduziert, da sie ihre Coaching und Mediations Dienstleistung erfolgreich anbietet.

    Sie berichtet über die Hürden, die entscheidenden Schritte, die Unterstützung und die Erfolge.

    36 min
  • SEP #73: Perfektionismus - Perfekt sein müssen

    Perfektionismus oder perfekt sein müssen kann einerseits das Streben nach Vollkommenheit als Antrieb haben. Andererseits ist oft das Vermeiden von schlechten Gefühlen die Ursache. Meistens ist es das Vermeiden von Versagensgefühlen oder sich wertlos oder nicht gewollt fühlen.

    Wir kennen drei Ursachen und wie sie aufgelöst werden. Die erste ist ein prägendes Erlebnis mit einer Systemgesetzverletzung in der Kind- oder Jugendzeit. Beispiel: Ein Kind kommt mit einer sechs von der Schule nach Hause und wird dort dafür geprügelt oder es erfährt Liebesentzug. Damit dieses nicht nochmal passiert, wird es besser in der Schule und bekommt dadurch wieder mehr Liebe und Anerkennung. Das Gefühl von Liebesentzug bzw. Ausgeschlossen werden (Todesangst) wird unterdrückt und wird ein Schatten. Das Perfekt sein müssen bleibt sichtbar und bestimmt das weitere Leben mit allen positiven wie negativen Auswirkungen.

    Negative Auswirkungen sind oft, dass Menschen nicht gut delegieren können, Probleme mit ihrem Zeitmanagement haben und es kann auch zum Burnout führen, wenn sie in dem Teufelskreis stecken und immer weiter perfekt sein müssen. Der Körper bzw. die Psyche sendet vorher Signale, doch das Streben nach Perfektionismus lässt es nicht zu, auf die Signale von Pause, Ruhe, Krankheitssymptome einzugehen, so dass es immer schlimmer wird. Bis die Signale so stark sind, dass der Mensch zusammenbricht. Der frühere Zustand von Versagen und Scham ist wieder da.

    Wir lösen dieses traumatische Erlebnis auf, in dem innerlich zeitlich vor das Ereignis gegangen wird, wo es noch gut war (z.B. vor der Einschulung). Von dort aus wird das erste Erlebnis aufgedeckt und von außen / dissoziiert auf die Situation geschaut. Man sieht sich selber als Schulkind mit seinen Eltern. Sie hatten in der Situation eine positive Absicht, doch ihr Verhalten hatte negative Auswirkungen. Wenn sie genügend Power haben und das entstandene Leid (Angst) beim Schulkind sehen können, dann würden sie ihr Verhalten verändern und Wut vom Schulkind nehmen. Dadurch löst sich die Systemgesetzverletzung auf und der Perfektionismus wäre nicht entstanden. Von dort wird mit der Empowering Methode durch das Leben gegangen und alle Situationen empowert (neugeprägt). Überall dort, wo der Perfektionismus negative Auswirkungen hatte, wird geschaut, wie man ohne das Perfekt sein müssen gehandelt hätte.

    Die zweite Ursache ist, dass bei den Vorfahren (Eltern, Großeltern, Urgroßeltern) ein prägendes Erlebnis zum Perfektionismus geführt hat und dieses per Last (Epigenetik) und evtl. durch das Vorleben an die Nachfahren weitergegeben wurde.

    Und die dritte Ursache ist oft, dass der Klient oder einer seiner Vorfahren sich als nicht gewollt oder wertlos fühlt. Beispielsweise weil das Kind das falsche Geschlecht hat, als Kind in einer Zwangsehe oder durch eine Vergewaltigung gezeugt wurde oder es noch nicht gewollt war, die Eltern deshalb aber heiraten mussten. Um dieses nicht gewollt sein zu kompensieren, kann sich das Perfekt sein müssen herausbilden. Zumindest über die Leistung und das perfekte Verhalten wird man geduldet.

    Die letzten beiden Ursachen, und wenn die Eltern im ersten Beispiel nicht genügend Power haben, lösen wir mit der Genea- und Empowering Methode auf, indem wir kurz vor diese prägenden Erlebnisse bzw. Systemgesetzverletzungen gehen. Dort suchen wir die verursachenden Personen und lösen die Verletzungen auf.

    34 min
  • SEP #72: Warum beeinflusst unsere erste Beziehung alle weiteren

    Die erste Beziehung, sei es aus der Schulzeit oder später bestimmt alle weiteren Beziehungen. Erinnert man sich ungerne an die erste zurück, liegen noch verletzte Gefühle wie Enttäuschung, Schmerz, Trauer, Angst und Wut vor, weil die Beziehung schlecht auseinander ging, so belasten diese Gefühle und Erinnerungen die weiteren. Deshalb ist es so wichtig, diese Verletzungen der Systemgesetze aus der ersten Beziehung mit Hilfe des PowerCodes aufzulösen. Dadurch überträgt man nicht mehr die verletzten Gefühle auf die nächste Beziehung sondern die Frage lautet dann: Wie wäre die nächste Beziehung gewesen, wenn die erste Beziehung jetzt gut aufgelöst wurde? Bis zur aktuellen Beziehung.

    33 min
  • SEP #71: Selbstcoaching

    Unsere Coachings und unsere Coaching Mediation Ausbildung zielt darauf ab, dass neben der aktuellen Zielerreichung der Klient lernt, sich über das Coaching und der Ausbildung hinaus, selbst coachen zu können. Uns ist es wichtig, alle Methoden offen darzulegen und weiterzugeben, so dass ein SelbstCoaching möglich ist.

    Jan berichtet in diesem Podcast über seinen Weg vom gecoacht werden, über die Ausbildung zum SelbstCoaching und zum Coach. Sich selbst coachen ist dabei ein wichtiges Instrument, um als Coach und Mediator erfolgreich arbeiten zu können.

    Dieter erzählt von seinem Weg des NLP 1995 bis zum SystemEmpowering. Ohne SelbstCoaching wäre diese Entwicklung nicht möglich gewesen. Denn das System Empowering als Methode gab es nicht zu lernen. Es ist durch sich selbst coachen mit entstanden. Insbesondere die Nutzung des Unbewussten durch die richtigen Fragen war und ist entscheidend.

    Wir coachen uns selbst, indem wir jedes Signal, sei es ein Gedanke, ein Symptom, ein Traum, ein Gefühl, … als wichtig und als Botschaft des Unbewussten betrachten. Diese Botschaft oder Handlungsaufforderung wollen wir verstehen. Deshalb grübeln wir über das Signal nicht nach oder fragen andere Menschen (z.B. in der Traumdeutung), was es zu bedeuten hat, sondern befragen unser Unbewusstes. Was soll ich tun, damit dieses Signal nicht mehr nötig ist?

    Meistens ist der erste spontane Gedanke die Antwort vom Unbewussten. Haben wir diese Antwort zum Handeln verstanden, so handeln wir.

    Haben wir die Handlungsaufforderung nicht verstanden (beispielsweise "Loslassen"), so fragen wir weiter unser Unbewusstes. Gib mir bitte eine Antwort, die ich besser verstehen kann?

    Genauso nutzen wir die Genea-Methode, mit der die Verletzungen der Systemgesetze bei unseren Vorfahren aufgelöst werden, nicht nur im Coaching sondern auch im Selbstcoaching.

    Oder wir empowern unsere eigene Lebensgeschichte, lösen traumatische und prägende Erlebnisse auf. Vieles lässt sich allein bearbeiten. Nur dann, wenn wir Unterstützung brauchen, holen wir uns sie im Coaching.

    43 min
  • SEP #70: Die Wirkung von Flüchen

    Flüche werden einerseits dann ausgesprochen, wenn eine Systemgesetzverletzung mit ohnmächtiger Wut vorliegt. Andererseits um ein Geheimnis abzusichern. Diesen Fluch nennen wir Wenn-dann-Fluch. Beispielsweise wenn du das Geheimnis verrätst, dann sollst du verflucht sein. Die Wirkung des Fluches tritt erst dann ein, wenn das Geheimnis verraten wurde. Jedoch führt dieser Fluch dazu, dass sehr viel Angst herrscht und dass unter dem Geheimnis gelitten wird.

    Flüche wirken wechselseitig, so unsere Erfahrung beim Auflösen von Flüchen. Wenn Person A eine andere Person B verflucht, so wirkt dieser Fluch bei Person B und seinen Nachfahren. Jedoch auch bei Person A und seinen Nachfahren, was die meisten Fluchaussprecher nicht wissen. Deshalb sollte jeder überprüfen, ob er einen Fluch ausgesprochen hat und ihn zurücknehmen.

    Wir lösen Flüche mit Hilfe des System Empowerings auf.

    39 min
  • SEP #69: Wie unbewusste Gefühle unser Leben bestimmen

    Bewusste Gefühle, die durch das Denken entstehen und durch ein verändertes Denken verändert werden können, nennen wir Denkgefühle. Die unbewussten Gefühle, wie unverarbeitete Erlebnisse, Verletzungen der Systemgesetze oder Lasten von Vorfahren bestimmen unser Leben solange, bis sie bewusst und an der Ursache aufgelöst werden. Typischerweise werden solche verletzten Basisgefühle (im Gegensatz zu den Denkgefühlen) nicht aufgelöst sondern verdrängt. Die verdrängten oder gedeckelten Gefühle wie Leid, Angst, Trauer und Wut zeigen sich als Signale in unseren Gedanken, Träumen, Ereignissen oder Symptomen, denn sie wollen aufgelöst werden. Kümmern wir uns nicht um sie, so bestimmen sie unser Leben. Im SystemEmpowering Coaching kümmern wir uns um die Ursachen für diese verletzten und meist unbewussten Basisgefühle und lösen diese auf, so dass die Power, das Urvertrauen oder Freude als Basisgefühl zurückkehren bzw. neu entstehen kann.

    42 min
  • SEP #68: Erwartungen als Konfliktursache

    Wer Erwartungen hat, wartet. Erwartungen sollten als Ziel, Aufgabe, Wunsch oder Forderung ausgesprochen werden. Unausgesprochene Erwartungen führen dazu, dass die andere Person diese nicht kennt und deshalb diese Erwartung nicht erfüllen kann. Bleibt die Erwartung unerfüllt, so fühlt sich die Person schlecht, die wartet. Somit führen unausgesprochene Erwartungen zu Konflikte.

    34 min
  • Kostenfreier Onlinekurs: SystemEmpowering
    Kostenfreier Zugang zum Onlinekurs "SystemEmpowering für Einzelpersonen" und zur "SystemEmpowering Community"

    Mit vollem Urvertrauen und Liebe schicken wir unser Wissen in die Welt hinaus, um emotionale Konflikte zu lösen und Power herzustellen.

    Der Onlinekurs mit über 40 Videos und mehr als vier Stunden beinhaltet folgende Themen:

    • Einstieg in das SystemEmpowering
    • Auflösen von Systemgesetzverletzungen – PowerCode
    • Kommunikation
    • SelbstCoaching und SystemCheck
    • Ahnenarbeit: Genea- und Empowering Methode
    • Systemgesetze: Beispiele
    • Community-Zugang: Forum zum Austausch über SystemEmpowering
    23 min
  • SEP #67: Kein Schuld Denken - Weshalb eine Entschuldigung seine Wirkung verfehlt

    Schuld-Denken ist eine Erfindung von Menschen und der monotheistischen Kirche. Wer Verursacher für Leid und eine Verletzung ist, sollte sich nicht (sein Verhalten) entschuldigen sondern Verantwortung übernehmen, indem zum Verhalten gestanden wird und die Konsequenzen übernommen werden. D.h. die verursachende Person erkennt das Leid an und übernimmt seinen Anteil Wut von der verletzten Person.

    32 min

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