SystemEmpowering - Persönlichkeitsentwicklung und Konfliktlösung

SystemEmpowering - Persönlichkeitsentwicklung und Konfliktlösung

By Hanseatisches InstitutBusinessManagement
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SystemEmpowering - Persönlichkeitsentwicklung und Konfliktlösung episodes

  • SEP #115: Negative Überzeugungen auflösen
    Wie kann man negative Glaubenssätze und Überzeugungen auflösen? 🧐 Glaubenssätze sind tief in uns verwurzelte Annahmen über die Welt - positive als auch negative. In der Coaching- und Mediationsarbeit sehen wir leider viel zu oft, dass negative Glaubenssätze dazu führen, dass sich Klienten unglücklich fühlen, dass ihre Gesundheit beeinträchtigt ist oder dass man keinen Erfolg im Job hat. Unterstützende Einstellungen sind Voraussetzung dafür, gesund und erfolgreich sein zu können. In dieser Podcastfolge werden Sie erfahren, - was sind Glaubenssätze und wo kommen sie her - welche Rolle unsere persönlichen Interpretationen spielen - Warum wir unsere Vorannahmen hinterfragen sollten - Wie wir negative Glaubenssätze auflösen Viel Spaß beim anhören! ❤️ ⚔️ Lesen Sie sich den passenden Blogartikel auf usnerer Wesbite dazu durch: https://hanseatisches-institut.de/negative-glaubenssaetze-und-ueberzeugungen/

    36 min
  • SEP #114: Erbstreit vorbeugen oder auflösen

    Rechtlich gesehen gibt es Deutschland das Recht auf Erbe. Nur in wenigen Ausnahmefällen kann jemand zu 100% enterbt werden. Aus systemischer Sicht sieht das anders aus.

    Auf Systemgesetzebene besteht kein Anspruch auf Erbe. Daher sollten bereits die Eltern den Kindern als Haltung mitgeben: Als Kind hat man von den Eltern schon viel bekommen. Leider ist der Erbstreit keine Seltenheit.

    Es gibt diverse Auslöser für einen Erbstreit.

    Einer der Erben hat sich ausgeschlossen, nicht respektiert oder geringschätzt gefühlt.

    Oder die Kinder wurden nicht gleich behandelt, geliebt oder anderweitig schlecht behandelt.

    Die Folge solcher ungelösten Verletzungen kann sein, dass der Erbe das Gefühl bekommt, ihm stehe mehr zu, als es im Testament verfügt worden ist.

    Was kann man also tun, um Erbstreitigkeiten vorzubeugen oder aufzulösen?

    Solange die Eltern noch leben, können Sie einiges dafür tun, dass der Erbfall möglichst keine Streitigkeiten auslöst. Hierfür sollten Sie zunächst ein starkes Elternpaar sein. Eine stabile, starke harmonische Elternbeziehung wird wiederum genährt von den starken Wurzeln des Einzelnen.

    Beides kann durch Coaching und PaarCoaching hergestellt werden. Denn ein kraftvolles ICH von BEIDEN Eltern ergibt erst ein kraftvolles WIR. Gibt es Verletzungen zwischen den Eltern und den Kindern, sollten diese ebenfalls aufgelöst werden.

    Wie man vorgehen kann, wenn die Eltern nicht mehr leben und wie sinnvoll eine Mediation bei Erbstreitigkeiten ist, erfahren Sie in dieser Podcastfolge.

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    #Erbstreit #Mediation #Coaching

    29 min
  • SEP #113: Der Führungskreislauf - Richtig delegieren und kontrollieren

    Führungserfolg wird maßgeblich durch Struktur geprägt. So unsere Erfahrung in der Arbeit mit Einzelpersonen, Teams, Organisationen und Unternehmen in allen Größen. Der Führungskreislauf ist ein entscheidendes Hilfsmittel, welches nicht nur der Führungskraft Sicherheit im Handeln ermöglicht, sondern auch dem Mitarbeiter. Jede Aufgabe oder Ziel, die die Führungskraft dem Mitarbeiter übergibt, sollte gut definiert sein. Außerdem muss dem Mitarbeiter klar sein, welche Verantwortung in der Aufgabe steckt und der Mitarbeiter braucht genügend Ressourcen wie Zeit, Unterstützung, Wissen, um diese Aufgabe oder das Ziel erreichen zu können. Der Führungskreislauf bildet das Fundament, um delegieren und kontrollieren zu können.

    Der Vorgesetzte sollte deshalb den Kreislauf der Führung kennen und einhalten. Sonst kommt es unweigerlich zu Verletzungen der Systemgesetze. Hier ist hervorzuheben, dass das Einhalten der Systemgesetze und vom Führungskreislauf oberste Führungsaufgabe ist.

    Aus welchen Anteilen der Führungskreislauf besteht, welche Vorraussetzungen geschaffen werden müssen, damit der Führungskreislauf angewendet werden kann, und wie man das Ganze dann praktisch umsetzt, erfahren Sie in dieser Podcastfolge.

    https://hanseatisches-institut.de/fuehrungskreislauf/

    #Führung #Coaching

    40 min
  • SEP #112: Trauer richtig verarbeiten

    Trauer und traurig sein ist Teil des Lebens.

    Es gibt viele Gründe, warum jemand trauert oder traurig ist. Wenn jemand stirbt, eine Trennung vollzogen wird oder jemand in ein anderes Land zieht. Die betroffene Person geht immer mal wieder in diese Trauer hinein und ist alleine damit.

    Was gebraucht wird, um eine gefühlsmäßige Änderung herbeizuführen, ist das gemeinsame traurig sein. Sodass beide sagen könne:„Schade.…„

    Idealerweise trauern die Betroffenen zusammen. Sollte es sich jedoch um eine verstorbene Person handeln, vor dem inneren Auge oder Gefühl wird die verstorbene Person angeschaut. Man kann sich zum Beispiel vorstellen, die Person sitzt im Raum auf einem Stuhl und man spricht mit ihr. Dabei stellt man normalerweise fest, dass die verstorbene Person auch traurig ist. Dann kann man gemeinsam traurig sein.

    Wichtig ist, dass die verstorbene Person einen Platz bekommt und an sie gedacht wird.

    In der Coachingarbeit gehen wir in der Regel noch einen Schritt weiter. Es kommt vor, dass die Hinterbliebenen auf die verstorbene Person wütend sind. Das kann natürlich ganz unterschiedliche Gründe haben. Man kann beispielsweise darüber wütend sein, dass man keine Zeit mehr gemeinsam verbringen kann. Oder ein unaufgelöster Konflikt kann nicht bewältigt werden.

    https://hanseatisches-institut.de/trauer-richtig-verarbeiten/

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    37 min
  • SEP #111: Grundlagen der Kommunikation | Positive Absicht negative Auswirkung

    Positive Absichten können negative Auswirkungen haben.

    Wir gehen davon aus, dass jeder Mensch mit einer positiven Absicht für sich selbst handelt. Er tut in jedem Moment das beste, was er kann. Das soll allerdings nicht heißen, dass das Verhalten selbst als positiv zu beurteilen ist. Es geht darum, den Blickwinkel des Handelnden zu betrachten. "Positiv" als Begriff wird wertneutral verwendet.

    Es geht darum zu erkennen, dass es in der Regel nicht das Ziel von jemanden ist, bei anderen negative Gefühle zu erzeugen. Kann die Person mit ihrem Verhalten ihr persönliches Ziel erreichen, bewertet sie es für sich als positiv mit Blick auf das Ziel.

    Wer in einem Konflikt grundsätzlich eine positive Absicht in jedem Verhalten unterstellt, bezieht das Verhalten des anderen nicht unnötig negativ auf sich selbst. Dadurch entsteht ein anderes Bild in Bezug auf die Situation und die Art und Weise, wie auf den anderen geschaut wird, ändert sich normalerweise auch.

    https://hanseatisches-institut.de/grundlagen-der-konfliktlo%cc%88sung-positive-absicht-negative-auswirkung/

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    19 min
  • SEP #110: Gesunde Mitarbeiter als Führungsaufgabe

    Führungskräfte müssen oft mit hohen Krankenständen umgehen. Über das reine Gesundheitsmangament hinaus fragen sich viele Führungskräfte, welchen nachhaltigen Einfluss Sie darauf nehmen können, dass Mitarbeiter nicht krank werden, gesund bleiben und sich am Arbeitsplatz wohlfühlen. Dies ist die Voraussetzung für eine Zusammenarbeit, die von Motivation getragen ist, so dass jeder gerne sein Bestes in das System einbringt.

    Gesundheit ist somit Führungsaufgabe. Dieter, Annika und Felix unterhalten sich darüber, wie sich Gesundheit am Arbeitsplatz zeigt, welches Wissen die Führungskraft braucht und worauf sie achten muss, damit eine gesunde Atmosphäre gefördert wird und kranke Mitarbeiter eine Seltenheit werden.

    https://hanseatisches-institut.de/gesunde-mitarbeiter-als-fuehrungsaufgabe/

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    36 min
  • SEP #109: Kommunikation verbessern – Festgefahrene Interpretation auflösen

    Die eigene festgefahrene Kommunikation durch die Interpretation einer Situation hindert daran zu erkennen, was gebraucht wird, damit es vorangeht. Dieter und Felix besprechen in diesem Podcast, wie bestimmte Filter die Kommunikation negativ beeinflussen können und wie man das Wissen nutzen kann, um Konflikte zu vermeiden und entstandene Konflikte aufzulösen.

    Es gibt schnell Konflikte und Gräben zwischen Menschen, die zur Lösung einer Aufgabe zusammenarbeiten sollten. Im Coaching, der Mediation und in unserer Coaching Mediation Ausbildung geht es immer wieder darum, diesen Sachverhalt aufzudecken, verständlich zu machen und daraus zu lernen.

    Wie gehen wir im Coaching oder der Teamentwicklung mit festgefahrenen Interpretationen um?

    https://hanseatisches-institut.de/kommunikation/

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    40 min
  • SEP #108: Ursachen für Ängste und deren Auflösung

    Was sind typische Ursachen für Ängste und wie löst man diese wieder auf? Darüber sprechen Dieter und Felix im heutigen Podcast.

    Es ist auf dem ersten Blick nicht sichtbar, ob eine Angst durch das Denken entstanden ist, ob es eine negative Prägung oder eine übernommene Angst von den Vorfahren ist. Die Gefühle, die zur Angst gehören, können sich bei allen drei Ursachen gleich anfühlen. Erst wenn die Ursache gesucht und gefunden wird, lässt sich diese Angst mit den jeweiligen Methoden auflösen.

    https://hanseatisches-institut.de/ursachen-fuer-angst-und-die-aufloesung/

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    42 min
  • SEP #107: Einführung in die Systemgesetze

    Was sind eigentlich Systemgesetze und wie wirken Sie? Heute geben Dieter und Felix einen Überblick über die ersten 4 der insgesamt 10 Systemgesetze und erklären, was es mit den Systemgesetzen auf sich hat. Systemgesetze beschreiben die menschlichen Grundbedürfnisse. Sie wirken überall dort, wo Menschen untereinander agieren. Den meisten Menschen sind die Systemgesetze nicht bewusst. Die Wirkung spürt aber jeder.

    Der Begriff Gesetz orientiert sich dabei an Naturgesetzten und meint nicht Gesetze im normativen Sinne. Wie die Gravitation spürt jeder die Wirkung der Systemgesetze. Im Gegensatz zu einem physikalischen Gesetz kommt es bei den Systemgesetzen aber auf das subjektive Empfinden an, ob es eingehalten wird oder nicht. Natürlich gibt es bestimmte Erfahrungswerte, wann Menschen sich typischerweise verletzt fühlen.

    https://hanseatisches-institut.de/einfuehrung-in-die-systemgesetze/

    Wir wünschen Dir viel Spaß beim Zuhören!

    Wenn Dir der Podcast gefällt gib uns gerne eine positive Bewertung.

    Herzliche Grüße

    Das Team des Hanseatischen Instituts.

    31 min
  • SEP #106: Emotionale Lasten zurücknehmen und geben

    Was sind Lasten und wie geht man am besten damit um? Darüber sprechen Dieter und Felix in dieser Podcastfolge. Wenn uns jemand sein Leid klagt und wir mitleiden, übernehmen wir eine Last, nämlich das Leid, von anderen. Zu den Lasten gehören für uns Leid, Verantwortung, Angst, Krankheit, Trauer, Wut und andere Gefühle.

    Eine Last ist eine Energie, die nicht zu mir gehört, und die von einer anderen Person meistens unbewusst übernommen wurde. Häufig bekommt man dann körperliche Symptome wie Verspannungen, tränende Augen, eine verschnupfte Nase oder Niesattacken. Diese Symptome sind Signale, dass ich die Last zurückgeben sollte. Wie bekomme ich denn überhaupt solche Lasten?

    Wie es tatsächlich abläuft, dass eine Last von einem Menschen auf den anderen übertragen wird, wissen wir nicht genau. Die Erfahrung zeigt aber, dass es ständig passiert und die Lasten auch zurückgegeben werden können.

    Es ist möglich, dass ich versehentlich und unbewusst energetisch auf den Platz eines Menschen rutsche. Die Folge ist, dass ich schlechte Gefühle übernehme, die nicht zu mir gehören. Eine Erklärung dafür, wieso dieses geschieht, ist, dass diese versehentliche Aufstellung (https://www.hanseatisches-institut.de/selbstcoaching) ein Signal darstellt. Dieses Signal weist auf ungelöste Systemgesetzverletzungen hin, die gelöst werden sollen.

    Genauso kann ich Lasten auf andere übertragen.

    Von wem können wir Lasten übernehmen? Von jedem Menschen: Partner, Freunde, Mitarbeiter, Chefs, Klienten und auch fremden Menschen. Häufiger werden Lasten im nahen Umfeld übertragen, von Menschen die uns nahe stehen. In der Regel übernehmen wir unbewusst Lasten von anderen Menschen.

    Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, achtsam zu sein und die Signale zu nutzen, die auftreten. Genauso wichtig ist es, darauf zu achten, selber keine Lasten zu verteilen. Wenn es mir auffällt, sollte ich auch die Lasten zurücknehmen.

    Wir möchten dazu folgende förderliche Überzeugung mitgeben:

    • Ich bin achtsam in Hinblick auf Lasten, die ich von anderen übernommen habe.
    • Jeden Tag gebe ich vorsorglich diese Lasten zurück, wo sie hingehören.
    • Es ist nicht nötig, dass ich genau weiß, um welche Lasten und welche Personen es sich handelt.

    https://hanseatisches-institut.de/lasten-zuruecknehmen-und-geben/

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    28 min

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