Taiwan Monitor

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By Eva Triendl,RtiSociety & CultureGovernment
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Taiwan Monitor episodes

  • Vizepräsidentschaftskandidaten
    Die Präsidentschaftskandidaten der Regierungspartei DPP und der beiden Oppositionsparteien KMT und TPP haben ihre Kandidatur mit ihrem jeweiligen Vizepräsidentschaftskandidaten bei der Präsidentschaftswahl bereits registriert. Die Präsidentschaftswahl und auch die Parlamentswahl wird am 13. Januar 2024 stattfinden.
    Wir beschäftigen uns heute in "Taiwan Monitor" mit der Personalwahl der Vizepräsidentschaftskandidaten. Welche Überlegungen standen hinter diesen Personalentscheidungen und inwieweit können dieser Vizepräsidentschaftskandidaten die jeweiligen Präsidentschaftskandidaten der DPP, KMT und TPP ergänzen? Mehr dazu heute in "Taiwan Monitor".
    Die Kandidaten für die Präsidentschaftswahl sind:
    Für die Regierungspartei DPP: Lai Ching-te mit Vizepräsidentschaftskandidatin Hsiao Bi-khim (蕭美琴)
    Für die Oppositionspartei KMT: Hou Yu-ih (侯友宜) mit Vizepräsidentschaftskandidat Jaw Shau-kong (趙少康)
    Für die Oppositionspartei TPP: Ko Wen-je (柯文哲) mit Vizepräsidentschaftskandidatin Cynthia Wu Hsin-ying (吳欣盈)
    12 min
  • Keine gemeinsame Kandidatur der Opposition bei Präsidentschaftswahl
    Es wird bei der Präsidentschaftswahl 2024 keine gemeinsame Kandidatur der Oppositionsparteien KMT und TPP geben - und Foxconn-Gründer Terry Gou wird nicht bei der Präsidentschaftswahl als unabhängiger Kandidat kandidieren.
    Registriert haben ihre Kandidatatur bei der Präsidentschaftswahl am 13. Januar 2024 bis zur Deadline am Freitag:
    Für die Regierungspartei DPP: Lai Ching-te mit Vizepräsidentschaftskandidatin Hsiao Bi-khim (蕭美琴)
    Für die Oppositionspartei KMT: Hou Yu-ih (侯友宜) mit Vizepräsidentschaftskandidat Jaw Shau-kong (趙少康)
    Für die Oppositionspartei TPP: Ko Wen-je (柯文哲) mit Vizepräsidentschaftskandidatin Cynthia Wu Hsin-ying (吳欣盈)
    Wir berichten heute in "Taiwan Monitor" über die Entwicklungen bei den Kandidaten der Präsidentschaftswahl
    12 min
  • Wie lässt sich der Frieden in der Taiwanstraße bewahren?
    Der frühere Vorsitzende des American Institute in Taiwan, Richard Bush, hat gemeinsam mit weiteren Autoren ein neues Buch mit dem Titel "U.S.-Taiwan Relations: Will China's Challenge Lead to a Crisis?" ("Die Beziehungen zwischen den USA und Taiwan – Wird die Herausforderung durch China zu einer Krise führen?") herausgegeben. Richard Bush war von 1997 bis 2002 Vorsitzender des American Institute in Taiwan. Das American Institute in Taiwan ist in Abwesenheit von offiziellen diplomatischen Beziehungen für die Beziehungen zwischen den USA und Taiwan zuständig. Richard Bush ist derzeit am Center for East Asia Policy Studies und John L. Thornton China Center in der Brookings Institution tätig. Er war auch Berater für Regierungs- und Legislativorgane der USA. Das im April erschienene Buch hat er gemeinsam mit Ryan Hass, Direktor des John L. Thornton China Center und Bonnie Glaser, der Direktorin für Indopazifik beim German Marshall Fund verfasst. Richard Bush sagte, in letzter Zeit habe es einige alarmistische Aussagen in internationalen Medien über einen möglichen bevorstehenden Krieg in der Taiwanstraße gegeben. Er halte dies nicht für hilfreich. Man könne die Situation in der Taiwanstraße nicht nur mit einer militärischen Logik analysieren. Das Buch beleuchtet die Komplexität der politischen Seite der Situation in der Taiwanstraße. Richard Bush spricht heute darüber, dass Taiwans Schicksal nicht über die Köpfe der Menschen in Taiwan hinweg entschieden werden dürfe. Die USA sagen immer, dass sie keinen Standpunkt hinsichtlich des Ergebnisses einer Resolution zwischen China und Taiwan einnehmen. Wichtig sei, dass es friedlich und mit Einverständnis der Bevölkerung Taiwans erfolge.
    12 min
  • Befinden wir uns in einem 'neuen kalten Krieg'?
    Der frühere Vorsitzende des American Institute in Taiwan, Richard Bush, hat gemeinsam mit weiteren Autoren ein neues Buch mit dem Titel "U.S.-Taiwan Relations: Will China's Challenge Lead to a Crisis?" ("Die Beziehungen zwischen den USA und Taiwan – Wird die Herausforderung durch China zu einer Krise führen?") herausgegeben. Richard Bush war von 1997 bis 2002 Vorsitzender des American Institute in Taiwan. Das American Institute in Taiwan ist in Abwesenheit von offiziellen diplomatischen Beziehungen für die Beziehungen zwischen den USA und Taiwan zuständig. Richard Bush ist derzeit am Center for East Asia Policy Studies und John L. Thornton China Center in der Brookings Institueion tätig. Er war auch Berater für Regierungs- und Legislativorgane der USA. Das im April erschienene Buch hat er gemeinsam mit Ryan Hass, Direktor des John L. Thornton China Center und Bonnie Glaser, der Direktorin für Indopazifik beim German Marshall Fund verfasst. Richard Bush sagte, in letzter Zeit habe es einige alarmistische Aussagen in internationalen Medien über einen möglichen bevorstehenden Krieg in der Taiwanstraße gegeben. Er halte dies nicht für hilfreich. Man könne die Situation in der Taiwanstraße nicht nur mit einer militärischen Logik analysieren. Das Buch beleuchtet die Komplexität der politischen Seite der Situation in der Taiwanstraße. Richard Bush spricht heute über die China-Taiwan-Politik der USA und ob die Situation zwischen China und den USA mit einer Art "neuem kalten Krieg" vergleichen kann.
    9 min
  • Wird die Herausforderung durch China zu einer Krise führen?
    Der frühere Vorsitzende des American Institute in Taiwan, Richard Bush, hat gemeinsam mit weiteren Autoren ein neues Buch mit dem Titel "U.S.-Taiwan Relations: Will China's Challenge Lead to a Crisis?" ("Die Beziehungen zwischen den USA und Taiwan – Wird die Herausforderung durch China zu einer Krise führen?") herausgegeben. Richard Bush war von 1997 bis 2002 Vorsitzender des American Institute in Taiwan. Das American Institute in Taiwan ist in Abwesenheit von offiziellen diplomatischen Beziehungen für die Beziehungen zwischen den USA und Taiwan zuständig. Richard Bush ist derzeit am Center for East Asia Policy Studies und John L. Thornton China Center in der Brookings Institueion tätig. Er war auch Berater für Regierungs- und Legislativorgane der USA. Das im April erschienene Buch hat er gemeinsam mit Ryan Hass, Direktor des John L. Thornton China Center und Bonnie Glaser, der Direktorin für Indopazifik beim German Marshall Fund verfasst. Richard Bush sagte, in letzter Zeit habe es einige alarmistische Aussagen in internationalen Medien über einen möglichen bevorstehenden Krieg in der Taiwanstraße gegeben. Er halte dies nicht für hilfreich. Man könne die Situation in der Taiwanstraße nicht nur von einem militärischen Aspekt betrachten.
    10 min
  • 10 Jahre Neue Seidenstraße
    Mitte Oktober fand in China der dritte Gipfel zur "Belt and Road Initiative" statt, der der Initiative „Neue Seidenstraße. Es ist nun 10 Jahre her, seit Chinas Präsident Xi Jinping diese Idee präsentierte.
    In Taiwan wurde am 19. Oktober ein Symposium zum Thema "10 Jahre Neue Seidenstraßen-Initiative"abgehalten. Organisiert wurde dieses Forum vom Institute for National Policy Research gemeinsam mit weiteren Einrichtungen. Es wurden Experten aus unterschiedlichen Bereichen eingeladen, von internationaler Strategie, bis Experten für bestimmte Regionen und Länder, um über Erfolge und Fehlschläge während der 10 Jahre Durchführung der "Neuen Seidenstraßen-Initiative" zu diskutieren. Wir berichten darüber heute in "Taiwan Monitor".
    10 min
  • Israel-Palästina-Konflikt
    Der Angriff der Hamas auf Israel und der Konflikt zwischen Israel und Palästina wird auch in Taiwan aufmerksam verfolgt und diskutiert. Die Regierung und Experten anlasysieren den Angriff der Hamas auf Israel und die Reaktionen darauf auch, um mögliche Lehren für Taiwan daraus zu ziehen.
    9 min
  • Nationalfeiertagsansprache der Präsidentin
    Am 10. Oktober wurde in Taiwan der Nationalfeiertag der Republik China begangen. Bei den Feierlichkeiten mit Parade am Vormittag hat Präsidentin Tsai Ing-wen ihre Nationalfeiertagsansprache gehalten – in diesem Jahr war es ihre letzte, denn am 20. Mai kommenden Jahres endet ihre zweite Amtszeit als Präsidentin. In Taiwan ist die Amtszeit eines Präsidenten oder einer Präsidentin auf zwei Amtszeiten von je vier Jahren beschränkt. Tsai Ing-wen kann somit bei der nächsten Präsidentschaftswahl im Januar 2023 nicht mehr kandidieren.
    Wir berichten heute in Taiwan Monitor über einige Schwerpunkte der diesjährigen Ansprache am Nationalfeiertag.
    11 min
  • Weltliga für Freiheit und Demokratie
    Wir sprechen heute mit Axel Fischer, Präsident der deutschen Sektion der Weltliga für Freiheit und Demokratie (World League for Freedom and Democracy WLFD). Er ist zur Jahresversammlung der Weltliga für Freiheit und Demokratie nach Taiwan gekommen und stellt heute in Taiwan Monitor die Weltliga für Freiheit und Demokratie und deren deutsche Sektion vor und berichtet über die Inhalte der Jahrestagung in Taipei.
    http://www.wlfd.de/
    http://wlfdroc.org.tw
    WLFD Facebookseite
    17 min
  • Bericht zur Landesverteidigung
    Das Verteidigungsministeirum hat kürzlich den jüngsten Bericht zur Landesverteidigung veröffentlicht. Dieser Bericht umfasst unter anderem die Situaiton Taiwans undinternationale Sicherheitslage, Gefahren und Bedrohungen, Strategien zur Landesverteidigung, Reformen und weitere Aspekte Taiwans Landesverteidigung betreffend. Radio Taiwan International sprach über diesen Bericht über die Landesverteidigung und Aspekte der Landesverteidigung mit dem Journalisten und Experten im Bereich Militär und Verteidigung Lu De-yun.
    12 min

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