Talking Kaput (a podcast by Kaput – Magazin für Insolvenz & Pop)

Talking Kaput (a podcast by Kaput – Magazin für Insolvenz & Pop)

By Thomas Venker & Linus VolkmannSociety & CultureArtsMusic
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Talking Kaput (a podcast by Kaput – Magazin für Insolvenz & Pop) episodes

  • Talking Kaput live | 2025 in 5 Platten

    Quartett können alle, also haben wir uns für das große Kaput-Jahresfinale am 20. Dezember gleich zu fünft in der „Kapute Szene“ eingefunden. Eine – so viel Selbstkompliment muss drin sein – illustre Runde aus Autor:innen und Musiker:innen, die ihr Lieblingsalbum 2025 vorgestellt und argumentativ positioniert haben. Namentlich: Christina Mohr (Chris Imler The Internet Will Break My Heart), Lennart Brauwers (Geese Getting Killed), Hanitra Wagner (Oklou choke enough), Marcus can’t dance (Ciśnienie [angry noises]) und Thomas Venker (Pulp More).


    Live aufgezeichnet von Azhar Syed.

    Foto: Sarah Szczesny.


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    Linus Volkmann und Thomas Venker für das Team hinter Kaput – Magazin für Insolvenz & Pop

    52 min
  • Das große Oasis-Battle

    In dieser Folge des Talking Kaput Podcasts sprechen Lennart, Marcus und Philipp über ihre absolute Lieblingsband: Oasis! Wie geil finden sie die aktuellen Reunion-Shows? Welche Erinnerungen verbinden sie mit dieser legendären Britpop-Band? Warum findet Philipp das kontroverse Oasis-Drittwerk „Be Here Now“ so schlecht, während Lennart und Marcus die Platte für gelungen halten? All diese Fragen kommen auf, während die drei Musiknerds ein unterhaltsames Spiel spielen, in dem jeder sein eigenes Oasis-Album zusammenstellen muss. Glücklicherweise geraten sie dabei auch einander – wie es sich im Kontext von Oasis gehört.


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    3 hr
  • Halbjahresrückblick 2025 | Unsere (bisherigen) Lieblingsalben des Jahres

    In dieser Folge des Talking Kaput Podcasts sprechen Lennart, Nikolai und Marcus über ihre bisherigen Lieblingsplatten des Jahres 2025. Wie interessant fanden sie die erste Hälfte des Musikjahres? Was hat vielleicht gefehlt? Und was war wiederum überzeugend? 

    Besonders auffällig war dieses Mal, dass es ziemlich viel Reibung gab: Der Favorit der einen Person war für die anderen unhörbar und vice versa; daraus sind tiefgehende Gespräche über die musikalischen Vorlieben der drei Musiknerds entstanden. 

    Mit dabei sind u.a. Turnstile, Saya Gray und Perfume Genius – und, ähm, Miley Cyrus! 


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    1 hr 39 min
  • Bon Iver, Eiko Ishibashi, Great Grandpa & Black Country, New Road | Live @OFF Bar

    Das lebensbejahende Comeback von Bon Iver, der „aufwühlend-stimulierende“ Genre-Mischmasch von Eiko Ishibashi, die ambitionierte Drittplatte von Black Country, New Road. Das alles – und noch viel mehr – war Thema, als am 09. April in der Kölner Off-Bar die dritte Live-Ausgabe des „Talking Kaput“-Podcasts stattfand. 

    Für diese besondere Folge wurden die Kaput-Autoren Thomas Venker und Lennart Brauwers von dem DJ/Musiknerd Marcus Can’t Dance unterstützt, der während der gesamten Diskussion nicht nur für spannende Perspektiven, sondern auch für ordentlich Reibung gesorgt hat; vor allem, als es um Black Country, New Road ging. 

    Darüber hinaus wurden Neuveröffentlichungen von Great Grandpa, MJ Lenderman und neben noch vieles mehr besprochen! Hört rein, überall wo es Podcasts gibt! 


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    50 min
  • The Beach Boys Special (feat. Marcus Can’t Dance)

    In dieser Folge von „Talking Kaput“ haben Kulturjournalist Lennart Brauwers und DJ/Musikkurator Marcus Can’t Dance keine Lust auf aktuelle Popthemen wie die Grammys oder Kendrick Lamars Super Bowl Performance, sondern sprechen lieber über eine der besten Bands aller Zeiten: The Beach Boys! 


    Warum ist „Pet Sounds“ das schönste Album aller Zeiten? Was haben The Beach Boys mit Synth-Punk zu tun? Und warum ist die Band momentan vielleicht doch ganz aktuell? Diese Fragen – und viele andere – werden in dieser Folge beantwortet. Viel Spaß dabei!


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    2 hr 18 min
  • Neue Musik von u.a. Tocotronic, Bad Bunny und Maria Wildeis | Live @OFF Bar, feat. Hanitra Wagner

    Was haben der puerto-ricanische Latin-Rapper Bad Bunny, die legendäre Hamburger-Schule-Band Tocotronic und die ultramelancholische LoFi-Newcomerin Kathryn Mohr gemeinsam? 

    Genau, gar nichts! 

    Und doch waren sie alle Thema, als am 19. Februar die zweite Live-Ausgabe des „Talking Kaput“-Podcasts stattfand – auch dieses Mal wieder in der Off-Bar! 

    Für diese besondere Folge wurden die drei Kaput-Autoren Thomas Venker, Philipp Kressmann und Lennart Brauwers von der Kölner Künstlerin/Moderatorin Hanitra Wagner unterstützt, die der gesamten Diskussion spannende Perspektiven und starke Meinungen beigefügt hat; vor allem, als es neben neuen Alben auch um die kulturpolitischen Entwicklungen in Deutschland ging. 

    Darüber hinaus wurden Neuveröffentlichungen von Maria Wildeis, Hanitras eigene Musik und nebenbei noch vieles mehr besprochen! Hört rein, überall wo es Podcasts gibt! 


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    1 hr 20 min
  • "Talking Kaput – Der Rückblick 2024 "| Live @ OFF BAR, Köln

    Wie klang 2024? Was war schön in der Pop-Welt, was war unschön? Lennart, Nikolai und Philipp lassen das Jahr popkulturell Revue passieren. Mitte Dezember traf sich das Trio wieder für ein Gespräch, dieses Mal aber erstmals für einen Live-Podcast mit Publikum. In der Kölner OFF BAR sprechen sie über das Phänomen Taylor Swift, das Konsensalbum „BRAT“ von Charli XCX, ihre persönlichen Lieblingsplatten, Hip-Hop-Highlights und einen Rockstar, der sich erneut klar gegen eine antisemitische Boykott-Kampagne positionierte. Außerdem gibt es Geheimtipps wie ein US-amerikanisches Pop-Duo, das einerseits TikTok-erprobt, aber (trotzdem) noch ein Underground-Act ist. Und jetzt kommt es: Lennart, Nikolai und Philipp haben sich vorgenommen, das alles im Parforceritt zu besprechen, das heißt: unter einer Stunde. Hat - überraschenderweise - gerade so geklappt. Trotz Technikproblemen zu Beginn. Manches konnte nur angerissen werden, danach wurde mit Kaltgetränk in der OFF Bar noch weiter diskutiert, bei der wir uns an dieser Stelle nochmal herzlich bedanken möchten! Bis zum nächsten Mal & Happy 2025!


    Aufgezeichnet am 19.12.2024


    Jahreshighlights von Lennart bei Kaput Mag:

    https://kaput-mag.com/catch_de/2024_lennart-brauwers/


    Jahreshighlights von Philipp beim Kaput Mag:

    https://kaput-mag.com/catch_de/2024_philipp-kressmann/


    Linus Volkmann beim Kaput Mag über Boykott-Aktionen gegen das ://ABOUT BLANK:

    https://kaput-mag.com/stories-de/aboutblank/


    Und noch einmal Lennarts Appell: Rettet die Kölner StadtRevue! 

    https://www.stadtrevue.de/artikel-archiv/artikelarchiv/08960-wir-brauchen-euch-jetzt/


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    55 min
  • Oasis | Fontaines D.C | Futuromania

    In letzter Zeit ist popkulturell viel passiert und das wird im Kaput-Podcast nun wieder aufgearbeitet. Während Nikolai sich über die Euphorie von Philipp und Lennart anlässlich der Oasis-Reunion eher etwas wundert, tauschen sich die beiden über Erinnerungen an die Gallagher-Brüder aus und freuen sich auf die Konzerte 2025 in UK. Dann geht es um die irische Band Fontaines D.C., auf die sich gerade viele einigen können. Ist das vielleicht die Konsens-Band der Stunde? Wie klingt die Gruppe um Grian Chatten live und was kann ihr neues Album „Romance“ musikalisch? Nicht nur für Nikolai sehr viel. Philipp erzählt allerdings auch, was er an der Band zuletzt sehr kritikwürdig fand und weshalb er ihr letztes Konzert in Köln nicht besucht hat. 

    Gelesen wurde auch. Und zwar „Futuromania“ von Simon Reynolds. Der britische Musikjournalist hat mit dieser Essay-Sammlung das Gegenstück zu seinem Buch „Retromania“ veröffentlicht. Damals ging es noch um die Frage, wieso Pop-Musik sich so sehr an der kulturellen Vergangenheit abarbeitet und (fast) nur noch in den Vintage-Rückspiegel schaut. In „Futuromania“ schreibt Reynolds hingegen über Musik, die in die Zukunft weist und die Nostalgie abschaffen will, beziehungsweise wollte. Es geht vor allem um elektronische Musik von Burial, Daft Punk und (den Retrofuturismus von) Kraftwerk. Lennart, Philipp und Nikolai diskutieren, welche Impulse und Konzepte von Reynolds sie überzeugt haben. Aber am Ende wird dann doch noch einmal zurückgeblickt: Welche Alben waren in den letzten Monaten besonders hörenswert?


    Spoiler: Lennart pumpt das noch sehr frische Überraschungsalbum von US-Rap-Ikone Kendrick Lamar, Philipp empfiehlt die neuen Songs von der israelischen Musikerin Noga Erez und Nikolai verrät, warum ihn der britische Musiker Geordie Greep überzeugt hat.


    Philipps Text über Noga Erez: https://kaput-mag.com/stories-de/noga-erez-ich-mag-den-begriff-selbstliebe-nicht_kann-auch-sehr-toxisch-sein/


    Lennarts Text über Fontaines D.C.: https://kaput-mag.com/stories-de/fontaines-d-c_that-end-of-the-world-armageddon-kind-of-shit/


    Simon Reynolds: Futuromania. Elektronische Träume von der Zukunft. Ventil Verlag, 2023. Aus dem Englischen von Ja-Niklas Jäger und Chris Wilpert.


    Aufnahmedatum: 26.11.2024


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    1 hr 36 min
  • The Cure | Coldplay | Arcade Fire

    In dieser Folge von „Talking Kaput“ sprechen Kaput-Autor Lennart Brauwers und Musikjournalist Rinko Heidrich (laut.de) über das Comeback-Album von The Cure, eine unerwartet enttäuschende Platte von Coldplay und das 20 Jahre alte Debütalbum von Arcade Fire. Was haben The Cure mit dem miserablen Marvel-Film „Deadpool x Wolverine“ zu tun? Warum hat der Drummer von Coldplay womöglich das allergeilste Leben? Und was ist an „Funeral“ eigentlich so besonders? Diese Fragen – und viele andere – werden in dieser Folge beantwortet. Viel Spaß dabei! 


    Aufnahmedatum: 22.11.2024


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    40 min
  • Martina Stock | Pamela Schlewinski

    Hallo und herzlich Willkommen beim Talking Kaput Podcast! Ich bin Lennart und für diese Folge sprach ich mit der Neoharfenistin Martina Stock sowie Pamela Schlewinski, die für die Commissioned Works auf dem Pop-Kultur Festival in Berlin zuständig ist. Wir haben uns zu dritt am Donnerstag des diesjährigen Festivals getroffen und uns über Martinas Performance am vorherigen Tag unterhalten. Außerdem ging es um Pamelas generelle Arbeit an den Commissioned Works, Martinas musikalische Sozialisation und noch vieles mehr. Viel Spaß bei der Folge! 


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    22 min

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