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Egal ob verpflichtend oder freiwillig - Fortbildungen können ganz schön kostspielig sein. Die gute Nachricht: Man kann vieles steuerlich absetzen und die Anleitung sowie Ideen dazu gibt es in der aktuellen Podcastfolge. Astrid plaudert mit Steuerberater Edin Salihodzic über die Möglichkeiten von Betrieben, aber auch Privatpersonen. Und wenn man es richtig anstellt, kann man aus der Fortbildung sogar ganz legal einen kleinen bezahlten Kurzurlaub machen.
Grundsätzlich rät Salihodzic dazu, alles zu dokumentieren, was mit der Fortbildung zu tun hat. Sei es der Zahlungsbeleg, die Eintrittskarte oder aber auch ein Foto vom Messebesuch. Auch kostenfreie Veranstaltungen fallen unter steuerlich absetzbare Fortbildungen. Man kann nämlich nicht nur Teilnahmegebühren geltend machen, sondern auch Weg- und Bewirtungskosten.
Dabei ist weniger entscheidend, wo die Veranstaltung stattfindet, sondern deren Inhalt. Dieser muss für die Berufsausübung relevant sein, weiß der Fachmann. So kann zum Beispiel ein Sprachkurs bei einer Apotheke in Touristenzentren oder ähnlich disponierten Lagen geltend gemacht werden, während das bei einer Landapotheke eher schwierig zu argumentieren ist.
Wird nur die Teilnahmegebühr für die berufsrelevante Veranstaltung vom Betrieb übernommen, können die teilnehmenden Personen anfallende Reisekosten und Essensspesen in die private Steuererklärung einbringen. Ein Sonderfall ist gegeben, wenn bei Dienstaustritt eine Rückzahlung der Kosten vom Betrieb verlangt wird. Doch auch hier weiß Salihodzic steuerschonende Möglichkeiten.
Was „steuerlich absetzen“ tatsächlich heißt, wie man bei der Wahl der richtigen Veranstaltung die Fortbildung mit einem Kurzurlaub kombinieren kann, warum dabei Schifahren nicht die beste Idee ist und wie unterschiedlich einzelne Finanzämter manchmal bewerten, erfährst du im Podcast. Zuhören macht sich diesmal im wahrsten Sinne des Wortes bezahlt.
Zum Gast: Edin Salihodzic hat an der Wirtschaftsuniversität Wien studiert und ist seit 2012 selbstständig. Mit seiner Steuerberatungskanzlei „Team23“ hat er sich auf Apotheken und Ärzte, Rechtsanwälte, Baufirmen und Bauträger spezialisiert. Neben Steuerberatung sind auch Unternehmensgründung und Unternehmensberatung Arbeitsschwerpunkte der Kanzlei, die ihre Services in fünf Sprachen anbietet.
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Sowohl im beruflichen als auch im privaten Umfeld schicken wir täglich große Mengen an sensiblen Daten durch den digitalen Raum. Hier gilt es, entsprechende Vorsichtsmaßnahmen zu treffen – nicht nur, um die Daten vor Einsicht Unbefugter zu schützen, sondern auch, um den kriminellen Angriff auf das eigene IT-System zu verhindern. Wie das geht, verrät Experte Bruno Larcher im Podcast.
„Am wichtigsten ist das Bewusstsein“, weiß IT-Profi Bruno Larcher und rät, eingehende Nachrichten kritisch zu hinterfragen. Ein Klick auf den Absender kann jede noch so täuschend echte E-Mail schnell als Fake enttarnen. Vorsicht ist auch geboten, wenn man über digitale Nachrichten aufgefordert wird, Gutscheine zu kaufen und deren Codes zu übermitteln. So ein Beispiel ist Larcher aus seinem beruflichen Umfeld bekannt. Er empfiehlt daher, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entsprechend zu sensibilisieren, denn bei kriminellen Angriffsversuchen „wird hochprofessionell mit Emotionen gespielt“, so Larcher.
Zum Thema Passwörter kommt die Empfehlung vom Fachmann, auf wenige, aber dafür kreativ gestaltete zu setzen. Im besten Fall nutzt man eine Zwei-Faktor-Authentifizierung. Auch zum sicheren Speichern der Passwörter gibt Larcher Empfehlungen. Grundsätzlich gilt: Je mehr Hürden, umso besser.
Wichtig ist trotz aller Vorsicht, sich auch mit dem Worst-Case-Szenario zu befassen, falls doch einmal das System gehackt wird. „Man sollte sich unbedingt vorab überlegen, was man im Notfall tut – und was ein Notfall ist“, so Larcher. Was einfach klingt, kann in dem Moment der Krise und unter Schock nämlich gar nicht mehr so leicht sein.
Wie man sich am besten vorbereitet, welche Fehler man vermeiden sollte und warum Datensicherheit auch in der analogen Welt ein Thema ist, verrät Bruno Larcher im Gespräch bei tara&talk.
Zum Gast:
Bruno Larcher ist IT Mangager Infrastructure & CISO bei der Kwizda Holding GmbH. Davor war er einige Jahre bei DHL für den IT-Bereich zuständig und dort zuletzt Head of Infrastructure & Servicemanagement Central Europe Service Desk mit Arbeitsschwerpunkten in Wien und Bonn.
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Um wirtschaftlich gut aufgestellt zu sein, muss sich die Apotheke positionieren, sagt Expertin Viktoria Hausegger. Viele Apotheken hätten das aber noch nicht verstanden und würden es mit einer „Spezialisierung“ verwechseln. Für eine gute Positionierung braucht es allerdings viel mehr. Was das ist, verrät die Branchenkennerin in der Podcast-Folge.
Immer mehr Apotheken spüren, dass die wirtschaftlichen Zeiten härter werden. Laufend tauchen neue Herausforderungen auf, die gemeistert werden müssen. Die Digitalisierung ist nur eine davon. Andererseits bieten trendige Gesundheitsthemen wie z.B. Mental Health neue Chancen, die ergriffen werden wollen. Marketing- und Branchenexpertin Viktoria Hausegger unterstützt Apotheken seit mehr als zwei Jahrzenten dabei, wirtschaftlich gut und zukunftsfest aufgestellt zu sein.
Sie rät Apotheken zu einer klaren Positionierung – die aber nicht verwechselt werden darf mit Spezialisierung. Denn Positionierung ist mehr als nur ein Schwerpunktthema in den Fokus zu stellen. Am Anfang einer erfolgreichen Betriebs-Transformation muss man sich ein paar Fragen stellen, so die Expertin: Was ist mein Marktfeld? Wohin geht die Entwicklung? Und das Wichtigste: Die Frage nach dem „Warum?“.
Hausegger erklärt im Podcast, wie Positionierung gelingt, was der Unterschied zur Spezialisierung ist und warum eine „Babyapotheke“ weder in die eine noch die andere Kategorie fällt. Sie zeigt auf, was gutes Apothekenmarketing braucht und was man unter einer „Positionierungsbotschaft“ versteht. Und damit die Unterschiede zwischen Positionierung und Spezialisierung auch Astrid klar sind, bringt Hausegger ein paar interessante Beispiele aus ihrer Berufspraxis mit. Außerdem gibt es auch Tipps für den Umgang mit der digitalen Welt, von (bezahlter) Telepharmazie bis zum richtigen social-Media-Inhalt.
Die Podcast-Folge für alle, die ihre Apotheke zukunftsfit machen wollen – und das gilt nicht nur für Inhaber:innen. Nach dem Motto: „Scheuklappen öffnen und umdenken.“
Zum Gast:
Seit mehr als 20 Jahren unterstützt Viktoria Hausegger Apotheken in Österreich und Deutschland dabei, sich Schritt für Schritt dem unausweichlichen Wandel zu stellen. Sie bewegt sich dabei im Spannungsfeld von Unternehmertum, Management, Marketing, Markenentwicklung und -pflege. 2004 gründete Hausegger die Healthcare-Agentur „mehr.wert“ für Ärzte und Apotheker
Die Expertin publiziert regelmäßig in Fachmedien, ist gefragte Speakerin bei Branchenevents und vermittelt ihr Wissen bei Trainings und Seminaren. 2018 hat sie die „Akademie für den Apothekenunternehmer“ ins Leben gerufen und bietet auch Online-Programme für erfolgreiche Unternehmensführung an.
https://apotheken-zukunft.at/
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Aller Anfang ist schwer – das gilt auch für den Job. In dieser Folge des Apotheken-Podcasts dreht sich alles um die rechtlichen Rahmenbedingungen beim Berufseinstieg nach dem Aspirantenjahr und um mögliche juristische Fallstricke auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Anwältin Dr. Karma Hohl bringt Beispiele aus ihrer langjährigen Erfahrung in der Rechtsabteilung der Apothekerkammer und bespricht Fragen, die in der Praxis häufig aufgetaucht sind.
Hohl erklärt, wo man überall das Aspirantenjahr absolvieren kann und welche Probleme im Ausland möglicherweise auftreten. Außerdem spricht die Expertin darüber, wie sich längere krankheitsbedingte Abwesenheiten auf die Ausbildungsdauer auswirken können und was dazu führt, dass einem Apotheker oder einer Apothekerin die Befugnis zur Ausbildung von Aspirant:innen entzogen wird. Astrid stellt sich die Frage, ob es bei Aspirant:innen eine Behaltefrist nach Abschluss des Ausbildungsjahres gibt. Natürlich weiß auch hier die Expertin eine Antwort – die viele überraschen wird.
Ebenfalls erstaunlich: Wie sich freundschaftliche Partnerschaften bei der Betriebsgründung im Laufe des gemeinsamen Wirtschaftslebens zu problematischen Beziehungen entwickeln können. Solche Situationen kennt Hohl aus ihrer Kanzlei-Erfahrung und mahnt beim Weg in die Selbstständigkeit davor, eine rosarote Brille aufzusetzen. Wie ein sicherer Weg in das Abenteuer „eigene Apotheke“ aussieht, erfährst du im Podcast.
Zum Gast:
Dr. Karma Hohl ist selbstständige Rechtsanwältin in Wien. Davor war sie unter anderem zehn Jahre Referentin in der Rechtsabteilung der Österreichischen Apothekerkammer. Ihre Spezialisierung liegt vorrangig in Apothekenrecht, Arztrecht, Baurecht- und Bauträgervertragsrecht, Gesellschafts- und Unternehmensrecht Liegenschafts- und Immobilienrecht, Medizinrecht und Unternehmensrecht.
Außerdem ist sie Autorin mehrerer Fachbeiträge zum Thema Apotheken- und Medizinrecht.
www.kh-law.at.
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Andreas Maurer ist DER Fachmann, wenn es um Stimme und Sprechen geht – nicht nur, weil er selbst regelmäßig hinter dem ORF-Mikro sitzt. Er verrät Astrid Tipps und Tricks, wie man mit wenig Aufwand große Wirkung erzielen kann. So hilft es zum Beispiel, sich den Weg der Stimme vorzustellen, wenn man in großen Räumen sprechen möchte.
Wobei der Expertenrat gerade für Apotheken lautet: Nicht durch die Lautstärke wird man verständlicher, sondern durch eine klare Sprache. Und das Zauberwort heiß: Pause. Dadurch kann das Gegenüber den Inhalt besser erfassen. Ein weiterer Tipp vom Profi: Viel Trinken und die Stimmbänder feucht halten.
Im Podcast verrät Andreas Übungen, wie die Stimme „tragfähig“ wird und dadurch nicht nur lauter klingt, sondern auch länger einsatzfähig ist.
Zum Gast:
Andreas Maurer, BA MA, arbeitet als Stimm- und Sprechtrainer unter anderem für den ORF und ist selbst als Redakteur und Sprecher beim Radiosender Ö1 tätig. Außerdem fungiert er als freier Redakteur bei SWR, WDR und Deutschlandfunk und leiht seine Stimme zahlreichen ORF-Produktionen wie etwa „Universum History“.
Maurer ist gefragter Medientrainer beim APA-Campus und hält mehrere Lektorate an verschiedenen Hochschulen in ganz Österreich. Im von ihm mitbegründeten Podcast „Kunstblicke“ bittet er regelmäßig namhafte Vertreter:innen der Kunstszene vor sein Mikro.
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Es ist ein ungeliebtes Thema und doch taucht es im Berufsleben täglich auf - das Arbeitsrecht. Meist betrifft es eher allgemeine Bereiche wie Urlaub oder Pflegefreistellung, aber was ist, wenn einmal ein Fehler bei der Arbeit passiert? Wer haftet da und bis zu welchem Betrag? Oder wenn aus Versehen etwas kaputt geht - wer muss dann für den entstandenen Schaden aufkommen?
All diese Themen und viele mehr bespricht Astrid in dieser Folge mit Apothekenrechtsexpertin Dr. Karma Hohl. Dieses ist seit vielen Jahren beruflich in der Apotheken- und Pharmawelt unterwegs und weiß, welche Probleme in dem Umfeld auftreten – und wie sie juristisch zu behandeln sind.
Dr. Hohl bringt auch Beispiele aus den letzten Jahren, die für Apotheken vor Gericht endeten. Und ein Hinweis sei an dieser Stelle schon einmal gegeben: Der alte Spruch „Wer schreibt, der bleibt.“ sollte an der Tara jedenfalls beherzigt werden.
Zum Gast:
Dr. Karma Hohl ist selbstständige Rechtsanwältin in Wien. Davor war sie unter anderem zehn Jahre Referentin in der Rechtsabteilung der Österreichischen Apothekerkammer. Ihre Spezialisierung liegt vorrangig in Apothekenrecht, Arztrecht, Baurecht- und Bauträgervertragsrecht, Gesellschafts- und Unternehmensrecht Liegenschafts- und Immobilienrecht, Medizinrecht und Unternehmensrecht.
Außerdem ist sie Autorin mehrerer Fachbeiträge zum Thema Apotheken- und Medizinrecht.
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Täglich werden wir mit einer Fülle an Informationen bombardiert – vieles davon in schriftlicher Form. Das Interesse wäre durchaus da, alles zu lesen, alleine es fehlt die Zeit. Und hier kommt der Gast der aktuellen Folge ins Spiel: Petra Binder hält Seminare zum Thema „Speedreading“ und schafft es innerhalb eines Tages, die Lesegeschwindigkeit ihrer Teilnehmenden zumindest zu verdoppeln.
Einige der Tricks, wie man Texte schneller lesen kann, sich dabei aber trotzdem den Inhalt merkt, verrät sie Astrid im Gespräch. Für alle, die sich besonders gut auf die Folge vorbereiten wollen: Sucht euch schon mal einen Stift. Den werdet ihr nämlich gleich brauchen.
Zum Gast:
Petra Binder ist zertifizierte Denk-, Lern- und Gedächtnistrainerin, Bio-Brainhackerin, Autorin und Keynote-Speakerin.
Mit ihrer Online-Akademie unterstützt sie Unternehmer und Führungskräfte dabei, ihre Leistungsfähigkeit nachhaltig zu steigern und einen gesunden High-Quality-Lifestyle zu etablieren, der sich nahtlos in den Business-Alltag integrieren lässt. Mit Strategien aus der Biomedizin und den Neurowissenschaften entwickeln ihre Kund:innen individuelle Lösungen.
In den letzten zwei Jahrzehnten hat sie unzähligen Menschen in Workshops, Vorträgen und Büchern beigebracht, wie sie der Informationsflut Herr werden sowie motiviert und mit Leichtigkeit den Fokus behalten, um ihre Ziele zu erreichen.
Petra trainiert namhafte Firmen in den Bereichen Speedreading und Gedächtnistraining.
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Früher waren Eiweißergänzungen eine Domäne der Bodybuilder. Später entdeckten die Abnehmwilligen den Sättigungseffekt von Proteinshakes. Heute suggeriert uns die Lebensmittelindustrie, dass jeder und jede Pudding, Käse, Drinks oder Riegel mit der extra Portion Eiweiß braucht. Aber ist dem wirklich so? Fitness- und Ernährungsexperte Flo Winter klärt auf, was es mit dem Protein-Hype auf sich hat und wer wirklich von Supplementen profitiert.
Außerdem informiert der Experte, wie man durch Kombination verschiedener Eiweißquellen die Wertigkeit von Protein sogar über 100 steigern kann. Und die enttäuschende Nachricht – zumindest für unsere Host Astrid (Achtung: Spoiler): Proteinriegel gelten nicht als Eiweißquelle, sondern allenfalls als besserer Schokoriegel.
Zum Gast: Mag. pharm. Florian Winter ist Apotheker, kehrte aber 2017 der Tara den Rücken, um sein Hobby zum Beruf zu machen und eine Karriere als Personal Trainer in Wien zu starten. Seit 2022 ist er auch als Mental Trainer und Life Coach (in Ausbildung unter Supervision) im Einsatz, um als psychologischer Berater seine Klient:innen noch besser unterstützen zu können. In seiner „Abnehmerei“ steht der Gewichtsverlust im Vordergrund.
Infos und Kontakt unter www.abnehmerei.at
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Man muss dauernd aufs Klo und eigentlich will man gar nicht, denn beim Harnlassen brennt es, als würde jemand einen Stacheldraht durch die Harnröhre ziehen. Eine Blasenentzündung ist nicht lustig und doch gibt es viele Frauen, die regelmäßig darunter leiden.
Diesen hat sich Julia Anditsch verschrieben – und ganz generell dem Thema Harnwegsinfekt. Aus der eigenen leidvollen Erfahrung wurde eine Info-Austausch-Stelle - und mittlerweile ein ganzes Unternehmen.
In der aktuellen Podcastfolge gibt Anditsch Tipps, wie man wiederkehrende Blasenentzündungen verhindern kann. Sie selbst setzt auf Tees und hat nach langem Experimentieren die perfekte Mischung gefunden, die nicht nur wirkt, sondern auch gut schmeckt. Außerdem empfiehlt die Expertin ein ganz einfaches Hausmittel: Wärme. Das kann in Form einer Wärmeflasche sein oder auch durch Kuschelsocken. Ob man die beim Sex ausziehen soll, verrät sie im Podcast. Und auch die Impfung gegen Harnwegsinfekt ist Thema.
Zum Gast:
Nachdem sie selbst lange unter wiederkehrenden Harnwegsinfekten gelitten hatte, schritt Julia Anditsch zur Selbsthilfe und entwickelte ihren eigenen Blasentee. Der wird mittlerweile nicht nur über ihren Online-Shop sondern auch mehrere Apotheken in Österreich vertrieben. Außerdem klärt Anditsch via SocialMedia auf, hostet den Podcast „Blase für Fortgeschrittene“ und bringt über Zoom-Meetings Betroffene in den Austausch.
Mehr Infos unter https://blasenentzuendungslos.eu/
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Abnehmen ist für die einen ein Lebensthema, für andere anlassbezogene Herausforderung, aber für die meisten irgendwann irgendwie von Interesse. Die Pharmaindustrie erfährt gerade einen großen Hype um Ozempic (das gar nicht zum Abnehmen zugelassen ist) und andere sogenannte GLP-1-Analoga. Doch bringt das wirklich was?
Astrid will es wissen – nicht zuletzt aus Eigennutz – und schildert auch ihre (spoiler: gescheiterten) Abnehmversuche. Aber ihr Gast Flo weiß, woran es hapert und wie man auf die Seite der (Gewichts) Verlierer wechseln kann.
Ein Motto haben Flo und „tara&talk“ gemeinsam: dranbleiben.
Zum Gast: Mag. pharm. Florian Winter ist Apotheker, kehrte aber 2017 der Tara den Rücken, um sein Hobby zum Beruf zu machen und eine Karriere als Personal Trainer in Wien zu starten. Seit 2022 ist er auch als Mental Trainer und Life Coach (in Ausbildung unter Supervision) im Einsatz, um als psychologischer Berater seine Klient:innen noch besser unterstützen zu können. In seiner „Abnehmerei“ steht der Gewichtsverlust im Vordergrund.
Infos und Kontakt unter www.abnehmerei.at
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Apotheken-Insidern ist bei dem Titel sofort klar: in diesem Podcast dreht sich alles um Pharmazie!
Alle 14 Tage lädt sich die Gastgeberin Viktoria Gamsjäger interessante…
Und wie in der Apotheke, geht es bei tara&talk nicht nur um Fakten, sondern um Menschen. Jeder Talk-Gast bringt neben der Expertise auch eine spannende Lebensgeschichte mit.
tara&talk ist der Info-Personality-Podcast für Österreichs Pharmabranche.
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