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Was passiert am Meeresboden, wenn die Erde bebt? Dr. Jens Karstens, mariner Geophysiker am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel, hat mit seinem Team "MOLA" entwickelt, die "Modular Ocean Lander Architecture". Diese modularen Lander lassen sich flexibel ausstatten und schnell dort einsetzen, wo Daten gebraucht werden. Sie sind leicht, können im Flugzeug transportiert und so ganz schnell überall eingesetzt werden.
In dieser Podcast-Folge erzählt Dr. Jens Karstens im Gespräch mit Bärbel Fening, wann er die Idee dafür hatte und wie er den Lander in Zukunft weiter entwickeln will.
www.mola-labs.ai
www.baerbel-fening.de
www.maritime-technik.de
Was passiert unter der Wasseroberfläche – und wer sorgt dafür, dass die Technik dort überhaupt mit Strom versorgt wird? In dieser Folge spricht Journalistin Bärbel Fening mit Sören Johansson, Leiter Supply Chain, Intercompany Controlling und Marketing bei SubCtech aus Kiel.
Das Herzstück des Unternehmens: zwei Produktwelten, die sich gegenseitig bedingen. Einerseits Meeresmesstechnik – allen voran das Ocean Pack, mit dem unter anderem Boris Herrmann und Arved Fuchs auf ihren Fahrten CO₂-Gehalt und andere Ozeanparameter messen, oft in Regionen, die für regulären Schiffsverkehr unzugänglich sind. Andererseits Unterwasserbatterien und Energiesysteme – von der kompakten Forschungsboje bis zum 6-Megawattstunden-Speicher für den Tiefsee-Einsatz bis zu 6.000 Metern.
Es geht darum, warum der Offshore-Öl-und-Gas-Sektor inzwischen ein wichtiger Markt ist, welche Rolle das Thema kritische Infrastruktur spielt – und was sich durch die Übernahme durch die Gabler Group AG verändert.
SubCtech wurde 2010 von Stefan Marx mit vier Mitarbeitern gegründet – heute beschäftigt das Unternehmen knapp 100 Menschen und hat gerade einen neuen, deutlich größeren Standort im Wissenschaftspark Kiel bezogen.
www.subctech.com
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Gelb, rund und voller Technik: In dieser Folge dreht sich alles um Datentonnen in Nord- und Ostsee. Nicht die roten und grünen Fahrwassertonnen, die Hafeneinfahrten markieren – sondern die gelben, die still und energieautark auf dem Wasser treiben und dabei messen, was unter der Oberfläche passiert: Salzgehalt, Temperatur, Trübung, Chlorophyll, Sauerstoff – und seit Neuestem auch CO₂, gelöst im Wasser. Journalistin Bärbel Fening spricht mit Björn Mörer von der Julius Marine GmbH aus Rostock darüber, wie eine solche Tonne aussieht, wie das modulare Sensorsystem funktioniert, wer die Daten nutzt und warum Langzeitmessreihen so entscheidend sind, um den schleichenden Wandel der Meere sichtbar zu machen.
https://www.julius-marine.com
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Die Weltmeere sind längst kein neutraler Raum mehr. Geopolitische Spannungen, neue Bedrohungslagen – die sicherheitspolitischen Anforderungen wachsen – wie kann die maritime Industrie darauf Antworten finden, was sind die großen Herausforderungen dabei? Während der Nationalen Maritimen Konferenz in Emden haben Fachleute aus Industrie, Wissenschaft und Politik darüber beim Branchenforum "Maritime Technik für eine sichere Zukunft" offen diskutiert. Hier der vollständige Mitschnitt dieses Forums.
www.baerbel-fening.de
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Ende April kamen in Emden rund 800 Frauen und Männer aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zur Nationalen Maritimen Konferenz zusammen. Eine Branche im Aufbruch – darin waren sich alle einig: Die geopolitische Lage hat die Bedeutung der maritimen Wirtschaft grundlegend verändert. In dieser Podcast-Folge gibt es Ausschnitte aus den Reden und Wortbeiträgen – von Tim Kruithoff, dem Oberbürgermeister der Stadt Emden, Bundeskanzler Friedrich Merz, Wirtschaftsministerin Katharina Reiche, dem Maritimen Koordinator der Bundesregierung Dr. Christoph Ploß, dem schleswig-holsteinischen Wirtschaftsminister Claus Ruhe Madsen und dem Vorstandsvorsitzenden der GMT, Prof. Dr. Sören Ehlers.
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Auf dem Boden der Ostsee liegen rund 300.000 Tonnen Munition aus den Weltkriegen, auf dem Grund der Nordsee ein Vielfaches davon. Ein Großteil wurde nach 1945 in sogenannten Munitionsversenkungsgebieten entsorgt – eine tickende Zeitbombe für die Meeresumwelt. Mit einem mehrstufigen Sofortprogramm zur Munitionsbergung, das der Bund mit 100 Millionen Euro finanziert, sollen Verfahren entwickelt werden, um diese Altlasten sicher zu bergen. 2025 fand dazu vor Boltenhagen in der Ostsee eine Pilotbergung statt.
Eyk-Uwe Pap, Geschäftsführer des Baltic Taucherei- und Bergungsbetriebs Rostock, war als Vertragspartner der Bundesregierung daran beteiligt. In dieser Podcast-Folge berichtet er von den praktischen Herausforderungen bei der Bergung von Munition aus dem Meer, von Sicherheitsrisiken und davon, welche Schritte als Nächstes nötig sind.
https://baltic-taucher.com/
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Die Ulla Rinman ist ein kleines deutsche Expeditionsschiff, von Mitte April bis Mitte/Ende Oktober rund um Spitzbergen im Einsatz und wird dort von internationalen Forschungsteams gechartert.
Betrieben wird die Ulla Rinman von Jan-Friedrich und Mana Walther - einem Ehepaar aus Stapel in der Nähe von Bremerhaven.
In dieser Podcast-Folge erzählt Jan von den Möglichkeiten, die Forschende an Bord haben, wie man das Schiff chartert, wer Ulla Rinman war und wie seine Frau und er überhaupt dazu gekommen sind. sie zu kaufen.
Das ist wirklich eine besondere Geschichte, denn eigentlich ist Jan Landmaschinenmechaniker und betreibt in Stapel eine Werkstatt. Doch dann kam die Ulla Rinman auf sonderbare Weise in sein Leben - und hat das ordentlich auf den Kopf gestellt. Nun lebt Jan zusammen mit Mana von April bis November in Spitzbergen an Bord der Ulla Rinman.
www.norlengs.com
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Sustainable Maritime Engineering - so heißt der neue Masterstudiengang, den es seit diesem Wintersemester an der Uni Rostock gibt. Er verbindet Ingenieurwissenschaften mit Nachhaltigkeitsthemen. Das Interesse ist groß, die Uni Rostock wurde mit Bewerbungen überflutet.
In dieser Podcastfolge spricht Journalistin Bärbel Fening mit Prof. Sascha Kosleck, Inhaber des Lehrstuhls für Meerestechnik an der Uni Rostock und Prof. Florian Sprenger, Inhaber des Lehrstuhls für Schiffbau an der Uni Rostock und Verantwortlicher für den neuen Studiengang.
Beide gehen ins Detail und verraten, was diesen Master-Studiengang so besonders macht.
https://sme-germany.com/
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In Rostock entsteht zur Zeit der Ocean Technology Campus (OTC) - ein einzigartiger Hotspot der Meerestechnik, in dem viele verschiedene Partner - Forschungsinstitute, Unternehmen und Start-ups - gemeinsam an Lösungen für die Ozeane der Zukunft arbeiten. Es geht um Kooperation statt Konkurrenz, um neue Testfelder unter Wasser und um die Idee, Forschung und Wirtschaft enger zu verzahnen.
Welche Chancen dieses Netzwerk bietet, das bespricht die Journalistin Bärbel Fening in dieser Podcast-Folge mit Tamara Spiegl und Louis Fotiadi, beides wissenschaftliche Mitarbeitende am Lehrstuhl für Meerestechnik an der Uni Rostock.
Weitere Informationen unter
www.oceantechnologycampus.com
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Vom 24. - 26. September fand in Hamburg zum 15. Mal der ExtremWetterKongress statt, bei dem die GMT - Gesellschaft für Maritime Technik e.V. - erneut Kooperationspartner war und die Session Ocean Change mit ausgerichtet hat, die sich dem Thema „Blinder Fleck Nordatlantik? - Zum Stand der Meeresströmungen in der Wetterküche Europa“ widmete. In der Paneldiskussion, die unter dem Thema "Extremwetter + Klimawandel + Meeresforschung + Meerestechnik" stand, diskutierten Petra Mahnke, Geschäftsführerin der GMT und Frank Böttcher, der Initiator des Extremwetterkongresses mit
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70 % der Erdoberfläche sind Meere - ein Bereich, über den wir Menschen relativ wenig wissen. Meerestechnik, das ist die Technik die eingesetzt wird, um dies zu ändern, um die Meere zu erforschen,…
Dieser Podcast wird in Kooperation mit der Gesellschaft für Maritime Technik GMT produziert. Es gibt diesen Podcast auch auf Englisch: "Technology And The Sea - Fascination Marine Technology"

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