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Von der DDR-Subkultur bis zur Institution – den Kunstgarten Hiddensee gibt es jetzt 40 Jahre. Torsten Schlüter sagt Danke an die Insel und erzählt Kunstgarten-Geschichten: Von der Kammer bei Tante Hete bis zum Atelierhaus heute, von Begegnungen mit Hanns Dieter Hüsch, Kurt Böwe, Friedrich Schorlemmer und Peter Spiro. Lustigen Besuch gibt es in dieser Podcastfolge auch.
Eine sehr persönliche Folge. Aufwachen im Qualm und Sinnieren über Kunst und Leben, über Schaffen, Werk und Älterwerden. Torsten und Ryke sind wie jedes Jahr unterwegs in Maharashtra und zu Gast bei einer indischen Familie. Hier übernimmt jetzt die Jugend. Und dann sind da noch die Fischer. Ein Podcast mit vollem Netz. Und nur mit Liebe.
Ein Jahr lang kein Podcast? Die Zeit fliegt. Der Arbeitsaufenthalt in Indien bietet wieder Raum zum Reden über die Schlüterschen Skizzenbücher. Gedanklich geht es auf Zeitreise, ins Weimar der 1980er Jahre. Torsten zeichnete damals während der Proben am Deutschen Nationaltheater. Erinnerungen verknüpfen sich mit den „Indischen Brunnenfrauen“ von heute. Irgendwie auch mit am Tisch: Der Regisseur Fritz Bennewitz.
Diese Episode nehmen wir an einem zwitschernden Morgen in Kerala auf, am Rand des kleinen Fluss-Dorfes Thirunelli. Ryke blickt in grüne Berge, auf Torstens Zeichnungen sind sie blau. Und welche Blicke reizen noch? Ein Podcast mitten aus dem alten Indien, die Zeit scheint für den Moment stehen geblieben. Bei der Fahrt zum Jahrtausende alten Thirunelli-Tempel wird es dann etwas lauter, die Rikscha schafft es kaum den Berg hoch.
Eine weitere Folge von unterwegs, dieses Mal aus dem indischen Bundesstaat Karnataka. Bewährt sind Skizzenbuch und Mikrofon im Anschlag. Nach „Affentheater“ am Melukote-Tempel bietet der Morgen im Dorf jede Menge für den Künstlerblick. Torsten prägt ein neues Wort: Gassenstille.
In dieser Folge aus Indien gibt es Beats. Der Künstler ist nicht nur Zeichner, sondern auch Tänzer. Es geht zurück in die 1990er Jahre. Goa ist Zentrum des Psytrance. Für die Musik gehen credits to Nirmal McNirmal.
Mitte bis Ende der 80er Jahre. Torsten Schlüters Weimarer Jahre. Er gehört zur Subkultur der Stadt, Hiddensee ist Fluchtort. Die Zeit ist bleiern, doch an manchen Stellen brodelt es. Wir sprechen über ein Ölgemälde jener Zeit. Und über eine subversive nächtliche Aktion. Gleichermaßen humorvoll wie gefährlich. Eine Podcastfolge zu 35 Jahren friedlicher Revolution, die auf keinen Fall den Titel „Wende“ trägt (Genaueres bei Minute 15’45).
In der letzten Indienfolge für dieses Jahr sprechen wir tatsächlich über Dortmund. Warum denn nicht? Wenn Torstens Malerei bald neben Werken von Paul Klee, Rene Magritte und Pablo Picasso gezeigt wird? Formulierte Vorfreude. Dazu: hoher Besuch im indischen Atelierhäuschen und ein Nachtrag am Tempel.
Auf der Indien-Route kommt es anders als gedacht. Der unerwarteten Begegnung folgt eine unerwartete Übernachtung. Ryke irrt im Dschungel und schließlich wird zusammen in Torstens Skizzenbuch geblättert. Gezeichnetes und Anekdotisches.
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Das Atelier ist wieder für zwei Monate nach Indien verlegt. Die Royal Enfield und das Skizzenbuch sind feste Wegmarken. Ryke wirft in dieser Folge mit Zitaten um sich und Torsten bestreitet das Abenteuer „Post in Indien“. Außerdem gibt es Cashew-Fenny.
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