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Eine Tasse Tee, eine Decke, ein bisschen Musik, ein Buch oder einfach gar nichts tun. Mal ehrlich: Wann habt Ihr Euch zum letzten Mal einfach entspannt? Ohne einen Gedanken an den nächsten Termin, das ungespülte Geschirr oder die drei Stunden Schlaf, die Ihr eigentlich noch nachholen müsstet?
Wir leben ziemlich schnell. Und das macht so viel Spaß, dass wir meistens gar nicht merken, dass wir eine Pause brauchen. Bis sich unser Körper wehrt und wir einfach den nächsten Zug verschlafen, auf den wir aufspringen wollten.
Wir haben uns eine kleine Pause gegönnt und darüber geredet, was er eigentlich mit uns macht, dieser Stress. Wahrscheinlich übrigens die erste Teema-Folge, für die wir uns wirklich mit unserem Ingwertee in eine Decke gekuschelt haben: In Hamburg ist der Nieselregen-Herbst angekommen.
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Wenn schon kein Urlaub am Meer, können wir im Sommer wenigstens an den See fahren - gerne auch morgens um sechs Uhr, mit unserem Tee in der Thermoskanne.
Wir nehmen euch mit ans Ufer und reden darüber, wie wichtig Seen für uns sind und wie wir sie schützen können. Denn auch Seen altern und können sterben.
Der Tee in unserer Thermoskanne ist Zinnowitzer Schietwettertee, ein kleines Geschenk von der Ostsee.
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Das russische Wort für “Ärztin” klingt abwertend, im Vergleich zum Arzt. Auf Arabisch wird sogar das “Du” in männlich und weiblich unterteilt. Französ:innen können die Gender-Lücke in den meisten Wörtern gar nicht klar aussprechen. Und im Deutschen gibt es bisher keine brauchbaren gender-neutralen Pronomen.
Das ist nicht nur was für Sprachnerds, sonder geschlechtergerechte Sprache betrifft alle. Darüber diskutieren Linguist:innen auch in anderen Ländern. Für unsere aktuelle Folge haben wir unter anderem Arabisch und Französisch gegendert. Unsere Gästin Julija hat uns erklärt, wie das im Russischen funktioniert - oder eben noch nicht funktioniert.
Dazu gab es trotz Hitze natürlich Tee, dieses Mal eine grünen.
Schwarze Trans-Frau, queer und jüdisch, Muslim*in mit Behinderung: Viele Menschen sind mehrfach von Diskriminierung betroffen. Über Intersektionalität und Repräsentation haben wir mit Ina Holev gesprochen. Sie ist Journalistin und steckt unter anderem hinter dem Projekt @jewishintersectional auf Instagram. Wir haben Ina auf Zoom "getroffen", aber den Tee haben wir ihr vorher zugeschickt: ein grüner Honigbuschtee mit Orangengeschmack,
Ihr findet uns auf:
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