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Willkommen zu einer neuen Folge TMDA – diesmal direkt aus Hamburg, zwischen Filmfest, Hotellobby, großen Ideen und ziemlich absurden Geschichten. Wir sprechen über Filme, die zunächst scheiterten und später zu Klassikern wurden, über kreative Eskalationen und darüber, warum der beste Gag manchmal der ist, für den man zwei Tage Arbeit investiert und den am Ende kaum jemand bemerkt.
Außerdem hat Nisse eine neue Startup-Idee: Wie können sich Menschen trotz explodierender Baukosten wieder ein eigenes Zuhause leisten? Die Antwort könnte lauten: weniger Handwerker beauftragen, mehr selbst machen – und das Ganze in einer Art Heimwerker-Schule lernen. Wir diskutieren, wie daraus ein Geschäftsmodell mit echtem gesellschaftlichem Nutzen werden könnte.
Danach wird es filmreif: Wir entwickeln spontan Ideen für Low-Budget-Filme, reden über absurde Hollywood-Pitches und eine Geschichte von zwei deutschen Freunden, die in Compton ein Drive-by-Shooting miterleben und sich anschließend zwei Wochen lang nicht mehr aus ihrer Unterkunft trauen. Dazu gibt’s wilde Anekdoten aus der Film- und Musikwelt, gescheiterte Promo-Aktionen mit Pornodarstellerinnen, alte Splatterfilme und zum Schluss ein paar schnelle Random Facts.
Themen dieser Folge:
• Warum Fight Club anfangs als Flop galt
• Hamburg, Filmfest und ein Streit um einen Hotelraum
• DJ-Namen, Bitcoin und Merch ohne Logo
• Schauspieler, Networking und Menschen mit mysteriösen Missionen
• Pornodarstellerinnen als Promo für eine Platte – 500 Euro für nichts
• Splatterfilme, Kunstblut und absurde Filmproduktionen
• Kryonik: Würden wir uns einfrieren lassen?
• Die Startup-Idee: Heimwerken lernen statt am Hausbau zu verzweifeln
• Wie aus einer Geschichte über Compton ein Film werden könnte
• Klaus Kinski: künstlerischer Einfluss und schwere Missbrauchsvorwürfe
• Drei schnelle Random Facts zum Schluss
Wir freuen uns über Eure Meinung in den Kommentaren, Abos und Likes auf diese Folge!
Shownotes
Merch: https://www.oderso.cool/
TMDA Wiki: https://tmda-wiki.de/
⚠️ Trigger-Warnung: Diese Folge enthält sexualisierte Inhalte (18:51–20:10), Darstellungen von Blut und Splatterfilm-Szenen (22:14–23:59), Themen rund um Tod und Einfrieren des Körpers (29:25–30:36), Schusswaffen und ein Drive-by-Shooting (1:06:59–1:09:23) sowie die Erwähnung schwerer Vorwürfe sexuellen Missbrauchs (1:15:13–1:15:55). Die genannten Themen werden überwiegend humoristisch, absurd und satirisch behandelt – aber fühlt Euch bitte frei, Themen, die für Euch aufwühlend oder schwierig sind, zu überspringen.
Von Krokodiltränen und fleischfressenden Diäten über eine völlig absurde Startup-Idee bis hin zu KI, Padel, Finanzamt und den großen Fragen des modernen Lebens: Auch diesmal geht es bei TMDA wieder in sämtliche Richtungen.
Wir sprechen über Schmetterlinge, die Krokodiltränen trinken, den Liver King und die Frage, ob Fleisch wirklich die Antwort auf alles ist. Danach präsentiert Fynn seine vermutlich bisher kontroverseste Startup-Idee: nippelheilung.org – eine völlig neue Form der medizinischen Diagnostik, bei der schwangere Frauen zur kollektiven Heilung der Menschheit beitragen sollen.
Was als halbwegs ernst gemeinte biologische Beobachtung beginnt, entwickelt sich schnell zu einem komplett absurden Geschäftsmodell mit Brustbrüdern, Express-Nuckeltests, Drohnen, Helikoptern und einer sehr speziellen Logistik.
Danach wird es wieder ernsthafter: Es geht um KI, die Zukunft kreativer Arbeit, Deepfakes und die Frage, wem eigentlich eine Stimme oder ein Gesicht gehört. Fynn erzählt von einem Panel zum Thema KI und Musik und davon, wie unterschiedlich die Perspektiven sein können – je nachdem, ob KI den eigenen Alltag erleichtert oder das eigene Leben komplett auf den Kopf stellt.
Außerdem sprechen wir über das Finanzamt, die Angst vor Prüfungen, Padel und den Kampf um einen Trainerschein. Dazu kommen Speaker-Jobs, Konferenzen, die alte SEO- und Internet-Gang und die Frage, was aus den Nerds geworden ist, die vor 20 Jahren irgendwo zu Hause saßen und das frühe Internet auseinandernehmen wollten.
Zwischendurch gibt es natürlich wieder jede Menge Abschweifungen: Beefi Mango, eine ungewöhnliche Buchempfehlung, eine kuriose Uber-Geschichte, die olympische Breakerin Raygun und die Frage, ob fehlende Informationen manchmal sogar der beste Nährboden für Innovation sind.
Und weil TMDA ohne komplett absurde Fakten nicht vollständig wäre, geht es am Ende noch um Pilze, die miteinander kommunizieren, einen Krieg wegen eines Hundes, einen Krieg, aus dem plötzlich Freundschaft entstand, und Verschwörungstheorien rund um den Teilchenbeschleuniger am CERN.
Themen
• Krokodiltränen, Schmetterlinge und fleischbasierte Ernährung
• Der Liver King und die Wahrheit hinter dem „natürlichen“ Körper
• nippelheilung.org – die vielleicht schlechteste Startup-Idee aller Zeiten
• Brustbrüder, Express-Nuckeltests und die Logistik der kollektiven Heilung
• KI, Deepfakes und die Frage: Wem gehört eigentlich eine Stimme?
• KI in der Musikproduktion und die Zukunft kreativer Arbeit
• Finanzamt, Steuerprüfungen und die Angst vor dem gläsernen Creator
• Padel, Trainerschein und der Kampf gegen die Bürokratie
• Speaker-Jobs, Konferenzen und die alte SEO-Gang des Internets
• Das frühe Internet, Grey Hat SEO und die wilden Zeiten der digitalen Goldgräber
• Beefi Mango, absurde Produktideen und ungewöhnliche Geschmacksrichtungen
• Buchempfehlung: „Kurzer Prozess“ und das Moralgericht für unsere Kindheitshelden
• Raygun, Breakdance bei Olympia und die Frage, was eigentlich Innovation ist
• Pilze, die miteinander kommunizieren
• Kriege wegen Hunden, überraschende Freundschaften und andere absurde Fakten
• CERN, Teilchenbeschleuniger und die Angst vor dem Portal zur Hölle
Wir freuen uns über Eure Meinung in den Kommentaren, Abos und Likes auf diese Folge!
Shownotes
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TMDA Wiki – https://tmda-wiki.de/
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⚠️ Trigger-Warnung: Diese Folge enthält sexualisierte Inhalte sowie Themen rund um Prostitution, Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung (03:07–24:00), Steroid-/Doping-Themen (01:22–02:26), Deepfake-Pornografie (31:28–32:23) sowie Krankheit, Tod und KI-Risiken (32:23–33:35). Gegen Ende geht es außerdem um Krieg und Todesopfer (ab ca. 1:15:33).
Die genannten Themen werden überwiegend humoristisch, absurd und satirisch behandelt - aber fühlt Euch bitte frei, Themen die für Euch aufwühlend oder schwierig sind zu überspringen.
Von Battle Rap über Graffiti und absurde Polizeigeschichten bis hin zu Therapie, Cancel Culture und der Frage, ob wirklich jeder eine Bühne bekommen sollte: In dieser Folge springen wir wie gewohnt völlig unkontrolliert durch die Themenwelt.
Wir sprechen über Ronald Schill, Battle Rap, die Kunst, sich gegenseitig öffentlich zu zerlegen, alte Graffiti-Geschichten, Waffen, Counter-Strike und die Frage, warum manche Geschichten aus der Jugend einfach zu absurd klingen, um wahr zu sein.
Dann wird es plötzlich ernst: Fynn erzählt von seinen Erfahrungen mit einem anderen Podcast-Format und der Enttäuschung darüber, dass eine bereits produzierte Folge aus Angst vor möglichen negativen Reaktionen kaum beworben wird. Daraus entwickelt sich eine größere Diskussion über öffentliche Debatten, kontroverse Gäste, Kritik, Cancel Culture und die Frage, ob Medien nicht gerade dann Gespräche ermöglichen sollten, wenn sie unbequem werden.
Muss man jedem eine Plattform geben? Wann wird aus Kritik ein Schere-im-Kopf-Moment? Wie viel Gegenwind muss ein Gespräch aushalten? Und kann man seine Meinung ändern, ohne dabei sein Gesicht zu verlieren?
Natürlich bleibt es nicht lange ernst. Zum Schluss gibt es wieder komplett absurde Fakten über vergessene Kriege, eine Spionagekatze der CIA und Menschen, die erstaunlich viel Strahlung überlebt haben.
Eine Folge zwischen komplettem Quatsch, persönlichen Einblicken und einer überraschend ernsthaften Diskussion darüber, warum wir überhaupt miteinander reden sollten.
Themen
• Ronald Schill, Wahlkampf in Schulen und kuriose Anti-Drogen-Methoden
• Battle Rap, PA Sports & harte Beleidigungen
• Graffiti, Polizeitricks und wilde Jugendgeschichten
• Waffen, Silvester-Eskalationen und 20 Minuten Knarren-Talk
• Therapie, Nähe und die Kunst, sich wirklich zu öffnen
• Podcast, Cancel Culture und die Frage, wer eine Bühne bekommen sollte
• Kritik, Meinungsfreiheit und warum wir miteinander reden müssen
• Vergessene Kriege, Spionagekatzen und andere absurde Fakten
Wir freuen uns über Eure Meinung in den Kommentaren, Abos und Likes auf diese Folge!
Shownotes
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Ein Fußballturnier der Musikindustrie, bei dem Künstler verletzt vom Platz gehen, Tim Bendzko angeblich mit Privatcoach und mehreren Paar Schuhen anreist – und irgendwo dazwischen wird ein hydraulischer 12.000-Euro-Teller entwickelt, der Essensreste so stark zusammenpresst, dass beinahe ein schwarzes Loch entsteht.
Diese Folge hat offiziell das Ziel, euch dümmer nach Hause zu schicken, als ihr gekommen seid. Fynn und Nisse zerlegen Werner Herzogs Verhältnis zur Wahrheit, landen bei Klaus Kinski, Kaufhaus Cop und dem vielleicht absurdesten Filmabend aller Zeiten und versuchen anschließend ungefähr 40 Minuten lang, ein Problem zu lösen, das vermutlich niemand hat: Wie bekommt man die letzten Essensreste würdevoll vom Teller?
Dazu gibt’s Schaumküsse ins Auge, Abrisspartys mit Lebensmittelverschwendung, „Brain aus“, ganz normales Feiern, einen Mundservierer als Beruf der Zukunft und Erinnerungen an das offenbar lebensgefährliche Sony-Fußballturnier. Am Ende ist ziemlich unklar, was davon wahr, übertrieben oder bereits erfolgreich aus eurem Gehirn gelöscht wurde.
Themen
• Werner Herzog, Klaus Kinski und die bessere Wahrheit
• Brain aus & ganz normales Feiern
• Der hydraulische Presseller und der Mundservierer
• Eskalationen auf Hochzeiten und Junggesellenabschieden
• Das legendäre Sony-Fußballturnier mit Tim Bendzko & Co.
• Musik, Lieblingsalben und deutsche Hip-Hop-Geschichte
Shownotes
• TMDA Merch – https://www.oderso.cool/
• TMDA Wiki – https://tmda-wiki.de/
Danke fürs Zuhören, Zuschauen und Teilen.
Bis nächste Woche bei TMDA.
Bazooka-Roboter piercen Kinder, sortieren anschließend Schrauben und braten ab 17 Uhr Würstchen – willkommen bei einem vollkommen normalen Zukunftskonzept fürs Kliemannsland. Fynn will Deutschland endlich einen Ort geben, an dem man Robotik nicht nur in chinesischen Videos sieht, sondern anfassen, bestaunen und im Idealfall beim gegenseitigen Verprügeln beobachten kann.
Nebenbei geht es um Fynns neues ESC-Writing-Camp mit internationalen Songwritern, Milliarden Streams und der Frage, warum beim Eurovision Song Contest eigentlich nicht jeder Künstler einfach alles selbst machen muss. Dazu entsteht eine KI-Musikidee, bei der nicht „Pop, Country, 80 BPM“ eingegeben wird, sondern Bibi Blocksberg, das erste Konzert und der Soundtrack von Dune – damit KI endlich wieder überrascht.
Außerdem: TMDA auf Hochzeiten, eine temperaturregulierende Wasserdecke mit Energierückgewinnung, Sarah-Engels-Merch, Facebooks Milliardenprobleme, Palantir, gefährliche KI-Entscheidungen und die vielleicht verstörendste Zwillingsgeschichte, die jemals mit Schaukelfetzen begonnen hat.
Und ganz am Ende wird es tatsächlich seriös: Soll es eine TMDA-Mitgliedschaft mit Extra-Folge, früherem Zugang und werbefreien Folgen geben?
Themen:
• Roboter-Olympiade und Roboterkämpfe im Kliemannsland
• ESC-Writing-Camp mit internationalen Hit-Songwritern
• Eine völlig neue Art, Musik mit KI zu erzeugen
• Palantir, KI und Entscheidungen über Menschen
• TMDA als Hochzeitsprogramm für 5.000 Euro
• Die temperaturgesteuerte „Cooler“-Decke
• Das neue „Ich bin kein Fan von“-TMDA-Merch
• Die unglaubliche Geschichte von Nils und seinem Zwillings-Onkel
• Eine mögliche TMDA-Mitgliedschaft mit Extra-Folge
• 173 Euro Promi-Spenden auf Katja Krasavices Geburtstag
Shownotes:
• TMDA Shirts: https://oderso.cool/
• TMDA Wiki: https://tmda-wiki.de/
Danke an alle TMDAsis fürs Zuhören, Kommentieren und Teilen.
Jeden Dienstag eine neue Folge – und vielleicht bald noch eine mehr.
Ein Anti-Merch-Shop auf: https://www.oderso.cool/
, eine eigene Währung und Unterhosen von Pierre Calvini: Diese Folge eskaliert von einer simplen Frage über den teuersten Lamborghini Deutschlands ziemlich zuverlässig in Richtung kompletter Parallelwirtschaft.Fynn und Nisse überlegen, wie man Hass monetarisiert, warum der Drachenlord eigentlich ein Festival hätte veranstalten müssen und weshalb Elvis Presleys Manager schon vor Jahrzehnten verstanden hat, dass man auch mit Leuten Geld verdienen kann, die einen scheiße finden. Daraus entsteht beinahe nebenbei die nächste große TMDA-Geschäftsidee: „Ich bin kein Fan von …“ – Anti-Fan-Shirts für alles und jeden.Die findet ihr bald auf http://www.oderso.coolDazwischen wird eine eigene Kliemannsland-Währung erfunden, ein LED-Shirt entwickelt, das dein Gegenüber scannt und dessen Interessen übernimmt, über lebende Werbeflächen philosophiert und geklärt, warum Fynns Unterhose offenbar nach einem unehelichen Kind von Calvin Klein und Bruno Banani benannt wurde.Außerdem erklärt Fynn, warum „This is not a Behörde“ mittlerweile über der Tür des Kliemannslands hängt, weshalb verrücktes Denken für ihn das beste Training fürs KI-Zeitalter ist und Nisse führt seinen persönlichen Krieg gegen die deutsche Padel-Bürokratie weiter. Am Ende bleiben eigentlich nur zwei Fragen: Erzeugen Enten ein Echo – und wie viele Verneinungen braucht man, bis niemand mehr weiß, was überhaupt bewiesen wurde?Themen• Redos 800.000-Euro-Lamborghini und der Drachenlord als Unternehmer• Wie man mit Hate Geld verdient• Elvis-Manager verkauft „I hate Elvis“-Merch• Die große Kliemannsland-Währungssuche• Pierre Calvini und die perfekte Unterhose• Startup-Idee: das mitdenkende LED-Shirt• „Ich mag Petting und Crack“• Die Geburt von „Ich bin kein Fan von …“• This is not a Behörde• Kreatives Denken als Training fürs KI-Zeitalter• Nisse gegen den deutschen Padelverband• Warum Enten doch ein Echo habenShownotes• Vector Boy – https://vector-boy.com/• TMDA Wiki – https://tmda-wiki.de/Danke fürs Zuhören und Zuschauen. Wenn ihr bis zum Ende gekommen seid: Ente in die Kommentare.Bis nächste Woche bei TMDA.
Elton Johns Kniescheiben landen im Grab, Nisse wird nach seinem Tod entweder zum Diamantring oder direkt in Vinyl gepresst und Fynn plant währenddessen eine öffentliche Wacken-Version seiner eigenen Beerdigung. Willkommen bei Folge 62.
Außerdem wird Adolf Hitler auf eine einsame Insel verfrachtet, Berlin bekommt einen Fernsehturm als gigantisches Navigationssystem und irgendwo fährt ein selbstfahrendes Klo seinem Besitzer durchs Wohnzimmer hinterher. Nisse braucht dringend einen gedämmten Gartenschuppen für Podcasts, Fynn erklärt Vector Boy und warum 10 Cent pro Vektordatei völlig okay sind – und zum Ende gibt's noch Musik von CARLI und YAEGER sowie einen Hörer, dessen Verwandter im 16. Jahrhundert wegen Werwolftum hingerichtet wurde.
Eine völlig normale Folge TMDA also!
Themen:
• Elton Johns Kniescheiben & die perfekte Beerdigung
• Hitler auf der einsamen Insel
• Navi-Fernsehturm, Oma-Drohnen & fahrende Toiletten
• Nisses Gartenhaus sucht handwerkliche Unterstützung
• Vector Boy, Musikempfehlungen & Werwolf-Verwandtschaft
Shownotes:
• Vector Boy – https://www.vector-boy.com
• TMDA Wiki – https://tmda-wiki.de/
• Folge 62 auf YouTube – https://www.youtube.com/watch?v=RHi-6KGpdCw
• CARLI – https://open.spotify.com/search/CARLI
• YAEGER – Baewatch feat. Stockholm Studio Orchestra – https://open.spotify.com/search/YAEGER%20Baewatch%20Stockholm%20Studio%20Orchestra
Danke an First Lauer für den Support und an alle Teams fürs Zuhören, Bewerten und Weiterempfehlen. Neue Folge gibt's wie immer am Dienstag. Themen da.
Ein Ring am Hundeschwanz mit Bewegungssensor, der die Wurst im Fallen eintütet und zuknotet. Ein goldener Plattenspieler, auf den Nisse seit 26 Jahren aufpasst, ohne dass ihn je jemand zurückgefordert hat. Und eine Verschwörungstheorie über Fußball-Siegerehrungen, bei der die Kamera immer im falschen Moment wegschwenkt.
Fynns Startup-Idee der Woche ist der Dog Kack Catcher (DKC): Tannenbaum-Einpackmechanismus, Kotanalyse, Ernährungs-App, 36 Euro einmalig, Erweiterung für Menschen in Planung. Nisse vergibt 7 von 24 Punkten. Im Verlaffelland wären es 13, und damit ist auch gleich eine neue Bewertungskategorie geboren.
Außerdem: Warum André Wiersig nach 18 Stunden Ostsee 11 Kilo mehr wog. Warum ein Sanitärmann namens Ronny einen 7-Euro-Dichtungsring beinahe für 600 Euro besorgt hätte. Warum Fynns Dachboden ein Testament ohne Papier ist. Eine ehrliche Klarstellung zur Andrew-Tate-Diskussion. Sehr viel Respekt für Gemischtes Hack. Und Michael Jackson, der eine ganze Folge lang aus dem Nichts auftaucht.
Die Themen
• Dog Kack Catcher (DKC): vollautomatisches Hundekot-Management für 36 Euro
• Verlaffelland: die neue Bewertungsstufe für Ideen, die nur in einer besseren Welt funktionieren
• BOW und BMW: Beleg ohne Wissenschaft, Beleg mit Wissenschaft
• Die Kamera-Verschwörung bei Fußball-Siegerehrungen
• André Wiersig: 18 Stunden Ostsee, 11 Kilo schwerer
• Andrew Tate, ein Kommentar von Steffen und ein CG Hilscher
• Ronny, der Dichtungsring und 1.000 Euro Schaden
• Der Dachboden als kuratierter Nachlass für zukünftige Schatzsucher
• Ein vergoldeter Technics SL-1200 MK2, seit 26 Jahren in Verwahrung
• Warum gestresste Tomaten klicken und warum in eurem Blut Gold steckt
TMDA Wiki, mit Transkripten und Landing Pages zu jeder Startup-Idee:https://tmda-wiki.de/One Hour of Silence Interrupted by Michael Jackson:https://www.youtube.com/results?search_query=one+hour+of+silence+interrupted+by+michael+jacksonDiese Folge als Video:https://www.youtube.com/watch?v=vQ09uYuEGdUSchreibt uns in die Kommentare, ob diese Folge echte Welt war oder schon Verlaffelland.
Pferde fressen Heu, Möhren und ein bisschen Zucker – sehen aber aus, als würden sie seit acht Jahren fünfmal die Woche ins Gym gehen. Wo kommen diese Muskeln her? Die Antwort führt direkt zu Christian Wolf, Farid Bang und der vielleicht größten Fitnessverschwörung Niedersachsens. Und weil das noch nicht reicht, entsteht mit Schlotterfit direkt das nächste Milliarden-Startup: Muskelaufbau durch maximale Angst. Flugzeugabsturz, Spinnen, Kontostand auf null – Hauptsache der Körper schlottert sich fit.
Währenddessen müssen wir feststellen, dass ein Künstler, den wir beide ziemlich fresh fanden, möglicherweise gar nicht existiert. KI-Musik ist inzwischen offenbar an dem Punkt angekommen, an dem wir selbst nicht mehr zuverlässig merken, ob hinter Stimme, Songs und Videos überhaupt noch ein Mensch steckt. Das führt erstaunlicherweise direkt zu Sadhguru, Bewusstsein, Körper, Geist und der Frage, ob Kunst überhaupt von Menschen kommen muss, solange sie etwas in uns auslöst.
Außerdem gibt es fliegende Amazon-Lager, Sony-Kontaktlinsen mit Kamera, Tesla-Laser gegen Dreck auf der Scheibe und Toyota-Roboter, die Autos selbstständig betanken sollen – während wir es nicht einmal schaffen, uns während der Aufnahme mit dem Internet zu verbinden.
Dazu kommen Aliens, Pyramiden, Todescap, Playmobil, biologische Waffen, Muskelbabys, ein ausgesprochen schlechtes Ranking-Spiel und mit Ausrede.io noch ein Startup, das endlich ein Problem löst, das vermutlich niemand offiziell zugeben möchte: glaubwürdige Beweisfotos für Situationen, auf die man einfach keinen Bock hat.
Eine Folge zwischen künstlicher Intelligenz, Gurus, Pferden, Panik und Geschäftsideen, die während des Pitchens noch mehrfach ihr Geschäftsmodell wechseln.
Themen
• Bruder, das ist Todescap
• KI-Künstler, die wir für echte Menschen hielten
• Sadhguru, Bewusstsein und der eigene Geist
• Warum Pferde ohne Proteinpulver so muskulös sind
• Schlotterfit: Muskelaufbau durch Angst
• Fliegende Amazon-Lager und Kamera-Kontaktlinsen
• Das komplett eskalierte Biowaffen-Ranking
• Playmobil und die deutsche Terrakotta-Armee
• Aliens haben die Pyramiden gebaut – Todescap?
• Ausrede.io: Fake-Beweisfotos für jede Lebenslage
Shownotes
• TMDA Wiki – https://tmda-wiki.de/
• Samos – „Imagine Toi“
• Sadhguru / Inner Engineering
• Wundersame Rapwoche
• Fight Club
• Ausrede.io – leider bislang nur ein TMDA-Milliardenkonzern in Gründung
Danke fürs Zuhören und für eure Bewertungen. Und natürlich besonderen Dank an CIA und Meta für die vollkommen zweifelsfreie Finanzierung dieser Folge.
Wir sehen uns nächsten Dienstag.
Ein fremder Rennradfahrer bleibt mitten in Kreuzberg stehen, schaut Nisse tief in die Augen und sagt nur: „Tja.“ Was wollte dieser Mann? Eine Drohung? Eine Prophezeiung? Der Beginn einer Profikarriere bei der Tour de France? Oder vielleicht einfach der bislang unbekannte Bruder?Während dieses Rätsel ungelöst bleibt, wird nebenbei eine kleine Armee aus Babyrobotern gegründet, die Fußleisten putzt, Kaffee bringt und sich zu einem gigantischen Turm stapelt, um Veluxfenster einzubauen. Fynn entwickelt außerdem Corty Soul, die vermutlich milliardenschwere Idee, mit der wir endlich herausfinden, welche Menschen, Autobahnfahrten, Telefonate und Salate uns heimlich mit Kortisol vollpumpen.Dazu: Christopher Nolans angeblicher Hitman-Bruder, Walt Disneys Frozen-Verschwörung, Ryan Sheckler auf Fynns altem Hausboot, eine Kamera, die erkennt, ob irgendwas im Essen schimmelt – und die endgültige Erkenntnis, dass TMDA möglicherweise gar kein Podcast ist, sondern ein einstündiger Belastungstest für neurodivergente Gehirne.Wer bis zum Ende noch folgen kann, lernt außerdem, warum es Engländer gibt, aber keine Finnländer – und warum das perfekte Kind selbstverständlich Plus Quam Perfekt heißen muss.Themen• TMDA als ultimativer Neurodivergenz-Test• Babyroboter, die putzen und Veluxfenster einbauen• Corty Soul: Mit Kortisol-Tracking zum ewigen Leben• Christopher Nolan, Disney und völlig plausible Verschwörungstheorien• Das mysteriöse „Tja“ eines Rennradfahrers in KreuzbergShownotes• TMDA Wiki – https://tmda-wiki.de/• TMDA auf YouTube – https://www.youtube.com/watch?v=yfz8FZFFXzoDanke an alle Teens, die diese Stunde geistig überlebt haben. Teilt die Folge mit Menschen, deren Gehirn ähnlich falsch verkabelt ist – und verlinkt TMDA für die Chance auf einen Two Finger Records Hoodie.Bis nächste Woche. Tja.
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