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Am Anfang steht ein Satz, der zunächst klug klingt und dann langsam auseinanderfällt:
„Vermögen ist das, was du nicht gekauft hast.“
Ausgehend von der Geschichte rund um Rihanna und ihren Finanzmanager wird versucht, Reichtum logisch zu greifen – nur um relativ schnell festzustellen, dass es komplizierter ist. Denn: Wer kein teures Auto hat, könnte reich sein. Oder auch nicht. Wer eins hat, vielleicht auch. Oder eben nicht mehr.
Was folgt, ist eine Art gedanklicher Zickzackkurs durch alles, was mit Geld, Öffentlichkeit und Kontrolle zu tun hat:
Eltern als Manager (fast immer eine mittelgute Idee), Karrieren zwischen Eigenverantwortung und Fremdsteuerung – von Beyoncé bis Britney Spears – und die Erkenntnis, dass „Erfolg“ oft weniger sauber organisiert ist, als man denkt.
Zwischendurch wird es persönlicher – und absurder:
Erinnerungen an missverstandene Aussagen über Geld, Begegnungen mit Medienformaten, die man lieber wieder vergessen würde, und eine überraschend klare Ablehnung gegenüber Poetry Slams (weniger wegen der Inhalte, mehr wegen der Vortragsweise).
Parallel entwickelt sich ein zweiter Strang, fast wie nebenbei:
Die Idee, Aufmerksamkeit systematisch zu monetarisieren.
Was wäre, wenn man berechnen könnte, wie viel eine Geschichte wert ist?
Wie viel Aufmerksamkeit sie erzeugt – und wie hoch das Risiko ist, dafür verklagt zu werden?
Ein gedankliches Modell entsteht, irgendwo zwischen Medienanalyse und moralischem Totalschaden. Mit real existierenden Beispielen wie Rheinmetall oder Palantir Technologies wird das Ganze nicht unbedingt beruhigender.
Dazwischen:
ein brennendes Auto in Berlin, ein Fotograf, zufällige Beobachtungen, Gespräche über Influencer-Dynamiken und die leise Vermutung, dass viele Dinge weniger zufällig sind, als sie wirken.
Am Ende bleibt keine klare Antwort – dafür mehrere brauchbare Fragen:
Was ist eigentlich Wert?
Wer kontrolliert wen?
Und warum hat man manchmal das Gefühl, dass alle anderen die Spielregeln besser verstanden haben?
Oder anders gesagt:
Man wollte über Geld sprechen – und landet irgendwo zwischen Medienethik, persönlicher Verwirrung und der Erkenntnis, dass selbst gute Gedanken selten lange stabil bleiben.
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Vielen Dank fürs Zuhören, liebster Teen. Wir freuen uns über 5 Sterne/Daumen hoch, Kommentare und noch mehr, wenn ihr die Folge mit euren Liebsten teilt.
Unter allen, die die Folge teilen, verlosen wir – wie jede Woche – einen twofinger records Hoodie. Einfach @tmda_podcast verlinken. Wir drücken euch die Daumen.
Fynn und Nisse
https://www.instagram.com/tmda_podcast/
Diese Folge beginnt mit einer dieser Fragen, die sich nach fünf Sekunden harmlos anhören und nach zehn Minuten dein komplettes Weltbild verschieben:Würden eigentlich alle Menschen der Erde in eine einzige Stadt passen?Von dort geht es weiter – nicht unbedingt logisch, aber konsequent:Wir reden über die tatsächliche Nutzung der Weltfläche, darüber, wie wenig Platz wir wirklich brauchen (und wie viel wir uns trotzdem nehmen), und landen plötzlich bei sehr praktischen Problemen wie verlorenen Portemonnaies, fragwürdigen Finderlohn-Theorien und der Erkenntnis, dass „relativ viel Geld“ ein extrem dehnbarer Begriff ist.Nebenbei entstehen Dinge, die wahrscheinlich nie hätten entstehen sollen:ein Streetname-Generator, der erstaunlich viel über dich aussagteine fast marktreife Produktidee, die entweder genial ist oder ein Kündigungsgrundund die Frage, warum manche Menschen sich einfach selbst zur „Top-Elite“ erklären – und es irgendwie funktioniertZwischen all dem: kleine Beobachtungen über Status, Sprache und die Kunst, sich selbst ein bisschen zu ernst zu nehmen (und im nächsten Moment gar nicht mehr).Am Ende bleibt das Gefühl, dass man gleichzeitig etwas gelernt hat – und absolut nicht erklären kann, was genau.Vielen Dank fürs Zuhören, liebster Teen. Wir freuen uns über 5 Sterne/Daumen hoch, KOmmentare und noch mehr, wenn ihr die Folge mit euren Liebsten teilt. Unter allen, die die Folge teilen, verlosen wir – wie jede Woche – einen twofinger records Hoodie. Einfach @tmda_podcast verlinken. Wir drücken euch die Daumen.Fynn und Nissehttps://www.instagram.com/tmda_podcast/
Diese Folge fühlt sich an wie ein Mix aus Kindheitswissen, kompletten Absturz-Stories und der Frage, warum eine einzige Sekunde dein ganzes Leben entscheiden kann.
Es geht los mit scheinbar harmlosen Facts:
Warum Babys direkt nach der Geburt greifen
Was wir noch von Affen gelernt haben
Und warum dein Schädel früher einfach ein Loch hatte
Und dann kippt es ziemlich schnell.
Plötzlich geht’s um:
Extrem absurde Kindheitserlebnisse
Eine völlig wilde Sri-Lanka-Story mit Dschungel, Verletzung und Not-OP
Und die Erkenntnis, dass man als Kind manchmal einfach komplett ungeschützt durchs Leben geschickt wird
Zwischendurch wird’s unangenehm ehrlich und teilweise komplett drüber:
Warum Splitter ziehen schlimmer sein kann als alles andere
Wie schnell ein Moment reicht, damit etwas komplett schiefgeht
Und warum manche Geschichten gleichzeitig lustig und einfach nur falsch sind
Dann kommt einer dieser klassischen TMDA-Momente:
Eine Startup-Idee, die irgendwo zwischen Wahnsinn und Zukunft liegt –
Windräder, die zu riesigen Hologramm-Werbetafeln werden und ganze Autobahnen in Blade-Runner-Vibes tauchen
Und danach wieder Realität:
Jobs, die niemand freiwillig machen würde
Arbeiten mit Todesangst im Kraftwerk
Zeitarbeit, Ausbeutung und warum manche Erfahrungen dich komplett prägen
Dazu noch:
Eine komplett eskalierte Story mit Gras, Polizei vor der Tür und maximalem Panikmodus
Warum du manchmal nur durch Zufall nicht draufgehst
Und warum genau diese Momente später alles relativieren
Am Ende bleibt hängen:
Du denkst, du hast dein Leben unter Kontrolle –
aber oft ist es einfach nur Timing.
Themen in der Folge:
Evolution & Körper-Facts
Kindheit, Risiko & verrückte Erlebnisse
Schmerz, Angst & „das hätte schiefgehen können“-Momente
Startup-Ideen komplett am Limit
Arbeitsleben, Zeitarbeit & Realität
Drogen, Panik & Eskalations-Stories
Mindset, Zufall & Timing im Leben
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Vielen Dank fürs Zuhören, liebster Teen. Wir freuen uns über 5 Sterne/Daumen hoch, KOmmentare und noch mehr, wenn ihr die Folge mit euren Liebsten teilt.
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Fynn und Nisse
https://www.instagram.com/tmda_podcast/
Diese Folge beginnt mit einer simplen Frage:Warum geben Menschen mehr Geld für Lotterie aus als für Filme, Musik und Games zusammen? Und wie landet man von genau diesem Gedanken plötzlich bei virtuellen Immobilien in GTA, Gaming-Bands und digitalem Kapitalismus?
Es geht um eine Welt, in der Hoffnung ein Geschäftsmodell ist – und vielleicht das größte überhaupt.Dann wird’s schnell größer: Games als neue Bühne für Marketing, Konzerte und ganze Businesses Die Idee, echte Marken in virtuelle Welten zu bringen Und warum es irgendwann völlig normal sein könnte, mehr Geld im Game als im echten Leben zu verdienen.
Zwischendurch komplett ehrlich und ziemlich chaotisch: Warum selbst große Namen im Metaverse Millionen verlieren Wie leicht man sich in Games oder Ideen verliert Und warum Timing manchmal darüber entscheidet, ob du Gewinner oder Vollidiot bist.
Natürlich gibt’s auch wieder eine dieser Ideen, die irgendwo zwischen Genie und kompletter Katastrophe liegt: Ein Zungen-Sleeve, das Geschmack manipuliert, Style-Accessoire ist und gleichzeitig als Werbefläche dienen könnte.
Dann wieder Reality-Check: Musikindustrie, Credits und geklaute Ideen Wie plötzlich Millionen entstehen können – einfach durch einen Zufall Und warum am Ende jeder erstmal nur für sich selbst spielt.
Dazu noch: Eine Tsunami-Story, die komplett absurd klingt, aber echt ist Ein Blick hinter Startup-Events, Investoren und Pitch-Kultur Und die vielleicht wichtigste Frage der Folge: Was passiert mit uns, wenn KI alles kann – und wir nichts mehr müssen?Am Ende bleibt hängen: Wenn alle optimiert sind, gewinnt der, der es nicht ist.
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Fynn & Nisse
Piloten essen unterschiedlich – aus Angst vor Vergiftung. Währenddessen planen wir die nächste Eskalationsstufe im Fernsehen: Zwei Krähen, 100 Groupies und eine Wette, die ganz Deutschland spaltet.
Dazwischen wird’s noch absurder: Eine metallene Blinkerhand soll auf der Autobahn für Ordnung sorgen, Spotify pusht Künstler mit voller Wucht ins Gesicht der Nation und ein Diktator-Test zeigt, wie schnell man komplett falsch abbiegt.
Krähen merken sich Gesichter ein Leben lang. ESC entscheidet über Ehre, Freundschaft und Merch. Und irgendwo zwischen Feuerlöscher, Times Square und Tokio Hotel wird klar: Das hier ist kein Podcast mehr – das ist ein Ausnahmezustand.
Die 10 krassesten Themen der Folge:
Shownotes:
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Man startet irgendwo bei alten Häusern und gepflanzten Eichen für die nächste Generation und landet plötzlich bei der Frage, ob man Werbung direkt in die Netzhaut von Autofahrern brennen kann. Genau so fühlt sich diese Folge an.
Es geht um komplett absurde, aber erschreckend logisch gedachte Business-Ideen: Solarparks an Autobahnen, die Logos in deine Augen reflektieren, Blitzer, die Werbung einbrennen und von RTL betrieben werden, und die Vision, dass dein ganzes Leben irgendwann wie ein HUD mit Dauerwerbung aussieht.
Zwischendurch wird’s persönlich und ziemlich ehrlich:
Es ist passiert: eine Idee und ein bisschen Presse kommen zur Abwechselung mal von Nisse!
nach 2 Jahren Hustle erblicken genau jetzt die beiden streng limitierten Padel-Schläger, die Nisse für Dunlop designt hat, das Licht der Welt!
und die Teens sollen davon natürlich auch was haben: auf www.DunlopSports.com bekommt Ihr mit dem Code „NISSE20“ die Modelle für 20% günstiger.
Dazu noch ein kurzer Realitätscheck aus dem Casino:
10€ rein, kurz wie ein König fühlen, rausgehen mit dem Gefühl, man hätte eigentlich auch 5.000€ machen können – und genau da checkst du, wie dein Kopf dich verarscht.
Am Ende bleibt ein Gedanke hängen:Du wachst jeden Morgen auf und denkst, das ist normal. Ist es nicht. Und das ist wahrscheinlich mehr wert als jede Summe, die du irgendwo gewinnen könntest.
Themen in der Folge:
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Diese Folge ist ein absoluter Fiebertraum: Wir starten bei Tränen, landen bei heilender Muttermilch-Logik, reden über eine runtergesetzte Versace-Badehose mit NFC/NFT-Style-Authentifizierung und biegen dann komplett falsch ab in Richtung kofferreisen.de – der wahrscheinlich problematischsten Reise-Startup-Idee, die jemals in diesem Podcast geboren wurde. Danach geht’s weiter mit Alpine Divorce, Beamen, dem Schiff des Theseus, Kalle Schwensens legendärem Doppelgänger-Gerichts-Move und einem Abstecher zu Zirkus Krone, Stephan Pütz, Take Me Späti, Yung Saint Paul und Fynns Lust, endlich nach Kairo ins Grand Egyptian Museum zu fliegen.
Themen in der Folge:
Falls ihr in die erwähnten Rabbit Holes springen wollt:
Take Me Späti: https://www.youtube.com/@takemespaeti
Yung Saint Paul auf Spotify: https://open.spotify.com/artist/7KPX8F8F0fLE0sYMTU4p9R
Grand Egyptian Museum: https://gem.eg/
Offizielles Ticketing fürs Grand Egyptian Museum: https://www.visit-gem.com/
Circus Krone: https://www.circus-krone.com/
Stephan Pütz auf Instagram: https://www.instagram.com/stephanpuetz/
Kalle Schwensen auf Instagram: https://www.instagram.com/kalle.schwensen/
Trigger-Warnung: In dieser Folge geht es unter anderem um sexualisierte Gewalt und psychische Probleme.Bitte sucht Euch Hilfe, wenn Ihr ähnliche Dinge durchlebt oder erfahren habt und hört diese Folge nur, wenn Ihr Euch wohl mit diesen Themen fühlt. Unter der Nummer 116 117 (oder www.116117.de) könnt Ihr Euch anonym professionelle Hilfe holen.------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Diese Folge TMDA ist die wahrscheinlich größte Achterbahnfahrt bisher: von super deepen Themen wie Angststörungen und Therapeutinnen, die Nisse einweisen lassen wollten, zu dem neuen Workout-Wundermittel "Krea-TEEN"!
In dieser Episode ist alles dabei und vor allem der Aufruf an alle (Männer!) sich selbst zu checken und Therapie zu machen.
Dazu kommen noch Atome, die sich nie berühren, Koks-Geschichten aus Luxusvillen, eine unbekannte Musiklegende mit Aldi-Tüten voller Geld, brutale Panikattacken mitten im Alltag und am Ende plötzlich ein Fitness-Konzept namens „The 500“ – diese Folge ist ein wilder Mix aus absurdem Halbwissen, echten Tiefpunkten und komplett eskalierten Ideen.
Wir starten maximal random mit der Frage, ob man überhaupt jemals irgendetwas berührt hat – oder ob das alles nur elektromagnetischer Scam ist. Schnell wird daraus eine völlig entgleiste Diskussion über Realität, Verschwörungstheorien und warum wir eigentlich nie wirklich „Kontakt“ haben.
Dann geht’s direkt weiter in Richtung 80s-Exzess: Eine irre Story über einen der einflussreichsten, aber komplett unbekannten Musikproduzenten Europas – inklusive Kokain-Ästhetik, Villen voller Spiegel und einer Begegnung mit Sandra Bullock, ohne zu wissen, wer sie ist.
Doch dann kippt die Folge komplett.
Wir sprechen offen über Panikattacken, Therapie, Antidepressiva und warum es für viele Menschen (vor allem Männer) immer noch ein Problem ist, sich Hilfe zu holen.
Vielen Dank für's Zuhören liebe Teens!!
Wir freuen uns super dolle, wenn Ihr diese Folge mit Euren, Freunden, Affären und Feinden teilt. Kommentiert, folgt und bewertet den Wahnsinn gerne und schaltet nächste Woche wieder ein. Dienstag ist TEENS-Tag!
Marc Jacobs, Gerichtssaal-Outfits für Promis, Kiez-Legenden aus Hamburg, Influencer die sich beim Content drehen komplett blamieren und am Ende plötzlich ein Plastikblumen-Startup – diese Folge ist ein wilder Gedankenspaziergang durch Dinge, über die man eigentlich nicht nachdenken sollte… und es dann doch tut.
Wir starten mit einer absurden Fashion-Story: In der Popkultur gibt es immer wieder Geschichten darüber, dass Designer wie Marc Jacobs Promis sogar für ihre Auftritte vor Gericht stylen – weil Image im Gerichtssaal genauso eine Rolle spielen kann wie Anwälte oder PR. Genau darüber entsteht gerade auch eine Doku von Sofia Coppola für A24:
https://a24films.com/docs/marc-by-sofia
Und wenn wir schon bei A24 sind: Wir reden auch über Timothy Chalamet und den Film Marty Supreme, der gerade massiv gehypt wird – und warum Erwartungen manchmal größer sind als der Film selbst:
https://a24films.com/films/marty-supreme
Dann eskaliert Kalles Corner komplett Richtung Hamburger Unterwelt: Werner „Mucki“ Pinzner, Attentate auf dem Kiez, Geschichten über Kalle Schwensen und diese legendäre Sonnenbrillen-Story, bei der selbst Sanitäter Angst bekommen haben sollen. Genau diese Art Story, bei der man am Ende nicht mehr weiß, was Mythos und was Realität ist.
Zwischendurch landen wir natürlich auch wieder im Internet-Irrsinn. Zum Beispiel bei der Seite eines ehemaligen South-Park-Autors, der eine satirische Kampagne gestartet hat, damit Barron Trump selbst zum Militär eingezogen wird:
https://www.draftbarrontrump.com/
Oder bei einer der lustigsten Instagram-Seiten überhaupt: Influencers in the Wild. Dort werden Influencer heimlich gefilmt, während sie versuchen epischen Content zu drehen – mit meist komplett absurdem Ergebnis:
https://www.instagram.com/influencersinthewild/
Und weil wir auf genau diese Art Internet-Humor stehen, sprechen wir auch über Shitty Rigs – eine Seite voller völlig improvisierter Film-Setups aus der Filmwelt, bei denen teure Kameras mit Klebeband, Holzlatten oder Skateboards befestigt werden:
https://www.instagram.com/shittyrigs/
Dazu kommen noch völlig andere Themen, die wir plötzlich aufmachen:
die Frage, wie Podcasts von einer KI automatisch nur auf deine Lieblingsthemen zusammengeschnitten werden könnten
warum manche Menschen komplett neue Schwimmstile erfinden
Altersheim-Gerüchte, die man vielleicht besser nicht googeln sollte
eine Wette über den ESC und Sarah Engels
und am Ende ein echtes Business: Hello Flowers, ein Shop für hochwertige Kunst- und Plastikblumen, der aus einer eigentlich verrückten Idee entstanden ist:
https://helloflowers.shop/
Kurz gesagt: Diese Folge springt von Fashion-Industrie über Hamburger Unterwelt bis zu Startup-Ideen und Internet-Abgründen – und genau deshalb lieben wir sie.
Vielen Dank fürs hören liebste Teenager.
Wir freuen uns mega, wenn ihr diese Folge mit euren Freunden teilt, unseren Podcast abonniert und uns hier eine Bewertung da lasst.
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https://open.spotify.com/show/1U68QUHMUz360Ft1NCK9Ur?si=00b919c5737e4561
seiner Pause im Hotel neben der Kunstausstellung erstmal eine Line zieht und dabei Kunstkritiker wird.
Außerdem entwickeln wir live eine Startup-Idee, die möglicherweise das Feuchttuch-Problem der gesamten Menschheit lösen könnte.
Oder zumindest jemanden in der Höhle der Löwen zu Gemüse macht.
Weitere Themen dieser Folge:
- Die verrückte Geschichte hinter Graffiti-Yards
- Flusssäure-Tags in S-Bahnen
- Klon-Verschwörungen um Prominente
- Warum angeblich ein neuer James Bond auf der Berlinale geleakt wurde
- Die dümmste oder genialste Startup-Idee der Welt
- Warum Supermärkte falsch aufgebaut sind
- World Cleanup Day in Hamburg
- Die neue Kategorie: Kalles Corner
Und ganz am Ende klären wir noch die wichtigsten Zeitdefinitionen der Menschheit:
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen gleich, nachher, später und bald?
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